Ein Sieg der Moral (mD2)

MTV Seesen – mD2 18:25 (11:12)
Am Sonntagmittag ging es für mD2 zur Auswärtspartie nach Seesen. Dabei hatten die Jungs in der ersten Hälfte mit dem körperlich überlegenen und ruppigen Gegner zunächst einige Probleme. Geschwindigkeitsvorteile unsererseits wurden meist mit „regelkonformen“ Klammern und Halten abgewehrt, so dass in der Anfangsphase bei den NHClern wenig Spielfluss im Angriff zustande kam. Und in der Offensive konnte sich Seesen auf seinen Wurfstarken Halbrechten verlassen. Nach 8 Minuten führten die Gastgeber so mit 6:3. Nach einer Auszeit und dem Hinweise den Ball besser laufen zu lassen und sich weniger in 1-1 Situationen aus dem Stand oder an Schiedsrichterentscheidungen aufzureiben, kamen die NHCler immer besser ins Spiel. Beim 6:6 nach 11 Minuten gelang der erste Ausgleich, beim 10:11 nach 17 Minuten die erste Führung. Mit einem 11:12 ging es schließlich in die Halbzeit. In der zweiten Halbzeit hieß es dann in dem hitzigen Spiel die Nerven zu bewahren und sich mehr auf das eigene Spiel zu konzentrieren. Und das machten die Jungs bravourös. Leonas ging in der Abwehr voran und engte die Kreise des Seesener Haupttorschützen ein. Im Angriff lief der Ball super, wovon vor allem Linus und Emilio von Links und Rechtsaußen mit sehenswerten Treffern profitierten. Im Rückraum zogen Jannes, Leonas und Jonathan immer wieder in die Lücken und kamen so zum Torerfolg oder zogen Siebenmeter. Am Kreis rackerte zudem Jakob für seine Mitspieler unermüdlich. Über 14:18 nach 27 Minuten, 17:22 nach 34 Minuten bauten die Jungs so ihre Führung bis zum Spielende auf 18:25 aus.
Für den NHC spielten: Henry Koblitz, Noah Kranert und Benno Weppner (Tor) – Jannes Heise (6), Leonas Besser (5), Emilio Blawe (5), Linus Kühn (4), Jonathan Moll (4/1), Jakob Sprenger (1), Julian Weir und Noah Burchardt.

Verdienter Auswärtssieg (wE)

Verdienter Auswärtssieg (wE)

Im Auswärtsspiel gegen den altbekannten Gegner aus Worbis setzte sich die weibliche E-Jugend des Northeimer HC in einer torarmen, aber defensiv geprägten Partie mit 11:9 durch.
Die Gastgeber erwischten den besseren Start und gingen früh mit 1:0 und 3:1 in Führung. Die Northeimer Mädels fanden jedoch über eine konzentrierte Abwehrleistung zurück ins Spiel. Zwischen der 10. und 14. Spielminute drehte der NHC die Partie durch einen 3:0-Lauf von Papadopoulou, Zantow und Richhardt zum Stand von 4:6.
Nach dem Seitenwechsel verkürzte die Heimauswahl noch einmal auf 8:9 (33:27 Min.). Die Northeimer Defensive stabilisierte sich jedoch zusehends. In der 37. Minute fiel das wichtige 8:10, bevor Ziva Post in der 39. Minute (38:09 Min.) mit dem 8:11 die Vorentscheidung herbeiführte. Der letzte Treffer der Gastgeber zum 9:11 änderte nichts mehr am verdienten Auswärtssieg der Northeimerinnen.
Die Mädels haben durch eine geschlossene Mannschaftsleistung den nächsten Sieg eingefahren und wieder einmal bewiesen, wie toll sie sich in den letzten Monaten entwickelt haben.
Für den NHC spielten: Papadopoulou (1), Zantow (1), Tiemann, Pahlke, Post (5), Weiß, Sumanaru (2), Jahn (1), Richhardt (1).

