Dauerkartenverkauf 2025/26

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Achterbahnfahrt mit gelungenem Abschluss (mA)

Achterbahnfahrt mit gelungenem Abschluss (mA)

28.06.2025: Relegation Regionalliga mjA – Turnier: Zweite Runde

Nachdem die neu formierte Mannschaft sich in der ersten Runde der Regionalligarelegation behaupten und dort die SG Börde sowie die JSG Söhre-Himmelsthür bezwingen konnte, ging es am 28.06.25 zur zweiten Runde nach Dinklage. Es standen drei Spiele auf dem Plan, nur der Erste wird einen Platz in der kommenden Regionalliga erhalten.
Nach einer dreistündigen Fahrt nach Dinklage sollte der erste Gegner gleich der schwerste Brocken im Turnier werden. Das erste Spiel gegen den TuS Vinnhorst war direkt wegweisend. Entsprechend motiviert wollte die Mannschaft auftreten und die zuletzt sehr guten Trainingsergebnisse (sowohl in Beteiligung als auch Umsetzung) auf der Platte zu etwas Zählbarem ummünzen und die ersten Turnierpunkte sichern. Entsprechend begann das Spiel und der NHC konnte mit dem 0:2 ein erstes Ausrufezeichen setzen. Die Chance auf das 3:0 wurde vergeben und im Gegenzug dezimierten wir uns mit der ersten Zeitstrafe erst einmal selbst. Dennoch wollte man den guten Start weiter ausbauen (1:3). Vinnhorst fand jedoch immer besser in die Partie und es entwickelte sich ein ausgeglichenes und sehenswertes Spiel zweier Mannschaften auf Augenhöhe (3:3, 5:3, 6:6). Die erste Halbzeit verlief entsprechend nach Plan und mit 11:10 ging es in die Kabine. Zurück im Spiel konnten wir erneut fünf Minuten nach Wiederanpfiff ein gutes Spiel abliefern, bevor wir uns im Chancenwucher selbst ein Bein stellten. Der TuS bestrafte dies folgerichtig sehr konsequent und konnte sich erstmals absetzen (16:13). In der letzten Viertelstunde wollte sich der NHC noch einmal dagegenstemmen, verlor aber die bis dahin schön umgesetzte Spielphilosophie aus den Augen und verfiel und Abschlusshektik, die das eigene Können blockierte und einfache Gegenstöße für den Gegner ermöglichte. Zudem sind acht Minuten in Unterzahl in einer Turnierform von 2x20min zu viel, um mit einem guten Gegner sinnvoll nach Maß mitzuhalten. Entsprechend verdient konnte Vinnhorst das Spiel am Ende mit 24:17 gewinnen, auch wenn der Ausgang am Ende etwas zu deutlich war. Positiv sind hier der Kampfgeist und Wille der Mannschaft anzumerken, der über weite Strecke der Partie sehr gut war und uns lange im Spiel hielt. Dennoch mussten wir im kommenden Spiel länger unser Können abrufen, um die ersten Punkte mitzunehmen.
