So geht Teamsport (mA)

So geht Teamsport (mA)

Auswärts musste die männliche A-Jugend an diesem Spieltag beim Hannoverschen SC ran, ohne Harz. Bisher ein Angstfaktor, bei der zuletzt bockstark aufgelegten Mannschaft beim Heimsieg gegen Hameln. Das Spiel beginnt zunächst nach Maß und ausgeglichen, nach zehn Spielminuten stehen sich die Mannschaften beim Spielstand von 5:5 gegenüber. Die Hausherren gehen mit 7:6 in Führung, gefolgt von einer Zeitstrafe gegen Northeim. Dies war jedoch der Weckruf nicht wieder auswärts mitzuschwimmen und sich einschläfern zu lassen. Aus dem 7:7 in Unterzahl, dreht die Mannschaft auf und kann sich mit 7:10 etwas absetzen. Alle Aktionen in die Tiefe zeigen Wirkung und führen mindestens zu Torchancen oder direkt zu Zählbarem. Es folgt eine gute Phase Northeims, in der aus einer stabilen Abwehr heraus das Spiel aufgezogen wird, wodurch sich der Abstand auf der Anzeigetafel weiter vergrößert (8:11, 8:15, 9:17). Mit einem Vorsprung von sieben Zählern kann sich Northeim in die Pause absetzen (10:17). Dies geht in Ordnung, auch wenn wir einige der wenigen Gegentreffer sogar noch zu nett zugelassen haben.
Zurück aus der Pause folgte dann die Schwächephase, bei der Hannover in sieben Minuten den Vorsprung auf lediglich drei Treffer schmelzen ließ. Auch diese Gefahr hatten wir in der Pause angesprochen, jedoch fiel uns die Umsetzung des zuvor gut aufgezogenen Spiels in diesem Abschnitt schwer (12:17, 13:20, 18:21). Nun kann man an dieser Stelle darüber meckern, jedoch ist es vielmehr lobenswert, dass nach genommener Auszeit und kleiner taktischer Umstellungen, die Mannschaft selbstständig zurück in die Spur gefunden hat und den eigentlichen Abstand wiederherstellte (18:23, 19:25). Besonders erwähnenswert an diesem Spieltag bleibt, dass ausnahmslos alle Akteure in ihrem Aufgabenbereich die Sache richtig gut gemacht haben, egal ob hinten oder vorne. Das zeichnet dieses Teamspiel aus, jeder hat Verantwortung in der ihm zugewiesenen Teilaufgabe übernommen und dabei überzeugt. Kritikpunkt an diesem Spieltag ist hingegen der Chancenwucher, mit dem wir teilweise agieren. Großartig herausgearbeitete Chancen oder in der willensstark erkämpfte Bälle in der Abwehr, werden dann zu einfach hergegeben, anstatt sie zu Toren umzumünzen. Hier müssen wir wieder kaltschnäuziger sein und diese Dinger einfach netzen. Das lässt sich zum Glück trainieren. Auch wenn Hannover weiter gut dagegenhielt, hält das Abwehrbollwerk an diesem Spieltag stand, während wir vorne die absolut Notwendigen dann dennoch versenken. Damit geht das Spiel dann am Ende verdient mit 29:35 (20:26, 24:29, 25:32) nach Northeim und wir holen den zweiten Tabellenplatz zurück.

Am kommenden Wochenende geht es dann am 15.02.26 um 17Uhr direkt in das nächste Topspiel, auswärts in Schellerten treffen wir auf die SG Börde Handball (Erster gegen Zweiten). Das Hinspiel gegen Börde wurde zu Hause mit 30:30 bestritten. Wenn die Mannschaft sich wie im Hinspiel präsentiert und das Gelernte der letzten Spiele mitnimmt und anwendet, wird es mindestens ein genau so spannendes Rückspiel, in dem wir heiß auf Punkte sind. Über Auswärtsfans würden wir uns sehr freuen!

Nach dem erfolgreichen Auswärtsspiel ging es dann für die A-Jugend noch zum Topspiel der ersten Herren (TSV Burgdorf II – NHC). Hier konnten wir den 33:36 Auswärtserfolg der Herren lautstark unterstützen und mit bejubeln.

Für den NHC spielten: Fabian Triller (Tor), Anton Brazhnyk (Tor), Paul Meyer (Tor), Kjell Wode (11), Linus Wode (5), Florin Henkel (5), Narin Ledermann (5), Jannik Benic (4), Haakon Guittonnet (2), Gavin Heinze (2), Jan Hennecke (1), Mikkel Friedrichs, Paul Bode, Till Gunkel.

