Jan. 27, 2026
Zu später Stunde am Samstagabend durften wir um 20 Uhr die HSG Rhumetal zu Hause empfangen. Wir starteten stark ins Spiel und konnten durch eine gute Abwehr viel Tempo nach vorne machen, sodass es bereits nach 15 Minuten 11:5 auf der Anzeige stand.
Zur Halbzeit konnten wir die Führung weiter ausbauen und hatten uns für die 2.Hälfte des Spiels eine gute Basis geschaffen, welche wir zum Ende heraus auch brauchten wie sich später herausstellte.
In der zweiten Halbzeit konnten wir gut neue Sachen ausprobieren und uns somit in neue und auch mal andere Konstellationen einspielen. Das sorgte jedoch auch dafür, dass wir mehr Abstimmungsschwierigkeiten hatten, besonders im Angriff haben sich viele Fehler eingeschlichen. Die Gegner konnten somit nochmal rankommen und der aufgebaute Vorsprung verschwand allmählich. Am Ende war der Sieg jedoch nicht gefährdet und wir gewinnen mit 20:17.
Jetzt wird das spielfreie Wochenende genutzt, um die Fehler abzustellen und am 07.02. souveräner in Vorsfelde aufzutreten.
Mia Oschmann (Tor), Alisa Lüer (Tor), Julia Bergolte (Tor), Chiara Meyer (2), Sarah Klie (3), Mascha Sommer (4), Josephine Ewers (1), Lea Pielmann (2), Marie Hasenjäger, Melissa Weißmann (1), Johanna Lösky (3), Denise Bergmann (2), Mia-Amelie Busse, Pia Vicenta Meyer (3), Juliane Penner (2), Chantal Meyer
Jan. 26, 2026
„Wenn wir List bei unter 30 Toren halten, gewinnen wir das Ding“
Die Northeimer Damen setzten sich im Auswärtsspiel bei Germania List mit 30:24 durch und belohnten sich nach einer deutlichen Leistungssteigerung im Spielverlauf mit zwei hochverdienten Punkten. Mit diesem Erfolg grüßen sie weiterhin von der Tabellenspitze.
Der Northeimer HC erwischte einen denkbar schlechten Start in die Partie. Unkonzentriertheiten im Angriff, zahlreiche Fehlwürfe sowie Abstimmungsprobleme in der Abwehr ermöglichten den Gastgeberinnen einfache Tore, sodass Northeim früh mit 3:8 ins Hintertreffen geriet. Trainer Carsten Barnkothe reagierte umgehend und bat sein Team zum Team-Timeout. Die vorgenommenen Anpassungen zeigten Wirkung. In dieser Phase war insbesondere Torhüterin Emma Post ein sicherer Rückhalt und hielt den NHC mit starken Paraden im Spiel, wodurch ein höherer Rückstand verhindert wurde. Mit zunehmender Spielzeit fand Northeim besser in die Begegnung, agierte im Angriff konsequenter und stabilisierte sich auch defensiv. Kurz vor dem Halbzeitpfiff gelang es dem NHC schließlich, das Spiel zu drehen und mit einer knappen 15:13-Führung in die Kabine zu gehen.
Nach dem Seitenwechsel – insbesondere ab der 40. Spielminute – war der Bann endgültig gebrochen. Die Northeimer Damen setzten sich nun Tor um Tor ab. Im Angriff nutzten vor allem Lea Heiduck und Maire Barnkothe die entstehenden Lücken, erzielten selbst Treffer oder setzten ihre Mitspielerinnen gekonnt in Szene. Davon profitierte auch Anika Kilian, die nach Kreuzbewegungen mehrfach sehenswert aus dem Rückraum traf. Die Abwehr stand kompakt, und auf Torhüterin Emma Post war weiterhin Verlass. Northeim spielte seine Angriffe konzentriert aus und baute den Vorsprung kontinuierlich aus.
In der Schlussphase ließ der NHC nichts mehr anbrennen und brachte den 30:24-Auswärtssieg souverän über die Zeit. Ausschlaggebend für den Erfolg waren neben der starken Defensivarbeit vor allem die herausragende Torhüterleistung sowie die deutliche Steigerung nach der Anfangsphase.
Jetzt haben die Damen eine Woche spielfrei, ehe es am 08.02.2026 um 17.00 Uhr im Heimspiel gegen MTV Rohrsen weitergeht.
NHC: F.Post, E.Post, S. Barnkothe-Seekamp (2), L. Bodenstab, M.Barnkothe (8), J. Starre (1), C. Schütze (2), J. Lösky-Stöpler (1), L. Heiduck (6), K. Freckmann, A. Kilian (10), A. Bodenstab
Jan. 26, 2026
NHC erkämpft sich Punkt in der Schuhwallhalle – 31:31 gegen MTV Vorsfelde!
Der Northeimer HC hat sich in der heimischen Schuhwallhalle nach großem Kampf einen verdienten Punkt gesichert. Beim 31:31 (13:14)-Unentschieden gegen den MTV Vorsfelde zeigte die Mannschaft enorme Moral und blieb bis zur letzten Sekunde dran. Erneut war Torhüter Carl Beck ein wichtiger Rückhalt und hielt sein Team in entscheidenden Phasen im Spiel.