Im zweiten Spiel gegen Dinklage wollten wir es besser machen und dauerhaft unsere Möglichkeiten zeigen. Gesagt, getan – Nein! Bereits im ersten Angriff und nach Ansage des Spielzugs warfen wir den Ball ins Aus. Immer wieder spielten wir eine sehr schöne Aktion heraus, scheiterten dann aber auf den letzten zwanzig Prozent. Ärgerlich, denn alle vorgeschalteten Notwendigkeiten waren klasse umgesetzt worden. Entsprechend konnte Dinklage die Partie ausgeglichen gestalten (3:3). Positiv hierbei ist anzumerken, dass immer, wenn der NHC wollte und das eigentliche Können auspackte, es in kürzester Zeit auf der Spielanzeige auch relativ deutlich wurde (4:4, 9:4). Mit einem Halbzeitstand von 11:6 ging es in die Pause. In der Pause wurde nachjustiert und das Wesentliche erneut besprochen, der Wille beschworen und abschließend die Kabine mit der Frage „Seid ihr wach?! – Ja…“ verlassen („Ja“ – sehr leise und verhalten ausgesprochen). Die ernüchternde Antwort darauf, der in der Hitze ackernden Truppe ließ die kommende Achterbahnfahrt bereits erahnen, auch wenn man nicht gedacht hatte, dass es wirklich so kommen würde. Innerhalb von knapp sieben Minuten verspielte man eine Führung von fünf Toren und überließ dem Gegner das Spiel, in Folge von technischen Fehlern oder unnötigen Abschlüssen (11:7, 12:10, 12:13). Auszeit – Weckruf, einer der sehr lauten Sorte! Während das Spiel sich in den letzten zehn Minuten zu einem sehr spannenden Spiel entwickeln sollte, dessen Ausgang bis dahin noch ungewiss war, hatte der NHC dann jedoch genug vom Auf- und Ab der eigenen wilden Fahrt und beendete die Achterbahnfahrt anstatt mit einem Looping lieber mit einem geschwindigkeitsgeladenen Zielgerade. Erneut gleiche Muster der ersten Halbzeit. Innerhalb von knapp fünf Minuten verteidigte die Mannschaft sinnvoller, spielte vorne schön auf und setzte sich entweder individuell oder als Team erfolgreich durch, zack: 18:14. Geht doch! Das Spiel konnte final mit 19:16 gewonnen werden. Spielen wir unseren Stiefel konsequent runter und belohnen uns für viele gute vorausgehende Aktionen, werfen wir hier mindestens 30 Tore.
Im letzten Spiel war unser Gegner der TV Schiffdorf. Die anstrengenden Spiele zeigten ihre ersten Auswirkungen und das Team kämpfe nicht nur mit der Hitze der Halle, sondern auch gegen die nachlassende Kraft und teils gegen den eigenen Kopf in der Chancenverwertung. Zudem war es das direkte Folgespiel nach dem K(r)ampf gegen Dinklage. Dennoch zählen alle diese Aspekte rein gar nicht als Ausrede, es musste der zweite Platz mit einem weiteren Sieg gesichert werden, ohne Wenn und Aber. In der ersten Halbzeit war das Spiel ausgeglichen, in weiten Teilen auch gut anzusehen (13:15 für den NHC). Pause, Durchatmen und eine letzte Halbzeit, bevor es in die Sommerpause gehen sollte. Die Frage war nur wie man diese gestalten wollte und welches Gefühl mit in die Ferien genommen werden sollte. Einfach mal frei aufspielen und Spaß haben, ohne Druck. Ob das gelingen kann? Und wie…! Es folgte die schönste Halbzeit des NHC in diesem Turnier. Chancen wurden gemeinsam herausgespielt, der Nebenmann klasse eingesetzt und einfache Tore wurden geworfen, deren Entstehung und Umsetzung in alten Handballbüchern zu finden sein könnten. Effektivität und