Auswärtserfolg in Rhumetal (mD1)

Auswärtserfolg in Rhumetal (mD1)

11:30 Auswärtserfolg der mD1 des NHC bei der HSG Rhumetal

Am Sonntag, den 08.02.2026, kam es zum Nachbarschaftsderby zwischen der HSG Rhumetal und der mD1 des NHC.
Auch vor dieser Partie waren die Rollen zuvor verteilt. Der NHC reist als ungeschlagener Spitzenreiter an, Rhumetal belegt den vorletzten Tabellenplatz. Leider musste der NHC gesundheitsbedingt auf Rückraumschütze Malo Kühn und Flügelflitzer Linus Kühn verzichten. Doch liess man sich nicht beirren und räumte den übrigen Spielern dadurch mehr Spielzeit ein.
Der NHC begann konzentriert und gut. Den Torjäger Rhumetals – Emil Klapproth – hatten wir hervorragend im Griff und ließen lediglich zwei Treffer von ihm zu. Nach Ballgewinnen in der Defensive, getragen vom erneut starken Torhüter Eike Splittgerber, kamen wir in den schnellen Gegenstoß dessen Nutznießer Ole, Anton oder Noah waren. So führten wir nach 10 Minuten bereits vorentscheidend 4:13. Durch den Wechsel der Spieler zu diesem Zeitpunkt kam es dann allerdings unnötig zum Bruch und wir ließen die Gastgeber bis zur Halbzeit noch 5 Treffer werfen bei lediglich 4 eigenen. Der Zugriff in der Defensive stimmte in dieser Phase nicht und vorne erlaubten wir uns zu leichte Fehler im Paßspiel.
In die Halbzeit gingen wir mit 9:17. Nach wohl dosierter Kritik der Trainer Funke und Bruns-Micheletti, stellten wir die Mannschaft auf die 2. Hälfte wieder richtig ein. So konnten wir in den zweiten 20 Minuten des Spiels ungefährdet agieren und ließen nur noch 2 Gegentreffer zu. War es in der ersten Halbzeit Ole Micheletti, der einige Treffer von Außen erzielen konnte, so konnten wir uns in der zweiten Hälfte erneut auf Anton Hartdegen verlassen, der nicht zu stoppen war. Ergänzt wurden beide Torjäger durch eine geschlossene Mannschaftsleistung. Fast jeder Spieler konnte sich abermals in die Torschützenliste eintragen. So feierten wir am Ende einen überzeugenden 11:30 Auswärtserfolg beim Lokalrivalen HSG Rhumetal. Nun geht es erst einmal in eine Pause. Zeit genug, um die Erkältungsinfekte auszukurieren.

Es siegten: Eike “Hexer” Splittgerber, Anton Hartdegen (9 Tore), Ole Micheletti (7), Hannes Beuter (4), Noah Lohmann (4), Lenni Micheletti (2/1), Moritz Funke (2), Justus von Roden (1), Marlon Braukmüller (1/1), Carl Medecke, Emilio Blawe

Klarer Heimsieg (1. Damen)

Klarer Heimsieg (1. Damen)

44:25‑Heimsieg für den Northeimer HC – Starke Teamleistung mit kleiner Schwächephase

Die Oberliga‑Frauen des Northeimer HC setzten am Samstagabend in der Schuhwallhalle ein klares Ausrufezeichen und gewannen souverän mit 44:25 (24:9) gegen den MTV Rohrsen. Die Mannschaft zeigte über weite Strecken eine dominante Vorstellung und knüpfte an die starken Leistungen der vergangenen Wochen an.
Der NHC erwischte einen perfekten Start. Aus einer konzentrierten Abwehr heraus gelangen viele Ballgewinne, die in schnelles Tempospiel umgewandelt wurden. Bereits nach wenigen Minuten erspielte sich die Mannschaft einen deutlichen Vorsprung. Die Angriffe wurden variabel ausgespielt, und sowohl aus dem Rückraum als auch über die Außenpositionen fielen schön herausgespielte Treffer.
Mit einem beeindruckenden 24:9 ging es verdient in die Kabine.
Nach der Pause zeigte sich der NHC weiterhin torhungrig, ließ jedoch phasenweise die letzte Konsequenz vermissen. Einige technische Fehler und unpräzise Abschlüsse ermöglichten es Rohrsen, sich zwischenzeitlich etwas besser zu behaupten. Trotz dieser kleinen Schwächephase hatte der NHC das Spiel jederzeit im Griff.
Am Ende spielte das Team die Partie konzentriert und souverän zu Ende und ließ nie Zweifel am deutlichen Heimsieg aufkommen.
NHC: Anika Kilian (12), Marie Barnkothe (10), Johanna Starre (7), Sina Barnkothe (6), Cosima Schütze (5), Aliyah Bodenstab (2), Juliana Lösky (2), Klara Bräse (1), Emma Post (1), Kiara Freckmann (1)

