Jan. 28, 2026
Hiddestorfer Füchse – NHC mB1 42:30 (26:18)
Nach der unnötigen Niederlage gegen den VfL Hameln vor Wochenfrist war zunächst einmal Wundenlecken angesagt. Beim ungeschlagenen Tabellenführer Hiddestorf hingen die Trauben sehr hoch, soviel war mal klar. Hinzu kam das erneute Fehlen von Maxi Hartdegen und Oliver Kaulfuß laborierte an einer Rückenverletzung. Er biss aber auf die Zähne und stellte sich so in den Dienst der Mannschaft.
Bangemachen gilt nicht – zeigt, was ihr könnt!, so die Devise des Trainergespanns. Von Beginn an entwickelte sich ein höchst temporeiches Spiel auf beiden Seiten. Positiv zu sehen, dass wir die körperlich überlegenen und älteren Gastgeber zu einem Spiel mit offenem Visier zwingen konnten. Aufgrund konditioneller Defizite schafften wir es aber nicht, das vorgegebene Tempo konstant mitzugehen. Trotzdem zeigte jeder einzelne eine couragierte Leistung und keiner ließ sich oder den anderen hängen. Das war ein anderes Gesicht, als wir letzte Woche in Hameln gesehen haben. Ole Pajung in der ersten und insbesondere Florian Holler in der zweiten Halbzeit zeigten starke Paraden im Tor – Flo sogar einige sehenswerte Doubletten. Jonathan Binnewies auf links und Elias Franz auf rechts zeigten erneut eine starke Flügelzange und blieben auf ihren Positionen ohne Fehlwurf. Philipp Roesen aus der B2, der kurzfristig als Backup für den angeschlagenen Rückraum eingesprungen war, zeigte eine mehr als couragierte Leistung und avancierte zusammen mit Jan Jäger zum Topscorer. Alle Feldspieler trugen sich in die Torschützenliste ein. Jetzt gilt es, dieses Mindset noch weiter auszubauen und die zwei spielfreien Wochen für das ungeliebte Schnelligkeitsausdauertraining zu nutzen um dann beim Tabellenzweiten TuSpo Weende zu bestehen, der sicherlich nach der knappen Hinspielniederlage heiß auf die Revanche sein wird.
Ole Pajung und Florian Holler im Tor;
Leon Leupold (2), Elias Franz (2), Oliver Kaulfuß (2), Jonathan Binnewies (3), Lasse Splittgerber (2), Arved Baumbach (4), , Philipp Roesen (6), Jan Jäger (6), Paul Bode (3)
Jan. 28, 2026
NHC mB2 – HSG Nord Edemissen / Uetze 41:34 (19:11)
Nachdem die Northeimer Jungs im Hinspiel mit 41:33 noch derbe unter die Räder gekommen waren, nahmen sie am Samstag erfolgreich Revanche und schickten die HSG mit 41:34 auf die Heimreise. Dabei zeigte das Schwarze Rudel Spielfreude und Spaß. Von Beginn an waren die Hausherren hellwach und machten schon früh klar, wer die Punkte mitnehmen sollte. Samuel Preßler zeigte eine sehr gute Partie im NHC Gehäuse und mit einer phasenweise griffigen 3:2:1- Deckung wurden viele Ballverluste der Gegner provoziert. Das Umschaltspiel war sehenswert und genau das, was Coach Ollo Wode vor Spielbeginn gefordert hatte. Und wie das dann so ist: Wenn’s läuft, dann läuft’s und die Jungs wollten mehr. Till Richter und Philipp Roesen konnten im Rückraum schalten und walten, erzielten viele Tore und setzten nebenbei noch ihre Nebenleute prima ein, die sich dann mit sehenswerten Treffern – Lutz Werner, Diego Waschmann, Lenn Müllner und Mats Vierkötter von den Außenpositionen und Leo Renziehausen und Erik Henkel vom Kreis – bedankten. Erik Henkel zeigte sich als wahre Allzweckwaffe und von mehreren Positionen gleichermaßen torgefährlich. Luca Müller führte klug Regie und sorgte zusammen mit Connor Binding für Entlastung. Alle Spieler trugen sich in die Torschützenliste ein. So kann es weitergehen.
Samuel Preßler im Tor;
Till Richter (14), Philipp Roesen (9), Mats Vierkötter (3), Diego Waschmann (4), Lenn Müllner (1), Leo Renziehausen (1), Erik Henkel (3), Lutz Werner (3), Connor Binding (1), Luca Müller (2)
Jan. 28, 2026
Zum Auftakt der Regionsliga kam es am Sonntag, den 25.01.2027, zum Derby zwischen der HSG OHA und der D2 des Northeimer HC als Gast.
Der Gastgeber aus dem Harz hat die Vorrunde überzeugend gewinnen können. Besonders Spielmacher und Torjäger Mats Hentrich war uns bereits vor dem Spiel gut bekannt. Wir konnten davon ausgehen, das das komplette Spiel auf ihn ausgelegt ist.