Leichtigkeit statt verkrampfter Verbissenheit. In Folge veränderte sich der Spielstand angemessen für den NHC (15:20, 17:23, 18:28). In dieser Phase konnte noch einmal das gewünschte und antizipierte Spiel greifen: Starke Abwehr, hartes und faires Zupacken und der Zwang den Gegner aus einer ungünstigen Position abschließen zu lassen. Dazu kamen viele schön anzusehende Paraden zwischen den Pfosten, die dann in Tempo- und Umschaltspiel umgesetzt worden. Hier machte ein Zusehen wirklich große Freude, so soll es nach den Ferien weitergehen! Entsprechend konnte das letzte Spiel verdient mit 20:31 gewonnen werden und es wurde der zweite Platz des Turniers erreicht.
Anmerkung des Trainers: Abschließend zieht damit der TuS Vinnhorst in die Regionalliga im kommenden Jahr ein, der NHC wird in der Oberliga starten. Das ist gemessen am Dargebotenen die richtige Folge für die kommende Saison und schmälert die Leistung in diesem Turnier sowie in der Vorrunde keineswegs. Dennoch brauch die neue formierte Mannschaft erst einmal mehr gemeinsame Termine mit und ohne Ball um sich weiter zu finden, gemeinsam zu trainieren und sich auf dem Parkett besser kennenzulernen sowie viele weitere Einheiten, um in Zukunft einen Großteil der Spielzeit einfach mal das eigene Können auszuspielen, ohne sich selbst unter Druck zu setzen. All das braucht Zeit, das ist mit der aktuell in Gang gebrachten Entwicklung aber auch mach- und schaffbar. Dennoch stimmt genau diese Entwicklung sehr positiv und weckt Freude auf die bevorstehende neue Saison, in der wir Vieles vor haben…!
Damit geht die Mannschaft in die wohlverdiente Sommerpause, bevor wir dann mit neuen Kräften und hochmotiviert in die Vorbereitung für die kommende Oberligasaison starten werden.
Für den NHC spielten: Paul Meyer (Tor), Fabian Triller (Tor), Anton Brazhnyk (Tor), Jannik Benic, Haakon Guittonnet, Till Gunkel, Kjell Wode, Mikkel Friedrichs, Florin Henkel, Narin Ledermann, Jan Hennecke, Felix Alsleben, Luca Müller, Gavin Heinze, Paul Bode.
Anmerkung des Trainers: Abschließend zieht damit der TuS Vinnhorst in die Regionalliga im kommenden Jahr ein, der NHC wird in der Oberliga starten. Das ist gemessen am Dargebotenen die richtige Folge für die kommende Saison und schmälert die Leistung in diesem Turnier sowie in der Vorrunde keineswegs. Dennoch brauch die neue formierte Mannschaft erst einmal mehr gemeinsame Termine mit und ohne Ball um sich weiter zu finden, gemeinsam zu trainieren und sich auf dem Parkett besser kennenzulernen sowie viele weitere Einheiten, um in Zukunft einen Großteil der Spielzeit einfach mal das eigene Können auszuspielen, ohne sich selbst unter Druck zu setzen. All das braucht Zeit, das ist mit der aktuell in Gang gebrachten Entwicklung aber auch mach- und schaffbar. Dennoch stimmt genau diese Entwicklung sehr positiv und weckt Freude auf die bevorstehende neue Saison, in der wir Vieles vor haben…!

