Zweiter Rang beim B-Silvester-Cup

Am vergangenen Wochenende war die zweite Mannschaft des NHC beim B-Turnier (Teams bis Landesliga) des Silvester Cup in Katlenburg gemeldet. Der Ausrichter, die HSG Rhumetal, trat mit der zweiten Mannschaft an, die in der Regionsoberliga spielt, ebenso wie die HSG Schoningen/Uslar/Wiensen mit unserem früheren Teamkollegen Florian Lindemann im Tor. Der TV Stadtoldendorf (Landesliga Hannover), der Eickener SV (Landesliga Weser-Ems) und der Tuspo Waldau (Bezirksliga A-Hessen) komplettierten das Aufgebot des Turniers.
Wir traten mit einem vollen Kader an.
Nachdem wir unter der Woche die schwer verdauliche Mitteilung von Lennard Krämer erhielten, dass er auf ärztlichen Rat hin sein Handballdress ablegen wird, konnten wir dennoch unseren Neuzugang Johannes Obenauf einsetzen. Für die Unterstützung in Form von Julius Zech und Sören Lange aus der ersten Mannschaft sowie Malte Meyenberg und Mark Bode waren wir ebenfalls dankbar.

In zwei Gruppen startete das Turnier. Wir konnten im ersten Spiel gegen die junge und motivierte Mannschaft des Eickener SV zwar gut mithalten, unterlagen allerdings über die Spieldistanz von einmal 25 Minuten letztendlich mit 12:14.
Die zweite Partie bestritten wir gegen die Verbandsligareserve der HSG Rhumetal. Hier verbuchten wir nach einem schweren Spiel mit einigen technischen Fehlern die Punkte auf unser Konto (10:9).
Das erste Platzierungsspiel um Platz 5 trugen die Mannschaften der HSG Rhumetal II und Tuspo Waldau aus. Waldau behielt die Oberhand und verwies den Gastgeber auf Rang 6.

Das Haftmittelverbot machte einigen Teams, so auch uns, zu schaffen. Im Halbfinale trafen wir auf den Erstplatzierten der zweiten Gruppe – HSG Schoningen/ Uslar/Wiensen. Dieses Spiel entschieden wir wiederum für uns nach einem turbulenten Spielverlauf, der unter anderem eine harte Entscheidung zur roten Karte gegen unsere Gegner beinhaltete. Mit 12:10 zogen wir ins Finale des Turniers ein und standen erneut dem Eickener SV gegenüber, die gegen Stadtoldendorf siegten.

Im Finale war unser Kräfteverbrauch deutlicher zu erkennen. Unser Kontrahent agierte nach wie vor mit großem Engagement und zog Tor um Tor davon.
Mit dem Ergebnis von 7:13 haben wir das Finale verloren. Der zweite Platz im Turnier war nach unserer Leistung ein angemessenes Ergebnis. Zwar wäre auch der ESV schlagbar gewesen, doch das Team hatte einfach mehr Körner hinten raus.