Heimsieg gegen HSGPH (mD1)

Heimsieg gegen HSGPH (mD1)

Am Samstag, den 24.01.2026 kam es in der heimischen Schuhwallhalle zum Rückspiel der D1 vom Northeimer HC gegen die HSG Plesse-Hardenberg. Im Hinspiel dominierten wir den Gegner besonders in der Defensive. Dies wollten wir auch heute wieder zeigen.
Die HSGPH ist eine körperlich stark spielende Mannschaft, die durchaus herausfordernd sein kann. Dennoch entschieden sich die Trainer
Christian Funke/Alex Bruns-Micheletti bewusst für einen erneuten Blockwechsel alle 10 Minuten. Hierdurch wollten wir alle Spieler fordern
und ihnen auch Spielanteile geben. Der gegnerische Trainer stellte seine Jungs gut auf uns ein, so dass wir nicht wie gewohnt zur Entfaltung kamen. In der Abwehr schafften wir es anfangs nicht in die leichten Ballgewinne zu kommen. So entwickelte sich ein zäher Schlagabtausch in den ersten 10 Minuten, in denen der Gast aus Plesse stets in Führung ging. Allenfalls Malo Kühn und Moritz Funke sorgten mit Einzelleistungen für Anschlusstreffer. Die Torgaranten Anton Hartdegen und Ole Micheletti kamen in dieser Phase nicht wie gewohnt zur Geltung und blieben glücklos. Lob an den Gegner aber auch an dieser Stelle, der es gut machte. Nach 1:3, 4:6 für Plesse wechselten wir den 2. Block nach 10 Minuten und beim Stand 7:7 ein. Nun kamen wir besser zurecht. Die Abwehr steigerte sich und sorgte nun für Ballverluste des Gegners, die zu Gegenstoßtoren – meist über den starken Noah Lohmann – führten. Der eingewechselte Florian Schulze sorgte selbst für viel Torgefahr und suchte zusätzlich die besser postierten Mitspieler. So konnten wir in der 13. Minute mit 9:8 das erste Mal in Führung gehen. Auch Eike Splittgerber steigerte sich nun und entschärfte einige klare Torchancen des Gegners. Bis zur Halbzeit bauten wir die Führung dadurch bis zum 15:10 aus.
In der Kabine haderten einige Spieler mit Ihrer Leistung und vergebenen Chancen. Zu ungewohnt war die geringe Führung.
Die Trainer allerdings motivierten die Jungs erneut. Genau dies wollten wir erreichen und verlangten auch mehr Verantwortung und Willen von jedem einzelnen Spieler ab.
So gingen wir nun in die 2 . Halbzeit. Hier waren es Anton Hartdegen und Ole Micheletti, die nun zu gewohnter Stärke zurückfanden und wichtige Treffer erzielten. Auch klappten nun die Auslösehandlungen und sorgten für sehenswerte Treffer. Nach 30 Minuten und dem erneuten Wechsel des Spielerblocks stand es 23:16 für den NHC. Unsere Abwehr steigerte sich noch einmal mehr. Die Ballgewinne durch Lenni Micheletti nahmen zu und wurden per Tempo in das gegnerische Tor getragen. Auch Florian Schulze war nicht zu stoppen und erzielte weitere wichtige Tore. So brachen wir langsam den Willen des Gegners und gewannen am Ende verdient und ungefährdet 32:22.
Das Spiel war für unsere Jungs nicht schön, da sie nicht wie gewohnt auf der Erfolgswelle schwammen und sich mehr als gewollt strecken mussten. Und genau das wollten wir Trainer mit der Einteilung in zwei Spielblöcke erreichen. Schön zu sehen, das sich das Team auch hier hereingearbeitet hat und dadurch dann auch wieder zur alten Stärke zurückfand. Ein wichtiger Sieg für die Erfahrung und den Spirit des Teams.
Es siegten:
Eike “Hexer” Splittgerber, Florian Schulze (9/1 Tore), Anton Hartdegen (7), Ole Micheletti (4), Noah Lohmann (4), Moritz Funke (3), Malo Kühn (2), Hannes Beuter (2), Jakob Sprenger (1), Lenni Micheletti, Justus von Roden, Emilio Blawe, Leonas Besser

