März 9, 2026
Am Samstagabend war unsere 1. Damen zu Gast bei der HSG Heidmark und mussten sich, trotz einer starken Schlussphase, mit einem Endstand von 29:26 geschlagen geben.
Die Partie begann zunächst ausgeglichen, bevor sich die Heimmannschaft auf ein 10:6 (15. Minute) absetzen konnte. Diesen Vorsprung hielten sie bis zur Pause. So ging es mit einem Spielstand von 16:12 in die Halbzeitpause.
In der zweiten Halbzeit sollte nun das Zusammenspiel besser laufen, was jedoch zunächst nicht funktionierte. In den ersten 10 Minuten fanden die Gastgeberinnen immer wieder Lücken in der Norteimer Defensive und setze sich mit einem 4:0 Lauf weiter ab. Nun begann die Aufholjagd, bei der die Northeimerinnen auf 23:20 (52. Minute) verkürzen konnten. In der Schlussphase wurde es dann nochmal spannend. Jedoch ließen sich die Gastgeberinnen die Führung nicht mehr nehmen. So stand nach Ende der Spielzeit ein Endstand von 29:26 auf der Anzeigetafel.
Jetzt liegt der Fokus auf dem kommenden Spiel. Am Sonntag, 15.03., empfangen die Damen den den MTV Braunschweig in heimischer Halle, bei dem an die gute, kämpferische Leistung der letzten Minuten angeknüpft werden soll.
März 3, 2026
Am Samstagnachmittag um 17:15 Uhr stand für uns das Auswärtsspiel bei der HSG Langelsheim an. Innerhalb der Mannschaft war klar: Wir wollten die Revanche für das sehr knappe Hinspiel und die zwei Punkte mit nach Hause nehmen.
Wir waren von Beginn an hellwach und überrollten die Gegnerinnen in den ersten 15 Minuten mit einer souveränen, stabilen Abwehr und klar ausgespielten Angriffen. So konnten wir uns früh einen Vorsprung von 1:7 erarbeiten. Durch einige Abstimmungsprobleme in der Defensive und die daraus resultierenden Siebenmeter für Langelsheim kämpfte sich der Gegner jedoch wieder heran und verkürzte zwischenzeitlich auf zwei Tore. In den letzten zwei Minuten der ersten Halbzeit gelang es uns dann noch einmal, den Vorsprung auf vier Tore auszubauen.
Die zweite Halbzeit begann durchwachsen. Drei schnelle Gegentore und eine Zeitstrafe sorgten dafür, dass wir unseren Vorsprung nicht halten konnten und Langelsheim bis auf ein Tor herankam. Mehrere Tempogegenstöße blieben ungenutzt und auch im Positionsangriff fanden unsere Abschlüsse nicht wie gewünscht den Weg ins Tor. Nach einer von uns genommenen Auszeit gelang den Gastgeberinnen schließlich der Ausgleich zum 16:16 und das Spiel blieb bis in die Schlussphase hinein ausgeglichen.
50 Sekunden vor dem Ende stand es 18:18. Wir waren im Ballbesitz, konnten unsere Chance jedoch nicht nutzen und bekamen im Gegenzug noch einen Siebenmeter gegen uns zugesprochen. Dieser wurde knapp verwandelt, sodass wir uns am Ende mit 19:18 geschlagen geben und erneut eine denkbar knappe Niederlage hinnehmen mussten.
Positiv hervorzuheben ist die souveräne Torhüterleistung bei den Siebenmetern, wobei 5 von 12 Siebenmeter gehalten werden konnten. Nun heißt es: Blick nach vorn richten und in den kommenden Spielen die nötigen und wichtigen Punkte holen.
Ein großes Dankeschön geht an die beiden A-Jugendlichen Mia-Amelie Busse und Annika Kulze, die uns direkt nach ihrem wohlverdienten Heimspielsieg unterstützt haben.
Mia Oschmann (Tor), Annika Kulze (Tor), Chiara Meyer (2), Sarah Klie (2/4), Mascha Sommer (1), Josephine Ewers, Lea Pielmann (3, 1/2), Marie Hasenjäger, Melissa eißmann (1), Johanna Lösky, Denise Bergmann, Mia-Amelie Busse (1), Pia-Vicenta Meyer(3), Juliana Penner (4), Chantal Meyer (1)
März 2, 2026
Am Sonntagabend empfingen die Damen des Northeimer HC in der heimischen Schuhwallhalle die SG Börde Handball. Trotz einer starken Offensivleistung reichte es am Ende nicht für einen Punktgewinn. Die Gäste aus Börde nahmen nach einem 30:35 (15:18) beide Zähler mit nach Hause.
Von Beginn an deutete sich an, dass die Zuschauer ein torreiches Spiel erleben würden. In der Deckung fand das Team von Trainer Carsten Barnkothe jedoch über die gesamte Spielzeit nicht das richtige Mittel gegen die agilen Gäste. Besonders Saskia Hellberg (11 Tore) bekam die NHC-Defensive nie ganz unter Kontrolle.
Obwohl der NHC im Angriff immer wieder Nadelstiche setzte, lief man bereits ab der ersten Hälfte einem Rückstand hinterher. Mit einem Drei-Tore-Rückstand (15:18) ging es für die Teams in die Kabinen.
Nach dem Seitenwechsel bewies der NHC Moral und blieb in Schlagdistanz. Anika Killian, Johanna Starre und Marie Barnkothe zeigten mit ihrern Treffern eine starke Leistung und hielten die Hoffnung auf eine Wende bis in die Schlussphase aufrecht. Mehrere taktische Auszeiten sollten in der zweiten Halbzeit noch einmal für neue Impulse sorgen, doch die SG Börde Handball agierte zu abgeklärt und ließ sich die Führung nicht mehr aus der Hand nehmen.