Damit geht die Mannschaft in die wohlverdiente Sommerpause, bevor wir dann mit neuen Kräften und hochmotiviert in die Vorbereitung für die kommende Oberligasaison starten werden.

Für den NHC spielten: Paul Meyer (Tor), Fabian Triller (Tor), Anton Brazhnyk (Tor), Jannik Benic, Haakon Guittonnet, Till Gunkel, Kjell Wode, Mikkel Friedrichs, Florin Henkel, Narin Ledermann, Jan Hennecke, Felix Alsleben, Luca Müller, Gavin Heinze, Paul Bode.

 

Turniersieg bei Rasenturnier (mD)

Turniersieg bei Rasenturnier (mD)

Am vergangenen Sonntag reiste die neuformierte mD der Jahrgänge 2013 und 2014 zum Rasenturnier der HSG Plesse-Hardenberg. Dabei ging der mit zwei Teams an den Start. Die „Oldies“ als Team NHC1 (Jahrgang 2013) und die „Rookies“ als Team NHC2 (überwiegend Jahrgang 2014).
Die Rookies (NHC 2) als einzige Zweitvertretung hatten es in der Gruppenphase mit Tuspo Weende, MTV Moringen und HSG Plesse zu tun. Gespannt waren die Jungs auf die ersten Gehversuche im Positionsspiel. Und man muss sagen, die Neulinge haben das ganze extrem gut gemacht. Im ersten Spiel gegen Tuspo Weende gab es ein Offensivspektakel, das am Ende nur knapp mit 14:17 verloren ging. Im zweiten Spiel gegen den MTV Moringen hieß es dann die Abwehr stärken, mehr den Nebenmann unterstützen und auch das setzten die Jungs hervorragend nach. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit drehten die Jungs nach der Pause – gestützt auf den starken Noah im Tor, der seinen ersten Spieleinsatz hatte – auf und siegten am Ende mit 12:9. Im letzten Vorrundenspiel ging es dann gegen die HSG Plesse. Gegen den körperlich deutlich überlegenen Gegner hielten die Jungs gut dagegen, konnte die 6:12 Niederlage aber nicht verhindern. Im abschließenden Platzierungsspiel hieß es gegen Jahn Duderstadt noch einmal alle Kräfte bündeln. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung spielten die Jungs einen 11:6 Sieg zum Abschluss heraus mit dem sich die Rookies den 5. Platz sicherten.
Für die Oldies (NHC 1) ging es in der Vorrunde gegen Jahn Duderstadt und MTV Geismar. Im ersten Spiel gegen Duderstadt überzeugten die Jungs mit einer bärenstarken Abwehrarbeit, Eike der Hexer war fast nicht überwinden und auch im Angriff lief der Ball gut. Bis auf die Abschlussquote machten die Jungs ein tolles Spiel und siegten überlegen mit 9:1. Im zweiten Spiel gegen den MTV Geismar kam der Angriffsmotor besser ins Rollen. Die in den letzten Wochen einstudierten Auslösehandlungen zeigten immer wieder Erfolg, so dass die Oldies am Ende deutlich mit 13:6 gewannen. Nach Platz 1 in der Gruppenphase stand das Halbfinale gegen die HSG Plesse an. Mit überragender Abwehrarbeit ließ man den Gastgeber nicht zur Entfaltung kommen. Gutes 1-1 Verhalten und wenn doch mal ein Zweikampf verloren ging immer wieder gute Hilfen vom Nebenmann. Auch das Umschaltspiel klappte super, wodurch viele Tore über die 1. und 2. Welle erzielt wurden. Mit einem deutlichen 10:2 Sieg wurde das Finale erreicht. Im Finale ging es dann gegen Tuspo Weende. In einem guten Endspiel übernahmen die Oldies von Beginn an das Kommando und siegt am Ende verdient mit 13:10. Ein Turniersieg der zum Abschluss von den Oldies und Rookies gemeinsam gefeiert wurde. Die gezeigten Leitungen der Rookies und Oldies machen Lust auf mehr.
Abschließend noch ein großer Dank an die HSG Plesse für die Organisation und den Wettergott, der sämtliche Regenfelder am Rasenplatz vorbeiziehen ließ.
Für die Oldies spielten: Eike Splittgerber (Tor) – Noah Lohmann, Hannes Beuter, Moritz Funke, Ole Micheletti, Lenni Micheletti, Malo Kühn, Marlon Braukmüller, Carl Medecke und Justus von Roden.
Für die Rookies spielten: Noah Kranert (Tor) – Jonathan Moll, Jannes Heise, Jakob Sprenger, Linus Kühn, Carl Geiger, Jonah Hampe, Henry Koblitz, Emilio Blawe und Linus Hoffmann.

Meister der Handballregion Braunschweig-Göttingen (mD)

Meister der Handballregion Braunschweig-Göttingen (mD)