Der NHC erwischte einen guten Start in die Partie. Angeführt von Mateusz Wróbel und Finn Fietz setzten die Hausherren früh Akzente und erspielten sich schnell eine 5:2-Führung. Auch Moritz Beltzer zeigte sich treffsicher, während die Abwehr kompakt stand. Vorsfelde fand jedoch zunehmend besser ins Spiel und nutzte kleinere Unkonzentriertheiten, um bis zur Mitte der ersten Halbzeit auszugleichen.
In der Folge entwickelte sich eine ausgeglichene Begegnung. Northeim hielt immer wieder dagegen, doch die Gäste kamen vor allem über Unger und Giese zu einfachen Treffern. Kurz vor der Pause geriet der NHC erstmals deutlicher in Rückstand und ging mit einem 13:14 in die Kabinen.
Auch nach dem Seitenwechsel schien das Momentum zunächst beim MTV Vorsfelde. Die Gäste bauten ihren Vorsprung zwischenzeitlich auf vier Tore aus. Doch der Northeimer HC ließ sich nicht abschütteln. Carl Beck parierte in dieser Phase mehrere wichtige Würfe und gab seiner Mannschaft neuen Schwung.Mit viel Einsatz und Leidenschaft kämpften sich die Gastgeber zurück. Treffer von Beltzer, Fietz, Bode und Kang brachten den NHC Schritt für Schritt wieder heran. Spätestens beim 25:25 war die Schuhwallhalle wieder voll da – die Zuschauer peitschten ihr Team lautstark nach vorne.
In der dramatischen Schlussphase wechselte die Führung mehrfach. Vorsfelde legte vor, Northeim antwortete. Nachdem die Gäste kurz vor Schluss erneut in Führung gingen, nahm der NHC in den letzten Sekunden noch einmal Auszeit – und behielt die Nerven. Moritz Beltzer erzielte 22 Sekunden vor dem Ende den viel umjubelten Ausgleich zum 31:31.
Am Ende stand ein leistungsgerechtes Unentschieden, das sich für den Northeimer HC wie ein kleiner Sieg anfühlte. Kampfgeist, Zusammenhalt und ein erneut starker Carl Beck im Tor unterstrichen, dass die Mannschaft in der Schuhwallhalle nur schwer zu bezwingen ist.
NHC: Beck (1), Pätz; Burandt, Renner, Liebing (3), Schuster (1), Sokhorovych (1), Kang (3), Wulf, Wróbel (2/1), Bode (3), Juhle, Pfleiderer, Beltzer (9), Winter, Fietz (8/1).
Foto: NHC.
Jan. 23, 2026
Die 1. Herren des Northeimer HC ist mit zwei Siegen erfolgreich in das Handballjahr 2026 gestartet. Nach dem Heimsieg gegen Schaumburg wurde auch beim heimstarken VfL Hameln klar gewonnen. Mit 24:8 Punkten liegt das Team weiterhin auf dem dritten Tabellenplatz. Der Abstand zu Platz zwei hat sich auf drei Punkte verkürzt. Es bleibt also weiterhin spannend.
Am kommenden Sonntag den 25.01.2026 um 17:00 Uhr steht das nächste Heimspiel im neuen Jahr in der Schuhwallhalle an. Als Gegner kommt dann der MTV Vorsfelde. Der MTV reist als Sechster aus der Nähe von Wolfsburg an und will seinen Heimsieg auch in Northeim bestätigen. Genau hier will der Northeimer HC aber nicht mitspielen und sich für die Hinspielniederlage revangieren. Aufpassen muss der NHC hierbei u. a. auf Torjäger Lasse Giese auf Rückraumrechts und den ehemaligen Northeimer Jakob Nowak. Außerdem verfügt Vorsfelde über eine körperlich starke Defensive. Das Heimteam will auf seinen starken Rückraum setzen und hier erneut mit viel Wucht und variablem Spiel überzeugen. Viele Fans würden dem Team beim Ziel dritter Sieg in 2026 sicherlich sehr helfen.
Tickets gibt es bereits im Onlineverkauf über die Vereinshomepage www.northeimerhc.de und an der Tageskasse ab 16:00 Uhr.
Sponsor of the Day ist die Firma Treffpunkt Schnabel (EDEKA) aus Northeim. Tobias Schnabel und sein Team stellen dem NHC für eine Verlosung 2 Präsentkörbe und 7 Einkaufsgutscheine zur Verfügung. Lose können ab 16 Uhr vor Ort für 2 EUR erworben werden, der Erlös geht in die NHC Nachwuchsarbeit.
Lasst Euch diesen hochklassigen Handballsport in der Regionalliga Niedersachsen nicht entgehen!
Wir freuen uns auf viele Fans in der Schuhwallhalle Northeim!
Euer NHC
Jan. 22, 2026
Miksa Hrabák verlängert beim Northeimer HC bis 2028.