Gelungener Jahresauftakt (wA)

Gelungener Jahresauftakt (wA)

Im späten ersten Spiel nach der Weihnachtspause konnte sich die wA-Jugend vor heimischer Kulisse deutlich mit 39:20 (21:14) gegen die HSG Schaumburg-Nord durchsetzen.
Der Start war noch etwas holprig. Zwar gingen wir früh mit 6:2 in Führung, doch Schaumburg blieb dran und verkürzte immer wieder. Vor allem in der Anfangsphase hatten wir Pech im Abschluss und scheiterten immer wieder an der gegnerischen Torhüterin, wodurch wir es verpassten, früh deutlich davonzuziehen. Bis zum 13:13 gestaltete sich die Partie komplett offen – wir konnten uns nicht entscheidend absetzen, obwohl wir uns gute Chancen erspielten. Erst Ende der ersten Halbzeit verschafften wir uns Schritt für Schritt mehr Luft. Über 16:13 und 19:13 setzten wir uns bis zur Pause auf 21:14 ab. Entscheidend war in dieser Phase vor allem unsere Abwehrarbeit: Die Defensive, angeführt von Mia-Amelie und Stella, stand kompakt, half sich gegenseitig und zwang die Gegnerinnen immer wieder zu schwierigen Abschlüssen. Besonders über die erste Welle mit Leyla konnten wir immer wieder direkt ins Tempospiel gehen. Nach Ballgewinnen und Paraden schalteten wir schnell um und kamen so zu einfachen Treffern. Auch im Positionsangriff wurden wir zunehmend sicherer. Hanna setzte mit Würfen aus der zweiten Reihe wichtige Akzente, während Emilie von außen mit sehenswerten Treffern überzeugte. In der zweiten Halbzeit wollten wir defensiv noch stabiler stehen – und das ist uns gelungen. Beim 27:16 in der 41. Minute war bereits eine Vorentscheidung gefallen. Zudem gelang es uns im weiteren Verlauf immer wieder, Bälle über die Außenpositionen abzufangen und wie schon in der ersten Halbzeit direkt ins Tempospiel umzuschalten. Wir ließen in der Defensive kaum noch klare Chancen für Schaumburg zu und konnten uns über 31:17 und 37:18 weiter absetzen. Insgesamt kassierten wir in der zweiten Hälfte nur sechs Gegentore. Besonders erfreulich war zudem die erneute gelungene Integration von Klara und Mathilda. Die letzten Trainingswochen ohne Spielbetrieb haben sich ausgezahlt: Beide waren sofort im Spiel, übernahmen Verantwortung und belohnten ihre starken Leistungen sogar mit eigenen Treffern. Am Ende stand ein deutliches und auch in der Höhe verdientes 39:20 auf der Anzeigetafel. Auf dieser geschlossenen Mannschaftsleistung lässt sich in den kommenden Wochen weiter aufbauen.
Bereits am kommenden Samstag, den 28.02., steht das nächste Heimspiel für die wA-Jugend an. Im Derby gegen die HSG Rhumetal um 14 Uhr soll an die gezeigte Leistung angeknüpft werden. Über zahlreiche und lautstarke Unterstützung von der Tribüne würde sich die Mannschaft sehr freuen.

Zu Hause weiter ungeschlagen! (mA)

Zu Hause weiter ungeschlagen! (mA)