Wichtiger Auswärtssieg in Burgdorf (1. Herren)

Wichtiger Auswärtssieg in Burgdorf (1. Herren)

Sieg beim Reckennachwuchs nach abgeklärter zweiten Halbzeit!
Der Northeimer HC hat sich in einem temporeichen und torreichen Auswärtsspiel bei der TSV Hannover-Burgdorf II mit 36:33 (15:16) durchgesetzt. Dabei erwischten die Gastgeber zunächst den besseren Start und gingen früh mit 2:0 in Führung. Northeim zeigte sich davon jedoch unbeeindruckt und fand schnell ins Spiel. Durch Treffer von Felix Liebing, Moritz Beltzer und Mateusz Wróbel kämpften sich die Gäste zurück und glichen nach einer intensiven Anfangsphase erstmals aus. In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, in dem sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit überzeugte der Northeimer HC vor allem offensiv mit viel Tempo und variablen Angriffen. Immer wieder gelang es, Rückstände schnell zu egalisieren. Besonders Wróbel, Tan Kang und Beltzer übernahmen Verantwortung im Angriffsspiel und hielten ihre Mannschaft auf Augenhöhe. Auch wenn Hannover-Burgdorf zwischenzeitlich mehrfach vorlegte, blieb Northeim konzentriert und ließ sich nicht abschütteln. Folgerichtig ging es nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte mit einem 15:16 in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel kam der Northeimer HC ganz stark aus der Kabine und übernahm zunehmend die Kontrolle über die Partie. Mit einer starken Offensivphase erspielten sich die Gäste erstmals eine Drei-Tore-Führung. Vor allem Beltzer, Wróbel und Marc Bode nutzten ihre Chancen konsequent und stellten die Defensive der Gastgeber immer wieder vor große Probleme. Gleichzeitig stabilisierte sich die Abwehr, wodurch Hannover-Burgdorf phasenweise zu schwierigeren Abschlüssen gezwungen wurde. Northeim konnte sich dadurch einen kleinen, aber wichtigen Vorsprung erarbeiten. In der Schlussphase versuchten die Gastgeber noch einmal, das Spiel zu drehen, und verkürzten mehrfach den Rückstand. Der NHC bewies jedoch große Nervenstärke und fand stets die passenden Antworten. Besonders in den letzten Minuten blieb die Mannschaft abgeklärt und nutzte ihre Torchancen konsequent. Zu erwähnen ist noch das erfolgreiche Comeback von Miksa Hrabák. Am Ende stand ein verdienter 36:33-Auswärtssieg, mit dem sich der Northeimer HC für eine geschlossene Mannschaftsleistung belohnte und zwei wichtige Punkte mit nach Hause nahm.
NHC: Beck, Pätz; Burandt, Renner, Liebing (3), Schuster (1), Sokhorovych (1), Kang (5), Wulf, Wróbel (7/1), Bode (4), Juhle, Pfleiderer, Beltzer (7), Hrabák (5/3), Fietz (3).

Am kommenden Sonntag den 15.02.2026 geht es daheim in der Schuhwallhalle weiter. Als Gegner kommt um 17:00 Uhr der Nachbar vom SV Alfeld zum Derby. Bereits um 14:30 Uhr spielen die Oberliga Damen. Spieltagssponsor ist der NHC Hauptsponsor von der Kreis-Sparkasse Northeim. Die KSN wird u. a. mit einem Stand und Glücksrad im Foyer vertreten sein.

Foto: NHC.