Mit einem überzeugenden 40:33 Heimsieg im Rückspiel gegen den Meister der Regionsoberliga Nord, den MTV Vorsfelde, sicherten sich die Jungs des NHC am Pfingstsonntag vor ca. 200 Zuschauern den Meistertitel der Handballregion in Süd-/Ostniedersachsen!
Das Hinspiel in Vorsfelde hatte der NHC bereits mit 27:33 gewonnen, also gingen wir mit einem „Puffer“ von 6 Toren in das Rückspiel. Der MTV Vorsfelde war bereits im Hinspiel ein unangenehmer Gegner, der mit viel Ballsicherheit und nie zu brechenden Willen auftrat. Leider
musste der Gegner in beiden Spielen verletzungsbedingt auf seinen etablierten Torwart verzichten. Doch auch mit diesem Handicap wehrten sich die Jungs aus dem Wolfsburger Land standhaft. Ein würdiger Meister der Nord-Region – soviel Respekt müssen wir zeigen.
Wir waren auf die Stärken des Gegners eingestellt. Cleveres Auflösen aus dem Positionsspiel heraus. Dies versuchten wir mit gleicher Taktik in den ersten 15 Minuten zu beantworten.
Auch wollten wir mehr Torgefahr auf den Außenpositionen entwickeln, um die Last der Verantwortung von den Rückraumspielern zu nehmen.
Doch zündete diese Taktik im Rückraum unseres Spieles nicht wirklich. Nach 0:1 Rückstand gleich zu Beginn, konnte sich keine Mannschaft absetzen. So wurde stets eine Führung vom Gegner egalisiert. So stand es nach 15 Minuten 12:12 unentschieden. Bis zu dieser Phase hielt uns aber u.a. Linus Kiel und auch Hannes Möslein mit wichtigen Toren von den Außenposition im Spiel. Diese Taktik ging zumindest auf. Doch stotterte das Paßspiel im Rückraum, welches zu behäbig
und kompliziert wirkte. Wir stellten dann unsere Taktik um. Jakob Heise wechselte in die Rückraummitte, wo er seine Stärken besser ausspielen konnte und wir erhöhten unser Tempo deutlich und verzichteten komplett auf Auflösehandlungen. Und dies entpuppte sich zum Schlüssel des Erfolges. Sicherlich ließen auch die Kräfte des Gegners allmählich nach. So erzielten wir angeführt von Jakob Heise wichtige schnelle Tore aus dem Gegenstoß und der schnellen Mitte heraus über alle Positionen. Das Zusammenspiel mit dem Kreisläufer Felix Jahn und auch den anderen Rückraum-Shootern Anton Hartdegen und Ben König zog nun. So gingen wir in die Halbzeit mit einer 20:16 Führung. In der zweiten Halbzeit machten wir unverändert weiter und ließen den Gästen aus Vorsfelde wenig Luft sich zu entfalten, die sich allerdings auch nie aufgaben.
Beim 24:17 in der 24. Minute und 29:21 in der 28. Minute war das Spiel so langsam zu Gunsten der Northeimer entschieden und wir wechselten munter durch. So trugen sich zur Freude aller Zuschauer auch noch einige Spieler des Jahrganges 2013 in die Torschützenliste ein. Am Ende siegten wir völlig verdient und ungefährdet 40:33.
Im Anschluss wurden die Mannschaft inkl. der Trainer Michael Kundel-Heise, Christian Funke und Alexander Bruns-Micheletti vom Vertreter der Handballregion Jürgen Weißke für eine fantastische Saisonleistung geehrt. Letztlich beendete die Mannschaft des Northeimer HC die Saison (fast) ungeschlagen und ohne jeglichen Makel. Lediglich im Siebenmeterwerfen im Finale der Mini-WM des HVNB gegen den Turnierfavoriten TSV Hannover-Burgdorf mussten sich die Jungs mit einem Tor Unterschied geschlagen geben. Der NHC zählte mit dieser Leistung zweifellos zu den besten Mannschaften Ihres Jahrganges in ganz Niedersachsen und Bremen. Wir sind sehr stolz hierauf.
Einige Leistungsträger des Jahrganges 2012 verabschieden sich nun in die C-Jugend, doch kann der NHC auf einen ebenfalls sehr starken 2013er Jahrgang blicken, der noch 1 Jahr in der D-Jugend spielen kann. Wir werden alles daran setzen die Erfolge der „Großen“ zu wiederholen. Wir sind Meister, wir sind Meister….hey, hey!
Am Ende freuten sich die Jungs dann noch über eine Ehrung und Verpflegung des McDonalds in Northeim. Bei Burgern, Nuggets und Pommes bis zum Abwinken feierten die Jungs ausgelassen die Erfolge der Saison. Vielen Dank an dieser Stelle für die großzügige Ehrung der Mannschaft an McDonalds Northeim!
Es siegten:
Luca Ethgen (Tor), Jakob Heise (8Tore), Anton Hartdegen (7), Ben König (6), Felix Jahn (6), Linus Kiel (5), Hannes Möslein (4), Jonas Weißke (1), Ole Micheletti (1), Moritz Funke (1), Noah Lohmann (1), Lenni Micheletti, Malo Kühn, Lucas Ilsemann