Und so kam es…Leonas Besser wurde als “Wachhund” für ihn durch die heutigen Coaches Mats Bumke und Alex Bruns-Micheletti deklariert und erledigte seine Aufgabe bravourös. 0:3 ging der NHC nach 6 Minuten in Führung ehe dem Gegner der erste Treffer gelang. Leonas und seine Nebenleute Jannes Heise und Jonathan Moll, sowie Kreisläufer Jakob Sprenger, zeigten gemeinsam eine Deckungsarbeit die vorbildlich war. Wir entnervten den Gegner dadurch und zwangen ihn zu zahlreichen Fehlwürfen, Schrittfehlern und Fehlpässen. Diese konnten wir in der 1. Halbzeit in leichte Tore umwandeln. Emilio Blawe sorgte auf Rechtsaußen für viele wichtige Führungstreffer, sowie auch Jannes Heise im Rückraum. Leonas Besser war zudem nicht nur in der Abwehr unverzichtbar, sondern sorgte auch im Angriff für wichtige Tore. So gingen wir mit einem guten “Polster” von 5 Toren mit 7:12 in die Halbzeit.
In der zweiten Hälfte hielten wir anfangs den Abstand, kamen aber durch den ein und andere n Spielerwechsel aus dem Tritt und vergaben wichtige Chancen. Dadurch machten wir den Gegner stark, der nun Morgenluft witterte. Hentrich kam nun auf seine Tore, die er schnell umsetzte. Dies sorgte für Unsicherheit auf Seiten des NHC.
In der 36. Minute nahmen wir beim Stand von 21:22 eine wichtige Auszeit. Wir stellten die Positionen noch einmal auf wie zu Spielbeginn. Erst Jannes Heise, dann Jonathan Moll und zuletzt Linus Kühn sorgten für die 22:25 Führung, die so wichtig für uns war. So konnten wir die beiden letzten Tore des Gegners zum umjubelten 24:25 gern hinnehmen.
Wir Trainer freuten uns sehr über diese Leistung, da die D2 bereits seit mehreren Wochen keinen Vergleich mehr hatten. Auch die Anweisungen der Trainer wurden in hitziger Phase durch die Spieler hervorragend umgesetzt. Dies führte dann zum umjubelten Erfolg. Eine tolle Teamleistung die Selbstvertra uen auf die nächsten Spiele gibt.
Es feierten:
Benno Weppner (Tor), Noah Kranert (Tor), Leonas Besser (7/2 Tore)), Jannes Heise (7/1), Emilio Blawe (6), Linus Kühn (3), Julian Weir (1), Jonathan Moll (1), Noah Burchardt, Runar John, Jakob Sprenger, Carl Medecke
Jan. 28, 2026
Am Samstag, den 24.01.2026 kam es in der heimischen Schuhwallhalle zum Rückspiel der D1 vom Northeimer HC gegen die HSG Plesse-Hardenberg. Im Hinspiel dominierten wir den Gegner besonders in der Defensive. Dies wollten wir auch heute wieder zeigen.
Die HSGPH ist eine körperlich stark spielende Mannschaft, die durchaus herausfordernd sein kann. Dennoch entschieden sich die Trainer
Christian Funke/Alex Bruns-Micheletti bewusst für einen erneuten Blockwechsel alle 10 Minuten. Hierdurch wollten wir alle Spieler fordern
und ihnen auch Spielanteile geben. Der gegnerische Trainer stellte seine Jungs gut auf uns ein, so dass wir nicht wie gewohnt zur Entfaltung kamen. In der Abwehr schafften wir es anfangs nicht in die leichten Ballgewinne zu kommen. So entwickelte sich ein zäher Schlagabtausch in den ersten 10 Minuten, in denen der Gast aus Plesse stets in Führung ging. Allenfalls Malo Kühn und Moritz Funke sorgten mit Einzelleistungen für Anschlusstreffer. Die Torgaranten Anton Hartdegen und Ole Micheletti kamen in dieser Phase nicht wie gewohnt zur Geltung und blieben glücklos. Lob an den Gegner aber auch an dieser Stelle, der es gut machte. Nach 1:3, 4:6 für Plesse wechselten wir den 2. Block nach 10 Minuten und beim Stand 7:7 ein. Nun kamen wir besser zurecht. Die Abwehr steigerte sich und sorgte nun für Ballverluste des Gegners, die zu Gegenstoßtoren – meist über den starken Noah Lohmann – führten. Der eingewechselte Florian Schulze sorgte selbst für viel Torgefahr und suchte zusätzlich die besser postierten Mitspieler. So konnten wir in der 13. Minute mit 9:8 das erste Mal in Führung gehen. Auch Eike Splittgerber steigerte sich nun und entschärfte einige klare Torchancen des Gegners. Bis zur Halbzeit bauten wir die Führung dadurch bis zum 15:10 aus.
In der Kabine haderten einige Spieler mit Ihrer Leistung und vergebenen Chancen. Zu ungewohnt war die geringe Führung.
Die Trainer allerdings motivierten die Jungs erneut. Genau dies wollten wir erreichen und verlangten auch mehr Verantwortung und Willen von jedem einzelnen Spieler ab.