Nachdem der eigentliche Spieltermin dieser Partie wetterbedingt verlegt werden musste, trafen die Mannschaften an diesem Wochenende zum Nachholtermin in Northeim aufeinander. Mit Söhre kam ein bekannter Gegner nach Northeim, der bereits in der Relegation als auch im Hinspiel bezwungen werden konnten. Dennoch war man sich der Stärke des Gegners durchaus bewusst, waren die Spiele meist knapp ausgegangen bzw. kam es dabei vor allem auf den „NHC-Faktor“ an, also mit welcher Disziplin und Spielfreude die Jungs agierten.
Zunächst begann das Spiel spannend, jedoch beidseitig etwas zerfahren, sodass die Chancen der jungen Wilden zu Beginn noch nicht mit Toren belohnt werden konnten bzw. Ungenauigkeiten den Gegner zu Gegentoren eingeladen haben (2:2, 4:4). Erst nach einer guten Viertelstunde konnte sich der NHC erstmals mit drei Toren absetzen, nachdem der gegnerische Spielmacher Eric Metz eine Zeitstrafe verbüßen musste. Dennoch versäumten wir es in dieser Phase den Abstand deutlicher zu gestalten, da wir es an manchen Stellen zu genau machen wollten oder unkonzentriert agierten (6:5, 10:7, 12:8). Folgerichtige konnte Söhre immer wieder verkürzen und die Partie blieb offen. Kurz vor dem Pausenpfiff konnte der Gegner auf 15:14 anschließen, bevor wir sechs Sekunden vor Schluss mit 16:14 in Führung gehen konnten. Ganz schön spannend, fast etwas zu spannend – da wir etwas verkrampft agierten, weil wir es besonders gut machen wollten.
Zurück aus der Pause, nahm die Wundertüte wieder ihren Lauf. Abschlüsse, die keine waren und unnötige Ballverluste öffneten die Partie wieder vollends, da wir Söhre zum 17:17 einluden. Was der NHC aber ja eigentlich kann, zeigte sich nach kleinem Nachjustieren auf den Positionen und die in der Pause gewünschte Banktaktik griff drei Mal hintereinander, sodass wir einfache Tore über links erzielten (20:17). Es zog sich jedoch wie ein roter Faden durch die Partie, dass wir uns nicht richtig absetzen „wollten“ oder konnten, obwohl wir vorab an einigen Stellen wirklich gut arbeiteten, gaben wir den Ball zu leicht wieder her und kassierten ein Gegentor. Hier geißelten wir uns unnötigerweise selbst, Söhre nahm das aber dankend an und verkürzte erneut (22:19, 22:22). Und wieder grüßt der NHC, der nur knapp zwei Minuten benötigt, um die eigentlich mögliche Dominanz aufblitzen zu lassen, zack steht es 25:22. Aber: Spannend können wir, deshalb hören wir mit der tollen Leistung sowie den funktionierenden Abläufen in Folge wieder auf und verschicken erneut Toreinladungen an die JSG. Diese gibt sich keineswegs auf und bleibt dran. Fünf Minuten vor Schluss steht es daher 26:26, das Spiel bietet also einen offenen Ausgang für beide Mannschaften.
In den letzten Minuten kommt dann alles zusammen und die eigentliche Wucht zeigt sich zumindest zum Abschluss. Die Abwehr steht felsenfest, der Schlussmann hält, ab gehts ins Tempospiel und auch der Positionsangriff zeigt den letzten und notwendigen Siegeswillen. Wir bekommen kein Gegentor mehr und erzielen im Gegenzug noch vier eigene Treffer. Damit können wir das Spiel am Ende verdient mit 30:26 gewinnen, ein echter Arbeitssieg! Prinzipiell könnten wir das gesamte Spiel den Gegner stärker dominieren und wollen es an manchen Stellen zu genau machen. Dabei setzen wir uns teils zu sehr unseren eigenen Ansprüchen aus und wirken dann situativ etwas verkrampft. Wenn dies der eigentlichen Spielfreude sowie dem Vertrauen in das eigene Können weicht, dann stellen wir zukünftig die Weichen bereits früher und deutlicher auf Sieg. Es bleibt daher essenziell, dass wir geschlossen die Einheiten verbringen, sodass wir noch stärker an unseren Abläufen und Umsetzungsideen arbeiten können. Positiv festzuhalten bleibt zudem, dass die Abwehr wieder einen wichtigen Grundstein für den heutigen Sieg gelegt hat. Damit bleiben wir zu Hause in dieser Saison weiterhin ungeschlagen!
Am kommenden Wochenende (28.02.26) kommt es dann zum Gipfeltreffen zwischen dem NHC sowie dem MTV Geismar. Dabei trifft der Dritte auf den Zweitplatzierten und es könnte potenziell die Vizemeisterschaft in dieser Saison ausgespielt werden. Deshalb brauchen wir lautstarke Unterstützung, sodass wir weiterhin zu Hause verlustpunktfrei bleiben. Anpfiff ist um 19:15Uhr!

Für den NHC spielten: Paul Meyer (Tor), Anton Brazhnyk (Tor), Fabian Triller (Tor), Narin Ledermann (7), Kjell-Lasse Wode (7), Till Gunkel (5), Florin Henkel (4), Haakon Guittonnet (2), Mikkel Friedrichs (2), Jannik Benic (1), Till Richter (1), Jan Hennecke (1), Paul Bode, Gavin Heinze.

