Souveräner Sieg im letzten Heimspiel (wC)

Souveräner Sieg im letzten Heimspiel (wC)

Die weibliche C-Jugend des Northeimer HC hat ihr letztes Heimspiel der Landesliga-Saison 2024/25 mit einem deutlichen 28:17 (14:7)-Sieg gegen die JMSG Seesen-Langelsheim erfolgreich beendet. Vor heimischer Kulisse in der Schuhwallhalle zeigte das Team vom Trainer Dörflinger/Wode eine starke Leistung und dominierte die Partie von Beginn an.
Bereits in der Anfangsphase ließen die Northeimerinnen keinen Zweifel daran, dass sie die zwei Punkte in der Schuhwall Hölle behalten wollten. Mit einem furiosen Start und sieben Toren in den ersten acht Minuten setzte sich die Mannschaft früh ab. Besonders Mathilda von Roden (10 Tore, davon 3 Siebenmeter) prägte mit ihren Treffern das Angriffsspiel. Auch Klara Schwede (4) und Charlotte Helmold (7/1) zeigten sich treffsicher.
Die Abwehr des NHC stand sicher und ließ in der ersten Halbzeit nur wenige Abschlüsse der Gäste zu. So ging es mit einer komfortablen 14:7-Führung in die Pause. Auch nach dem Seitenwechsel behielt der NHC die Kontrolle über das Spielgeschehen. Mia Schwantes (4) und Nina Lazic (3) trugen mit ihren Treffern dazu bei, dass der Vorsprung kontinuierlich ausgebaut wurde. Trotz eines kurzen Aufbäumens der Gäste ließ sich der NHC nicht aus dem Konzept bringen und verwaltete den Vorsprung souverän bis zum Schlusspfiff.
Mit diesem verdienten Erfolg zeigt sich das Team für kommende Aufgaben bestens gerüstet.
Es spielten für den Northeimer HC: Lia Steinhoff (TW), Charlene Jansen, Elsa Seeger, Hannah Hegner, Nina Lazic (3), Mia Schwantes (4), Mathilda von Roden (10/3), Luisa Hille, Amilia Paluch, Klara Schwede (4), Charlotte Helmold (7/1).

Oberliga-Meisterinnen ! (wA)

Oberliga-Meisterinnen ! (wA)

MTV Rosdorf – Northeimer HC 31:32 (20:15)
Am 23. März 2025 fand das entscheidende Spiel um die Meisterschaft der Oberliga statt. Unsere WJA trat auswärts gegen den MTV Rosdorf an – ein Derby, das spannender nicht hätte sein können. Am Ende stand ein knapper, aber verdienter 32:31-Derbysieg für unser Team auf der Anzeigetafel, womit wir uns offiziell zum Oberliga-Meister krönten!
Doch der Weg zum Titel war an diesem Tag alles andere als einfach. Die erste Halbzeit war geprägt von Unsicherheiten, Abstimmungsfehlern und technischen Patzern, die Rosdorf konsequent bestrafte. Trotz einzelner starker Aktionen, liefen wir ab der 16. Minute einem Rückstand hinterher. Zur Pause lagen wir mit 15:20 zurück – ein beträchtlicher Rückstand, den es in der zweiten Hälfte aufzuholen galt.Nach einer klaren Ansprache in der Kabine zeigte unser Team aber genau die richtige Reaktion. Mit einem unglaublichen Kampfgeist, verbesserter Defensive und einer geschlossenen Mannschaftsleistung kämpften wir uns Tor um Tor heran. Besonders Lea Heiduck, die insgesamt sieben Treffer erzielte, übernahm in den entscheidenden Momenten Verantwortung. Auch unsere Abwehr stellte sich immer besser auf den Gegner ein, was uns einige wichtige Ballgewinne einbrachte. In einer dramatischen Schlussphase behielten wir die Nerven. Die letzten Minuten waren an Spannung kaum zu überbieten, doch mit dem finalen Treffer sicherten wir uns den 32:31-Sieg – und damit die Oberliga-Meisterschaft!
Ein großes Dankeschön an alle mitgereisten Fans, die uns in Rosdorf unterstützt haben. Eure Unterstützung hat uns geholfen, in der zweiten Halbzeit noch einmal alles zu geben und das Spiel zu drehen.
Nach einer spannenden Saison in der Oberliga Süd hat sich die WJA mit diesem letzten Erfolg den verdienten Lohn für ihre harte Arbeit gesichert und ist Oberliga-Meister 2024/25 geworden.
Es spielten: Merle Otto (Tor), Stella Mildner (4), Jordis Krämer (1), Aliyah Bodenstab (3), Sophie Binding, Josephine Ewers (2), Lea Heiduck (7), Emma Kirch, Juliana Penner (4), Emma-Sophie Busse (1), Cosima Schütze (4), Esther Sommer (2), Mia Oschmann(Tor), Vanessa Sander (4).

