März 4, 2026
Im 3. Spiel der Saison gegen den Tuspo Weende konnten wir uns am 28.02.2026 wieder auf ein Heimspiel freuen.
Der letzte Vergleich beider Mannschaften in Weende war von einiger Hitze geprägt, die diesmal allerdings ausblieb. Das Spiel verlief auch dank einer sehr guten Schiedsrichterleistung insgesamt sehr fair.
Wir wussten um die offensive Stärke der Gäste aus Göttingen. Dementsprechend warnten wir unsere Spieler und machten ihnen klar wie wichtig die Defensive heute sein wird. Doch leider konnten wir dies bis zur 10. Minute des Spiels nicht umsetzen. Zu diesem Zeitpunkt stand es 10:10 unentschieden. Zwar zeigten wir sehenswerte Treffer aus dem Gegenstoß und der schnellen Mitte, doch schafften wir es nicht den Gegner in seinem Zug zum Tor zu stoppen. Zu oft waren wir “hinten dran” und liessen unseren Torhüter Eike Splittgerber dadurch viel zu oft im Stich. Auch das Einlaufen der Außen und das Auflösen der Halben bekamen wir ungewohnt nicht in den Griff.
Wir waren dadurch gezwungen die Abwehr und auch den Angriff umzustellen. Anton Hartdegen übernahm Regie in der Mitte, Florian Schulze und Malo Kühn unterstützen auf den Halbpositionen. Dies zeigte Wirkung. Weende rieb sich immer mehr auf und vergab einige Chancen. Diese nutzten wir für schnelle Konter. Angeführt von Anton Hartdegen setzten wir uns so bis zur Halbzeit mit 22:16 ab.
In der zweiten Hälfte agierten wir mit einer ungewohnten Aufstellung, in dem wir Anton auf der halblinken Rückraumseite spielen liessen. Dies sorgte für Verwirrung aber auch den nötigen Platz und viel Torgefahr auch von den anderen Positionen. Nun trafen neben Malo und Florian auch Ole und die weiteren Mitspieler.
Der Wille der Gäste war gebrochen. Tor um Tor setzten wir uns ab und gewannen am Ende deutlich, aber auch verdient mit 43:31.
Nicht zu bremsen war Anton Hartdegen mit 17 Toren und einem sehr starken Spiel. Er war Leader und setzte seine Mitspieler zudem erfolgreich ein. Zusätzlich stabilisierte sich die Abwehr in der zweiten Hälfte, so dass wir dadurch Tor um Tor davon zogen. Ein wichtiger Schritt in Richtung Meisterschaft ohne Punktverlust.
Es siegten: Eike “Hexer” Splittgerber, Anton Hartdegen (17 Tore), Malo Kühn (8), Florian Schulze (8), Ole Micheletti (4), Lenni Micheletti (1), Moritz Funke (1), Noah Lohmann (1), Justus von Roden (1), Linus Kühn (1), Jannes Heise (1), Marlon Braukmüller
März 4, 2026
MTV Seesen – mD2 18:25 (11:12)
Am Sonntagmittag ging es für mD2 zur Auswärtspartie nach Seesen. Dabei hatten die Jungs in der ersten Hälfte mit dem körperlich überlegenen und ruppigen Gegner zunächst einige Probleme. Geschwindigkeitsvorteile unsererseits wurden meist mit „regelkonformen“ Klammern und Halten abgewehrt, so dass in der Anfangsphase bei den NHClern wenig Spielfluss im Angriff zustande kam. Und in der Offensive konnte sich Seesen auf seinen Wurfstarken Halbrechten verlassen. Nach 8 Minuten führten die Gastgeber so mit 6:3. Nach einer Auszeit und dem Hinweise den Ball besser laufen zu lassen und sich weniger in 1-1 Situationen aus dem Stand oder an Schiedsrichterentscheidungen aufzureiben, kamen die NHCler immer besser ins Spiel. Beim 6:6 nach 11 Minuten gelang der erste Ausgleich, beim 10:11 nach 17 Minuten die erste Führung. Mit einem 11:12 ging es schließlich in die Halbzeit. In der zweiten Halbzeit hieß es dann in dem hitzigen Spiel die Nerven zu bewahren und sich mehr auf das eigene Spiel zu konzentrieren. Und das machten die Jungs bravourös. Leonas ging in der Abwehr voran und engte die Kreise des Seesener Haupttorschützen ein. Im Angriff lief der Ball super, wovon vor allem Linus und Emilio von Links und Rechtsaußen mit sehenswerten Treffern profitierten. Im Rückraum zogen Jannes, Leonas und Jonathan immer wieder in die Lücken und kamen so zum Torerfolg oder zogen Siebenmeter. Am Kreis rackerte zudem Jakob für seine Mitspieler unermüdlich. Über 14:18 nach 27 Minuten, 17:22 nach 34 Minuten bauten die Jungs so ihre Führung bis zum Spielende auf 18:25 aus.