Kantersieg gegen Tuspo Weende (mE1)

Kantersieg gegen Tuspo Weende (mE1)

Erneut traf die männliche E1 am letzten Samstag auf den Tuspo Weende. Bis zur 8. Minute hielten die Gäste aus Weende gut mit (6:4). Dann legten unsere Jungs einen Zahn zu und bauten die Führung bis zur Halbzeit Tor um Tor aus (17:8). Auch in Halbzeit zwei ließen die Jungs nicht nach und keinen Zweifel daran, wer als Sieger vom Parkett gehen wird. Nach gut 22 Minuten hatten sie den Vorsprung auf 10 Tore erhöht. Nach 40 temporeichen Minuten stand ein 42:22-Sieg auf der Anzeigentafel. Fazit des Trainerteams: Eine tolle Mannschaftsleistung mit einer sicheren Abwehr, die viele Gegenstöße ermöglichte und sich alle Spieler in die Torschützenliste eintragen konnten. Fiel das Ergebnis in der Vorwoche noch knapp aus, war der Sieg in diesem Spiel zu keiner Zeit gefährdet.

Es spielten: Lenn Bosse Wode (Tor), Konrad Ahrens (2), Elias Magnus Much (12), Linus Hoffmann (9), Leif Ehrenberg (4), Mats Lewin Kisters (2), Hannes Fahlbusch (5), Tom Groenouwe (2), Ben Zantow (2), Tom Strupeit (4)

Am kommenden Wochenende haben die beiden Mannschaften der männlichen E-Jugend spielfrei. Weiter geht es dann am Wochenende 07./08. März:
• E1 spielt am Samstag, 07.03.2026, 14:30, Heimspiel gegen JSG Münden/Volkmarshausen
• E2 spielt am Sonntag, 08.03.2026, 14:00, Auswärtsspiel gegen SV Einheit 1875 Worbis

Kantersieg gegen Tuspo Weende (mE1)

Zwei Siege gegen Tuspo Weende (mE1+2)

Einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg fuhren die Jungs der E2 um das Trainerinnenteam Lea Pielmann und Alisa Lüer am Sonntagmorgen gegen Tuspo Weende II ein. Die schnelle 3:0-Führung wurde bis zum Halbzeitpfiff auf 6 Tore ausgebaut (10:4). Die Gäste aus Weende erwischten den besseren Start in Halbzeit zwei und konnten den Rückstand auf vier Tore verkürzen, bevor die Jungs der E2 wieder konzentrierter in der Abwehr und beim Torabschluss agierten, so dass am Ende ein 22:11 auf der Anzeigentafel stand.
Es spielten: Noah Dusanek (1), Leopold Günther, Ole Wolfram, Benno Nemeth (3), Lio Brauer (1), Samuel Leunig (2), Levin Sosinski (3), Mattis Moll (4), Ben Bremer (4), Ole Schrader (3), Elias Demir (1), Thorin Töpperwien, Hannes Schulze

Am Sonntagmittag trat die E1 auswärts beim Tuspo Weende I an. Die Jungs fanden zunächst schwer ins Spiel und so fiel der erste Treffer für die E1 auch erst nach über 3 Minuten (2:1). In der Folge ließen die Jungs zwar noch viele Chancen aus, erarbeiten sich aber bis zur Halbzeit einen 3-Tore-Vorsprung (9:12). In der zweiten Halbzeit gab es ein Auf und Ab. Führten die Jungs in Minute 29 mit achten Toren, kämpfte sich Weende Tor um Tor ran und hatte beim 22:23 (34.) den Anschluss hergestellt. In den letzten Minuten nutzen unsere Jungs ihre Chancen wieder konsequenter und agierten in der Abwehr aufmerksamer, so dass am Ende ein verdienter 26:31-Sieg stand.
Das Team des Trainergespannes Hoffmann/Ehrenberg zeigte sich erneut als ausgeglichene Mannschaft und jeder Spieler hat seinen Teil zum Sieg beigesteuert. In der Abwehr hatten die Jungs mit dem rutschigen Hallenboden zu kämpfen.
Es spielten: Lenn Bosse Wode (Tor), Konrad Ahrens, Elias Magnus Much (8), Linus Hoffmann (6), Leif Ehrenberg (2), Mats Lewin Kisters (1), Tom Groenouwe (4), Hannes Fahlbusch (3), Jan Paul Maroun (1), Ben Zantow (1), Milan Schiffer (2), Tom Strupeit (2), Jonas Maximilian Wagner (1)

Northeimer HC
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