4 Punkte, ein Fiebertraum und eine Linksaußen als Siebenmeterkönigin (wB)

4 Punkte, ein Fiebertraum und eine Linksaußen als Siebenmeterkönigin (wB)

Die weibliche B Jugend des NHC war zuletzt aufgrund eines verlegten Spiels gleich doppelt gefordert.

Zunächst empfing man am Samstag die Mannschaft von der Peiner SG 04 II. Unter der Leitung von Sandy Hobrecht als Vertretung konnte sich das Team für die knappe Hinspielniederlage revanchieren. Die erste Halbzeit gestaltete sich ausgeglichen, erst kurz vor der Pause setzen sich die Gastgeberinnen auf 16:11 ab. In der zweiten Hälfte konnte man den Vorsprung vor allem durch Tore von Leyla Bodenstab, Mia Hannemann und Emilie Hasenjäger ausbauen (25:18 in der 46. Minute). Zum Schluss kam unnötigerweise Unruhe und Nachlässigkeit auf, sodass das Ergebnis mit 25:22 doch noch etwas knapp ausfiel. Aber der vierte Sieg in Folge war gesichert!
Für den NHC spielten:
Lia Steinhoff – Emilie Hasenjäger 3, Ana Marija Kunkic 2, Leyla Bodenstab 7, Sophia Wertheim, 1 Mia-Amelie Busse 3, Mia Elin Hannemann 6, Tabea-Marie Busse, Merle Gebhardt 2, Clara Schwede 1, Emma Trubjanski.

Am Sonntagnachmittag ging es dann Richtung Hannover nach Mellendorf. Bereits nicht mit vollem Kader angereist, liefen die Dinge etwas anders als geplant; in der kleinen und warmen Halle fühlte es sich ein bisschen wie ein Fiebertraum an. Bereits beim Einwerfen schied Lojain Al Akawi als mitgereiste Ersatztorhüterin aus. Kurzum stellte sich Linksaußen Emilie Hasenjäger ins Tor und damit in den Dienst der Mannschaft. Auch kein Umknicken und Kopftreffer konnten sie stoppen, sie vereitelte sogar vier Siebenmeter-Versuche! In der zweiten Halbzeit sah dann auch noch Mia-Amelie Busse nach ihrer dritten Zweiminutenstrafe „rot“ und schied aus. Doch die Mannschaft ließ sich von nichts aus der Bahn bringen und konnte die zwischenzeitlich recht komfortable Führung verteidigen. Am Ende lautete es 26:31 (14:19) für den NHC!
Mit den vier Punkten und den Ergebnissen der anderen Teams konnte das Team um die Trainer Carsten und Sina Barnkothe die Vizemeisterschaft in der Oberliga Süd klarmachen.
Diese sehr gute Platzierung kann man dann im Rahmen des letzten Saisonspiels am 29.03. in der heimischen Schuhwallhölle noch einmal zelebrieren. Anpfiff gegen Germania List st um 15 Uhr.