Nun heißt es: Mund abwischen und den Blick nach vorne richten! Am kommenden Samstag, den 07.03., geht es für die Damen zur HSG Heidmark, um dort wieder zwei Punkte einzufahren.
Zu diesem Spiel steht ein großer Reisebus zur Verfügung und wir freuen uns über mitreisende Fans.
Für den NHC spielten:
Post, E.; Post, F. im Tor – S. Barnkothe-Seekamp (3), M.Barnkothe (5), A. Bodenstab, L. Bodenstab (2), K. Bräse, M. Digtes, K. Freckmann (1), L. Heiduck (2), A. Kilian (10), J. Knoke, C. Schütze (1), J. Starre (5)
Foto: @spieker.fotografie / Florian Spieker
Feb. 23, 2026
Der Tabellenführer ist gestürzt – aber nicht gefallen. Trotz einer guten Defensive musste sich der Northeimer HC im Derby bei der HSG Plesse-Hardenberg e.V. mit 17:21 geschlagen geben. An der Tabellenspitze ändert das zwar nichts – doch dieses Spiel hatte alles, was ein echtes Derby ausmacht. Northeim begann hellwach. Konzentrierte Abwehrarbeit, geduldiger Spielaufbau und nach wenigen Minuten eine verdiente 2:0-Führung. Der NHC zeigte sofort, warum er ganz oben steht. Die Körpersprache stimmte, das Tempo war hoch. Doch die Gastgeberinnen ließen sich nicht abschütteln. Mit zunehmender Spielzeit wurde die Partie intensiver, körperbetonter und emotionaler. Beim 2:2 war das Spiel wieder offen.
Es entwickelte sich ein Schlagabtausch. Beim 3:3 war klar: Hier schenkt sich niemand etwas. Doch während Northeim in dieser Phase einige gute Möglichkeiten ungenutzt ließ, nutzte die HSG ihre Chancen konsequenter und setzte sich leicht ab. Mit einem 6:8-Rückstand ging der NHC in die Halbzeit, ärgerlich, aber keineswegs hoffnungslos Nach dem Seitenwechsel zeigte der NHC Moral. Beim 9:7, 10:8 und besonders beim 13:12 war Northeim wieder ganz nah dran. Die Partie wankte, ein Ausgleich hätte das Spiel kippen können. Die Spannung in der Halle war greifbar. Doch genau in diesen Momenten fehlte dem NHC das letzte Quäntchen Glück, ein Pfostentreffer hier, ein Ballverlust dort. Und die Gastgeberinnen bestraften jede kleine Unachtsamkeit eiskalt. Als die HSG auf 19:15 davonzog, lief Northeim die Zeit davon. Der NHC warf noch einmal alles nach vorne, kämpfte bis zur letzten Minute, doch die Hypothek war zu groß. Am Ende stand eine 17:21-Niederlage auf der Anzeigetafel.
So bitter das Derby auch war – der Northeimer HC bleibt Tabellenführer. Die Niederlage ist zwar ein spürbarer Dämpfer, aber kein Rückschlag im Titelrennen. Jetzt gilt es, den Blick wieder nach vorne zu richten und den Fokus voll auf das nächste Spiel am kommenden Sonntag um 17:00 Uhr gegen die SG Börde zu legen.
Feb. 16, 2026
Die 1. Damen des Northeimer HC haben am Sonntag in der heimischen Schuhwallhalle einen souveränen Sieg eingefahren und setzen sich mit 36:27 (20:10) gegen den VfL Wolfsburg durch. Mit einer starken ersten Halbzeit legten die Northeimerinnen den Grundstein für einen auch in der Höhe verdienten Heimsieg. Die Partie begann zunächst ausgeglichen. Wolfsburg erwischte den etwas besseren Start, doch spätestens nach zehn Minuten übernahm der NHC mehr und mehr das Kommando. Angetrieben von einer kompakten und aggressiven Abwehrarbeit bekamen die Gastgeberinnen immer besseren Zugriff auf die Wolfsburger Rückraumspielerinnen. Über ein hohes Tempo im Angriff setzte sich der NHC Schritt für Schritt ab. Neben Marie Barnkothe, die sowohl aus dem Positionsangriff als auch der ersten Welle immer wieder erfolgreich war, überzeugte auch Johanna Starre, die insgesamt auf 8 Treffer kommt. Auch Aliyah Bodenstab konnte sich über den Kreis mehrfach auszeichnen.
Beim 20:10-Pausenstand war die Partie bereits klar in Northeimer Hand. Nur zehn Gegentore in den ersten 30 Minuten sprechen für eine konzentrierte Defensivleistung. Nach dem Seitenwechsel ließ die Konsequenz zunächst jedoch etwas nach. Durch einige technische Fehler und überhastete Abschlüsse geriet der Spielfluss ins Stocken, was Wolfsburg nutzte, um zwischenzeitlich zu verkürzen. Doch wirklich knapp wurde es nicht mehr. In den entscheidenden Momenten fand der NHC zurück zu mehr Struktur und Geduld im Angriff. Cosima Schütze setzte in dieser Phase wichtige Akzente mit Treffern von der Außenposition. Am Ende sichern sich die 1. Damen zwei verdiente Punkte vor heimischem Publikum und bleiben in der Schuhwallhalle weiter ungeschlagen.
Weiter geht es am Samstag, den 21.02. um 17:00 Uhr mit dem Derby auswärts bei der HSG Plesse-Hardenberg. Die Mannschaft freut sich über zahlreiche Unterstützung von den Rängen!