Jan. 28, 2026
Die männliche A-Jugend des NHC hatte an diesem Spieltag den bis dahin aktuellen Tabellenführer aus Hameln zu Gast. Ein schwerer Brocken, um dessen Schlagkraft sich die Mannschaft bewusst war. Vor allem hatte die Mannschaft noch die Niederlage aus der Vorwoche beim Vorletzten Gifhorn zu verdauen. Während das Hinspiel zu Hause gegen Gifhorn mit 35:15 gewonnen werden konnte, war die Kollektivschwäche der vergangenen Woche Dauerthema in den Trainingseinheiten: Einstellung, zu wenig Abwehr und mangelnde Konzentration im Abschluss. Ein böses Vorzeichen für diese Woche…?!
Keineswegs, denn die Mannschaft begann gegen gute Gäste mit einer 2:0 Führung und setzte direkt zu Beginn ein Ausrufezeichen, dass die Leistung aus der zurückliegenden Woche vergessen war. Endlich wurden Wünsche der Bank direkt umgesetzt und sinnvolle Auftakthandlungen gespielt, auch wenn dann die finale Entscheidung zu diesem Zeitpunkt noch nicht immer hundertprozentig passte. Dies war jedoch kein Problem, da der Gameplan endlich umgesetzt wurde. Nach zehn Spielminuten folgte eine doppelte Unterzahl für den NHC, doch die Mannschaft konnte mit Willen und Leidenschaft diese Phase überbrücken und es zeigte sich zwanzig Minuten eine sehr ausgeglichene, schön anzusehende und spannende Partie (5:5, 9:9, 11:11). Es folgte eine kurze Schwächephase, in der Hameln das Ruder übernehmen wollte und sich einen Vorsprung von zwei Toren erarbeitete. Fünfeinhalb Minuten vor dem Pausenpfiff musste dann eine Auszeit her. Taktische Vorgaben wurden nachjustiert, jedoch verpufften diese nicht einfach, sondern wurden von allen Akteuren wunderbar zurück auf die Platte gebracht. So konnte der Rückstand von 15:17 in ein 20:17 umgemünzt werden. Spätestens jetzt merkten alle, dass die Punkte doch am besten in Northeim bleiben sollten. Lediglich die rote Karte des Captains drei Sekunden vor dem Halbzeitpfiff, trübte die positive Stimmung etwas. Was sollte folgen? Einbruch oder Siegerstraße?!
Zurück aus der Pause zeigte sich für die Zuschauenden weiterhin ein klasse Handballspiel beider Mannschaften, dass dem Titel „Topspiel“ an diesem Tag gerecht wurde. Der NHC steckte zu keiner Zeit auf und war auch in der Defensive wandelbar und wuchs von Minute zu Minute. Endlich wurde sehr, sehr klug geackert und Kämpfe robust angenommen. Zusätzlich und das ist an dieser Stelle noch viel wichtiger, wurde sich endlich effektiv ausgeholfen. Die Abwehr wurde endlich wieder zum Prunkstück der Mannschaft. Hameln hatte sichtlich Probleme mit dieser offensiveren Variante, vor allem aber auch weil die Hausherren einfach mit Spielintelligenz brillierten. So konnte der Gegner, über die meiste Zeit der zweiten Hälfte auf einer Distanz von drei Toren gehalten werden (22:19, 28:25, 30:27). Knapp zwei Minuten vor dem Ende, beim Stand von 33:29, sollte der Sack eigentlich schon zu sein, jedoch erschweren wir uns die klasse Leistung hier noch einmal unnötig und treffen mehrfach Entscheidungen, die zu Ballverlusten führen. Während wir vorher gierig auf die Übernahme von eigener Verantwortung sowie Treffern waren, verloren wir auf der Zielgeraden diese Stringenz für eine kurze Dauer. Daher konnte Hameln noch einmal drei Treffer erzielen, jedoch bringen wir das Spiel mit 33:32 nach Hause und bleiben in Northeim weiter ungeschlagen.