Erste Relegationspunkte gesichert (mA)

01.06.2025: SG Börde Handball – Northeimer HC (mjA – Relegation Regionalliga): 27:31 (15:15)
Erste Relegationspunkte gesichert – NHC holt über Mannschaftsleistung Zählbares!
Im zweiten Spiel der Regionalligarelegation für die Saison 25/26 war der NHC auswärts in der „Bördehölle“ gefragt. Hier wartete ein weiterer starker Gegner und letztjähriger Oberligameister, die SG Börde, die in eigener Halle in der gesamten letzten Saison zu Hause kein Spiel verloren hatte. Dementsprechend war die Aufgabe für den NHC klar gesteckt. Vor allem, weil es etwas aus der Vorwoche gut zu machen gab und Verletzungsausfälle kompensiert werden mussten. Entsprechend sollte das zweite Spiel, welches gleichzeitig das erste Endspiel war, bestritten werden.
Der Beginn des Spiels verlief jedoch nicht nach Plan, der NHC agierte in jeglichen Lagen zu passiv und Börde nutzte dies in einer gut besuchten Halle direkt eiskalt aus (2:2, 4:2, 6:2). In dieser Phase hieß die Lebensversicherung des NHC Ilja Renner, der immer wieder mit guten Einzelaktionen die Mannschaft im Rennen hielt. Es erfolgte zu viel Standhandball, die Abwehr war zu statisch. Beim Stand von 9:6 erfolgte in der 16. Minute die erste Auszeit: Ein Weckruf von Seiten der Bank, Nachjustieren und der Apell sich endlich auf die eigenen Fähigkeiten zu konzentrieren.
An dieser Stelle muss der Mannschaft das erste Lob ausgesprochen werden, denn von Minute zu Minute fand der NHC immer effektiver und besser in das Spiel. Die Abwehr schob, verdichtete und begann die schönen Angriffe des Gegners im Vollkontakt zu unterbinden. Vorne entwickelte sich ein sinnvolleres Spiel miteinander, dass für alle Beteiligten dann Chancen generierte (auch wenn wir an der Ausbeute dieser Chancen noch arbeiten müssen). Bis zur Halbzeit (15:15) hatte sich der NHC dann stabilisiert und merkte, dass Handball ja auch funktional gestaltet werden kann (8:5, 11:9, 13:11).
Welchen Handball die Truppe eigentlich spielen kann, blitzte dann direkt zu Beginn der zweiten Halbzeit auf. Innerhalb von sieben Minuten drehte der NHC das Spiel erstmalig und erkämpfte sich, auch immer wieder durch gute Aktionen der Torhüter, eine Führung von drei Toren zum Spielstand von 17:20. In diesen wichtigen Phasen gilt es zukünftig weiter im Training an unserer Spielintelligenz zu arbeiten. Denn oftmals folgte hier nach einer klasse Vorarbeit aller Spieler, eine zu lässige Chancenverwertung oder ein Ballverlust