So gingen wir nun in die 2 . Halbzeit. Hier waren es Anton Hartdegen und Ole Micheletti, die nun zu gewohnter Stärke zurückfanden und wichtige Treffer erzielten. Auch klappten nun die Auslösehandlungen und sorgten für sehenswerte Treffer. Nach 30 Minuten und dem erneuten Wechsel des Spielerblocks stand es 23:16 für den NHC. Unsere Abwehr steigerte sich noch einmal mehr. Die Ballgewinne durch Lenni Micheletti nahmen zu und wurden per Tempo in das gegnerische Tor getragen. Auch Florian Schulze war nicht zu stoppen und erzielte weitere wichtige Tore. So brachen wir langsam den Willen des Gegners und gewannen am Ende verdient und ungefährdet 32:22.
Das Spiel war für unsere Jungs nicht schön, da sie nicht wie gewohnt auf der Erfolgswelle schwammen und sich mehr als gewollt strecken mussten. Und genau das wollten wir Trainer mit der Einteilung in zwei Spielblöcke erreichen. Schön zu sehen, das sich das Team auch hier hereingearbeitet hat und dadurch dann auch wieder zur alten Stärke zurückfand. Ein wichtiger Sieg für die Erfahrung und den Spirit des Teams.
Es siegten:
Eike “Hexer” Splittgerber, Florian Schulze (9/1 Tore), Anton Hartdegen (7), Ole Micheletti (4), Noah Lohmann (4), Moritz Funke (3), Malo Kühn (2), Hannes Beuter (2), Jakob Sprenger (1), Lenni Micheletti, Justus von Roden, Emilio Blawe, Leonas Besser
Jan. 28, 2026
Der Northeimer HC feierte einen souveränen 11:4-Heimsieg gegen den TSV Landolfshausen und überzeugte dabei mit einer konzentrierten Leistung über die gesamte Spielzeit.
Northeim erwischte den besseren Start in die Partie und ging früh mit 1:0 (3. Minute) in Führung. Bis zur 9. Minute erhöhte der NHC auf 2:0, ehe Landolfshausen auf 2:1 (12.) verkürzen konnte. Die Antwort der Gastgeberinnen folgte prompt: Mit zwei weiteren Treffern stellte Northeim auf 4:1 und ging mit dieser verdienten Führung in die Pause.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb Northeim spielbestimmend. Zwar gelang den Gästen zunächst der Treffer zum 4:2 (26.), doch der NHC zeigte sich unbeeindruckt und zog innerhalb weniger Minuten auf 7:2 (28.) davon. Spätestens in dieser Phase war die Richtung der Partie klar erkennbar.
Landolfshausen kam noch vereinzelt zu Torerfolgen und verkürzte auf 7:3 sowie 8:4, doch Northeim behielt jederzeit die Kontrolle. Mit einer stabilen Abwehr und konsequent ausgespielten Angriffen bauten die Gastgeberinnen den Vorsprung weiter aus. Über 9:4 und 10:4 stellte der NHC schließlich den 11:4-Endstand her.
Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung und hoher Effizienz in der Abwehr und einer stark aufgelegten Torhüterin sicherte sich der Northeimer HC einen auch in dieser Höhe verdienten Heimsieg.
Für den NHC spielten: Papadopoulou, M. 1; Hein, N.; Zantow F. 3; Sprenger, L. 1; Tiemann, M. 1; Abdulkader, A.; Pahlke, L.; Post, Z. 3; Weiß, E.; Sumanaru, A. 2; Jahn, M.
Jan. 27, 2026
Zu später Stunde am Samstagabend durften wir um 20 Uhr die HSG Rhumetal zu Hause empfangen. Wir starteten stark ins Spiel und konnten durch eine gute Abwehr viel Tempo nach vorne machen, sodass es bereits nach 15 Minuten 11:5 auf der Anzeige stand.
Zur Halbzeit konnten wir die Führung weiter ausbauen und hatten uns für die 2.Hälfte des Spiels eine gute Basis geschaffen, welche wir zum Ende heraus auch brauchten wie sich später herausstellte.
In der zweiten Halbzeit konnten wir gut neue Sachen ausprobieren und uns somit in neue und auch mal andere Konstellationen einspielen. Das sorgte jedoch auch dafür, dass wir mehr Abstimmungsschwierigkeiten hatten, besonders im Angriff haben sich viele Fehler eingeschlichen. Die Gegner konnten somit nochmal rankommen und der aufgebaute Vorsprung verschwand allmählich. Am Ende war der Sieg jedoch nicht gefährdet und wir gewinnen mit 20:17.
Jetzt wird das spielfreie Wochenende genutzt, um die Fehler abzustellen und am 07.02. souveräner in Vorsfelde aufzutreten.
Mia Oschmann (Tor), Alisa Lüer (Tor), Julia Bergolte (Tor), Chiara Meyer (2), Sarah Klie (3), Mascha Sommer (4), Josephine Ewers (1), Lea Pielmann (2), Marie Hasenjäger, Melissa Weißmann (1), Johanna Lösky (3), Denise Bergmann (2), Mia-Amelie Busse, Pia Vicenta Meyer (3), Juliane Penner (2), Chantal Meyer