März 19, 2025
Die weibliche C-Jugend des Northeimer HC konnte sich in der Landesliga-Partie gegen die JSG Münden/Volkmarshausen mit 30:23 (16:10) durchsetzen. Trotz eines holprigen Starts fanden die Mädels schnell in ihr Spiel und überzeugten mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung.
Fehlstart und schnelle Korrektur
Die ersten Minuten der Partie waren geprägt von Nervosität und vielen kleinen Fehlern im Spielaufbau. Ballverluste und Abstimmungsprobleme in der Abwehr sorgten dafür, dass die Gastgeberinnen mit 2:0 in Führung gingen. Doch nach wenigen Minuten übernahm der NHC die Kontrolle. Einige schöne Einzelaktionen aber auch viele kluge Anspiele an den Kreis sorgten für einen kontinuierlichen Ausbau der Führung. Die Abwehr arbeitete nun konzentrierter, und Torhüterin Lia Steinhoff zeigte viele wichtige Paraden. Ab der 16. Minute drehte sich das Blatt endgültig. Von einem 4:6 zog das Team des NHC mit dem Treffer von Charlotte Helmold auf 4:10 davon.
Souveräne zweite Halbzeit
Mit einer 16:10-Führung zur Halbzeit ging der NHC in die zweite Spielhälfte. Hier knüpfte die Mannschaft nahtlos an die gute Phase vor der Pause an. Mia Schwantes (2 Tore) und Anna Mathilda von Roden (2 Tore) sorgten für weitere wichtige Treffer. Die Gastgeberinnen gaben sich nicht auf und kamen durch eine kurze Schwächephase des NHC zwischenzeitlich auf fünf Tore heran. Eine Auszeit half. Die Mädels setzen die geforderte Ruhe im Spielaufbau und das konsequentere Nutzen der Torchancen besser um und spielten die Partie kontrolliert zu Ende. In den letzten Minuten setzte Emma Schwantes den Schlusspunkt zum verdienten 30:23-Erfolg.
Fazit
Nach einem nervösen Start zeigte die weibliche C-Jugend des Northeimer HC eine starke Leistung und belohnte sich mit zwei Punkten. Insbesondere die geschlossene Mannschaftsleistung und die konsequente Chancenverwertung waren ausschlaggebend für den verdienten Sieg.
Für den Northeimer HC spielten:
Lia Steinhoff (TW), Elsa Seeger (5), Hannah Hegner, Klara Schwede (12), Nina Lazic (1), Mia Schwantes (2), Mathilda von Roden (2), Roxani Papadopoulos, Amilia Paluch, Luisa Hille, Charlotte Helmold (8), Emma Schwantes.
März 12, 2025
Am Sonntag, den 9. März 2025, empfing die weibliche C-Jugend des Northeimer HC den bislang ungeschlagenen Tabellenführer HSV Warberg/Lelm in der Schuhwallhölle. In einem intensiven Spiel zeigte das Team eine starke Leistung und sicherte sich mit einem 29:24 (17:10) den verdienten Heimsieg.
Der NHC erwischte einen guten Start in die Partie. Nachdem Warberg zunächst mit 0:2 in Führung ging, kämpfte sich Northeim schnell zurück. Klara Schwede und Mathilda von Roden glichen aus, ehe Charlotte Helmold und erneut Schwede die erste Führung erspielten (5:3). Die Abwehr stand sicher, und Torhüterin Lia Steinhoff parierte einige wichtige Bälle. Bis zur Halbzeit baute der NHC die Führung weiter aus. Mit einer verdienten 17:10-Führung ging es in die Pause. Warberg kämpft, aber der NHC bleibt cool. Nach dem Seitenwechsel versuchte Warberg mit einer sehr offensiven Deckung, das Spiel zu drehen. Doch jedes Mal, wenn die Gäste den Rückstand verkürzten, hatte Northeim die passende Antwort parat. Elsa Seeger, Charlotte Helmold und Mathilda von Roden trafen in wichtigen Momenten und hielten den Vorsprung stabil. Auch eine kurze Unterzahl überstand das Team ohne größere Probleme. In der Schlussphase wurde es nochmal spannend, als Warberg auf 28:24 herankam. Doch durch eine tolle Abwehrleistung und viel Laufbereitschaft sowohl im Angriff als auch in der Deckung gelang die überaus verdiente Überraschung gegen den Tabellenführer.
Die Freude nach dem Schlusspfiff war riesig!
Für den Northeimer HC spielten: Lia Steinhoff (TW), Lojain Al Akawi (TW), Klara Schwede (10), Mathilda von Roden (6/1), Roxani Papadopoulos, Elsa Seeger (4), Hannah Hegner, Charlotte Helmold (5/1), Nina Lazic (2), Mia Schwantes (1) , Emma Schwantes (1), Luisa Hille.
Glückwunsch an das gesamte Team für diese starke Leistung!