innerhalb von fünf Sekunden nach dessen sehenswertem Erstreiten. Entsprechend eroberten wir die Bälle, schenkten diese direkt an den Gegner zurück und verteidigten dann den „eigenen“ Ball fahrlässig, sodass wir unnötigerweise in die doppelte Unterzahl rannten (19:20, 21:21). Dennoch war in dieser Phase Entscheidendes bereits passiert, denn der NHC hatte auf einmal richtig Bock auf Handball, war wach und bereit auch diese Situationen anzunehmen. Gemeinsam als Mannschaft, mit einer klaren Aufteilung von Aufgaben an alle Spieler und unabhängig von persönlichen Torerfolgen oder individuellen Spielzeiten, wurden Lösungen für die Spielsituationen gefunden. Entsprechend konnte die doppelte Unterzahl erfolgreich abgewehrt werden, um danach wieder an der eigenen Führung zu schrauben (22:22, 22:24, 23:25).
Die Gastgeber sahen sich in Folge gut sieben Minuten vor Abpfiff dadurch zu einer Auszeit gezwungen und wollten ihre Siegesserie in eigener Halle unter keinen Umständen an den NHC verlieren. Sie forcierten den Spielverlauf immer wieder durch erfolgreiche Abschlüsse über den Kreis. Auch hier wurde dann noch einmal mehr kommuniziert, gemeinsam geackert, Lösungen gefunden und wünschenswerte Reaktionen auf gefangene Gegentore gezeigt. Dementsprechend machte der NHC seine Sache weiter gut, konnte sich jedoch durch einen aufbäumenden Gegner sowie eigene Flüchtigkeitsfehler nicht effektiver absetzen, obwohl dies im Verlauf des Spiels möglich gewesen wäre. Knapp drei Minuten vor dem Ende konnte sich erstmals eine Führung von fünf Toren erspielt werden (24:27, 25:30). Auch die finale Manndeckung und eine erneute Zeitstrafe gegen uns, konnten den Auswärtssieg dann nicht mehr gefährden, sodass sich ein über den Verlauf immer besser werdender NHC verdient mit zwei Punkten belohnen konnte.
Am 14.06.2025 findet um 16:00 Uhr zu Hause dann das vorerst letzte Relegationsspiel gegen die JSG Söhre-Himmelsthür statt. Hier können bei einem Sieg die Weichen für den zweiten Platz und damit die Folgerunde der Regionalligarelegation gestellt werden. Bis dahin gilt es im Training weiterhin die neu zusammengestellte Mannschaft zu formen, Verantwortung weiter und breiter zu verteilen und am Biss und unserer Spielintelligenz zu arbeiten. Die dargelegte Leistung an diesem Spieltag zeigt jedoch bereits in die richtige Richtung und vor allem ist zu attestieren: Da geht noch mehr – weiter so!
Über zahlreiche Unterstützung am kommenden Spieltag freut sich die Mannschaft!