Der NHC setzt weiter auf Kontinuität und Zukunftsplanung: Miksa Hrabák hat seinen Vertrag beim NHC vorzeitig bis zum Jahr 2028 verlängert. Der 25-jährige Ungar bleibt damit langfristig Teil der NHC-Familie.
Hrabák, der auf der Position des Linksaußen zu Hause ist, überzeugt seit seinem Wechsel nach Northeim vor allem durch seine flinke Spielweise, sein hohes Tempo und seine Einsatzbereitschaft. Mit seiner Schnelligkeit und seinem ausgeprägten Spielverständnis sorgt er immer wieder für Gefahr über die Außenbahn und ist ein wichtiger Bestandteil des Offensivspiels. Neben seinen sportlichen Qualitäten schätzen Verein und Team insbesondere seine positive Art. Miksa Hrabák gilt als absoluter Teamplayer, der sich sowohl auf als auch neben dem Feld voll mit dem Northeimer HC identifiziert. Seine offene und motivierende Persönlichkeit macht ihn zu einem wichtigen Faktor innerhalb der Mannschaft.
Miksa Hrabák: “Northeim ist eine besondere Station in meiner Karriere, was vor allem den außergewöhnlichen Menschen zu verdanken ist, die diesen Verein ausmachen. Die Verbindung zu den Fans und der Stadt ist sehr inspirierend, und ich bin äußerst dankbar für das Team und die Vereinskollegen, die für mich zu Freunden geworden sind”.
Mit der Vertragsverlängerung bis 2028 setzt der NHC ein klares Zeichen und unterstreicht das Vertrauen in die sportliche Entwicklung von Miksa Hrabák. Gemeinsam will man den eingeschlagenen Weg fortsetzen, erfolgreich Handball in Northeim spielen und Miksa Hrabák weiterhin fest in der NHC-Familie verankern.
Foto: NHC (Trainer Jürgen Bätjer u. Miksa Hrabák).
Jan. 21, 2026
Die weibliche B-Jugend des Northeimer HC hat in der Oberliga einen hart umkämpften und wichtigen 20:18-Auswärtssieg beim MTV Rosdorf gefeiert. Nach mehreren Niederlagen in Folge war dieser Erfolg vor allem für das Selbstvertrauen der Mädels von großer Bedeutung.
Die Partie begann aus Northeimer Sicht zunächst holprig – was zum Teil dem ungewohnt klebrigen Ball geschuldet war. Einige Bälle landeten zunächst im Aus oder auf den Füßen der eigenen Mitspielerinnen. Rosdorf startete aggressiv und nutzte die Fehler und die zunächst nicht gute Abspreche in der NHC-Deckung, sodass die Gastgeberinnen schnell mit 4:0 in Führung gingen. Der Northeimer HC ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und kämpfte sich Schritt für Schritt zurück ins Spiel. Angeführt von einer gut aufgelegten Mathilda von Roden gelang es, den Rückstand zu verkürzen und mehr Stabilität ins eigene Spiel zu bringen.
In der Folge entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in dem es keine Mannschaft schaffte sich abzusetzen. Zur Halbzeit lag Rosdorf knapp mit 11:10 vorne, sodass für die zweite Hälfte alles offen war. Die Northeimerinnen kamen hochmotiviert aus der Kabine und zeigten nun deutlich mehr Entschlossenheit – sowohl in der Abwehr als auch im Angriff.
Im weiteren Spielverlauf wechselte die Führung mehrfach. Der NHC überzeugte vor allem durch mannschaftliche Geschlossenheit und eine gute Chancenverwertung in wichtigen Phasen. Trotz einiger Zeitstrafen und vergebener Möglichkeiten blieb das Team ruhig und hielt den Druck aufrecht.
In der Schlussphase rückte dann eine Spielerin besonders in den Fokus: Torfrau Lia Steinhoff wuchs über sich hinaus und wurde zur Matchwinnerin. Mit mehreren starken Paraden entschärfte sie freie Wurfchancen der Rosdorferinnen und parierte zudem zwei Siebenmeter. Ihre Leistung gab der Mannschaft den entscheidenden Rückhalt, um den knappen Vorsprung über die Zeit zu bringen.
Mit dem Schlusspfiff stand ein viel umjubelter 20:18-Sieg auf der Anzeigetafel. Die Freude bei Spielerinnen und Trainerin Yvonne Wode war groß, denn dieser Erfolg setzte ein wichtiges Zeichen nach zuletzt schwierigen Wochen. Der Sieg zeigt, welches Potenzial in der Mannschaft steckt, und dürfte den Mädels einen spürbaren Schub an Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben geben.
Es spielten für den Northeimer HC: Lia Steinhoff (TW), Clara Talg (2), Elsa Seeger (3), Hannah Marlen Hegner, Lana Ziegner (1), Sophia Wertheim (1), Nina Lazic (2), Klara Schwede (2), Hedi Seeger, Luisa Hille, Anna Mathilda von Roden (6), Tabea-Marie Busse,Charlotte Helmold (3).