Verdienter Heimsieg! (wE)

Verdienter Heimsieg! (wE)

Der Northeimer HC feierte einen souveränen 11:4-Heimsieg gegen den TSV Landolfshausen und überzeugte dabei mit einer konzentrierten Leistung über die gesamte Spielzeit.
Northeim erwischte den besseren Start in die Partie und ging früh mit 1:0 (3. Minute) in Führung. Bis zur 9. Minute erhöhte der NHC auf 2:0, ehe Landolfshausen auf 2:1 (12.) verkürzen konnte. Die Antwort der Gastgeberinnen folgte prompt: Mit zwei weiteren Treffern stellte Northeim auf 4:1 und ging mit dieser verdienten Führung in die Pause.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb Northeim spielbestimmend. Zwar gelang den Gästen zunächst der Treffer zum 4:2 (26.), doch der NHC zeigte sich unbeeindruckt und zog innerhalb weniger Minuten auf 7:2 (28.) davon. Spätestens in dieser Phase war die Richtung der Partie klar erkennbar.
Landolfshausen kam noch vereinzelt zu Torerfolgen und verkürzte auf 7:3 sowie 8:4, doch Northeim behielt jederzeit die Kontrolle. Mit einer stabilen Abwehr und konsequent ausgespielten Angriffen bauten die Gastgeberinnen den Vorsprung weiter aus. Über 9:4 und 10:4 stellte der NHC schließlich den 11:4-Endstand her.
Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung und hoher Effizienz in der Abwehr und einer stark aufgelegten Torhüterin sicherte sich der Northeimer HC einen auch in dieser Höhe verdienten Heimsieg.

Für den NHC spielten: Papadopoulou, M. 1; Hein, N.; Zantow F. 3; Sprenger, L. 1; Tiemann, M. 1; Abdulkader, A.; Pahlke, L.; Post, Z. 3; Weiß, E.; Sumanaru, A. 2; Jahn, M.

Derbysieg in Rosdorf (wB)

Derbysieg in Rosdorf (wB)

Die weibliche B-Jugend des Northeimer HC hat in der Oberliga einen hart umkämpften und wichtigen 20:18-Auswärtssieg beim MTV Rosdorf gefeiert. Nach mehreren Niederlagen in Folge war dieser Erfolg vor allem für das Selbstvertrauen der Mädels von großer Bedeutung.
Die Partie begann aus Northeimer Sicht zunächst holprig – was zum Teil dem ungewohnt klebrigen Ball geschuldet war. Einige Bälle landeten zunächst im Aus oder auf den Füßen der eigenen Mitspielerinnen. Rosdorf startete aggressiv und nutzte die Fehler und die zunächst nicht gute Abspreche in der NHC-Deckung, sodass die Gastgeberinnen schnell mit 4:0 in Führung gingen. Der Northeimer HC ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und kämpfte sich Schritt für Schritt zurück ins Spiel. Angeführt von einer gut aufgelegten Mathilda von Roden gelang es, den Rückstand zu verkürzen und mehr Stabilität ins eigene Spiel zu bringen.
In der Folge entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in dem es keine Mannschaft schaffte sich abzusetzen. Zur Halbzeit lag Rosdorf knapp mit 11:10 vorne, sodass für die zweite Hälfte alles offen war. Die Northeimerinnen kamen hochmotiviert aus der Kabine und zeigten nun deutlich mehr Entschlossenheit – sowohl in der Abwehr als auch im Angriff.
Im weiteren Spielverlauf wechselte die Führung mehrfach. Der NHC überzeugte vor allem durch mannschaftliche Geschlossenheit und eine gute Chancenverwertung in wichtigen Phasen. Trotz einiger Zeitstrafen und vergebener Möglichkeiten blieb das Team ruhig und hielt den Druck aufrecht.
In der Schlussphase rückte dann eine Spielerin besonders in den Fokus: Torfrau Lia Steinhoff wuchs über sich hinaus und wurde zur Matchwinnerin. Mit mehreren starken Paraden entschärfte sie freie Wurfchancen der Rosdorferinnen und parierte zudem zwei Siebenmeter. Ihre Leistung gab der Mannschaft den entscheidenden Rückhalt, um den knappen Vorsprung über die Zeit zu bringen.
Mit dem Schlusspfiff stand ein viel umjubelter 20:18-Sieg auf der Anzeigetafel. Die Freude bei Spielerinnen und Trainerin Yvonne Wode war groß, denn dieser Erfolg setzte ein wichtiges Zeichen nach zuletzt schwierigen Wochen. Der Sieg zeigt, welches Potenzial in der Mannschaft steckt, und dürfte den Mädels einen spürbaren Schub an Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben geben.
Es spielten für den Northeimer HC: Lia Steinhoff (TW), Clara Talg (2), Elsa Seeger (3), Hannah Marlen Hegner, Lana Ziegner (1), Sophia Wertheim (1), Nina Lazic (2), Klara Schwede (2), Hedi Seeger, Luisa Hille, Anna Mathilda von Roden (6), Tabea-Marie Busse,Charlotte Helmold (3).