Heimsieg im Nachholspiel (mD1)

Heimsieg im Nachholspiel (mD1)

48:26 Heimsieg der D1 im Nachholspiel gegen den MTV Geismar
Am Donnerstag, den 29.01.2025, kam es zur ungewohnten Zeit zum Nachholspiel der D1 des Northeimer HC gegen den MTV Geismar. Das Spiel wurde innerhalb der Trainingszeit ausgeführt, da es sonst zu schwierig war einen Termin zu finden.
Die Gäste aus Göttingen traten mit ihrem Torjäger – Bosse van Cruchten – an, waren aber sonst arg dezimiert. Ohne ausgebildeten Torwart und ohne 2 wichtige Feldspieler war Geismar auf Unterstützung aus der 2. Mannschaft angewiesen.
Zu hoch waren in dieser Partie daher die Kräfteunterschiede. Der NHC legte los wie eine Dampflok. 10:0 stand es für die Hausherren bereits nach 8 Minuten. Der NHC überzeugte durch eine bärenstarke Abwehr in der ersten Hälfte, gestützt auf einen erneut sehr stark spielenden Eike Splittgerber im Tor (22 erfolgreiche Paraden von ihm in dieser Partie). Die Ballgewinne wurden erneut in schnelle Kontertore umgewandelt. Das Spiel war eigentlich nach 10 Minuten bereits entschieden. Geismars Unterschiedsspieler Bosse hatten wir bis dahin hervorragend im Griff. In die Halbzeit gingen wir mit einer satten 26:10 Führung.
Die gute Leistung setzte sich in der zweiten Hälfte fort. Angriff Geismar, Ballgewinn NHC, Tor NHC, Angriff Geismar….usw.
In der Offensive konnte der NHC schalten wie er wollte. Zu gering war die körperliche Gegenwehr des Gegners. Dies verleitete uns dann allerdings auch dazu ein wenig unkonzentrierter in der Abwehr zu spielen. Hier fehlte dann der letzte Zugriff und der nötige Ernst. So kam Geismar dann doch noch auf einige Treffer in der zweiten Halbzeit, ohne das Spiel allerdings noch einmal spannend machen zu können. Am Ende siegten wir 48:26.
Besonders erwähnen muss man an diesem Tag Ole Micheletti, der mit einer 100%-igen Wurfquote von Außen brillierte und seine persönliche Bestmarke mit 15 Treffern erzielte. Aber auch alle anderen Spieler trugen sich in die Torschützenliste ein. Fast wie gewohnt “ballerten” Florian Schulze und Malo Kühn auf den Halbpositionen und Moritz Funke steuerte zusammen mit Lenni Micheletti erneut das Spielgeschehen. Noah Lohmann vernagelte die Defensive regelrecht und liess dem gegnerischen Kreisläufer keine Chance. Die Routiniers Hannes Beuter und Justus von Roden trafen sicher, wie auch die Unterstützer aus der zweiten Mannschaft Jannes Heise und Jonathan Moll.
Christian Funke und Alex Bruns-Micheletti waren mit dieser Leistung hoch zufrieden. So können wir entspannt in die Zeugnisferien gehen.
Es feierten: Eike “Hexer” Splittgerber (Tor), Ole Micheletti (15 Tore), Florian Schulze (10), Malo Kühn (6), Lenni Micheletti (5), Noah Lohmann (3), Moritz Funke (3), Hannes Beuter (2), Jannes Heise (2), Justus von Roden (1), Jonathan Moll (1)

Finn Fietz bleibt bis 2028 ! (1. Herren)

Finn Fietz bleibt bis 2028 ! (1. Herren)

Der NHC setzt weiter auf Kontinuität und Identifikation: Finn Fietz hat seinen Vertrag vorzeitig bis 2028 verlängert. Damit bleibt ein absoluter Kämpfer weiterhin Teil der NHC-Familie.
Finn steht wie kaum ein anderer für Einsatz, Verlässlichkeit und Teamgeist. Im Angriff überzeugt er durch seine Flexibilität – sowohl auf Linksaußen als auch am Kreis ist er eine wichtige Option. In der Abwehr bringt er seine Stärken auf der HALB ein und sorgt dort mit viel Leidenschaft und Übersicht für Stabilität.
Neben seinen Leistungen auf dem Feld engagiert sich Finn weiterhin als Jugendtrainer der männlichen C-Jugend und übernimmt damit Verantwortung für die nächste Generation im Verein. Dieses Engagement unterstreicht seine enge Verbundenheit zum NHC und die Werte, für die der Verein steht.
Finn Fietz: „Ich habe mich für eine Verlängerung in Northeim entschieden, weil ich weiterhin meinen Teil zu den sportlichen Zielen beitragen möchte und ich hier für mich weiterhin großes Entwicklungspotenzial sehe, sowohl sportlich als auch persönlich.“
Der NHC freut sich sehr, den gemeinsamen Weg mit Finn Fietz langfristig fortzusetzen – ein starkes Zeichen für Zusammenhalt, Entwicklung und die besondere NHC-Familie. 🖤💛

Foto: NHC

Northeimer HC
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