Wenn diese Wundertüte von klasse Handballern nun nicht alles wieder vergisst, weiterhin gemeinsam(!) Einheit um Einheit schwitzt und diese unbändige Leistung auch auswärts auf die Platte bringt, so bleibt das Rennen um die Plätze ganz oben weiter spannend – Ausrutscher und Ausreden gibt es jedoch nicht mehr. Endspiel eins konnte damit erfolgreich bestritten werden. Weiter geht es für den NHC am 07.02.26 um 16Uhr auswärts beim Hannoverschen SC. Das Hinspiel konnte der NHC zu Hause mit 44:29 für sich entscheiden. Es gilt diese Leistung aber ab nun auch außerhalb Northeims zu etablieren. Zuletzt bleibt festzuhalten, dass heute alle Akteure Spielzeiten sammeln konnten und unabhängig von der Torschützenliste allesamt in ihrem Aufgabenbereich sehr überzeugend agierten. Zudem reihten sich erneut die B-Jugendlichen nahtlos ein und glänzten in ihren Spezialgebieten und Jokerrollen. Die leidenschaftliche Abwehr und das gezeigte Miteinander dieses Teamsports, waren heute die Grundlage für einen klasse Sieg. Gerne mehr davon…!
Für den NHC spielten: Anton Brazhnyk (Tor), Jannik Benic (8), Kjell-Lasse Wode (8), Till Richter (5), Narin Ledermann (3), Mikkel Friedrichs (3), Linus Wode (2), Till Gunkel (2), Florin Henkel (2), Luca Müller, Paul Bode.
Jan. 28, 2026
Am Samstagnachmittag empfing die weibliche B-Jugend des Northeimer HC den SV Stöckheim in der Schuhwallhalle. In einer temporeichen und über weite Strecken intensiven Partie setzte sich der NHC am Ende verdient mit 30:20 (13:12) durch. Dabei zeigte das Team nicht nur spielerische Qualität, sondern vor allem nach einer kurzen Schwächephase große Moral, eine tadellose Einstellung und beeindruckende mannschaftliche Geschlossenheit.
Der Northeimer HC erwischte einen Start nach Maß. Von Beginn an war spürbar, dass die Gastgeberinnen das Spiel bestimmen wollten. Mit viel Tempo im Angriff und einer aufmerksamen Abwehr erspielte sich der NHC früh eine deutliche Führung.
Nach einer dominanten Anfangsphase schlichen sich gegen Ende der ersten Halbzeit jedoch einige Unkonzentriertheiten ein. Stöckheim nutzte diese Phase und kam Tor um Tor heran, sodass die Partie kurzzeitig zu kippen drohte. Der NHC ließ sich davon jedoch nicht nachhaltig beeindrucken und ging mit einer knappen 13:12-Führung in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel zeigte sich die Northeimer Mannschaft wieder deutlich stabiler. Mit viel Einsatz, hoher Laufbereitschaft und klarem Zusammenspiel fand das Team schnell zurück in die Spur. Angeführt von einer mutigen Mathilda von Roden und einer souveränen Charlotte Helmold, die alle sechs Siebenmeter sicher verwandelte, baute der NHC den Vorsprung kontinuierlich aus. In der Defensive arbeitete Elsa Seeger wie gewohnt unermüdlich, stellte Räume zu und ging voran, wenn es darum ging, den Gegnerinnen den Spielfluss zu nehmen. Während Lia Steinhoff im Tor mit starken Reflexen und wichtigen Paraden ein mögliches Comeback der Gäste frühzeitig unterband.
Besonders bemerkenswert aber war, wie geschlossen die Mannschaft in dieser Phase auftrat. Jede Spielerin brachte sich ein, unterstützte ihre Mitspielerinnen ob auf dem Feld oder von der Bank. Sogar in Unterzahlsituationen blieb das Team konzentriert und ließ sich nicht aus der Ruhe bringen.
Mit zunehmender Spielzeit war zu spüren, dass der Northeimer HC die Partie fest im Griff hatte. Die Gastgeberinnen spielten ihren Stiefel souverän herunter, ohne nachzulassen, und setzten immer wieder Nadelstiche im Angriff. Am Ende stand ein klarer und verdienter 30:20-Heimsieg auf der Anzeigetafel, der nicht nur aufgrund des Ergebnisses, sondern vor allem wegen der gezeigten Moral und Geschlossenheit überzeugte.