Jan. 22, 2025
Am 19. Januar 2025 startete die weibliche C-Jugend des Northeimer HC mit einem deutlichen Sieg in die neue Landesliga-Saison. Vor heimischem Publikum in der Schuhwall-Sporthalle dominierten die Gastgeberinnen das Spiel gegen die HSG Liebenburg-Salzgitter und sicherten sich einen verdienten 32:17 (19:9)-Erfolg.
Das Spiel begann temporeich. Nach einem frühen Treffer der Gäste (0:1) übernahm der NHC das Kommando. Klara Schwede glich schnell aus und legte mit einer starken Leistung den Grundstein für den Erfolg. Die Mannschaft von Trainer Björn Dörflinger und Yvonne Wode zeigte ein dynamisches Angriffsspiel und setzte die Gästeabwehr konstant unter Druck. Besonders schön war die geschlossene Teamleistung, die durch präzise Zuspiele und eine kompakte Defensive ergänzt wurde.
Bereits zur Halbzeit lag der NHC mit 19:9 komfortabel in Führung. Klara Schwede, Charlotte Helmold und Mathilda von Roden stachen als treffsicherste Werferinnen hervor. In der zweiten Halbzeit ließ der Northeimer HC nichts mehr anbrennen und baute die Führung kontinuierlich aus. Dabei nutzte das Trainergespann die deutliche Führung, um Spielvarianten in Angriff und Abwehr auszuprobieren.
Auch die Defensive konnte überzeugen: Torhüterin Lia Steinhoff parierte viele Würfe, während die Abwehr die Gästeangreifer weitgehend in Schach hielt. Zu ihrem ersten Einsatz im Trikot des NHC kam Lojaine Al Akawi, die für einige Minuten den Platz im Tor einnahm.Trotz einzelner Highlights der HSG Liebenburg-Salzgitter einiger guter Aktionen der Gäste, gelang es ihnen nicht, das Spiel noch einmal spannend zu machen.
Mit diesem deutlichen Sieg sicherte sich der Northeimer HC die ersten zwei Punkte der Saison und unterstrich seine Ambitionen in der neuen Liga.
Torschützen Northeimer HC: Lia Steinhoff (TW), Lojain Al Akawi (TW), Jansen Charlene, Hegner Hannah, Lazic Nina, Klara Schwede (10), Charlotte Helmold (6), Mathilda von Roden (4/1), Elsa Seeger (4), Mia Schwantes (4), Luisa Hille (4), Emma Schwantes, Roxani Papadopoulos, Amilia Paluch
Dez. 4, 2024
Die weibliche C-Jugend des Northeimer HC feierte bei einem Nachholspiel am vergangenen Donnerstag einen deutlichen 28:15-Heimsieg gegen den SV Einheit 1875 Worbis in der Vorrunde der WJC Staffel 4. Trotz eines mühsamen Beginns zeigte die Mannschaft über weite Strecken eine konzentrierte Leistung und dominierte das Spielgeschehen. Die Partie begann ausgeglichen, und es dauerte bis zur sechsten Spielminute, ehe Klara Schwede mit ihrem zweiten Treffer zur 2:1-Führung die Richtung vorgab. Anschließend übernahm der Northeimer HC zunehmend die Kontrolle. Mit schnellen Kombinationen und einer stabilen Abwehrleistung konnten die Gastgeberinnen den Vorsprung sukzessive ausbauen. Zur Halbzeit stand eine verdiente 15:9-Führung auf der
Anzeigetafel. Im zweiten Durchgang zeigte die Mannschaft vom Trainergespann Dörflinger/Wode ihr Potenzial. Die Defensive stand sicher und zwang die Gegnerinnen immer wieder zu Fehlern. Gleichzeitig nutzte die Offensive die sich bietenden Chancen konsequenter. Insbesondere Klara Schwede, die mit insgesamt 12 Treffern glänzte, führte die Mannschaft zum klaren Sieg. Auch Mathilda von Roden und Charlotte Helmold zeigten mit jeweils fünf beziehungsweise vier Toren eine starke Leistung.Nach dem Spiel zeigte sich Trainerin Yvonne Wode zufrieden: „Wir hatten zwar einen etwas holprigen Start und hätten in einigen Situationen effizienter abschließen müssen, aber insgesamt bin ich sehr stolz auf die Leistung der Mädels. Sie haben als Team hervorragend zusammengearbeitet und den Gegner durch ihr konsequentes Spiel unter Druck gesetzt.“ Die Mannschaft belegt nach diesem Erfolg eine vielversprechende Position in der Vorrunde und blickt mit Zuversicht auf die kommenden Aufgaben.
Torschützinnen Northeimer HC:
Lia Steinhoff (Tor), Klara Schwede (12), Mathilda von Roden (5), Charlotte Helmold (4), Emma Schwantes (2), Nina Lazic (2), Luisa Hille (2), Mia Schwantes (1), Roxani Papadopoulos, Amilia Paluch, Hannah Hegner, Elsa Seeger.

Nov. 14, 2024
Die Mädels der wC erhalten sich nach einem 10:36-Sieg (6:19) am Samstagabend Geismar die Chance auf die Regionsliga am Leben.