Für den NHC spielten: Henry Koblitz, Noah Kranert und Benno Weppner (Tor) – Jannes Heise (6), Leonas Besser (5), Emilio Blawe (5), Linus Kühn (4), Jonathan Moll (4/1), Jakob Sprenger (1), Julian Weir und Noah Burchardt.
März 4, 2026
Im Auswärtsspiel gegen den altbekannten Gegner aus Worbis setzte sich die weibliche E-Jugend des Northeimer HC in einer torarmen, aber defensiv geprägten Partie mit 11:9 durch.
Die Gastgeber erwischten den besseren Start und gingen früh mit 1:0 und 3:1 in Führung. Die Northeimer Mädels fanden jedoch über eine konzentrierte Abwehrleistung zurück ins Spiel. Zwischen der 10. und 14. Spielminute drehte der NHC die Partie durch einen 3:0-Lauf von Papadopoulou, Zantow und Richhardt zum Stand von 4:6.
Nach dem Seitenwechsel verkürzte die Heimauswahl noch einmal auf 8:9 (33:27 Min.). Die Northeimer Defensive stabilisierte sich jedoch zusehends. In der 37. Minute fiel das wichtige 8:10, bevor Ziva Post in der 39. Minute (38:09 Min.) mit dem 8:11 die Vorentscheidung herbeiführte. Der letzte Treffer der Gastgeber zum 9:11 änderte nichts mehr am verdienten Auswärtssieg der Northeimerinnen.
Die Mädels haben durch eine geschlossene Mannschaftsleistung den nächsten Sieg eingefahren und wieder einmal bewiesen, wie toll sie sich in den letzten Monaten entwickelt haben.
Für den NHC spielten: Papadopoulou (1), Zantow (1), Tiemann, Pahlke, Post (5), Weiß, Sumanaru (2), Jahn (1), Richhardt (1).
März 3, 2026
Am Samstagnachmittag um 17:15 Uhr stand für uns das Auswärtsspiel bei der HSG Langelsheim an. Innerhalb der Mannschaft war klar: Wir wollten die Revanche für das sehr knappe Hinspiel und die zwei Punkte mit nach Hause nehmen.
Wir waren von Beginn an hellwach und überrollten die Gegnerinnen in den ersten 15 Minuten mit einer souveränen, stabilen Abwehr und klar ausgespielten Angriffen. So konnten wir uns früh einen Vorsprung von 1:7 erarbeiten. Durch einige Abstimmungsprobleme in der Defensive und die daraus resultierenden Siebenmeter für Langelsheim kämpfte sich der Gegner jedoch wieder heran und verkürzte zwischenzeitlich auf zwei Tore. In den letzten zwei Minuten der ersten Halbzeit gelang es uns dann noch einmal, den Vorsprung auf vier Tore auszubauen.
Die zweite Halbzeit begann durchwachsen. Drei schnelle Gegentore und eine Zeitstrafe sorgten dafür, dass wir unseren Vorsprung nicht halten konnten und Langelsheim bis auf ein Tor herankam. Mehrere Tempogegenstöße blieben ungenutzt und auch im Positionsangriff fanden unsere Abschlüsse nicht wie gewünscht den Weg ins Tor. Nach einer von uns genommenen Auszeit gelang den Gastgeberinnen schließlich der Ausgleich zum 16:16 und das Spiel blieb bis in die Schlussphase hinein ausgeglichen.
50 Sekunden vor dem Ende stand es 18:18. Wir waren im Ballbesitz, konnten unsere Chance jedoch nicht nutzen und bekamen im Gegenzug noch einen Siebenmeter gegen uns zugesprochen. Dieser wurde knapp verwandelt, sodass wir uns am Ende mit 19:18 geschlagen geben und erneut eine denkbar knappe Niederlage hinnehmen mussten.
Positiv hervorzuheben ist die souveräne Torhüterleistung bei den Siebenmetern, wobei 5 von 12 Siebenmeter gehalten werden konnten. Nun heißt es: Blick nach vorn richten und in den kommenden Spielen die nötigen und wichtigen Punkte holen.
Ein großes Dankeschön geht an die beiden A-Jugendlichen Mia-Amelie Busse und Annika Kulze, die uns direkt nach ihrem wohlverdienten Heimspielsieg unterstützt haben.
Mia Oschmann (Tor), Annika Kulze (Tor), Chiara Meyer (2), Sarah Klie (2/4), Mascha Sommer (1), Josephine Ewers, Lea Pielmann (3, 1/2), Marie Hasenjäger, Melissa eißmann (1), Johanna Lösky, Denise Bergmann, Mia-Amelie Busse (1), Pia-Vicenta Meyer(3), Juliana Penner (4), Chantal Meyer (1)
März 2, 2026
Am Sonntagabend empfingen die Damen des Northeimer HC in der heimischen Schuhwallhalle die SG Börde Handball. Trotz einer starken Offensivleistung reichte es am Ende nicht für einen Punktgewinn. Die Gäste aus Börde nahmen nach einem 30:35 (15:18) beide Zähler mit nach Hause.