Es spielten für den Northeimer HC: Lia Steinhoff (Tor), Clara Talg (2), Elsa Seeger (1), Hannah Marlen Hegner, Lana Ziegner (1), Nina Lazic, Klara Schwede (2), Hedi Seeger (1), Tjorven Gorny, Luisa Hille, Anna Mathilda von Roden (11), Tabea-Marie Busse, Charlotte Helmold (12).
Jan. 28, 2026
Hiddestorfer Füchse – NHC mB1 42:30 (26:18)
Nach der unnötigen Niederlage gegen den VfL Hameln vor Wochenfrist war zunächst einmal Wundenlecken angesagt. Beim ungeschlagenen Tabellenführer Hiddestorf hingen die Trauben sehr hoch, soviel war mal klar. Hinzu kam das erneute Fehlen von Maxi Hartdegen und Oliver Kaulfuß laborierte an einer Rückenverletzung. Er biss aber auf die Zähne und stellte sich so in den Dienst der Mannschaft.
Bangemachen gilt nicht – zeigt, was ihr könnt!, so die Devise des Trainergespanns. Von Beginn an entwickelte sich ein höchst temporeiches Spiel auf beiden Seiten. Positiv zu sehen, dass wir die körperlich überlegenen und älteren Gastgeber zu einem Spiel mit offenem Visier zwingen konnten. Aufgrund konditioneller Defizite schafften wir es aber nicht, das vorgegebene Tempo konstant mitzugehen. Trotzdem zeigte jeder einzelne eine couragierte Leistung und keiner ließ sich oder den anderen hängen. Das war ein anderes Gesicht, als wir letzte Woche in Hameln gesehen haben. Ole Pajung in der ersten und insbesondere Florian Holler in der zweiten Halbzeit zeigten starke Paraden im Tor – Flo sogar einige sehenswerte Doubletten. Jonathan Binnewies auf links und Elias Franz auf rechts zeigten erneut eine starke Flügelzange und blieben auf ihren Positionen ohne Fehlwurf. Philipp Roesen aus der B2, der kurzfristig als Backup für den angeschlagenen Rückraum eingesprungen war, zeigte eine mehr als couragierte Leistung und avancierte zusammen mit Jan Jäger zum Topscorer. Alle Feldspieler trugen sich in die Torschützenliste ein. Jetzt gilt es, dieses Mindset noch weiter auszubauen und die zwei spielfreien Wochen für das ungeliebte Schnelligkeitsausdauertraining zu nutzen um dann beim Tabellenzweiten TuSpo Weende zu bestehen, der sicherlich nach der knappen Hinspielniederlage heiß auf die Revanche sein wird.
Ole Pajung und Florian Holler im Tor;
Leon Leupold (2), Elias Franz (2), Oliver Kaulfuß (2), Jonathan Binnewies (3), Lasse Splittgerber (2), Arved Baumbach (4), , Philipp Roesen (6), Jan Jäger (6), Paul Bode (3)
Jan. 28, 2026
NHC mB2 – HSG Nord Edemissen / Uetze 41:34 (19:11)
Nachdem die Northeimer Jungs im Hinspiel mit 41:33 noch derbe unter die Räder gekommen waren, nahmen sie am Samstag erfolgreich Revanche und schickten die HSG mit 41:34 auf die Heimreise. Dabei zeigte das Schwarze Rudel Spielfreude und Spaß. Von Beginn an waren die Hausherren hellwach und machten schon früh klar, wer die Punkte mitnehmen sollte. Samuel Preßler zeigte eine sehr gute Partie im NHC Gehäuse und mit einer phasenweise griffigen 3:2:1- Deckung wurden viele Ballverluste der Gegner provoziert. Das Umschaltspiel war sehenswert und genau das, was Coach Ollo Wode vor Spielbeginn gefordert hatte. Und wie das dann so ist: Wenn’s läuft, dann läuft’s und die Jungs wollten mehr. Till Richter und Philipp Roesen konnten im Rückraum schalten und walten, erzielten viele Tore und setzten nebenbei noch ihre Nebenleute prima ein, die sich dann mit sehenswerten Treffern – Lutz Werner, Diego Waschmann, Lenn Müllner und Mats Vierkötter von den Außenpositionen und Leo Renziehausen und Erik Henkel vom Kreis – bedankten. Erik Henkel zeigte sich als wahre Allzweckwaffe und von mehreren Positionen gleichermaßen torgefährlich. Luca Müller führte klug Regie und sorgte zusammen mit Connor Binding für Entlastung. Alle Spieler trugen sich in die Torschützenliste ein. So kann es weitergehen.