Gebrauchter Tag in Hameln (mB1)

VfL Hameln -mB1 43:34 (23:15)
Einen wahrlich gebrauchten Tag erwischte die mB des NHC in der Oberliga-Partie beim Tabellennachbarn aus Hameln und verkaufte sich derbe unter Wert. Obwohl Stärken und Schwächen des Gegners vorher klar angesprochen waren, wurden die Lösungsmöglichkeiten nicht umgesetzt. Vielmehr war es ein über weite Strecken mutloser Auftritt der Northeimer Jungs mit zu wenig Lichtblicken als dass die Rattenfänger ernsthaft in Gefahr hätten gebracht werden können. Schneller Ballvortrag nach Gegentor? Fehlanzeige! Schnelle Pässe ohne Verzögerung? Leider Fehlanzeige! Hinzu kam ein zu zaghaftes Abwehrverhalten gegen die vereinzelt körperlich stärkeren Hamelner. Das Aushelfen und füreinander Kämpfen war zu häufig nicht erkennbar.
In der zweiten Halbzeit wurden zumindest vereinzelt die geforderten – und passenden! Auslösehandlungen gespielt, so dass diese ausgeglichen gestaltet wurde. Einen guten Wiedereinstieg im Angriff hatte Jan Jäger nach längerer Pause, der zweistellig traf (12/3) und mehrfach Mitspieler mit langen Pässen in Szene setzte. Ebenfalls positiv war wieder einmal die Trefferquote von den Außenpositionen. Auch die Tatsache, dass alle Feldspieler trafen ist tgut und zeigt, dass Hameln alles andere als ein Abwehrbollwerk stellte. Aber ansonsten fehlte der schulisch verhinderte Max Hartdegen vor allem als Leitwolf leider an allen Ecken und Enden! Jetzt gilt es, Charakter zu zeigen und härter zu arbeiten als zuvor, denn mit Hiddestorf und Weende kommen nun die dicksten Brocken der Rückrunde!
Für den NHC spielten:
Ole Pajung und Florian Holler im Tor;Leon Leupold (2), Till Richter (4), Elias Franz (1), Oliver Kaulfuß (4), Jonathan Binnewies (2), Lasse Splittgerber (3), Arved Baumbach (2), Jan Jäger (12/3), Paul Bode (4)

Auf und Ab zum Sieg (wC)

Auf und Ab zum Sieg (wC)