Für den NHC spielten: Paul Meyer (Tor), Fabian Triller (Tor), Ilja Renner (12), Julian Wulf (7), Nils Juhle (5), Linus Wode (4), Jannik Benic (1), Haakon Guittonnet (1), Till Gunkel (1), Kjell Wode, Mikkel Friedrichs, Florin Henkel.

Vizeweltmeister bei der Mini-WM (mD)

Vizeweltmeister bei der Mini-WM (mD)

Island (NHC) holt Silber bei HVNB Mini-WM
Am frühen Samstagmorgen machte sich das Team Island (NHC) mit einem Reisebus und massig Fanunterstützung auf den Weg zum Finalturnier der besten 8 mD Mannschaften aus ganz Niedersachsen und Bremen. Nach der Ankunft in Sehnde gab es erstmal bei bestem Sommerwetter zur Stärkung ein von den Eltern organisiertes Frühstück vor Ort.
Danach ging es in die Halle zum Viertelfinalspiel gegen Japan (HSG Verden Aller). Hier übernahmen die Jungs von Beginn an das Kommando. Gestützt auf einen starken Luca im Tor und mit sehenswertem Tempospiel setzte sich der Island-Express über 4:1 auf 12:4 nach 10 Minuten ab. Die Spielanteile konnten nun auf alle Spieler verteilt werden. Am Ende gab es nach 20 Minuten ein souveränes 23:16, womit der Einzug ins Halbfinale erreicht wurde.
Bei zunehmender Hitze in und außerhalb der Halle stand dann das Halbfinale gegen Frankreich (SV Rot-Weiß Damme) auf dem Programm. Eine frühe 7:4 Führung der Isländer, konterte Frankreich zur Spielmitte wieder zum 9:9. Doch die Isländer ließen sich nicht beeindrucken und legten vor allem in der Defensive eine Schippe drauf. Im Angriff wirbelte die Rückraumachse aus Ben, Jakob und Anton wie im gesamten Turnier die Defensive der Franzosen weiter durcheinander. Beim 15:12 nach 15 Minuten setzte sich Island vorentscheidend ab. Eine Führung die die Isländer nicht mehr aus der Hand gaben und schließlich mit 20:16 den vielumjubelten Finaleinzug feierten.
Im großen Finale der HVNB Mini-WM kam es nun zum Aufeinandertreffen der beiden Teams, die bis dahin alle Spiele für sich entscheiden konnten. Island (NHC) vs. Schweden (TSV Hannover-Burgdorf). Gegen den Bundesliganachwuchs der Recken entwickelte sich vom Start weg in der rappelvoll gefüllten Halle ein hochklassiges, spannendes und an Dramatik kaum zu überbietenes Finale. Das Spiel bot alles was das Handballherz höher schlagen lässt. Spielfreude, Kampfgeist und trotz aller Emotionen ein faires Miteinander. Und so kam es wie es kommen musste, keines der Teams konnte sich im Spielverlauf mit mehr als 2 Toren absetzen. Eine schnelle 3:1 Führung der Isis konterte Schweden dann zum 5:7. Beim 9:11 schien Schweden bereits auf der Siegerstraße, doch angeführt von einigen Paraden von Eike im Tor und dem treffsicheren Ben vom Siebenmeterstrich, die von Jakob und Anton in dynamischen 1-1 Situationen herausgeholt wurden, schaffte Island beim 12:12 wieder den Ausgleich und ging beim 12:13 zwei Minuten vor dem Ende sogar wieder in Führung, die von Schweden allerdings umgehend beim 13:13 wieder egalisiert wurde. Nachdem die beiden letzten Angriffe beider Teams jeweils mit großem Einsatz verteidigt wurden, gab es nach 20 Minuten keinen Sieger. So musste das Siebenmeterwerfen in einem Spiel, das keinen Verlierer verdient hätte über den Weltmeister entscheiden … und da hatte Schweden (TSV Hannover Burgdorf) das bessere Ende für sich und sicherte sich mit 16:17 den Weltmeistertitel.
Nachdem einige Tränen vom Trainerteam um Michael Kundel-Heise, Christian Funke und Alexander Bruns-Micheletti nach dem großartigen Handballfight getrocknet werden mussten, kehrte bei der Siegehrung dann das Lächeln in die Gesichter der Jungs zurück mit der Erkenntnis nicht Gold verloren, sondern Silber mit tollen Leistungen über das gesamte Turnier gewonnen zu haben. Zudem sicherte sich zur großen Freude der Teamkollegen Ben König vom Team Island (NHC) die Auszeichnung zum besten Spieler des Turniers.
Gemeinsam mit den mitgereisten Eltern, Großeltern, Geschwistern und Freunden wurde dann auf der Rückfahrt bei wohlverdienten Kaltgetränken (Spezi) die Medaille gefeiert, wobei die Jungs mit ungewohnten Gesangs- und Tanzkünsten überraschten.
Für das Team Island (NHC) spielten: Luca Ethgen und Eike Splittgerber (Tor) – Ben König (20/11), Anton Hartdegen (17/1), Jakob Heise (12/1), Felix Jahn (5), Hannes Möslein (3), Malo Kühn (1), Lucas Ilsemann (1), Linus Kiel (1), Jonas Weißke, Ole Micheletti, Moritz Funke, Justus von Roden, Lenni Micheletti, Marlon Braukmüller und Carl Medecke.

 

Northeimer HC
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