Samuel Preßler im Tor;
Till Richter (14), Philipp Roesen (9), Mats Vierkötter (3), Diego Waschmann (4), Lenn Müllner (1), Leo Renziehausen (1), Erik Henkel (3), Lutz Werner (3), Connor Binding (1), Luca Müller (2)
Jan. 28, 2026
Zum Auftakt der Regionsliga kam es am Sonntag, den 25.01.2027, zum Derby zwischen der HSG OHA und der D2 des Northeimer HC als Gast.
Der Gastgeber aus dem Harz hat die Vorrunde überzeugend gewinnen können. Besonders Spielmacher und Torjäger Mats Hentrich war uns bereits vor dem Spiel gut bekannt. Wir konnten davon ausgehen, das das komplette Spiel auf ihn ausgelegt ist.
Und so kam es…Leonas Besser wurde als “Wachhund” für ihn durch die heutigen Coaches Mats Bumke und Alex Bruns-Micheletti deklariert und erledigte seine Aufgabe bravourös. 0:3 ging der NHC nach 6 Minuten in Führung ehe dem Gegner der erste Treffer gelang. Leonas und seine Nebenleute Jannes Heise und Jonathan Moll, sowie Kreisläufer Jakob Sprenger, zeigten gemeinsam eine Deckungsarbeit die vorbildlich war. Wir entnervten den Gegner dadurch und zwangen ihn zu zahlreichen Fehlwürfen, Schrittfehlern und Fehlpässen. Diese konnten wir in der 1. Halbzeit in leichte Tore umwandeln. Emilio Blawe sorgte auf Rechtsaußen für viele wichtige Führungstreffer, sowie auch Jannes Heise im Rückraum. Leonas Besser war zudem nicht nur in der Abwehr unverzichtbar, sondern sorgte auch im Angriff für wichtige Tore. So gingen wir mit einem guten “Polster” von 5 Toren mit 7:12 in die Halbzeit.
In der zweiten Hälfte hielten wir anfangs den Abstand, kamen aber durch den ein und andere n Spielerwechsel aus dem Tritt und vergaben wichtige Chancen. Dadurch machten wir den Gegner stark, der nun Morgenluft witterte. Hentrich kam nun auf seine Tore, die er schnell umsetzte. Dies sorgte für Unsicherheit auf Seiten des NHC.
In der 36. Minute nahmen wir beim Stand von 21:22 eine wichtige Auszeit. Wir stellten die Positionen noch einmal auf wie zu Spielbeginn. Erst Jannes Heise, dann Jonathan Moll und zuletzt Linus Kühn sorgten für die 22:25 Führung, die so wichtig für uns war. So konnten wir die beiden letzten Tore des Gegners zum umjubelten 24:25 gern hinnehmen.
Wir Trainer freuten uns sehr über diese Leistung, da die D2 bereits seit mehreren Wochen keinen Vergleich mehr hatten. Auch die Anweisungen der Trainer wurden in hitziger Phase durch die Spieler hervorragend umgesetzt. Dies führte dann zum umjubelten Erfolg. Eine tolle Teamleistung die Selbstvertra uen auf die nächsten Spiele gibt.
Es feierten:
Benno Weppner (Tor), Noah Kranert (Tor), Leonas Besser (7/2 Tore)), Jannes Heise (7/1), Emilio Blawe (6), Linus Kühn (3), Julian Weir (1), Jonathan Moll (1), Noah Burchardt, Runar John, Jakob Sprenger, Carl Medecke
Jan. 28, 2026
Am Samstag, den 24.01.2026 kam es in der heimischen Schuhwallhalle zum Rückspiel der D1 vom Northeimer HC gegen die HSG Plesse-Hardenberg. Im Hinspiel dominierten wir den Gegner besonders in der Defensive. Dies wollten wir auch heute wieder zeigen.