Weiblich C gewinnt Nachbarschaftsduell gegen Plesse-Hardenberg 35:32 (17:15)
Am Sonntag starteten wir mit der weiblichen C in die Rückrunde der Landesligasaison. Nach über einen Monat spielfreier Zeit hießen wir unsere Nachbarinnen von der HSG Plesse-Hardenberg in der Schuhwallhalle als Gäste willkommen.
Gastgeschenke wollten wir aber nicht verteilen, denn das Ziel, die gestartete Siegesserie fortzuführen, galt es weiter zu verfolgen. Im Hinspiel haben wir viele Fehler gemacht und verdient mit sechs Toren verloren, was es im Rückspiel zu verhindern galt. Dafür haben wir einige Sachen im Training angestoßen, um unser Zusammenspiel in Angriff und Abwehr zu verbessern.
Das Spiel verlief in den ersten Minuten wie immer: Keine Mannschaft konnte sich absetzen. Tore der einen Mannschaft wurden schnell wieder gekontert, so dass die Führung munter wechselte. Nach 15 Minuten legte der Trainer der Gäste die grüne Karte für eine Auszeit bei einer zwei Tore Führung unserer Mädchen. In dieser Auszeit wurde auf unserer Seite ordentlich durchgewechselt. Dies störte unseren Spielfluss deutlich, so dass der Gegner schnell ausgleichen konnte. Mit einer eigenen Auszeit musste diese Entscheidung zeitnah korrigiert werden. Trainer sind auch nur Menschen und machen Fehler. Zum Glück stabilisierten wir uns schnell wieder und konnten mit einer zwei Tore Führung in die Halbzeit gehen (17:15).
In der zweiten Halbzeit entwickelte sich ein Kopf an Kopf Spiel. Plesse schaffte es Mitte der zweiten Hälfte auszugleichen, doch wir blieben fokussiert. Wir hielten den Druck stand. Trotz mehrfachen Ausgleichs konnten wir es verhindern, dass unsere Gegnerinnen in Führung gingen. 80 Sekunden vor Ende nahmen wir unsere letzte Auszeit bei einem Tor Vorsprung. Und diesmal wirkte die Auszeit. Zwei stark herausgespielte Tore und eine Parade unser wieder gut aufgelegten Torhüterin Emily sicherten den Sieg.
Dieses Spiel zeigte, dass die Mannschaft weiter zusammenwächst und auch in Drucksituationen nicht den Kopf verliert. Das macht Hoffnung für eine weiterhin erfolgreichen Rückrunde.
Für den NHC spielten: Emily Tumanov (Tor),Charlene Jansen, Marieke Schütze (6), Thalea Laabs (9), Leni Garbe (1), Dilara Demir (1), Emma Schwantes (7), Mia Schwantes (5), Roxani Papadopoulos, Lotta-Celine Tute, Amilia Paluch, Mia Eppers, Lotta Raub, Amelie Turloff (5), Hedi Klein (1)

Deutlicher Heimsieg (mC1)

Deutlicher Heimsieg (mC1)

Der Northeimer HC hat am Sonntagnachmittag in der Schuhwallhalle einen überzeugenden 33:23-Heimsieg gegen den MTV Vorsfelde gefeiert. In der Partie der Oberliga männliche Jugend C entwickelte sich zunächst ein ausgeglichenes Spiel, bevor der NHC vor allem in der zweiten Halbzeit seine Klasse ausspielte.
Von Beginn an begegneten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe. Vorsfelde nutzte kleine Unkonzentriertheiten, während der NHC vor allem über Jakob Heise und Ferris Hoffmann zu Toren kam. Trotz mehrerer Zeitstrafen blieb Northeim ruhig und ging mit einer knappen 14:13-Führung in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel zeigte der Northeimer HC ein ganz anderes Gesicht. Die Abwehr um den starken Jasper Bierwirth im Tor stand deutlich stabiler, das Tempospiel funktionierte hervorragend und im Angriff wurden die Chancen konsequent genutzt. Angeführt von einem treffsicheren Jakob Heise sowie starken Leistungen von Felix Jahn, Lennox Rebel und Ferris Hoffmann setzte sich der NHC Tor um Tor ab. Spätestens Mitte der zweiten Halbzeit war die Partie entschieden.
Am Ende stand ein auch in der Höhe verdienter 33:23-Erfolg, mit dem der Northeimer HC seine Heimstärke eindrucksvoll unter Beweis stellte.
Es spielten: Jasper Bierwirth und Eike Splittgerber im Tor; Jakob Heise (11/2), Ferris Hoffmann (6), Felix Jahn (5), Lennox Rebel (5), Kjell Weißenborn (3), Paul Mildner (1), Lennart Kirchhoff (1), Anton Hartdegen (1), Marcel Elsässer und Jan Helmold.

Northeimer HC
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