Nachdem die Göttinger in Rosdorf (wo wir leider Punkte liegengelassen haben) zuvor eine sehr starke Leistung abrufen konnten, war jedem bewusst, wie das Spiel ablaufen könnte. Entsprechend hoch war die Motivation, um wichtige zwei Punkte nach Hause zu nehmen. Die Mannschaft aus Geismar, die körperlich sehr groß und stark war, machte uns vor allem am Anfang Probleme über die 1-gegen-1 starke Außen. Vorne jedoch konnten sich die Northeimer nahezu immer eine freie Lücke erspielen und über die schnellen Rückraumspielerinnen Mathilda von Roden und Klara Schwede immer wieder belohnen. Früh waren die Gastgeber zu ihrem ersten Timeout gezwungen, welches aber keine Wirkung zeigte. Wir zeigten eine starke und sehr temporeiche Halbzeit, die einzigen Probleme waren die Ballsicherheit bei zu viel Tempo und zu viele Zeitstrafen.
Auch nach der Halbzeit erwischten wir einen deutlich besseren Start und konnten noch einige taktische Veränderungen erfolgreich austesten. Auch hier konnten Spielerinnen wie Charlotte Helmold oder Emma Schwantes und Elsa Seeger sich vorne häufig belohnen. Es war schön zu sehen, dass die Mädels in einem solch wichtigen Spiel alle gleichmäßig eingebunden werden konnten und sich so nun einen Showdown am kommenden Wochenende gegen Worbis erspielen konnten.
Für den NHC spielten: Lia Steinhoff (TW) – Elsa Seeger (4), Hannah Hegner, Nina Lazic, Mia Schwantes (4), Mathilda von Roden (6), Roxani Papadopoulus (3), Luisa Hille (3), Amilia Paluch, Klara Schwede (5), Charlotte Helmold (6), Emma Schwantes (5)
Okt. 30, 2024
Am 26. Oktober 2024 traf die weibliche Jugend C des Northeimer HC auf die JSG Duderstadt-Landolfshausen. In einem packenden Heimspiel kämpfte das Team leidenschaftlich und erarbeitete sich ein spannendes 26:26-Unentschieden.
Die Mädels begannen mit viel Schwung und gingen früh durch Klara Schwede in Führung. In der Abwehr wurde wie besprochen im Verbund gearbeitet und so folgten schnell Tore von Elsa Seeger und Mia Schwantes. Die Heimsieben kontrollierte das Spielgeschehen und das Trainergespann Dörflinger/Wode konnte mehr als zufrieden sein. Zum Ende der ersten Hälfte ließ die Konzentration ein wenig nach. So kam es zu einigen unnötigen Fehlern und Ballverlusten im Spielaufbau und auch in der Abwehr wurde zu oft der letzte Schritt nicht mehr gemacht. Dennoch konnten sich die Mädels noch einen16:14-Vorsprung erarbeiten.
Die Gäste aus Duderstadt-Landolfshausen zeigten jedoch ebenfalls eine starke Leistung und bewiesen im Verlauf des Spiels ihre Qualität. Angeführt von Femke Krämer und Leila Hörschelmann kämpften sie sich immer wieder zurück und machten es der Heimsieben schwer, ihren Vorsprung auszubauen. In der Abwehr wurde mit viel Willen und Einsatz gekämpft. Besonders Elsa, Klara und Mia zeigten großen Kampfgeist. Im Angriff jedoch leistete man sich in dieser Phase leider zu viele Fahrkarten und scheiterte zu oft an der Torfrau der Gäste. Klara zeigte sich mit 13 Toren sehr treffsicher und machte ein tolles Spiel, musste aber in dieser Phase zu viel Verantwortung alleine übernehmen.
In den letzten Minuten wurde es dann besonders spannend: Die Führung wechselte mehrfach, und jede Aktion auf dem Spielfeld wurde von den Fans in der Halle gespannt verfolgt. Nach einem Tor von Mia Schwantes schien Northeim kurz vor dem Ende die Oberhand zu behalten, doch Duderstadt-Landolfshausen glich in letzter Sekunde aus.
Das Endergebnis von 26:26 spiegelt den Verlauf eines hart umkämpften Spiels wieder, in dem sich keine der beiden Mannschaften in der 2. Hälfte entscheidend absetzen konnte. Northeim zeigte eine tolle Teamleistung mit einer starken,kämpferischen Defensive. Es war ein kräftezehrendes Spiel und am Ende fehlte den Mädels ein wenig Kraft, Glück und Abgeklärtheit. Aber trotz des verpassten Sieges kann das Team und die Trainer auf diese Leistung stolz sein. Die Mädels haben bewiesen,dass sie in der Lage sind, gegen starke Gegner mehr als mitzuhalten.
Für den NHC spielten: Lia Steinhoff (TW), Klara Schwede (13), Elsa Seeger (3), Mia Schwantes (2), Mathilda von Roden (3), Charlotte Helmold (3), Nina Lazic (1), Luisa Hille (1), Emma Schwantes, Hannah Hegner, Amilia Paluch, Charléne Jansen und Jenny Weckwerth.