Von Beginn an deutete sich an, dass die Zuschauer ein torreiches Spiel erleben würden. In der Deckung fand das Team von Trainer Carsten Barnkothe jedoch über die gesamte Spielzeit nicht das richtige Mittel gegen die agilen Gäste. Besonders Saskia Hellberg (11 Tore) bekam die NHC-Defensive nie ganz unter Kontrolle.
Obwohl der NHC im Angriff immer wieder Nadelstiche setzte, lief man bereits ab der ersten Hälfte einem Rückstand hinterher. Mit einem Drei-Tore-Rückstand (15:18) ging es für die Teams in die Kabinen.
Nach dem Seitenwechsel bewies der NHC Moral und blieb in Schlagdistanz. Anika Killian, Johanna Starre und Marie Barnkothe zeigten mit ihrern Treffern eine starke Leistung und hielten die Hoffnung auf eine Wende bis in die Schlussphase aufrecht. Mehrere taktische Auszeiten sollten in der zweiten Halbzeit noch einmal für neue Impulse sorgen, doch die SG Börde Handball agierte zu abgeklärt und ließ sich die Führung nicht mehr aus der Hand nehmen.
Nun heißt es: Mund abwischen und den Blick nach vorne richten! Am kommenden Samstag, den 07.03., geht es für die Damen zur HSG Heidmark, um dort wieder zwei Punkte einzufahren.
Zu diesem Spiel steht ein großer Reisebus zur Verfügung und wir freuen uns über mitreisende Fans.
Für den NHC spielten:
Post, E.; Post, F. im Tor – S. Barnkothe-Seekamp (3), M.Barnkothe (5), A. Bodenstab, L. Bodenstab (2), K. Bräse, M. Digtes, K. Freckmann (1), L. Heiduck (2), A. Kilian (10), J. Knoke, C. Schütze (1), J. Starre (5)
Foto: @spieker.fotografie / Florian Spieker
Feb. 25, 2026
Im späten ersten Spiel nach der Weihnachtspause konnte sich die wA-Jugend vor heimischer Kulisse deutlich mit 39:20 (21:14) gegen die HSG Schaumburg-Nord durchsetzen.
Der Start war noch etwas holprig. Zwar gingen wir früh mit 6:2 in Führung, doch Schaumburg blieb dran und verkürzte immer wieder. Vor allem in der Anfangsphase hatten wir Pech im Abschluss und scheiterten immer wieder an der gegnerischen Torhüterin, wodurch wir es verpassten, früh deutlich davonzuziehen. Bis zum 13:13 gestaltete sich die Partie komplett offen – wir konnten uns nicht entscheidend absetzen, obwohl wir uns gute Chancen erspielten. Erst Ende der ersten Halbzeit verschafften wir uns Schritt für Schritt mehr Luft. Über 16:13 und 19:13 setzten wir uns bis zur Pause auf 21:14 ab. Entscheidend war in dieser Phase vor allem unsere Abwehrarbeit: Die Defensive, angeführt von Mia-Amelie und Stella, stand kompakt, half sich gegenseitig und zwang die Gegnerinnen immer wieder zu schwierigen Abschlüssen. Besonders über die erste Welle mit Leyla konnten wir immer wieder direkt ins Tempospiel gehen. Nach Ballgewinnen und Paraden schalteten wir schnell um und kamen so zu einfachen Treffern. Auch im Positionsangriff wurden wir zunehmend sicherer. Hanna setzte mit Würfen aus der zweiten Reihe wichtige Akzente, während Emilie von außen mit sehenswerten Treffern überzeugte. In der zweiten Halbzeit wollten wir defensiv noch stabiler stehen – und das ist uns gelungen. Beim 27:16 in der 41. Minute war bereits eine Vorentscheidung gefallen. Zudem gelang es uns im weiteren Verlauf immer wieder, Bälle über die Außenpositionen abzufangen und wie schon in der ersten Halbzeit direkt ins Tempospiel umzuschalten. Wir ließen in der Defensive kaum noch klare Chancen für Schaumburg zu und konnten uns über 31:17 und 37:18 weiter absetzen. Insgesamt kassierten wir in der zweiten Hälfte nur sechs Gegentore. Besonders erfreulich war zudem die erneute gelungene Integration von Klara und Mathilda. Die letzten Trainingswochen ohne Spielbetrieb haben sich ausgezahlt: Beide waren sofort im Spiel, übernahmen Verantwortung und belohnten ihre starken Leistungen sogar mit eigenen Treffern. Am Ende stand ein deutliches und auch in der Höhe verdientes 39:20 auf der Anzeigetafel. Auf dieser geschlossenen Mannschaftsleistung lässt sich in den kommenden Wochen weiter aufbauen.
Bereits am kommenden Samstag, den 28.02., steht das nächste Heimspiel für die wA-Jugend an. Im Derby gegen die HSG Rhumetal um 14 Uhr soll an die gezeigte Leistung angeknüpft werden. Über zahlreiche und lautstarke Unterstützung von der Tribüne würde sich die Mannschaft sehr freuen.