Die HSGPH ist eine körperlich stark spielende Mannschaft, die durchaus herausfordernd sein kann. Dennoch entschieden sich die Trainer
Christian Funke/Alex Bruns-Micheletti bewusst für einen erneuten Blockwechsel alle 10 Minuten. Hierdurch wollten wir alle Spieler fordern
und ihnen auch Spielanteile geben. Der gegnerische Trainer stellte seine Jungs gut auf uns ein, so dass wir nicht wie gewohnt zur Entfaltung kamen. In der Abwehr schafften wir es anfangs nicht in die leichten Ballgewinne zu kommen. So entwickelte sich ein zäher Schlagabtausch in den ersten 10 Minuten, in denen der Gast aus Plesse stets in Führung ging. Allenfalls Malo Kühn und Moritz Funke sorgten mit Einzelleistungen für Anschlusstreffer. Die Torgaranten Anton Hartdegen und Ole Micheletti kamen in dieser Phase nicht wie gewohnt zur Geltung und blieben glücklos. Lob an den Gegner aber auch an dieser Stelle, der es gut machte. Nach 1:3, 4:6 für Plesse wechselten wir den 2. Block nach 10 Minuten und beim Stand 7:7 ein. Nun kamen wir besser zurecht. Die Abwehr steigerte sich und sorgte nun für Ballverluste des Gegners, die zu Gegenstoßtoren – meist über den starken Noah Lohmann – führten. Der eingewechselte Florian Schulze sorgte selbst für viel Torgefahr und suchte zusätzlich die besser postierten Mitspieler. So konnten wir in der 13. Minute mit 9:8 das erste Mal in Führung gehen. Auch Eike Splittgerber steigerte sich nun und entschärfte einige klare Torchancen des Gegners. Bis zur Halbzeit bauten wir die Führung dadurch bis zum 15:10 aus.
In der Kabine haderten einige Spieler mit Ihrer Leistung und vergebenen Chancen. Zu ungewohnt war die geringe Führung.
Die Trainer allerdings motivierten die Jungs erneut. Genau dies wollten wir erreichen und verlangten auch mehr Verantwortung und Willen von jedem einzelnen Spieler ab.
So gingen wir nun in die 2 . Halbzeit. Hier waren es Anton Hartdegen und Ole Micheletti, die nun zu gewohnter Stärke zurückfanden und wichtige Treffer erzielten. Auch klappten nun die Auslösehandlungen und sorgten für sehenswerte Treffer. Nach 30 Minuten und dem erneuten Wechsel des Spielerblocks stand es 23:16 für den NHC. Unsere Abwehr steigerte sich noch einmal mehr. Die Ballgewinne durch Lenni Micheletti nahmen zu und wurden per Tempo in das gegnerische Tor getragen. Auch Florian Schulze war nicht zu stoppen und erzielte weitere wichtige Tore. So brachen wir langsam den Willen des Gegners und gewannen am Ende verdient und ungefährdet 32:22.
Das Spiel war für unsere Jungs nicht schön, da sie nicht wie gewohnt auf der Erfolgswelle schwammen und sich mehr als gewollt strecken mussten. Und genau das wollten wir Trainer mit der Einteilung in zwei Spielblöcke erreichen. Schön zu sehen, das sich das Team auch hier hereingearbeitet hat und dadurch dann auch wieder zur alten Stärke zurückfand. Ein wichtiger Sieg für die Erfahrung und den Spirit des Teams.
Es siegten:
Eike “Hexer” Splittgerber, Florian Schulze (9/1 Tore), Anton Hartdegen (7), Ole Micheletti (4), Noah Lohmann (4), Moritz Funke (3), Malo Kühn (2), Hannes Beuter (2), Jakob Sprenger (1), Lenni Micheletti, Justus von Roden, Emilio Blawe, Leonas Besser