Für den NHC spielten:
Lojain Al Akawi, Emilie Hasenjäger – Ana Marija Kunkic 3, Leyla Bodenstab 7, Sophia Wertheim, 1 Mia-Amelie Busse 1, Mia Elin Hannemann 13, Hedi Seger 1, Tabea-Marie Busse, Merle Gebhardt 5.

Englische Woche (wC)

Englische Woche (wC)

Donnerstag: Weiter auf Erfolgskurs

Durch den 29:16-Sieg (15:7) am Donnerstagabend vor heimischer Kulisse gegen die HSG Bad Harzburg/Vienenburg bleibt die weibliche C-Jugend weiter im Spitzenkampf mit dabei.
Startschwierigkeiten, wie es sie in der vergangenen Woche gab, wurden in der einzigen Trainingseinheit der Woche thematisiert und konnten beiseitegelegt werden. So stellten die Gastgeberinnen früh die Weichen und konnten sich nach sechs Minuten bereits mit einem 5:0-Vorsprung belohnen. Danach pendelte sich das Spiel ein wenig ein, bis sich das Northeimer Trainerduo zum Legen der ersten Timeout-Karte entschied. Nach einem nahezu kompletten Blockwechsel konnten sich die Mädels dann durch ein gutes Zusammenspiel und den schnellen Ballfluss und auch in der Abwehr durch Ballgewinne und mit vielen Paraden von Lia Steinhoff belohnen. Zur Halbzeit stand es 15:7. Es war zu erwarten, dass dieses Spiel nicht mehr anbrennen würde. Der Start aus der Halbzeit wurde jedoch verschlafen und innerhalb der ersten Minute schrumpfte der Vorsprung auf sechs Tore und man war mit einer Spielerin weniger auf dem Feld. Das war der Wachmacher für die Mädels, die sich von der Zeitstrafe nicht runterkriegen ließen, sondern sich stattdessen selbst pushten. Vorne konnten sich dann häufig Mathilda von Roden und Klara Schwede mit ihrem Tempo und ihrer 1gg1-Stärke durchsetzen und so das Spiel immer mehr in Richtung Ziellinie fahren. Auch eine zweite Zeitstrafe schüchterte die Mannschaft nicht ein und die Partie wurde letztlich mit 29:16 gewonnen. Bestimmt wäre ein noch höheres Ergebnis möglich gewesen, aber die verstärkte Rotation und ausgeglichene Spielzeit von nahezu allen Spielerinnen ist ein mindestens genauso großer Gewinn
Es spielten:
Lia Steinhoff (TW) – Charlène Jansen, Elsa Seeger (4), Hannah Hegner, Nina Lazic (4), Mia Schwantes (1), Mathilda von Roden (6), Luisa Hille, Klara Schwede (11), Charlotte Helmold (3), Emma Schwantes (1)

Samstag: Prädikat „unnötig“

Am Samstagabend mussten wir eine 32:37-Niederlage gegen die JSG Duderstadt-Landolfshausen hinnehmen. Schon früh im Spiel wurde deutlich, dass die Northeimer Mädels mit zu viel Respekt vor dem Gegner agierten. Das fehlende Selbstvertrauen zog sich durch die gesamte Partie und führte zu vielen unnötigen Fehlern im Spielaufbau. Von Beginn an geriet der NHC unter Druck und lief einem Rückstand hinterher. Besonders in der ersten Halbzeit war das Team von Trainerin Yvonne Wode im Abschluss zu unkonzentriert und ließ zahlreiche Chancen liegen. Zur Pause stand es 16:18 aus Northeimer Sicht – ein Ergebnis, das zeigte, dass trotz der vielen Fehler durchaus mehr möglich gewesen wäre.
Auch in der zweiten Hälfte gelang es dem NHC nicht, die Unsicherheiten abzulegen. Technische Fehler und ungenaue Pässe luden die Gastgeberinnen immer wieder zu einfachen Toren ein. Zwar kämpfte sich Northeim in der Schlussphase noch einmal heran, doch Duderstadt hatte stets eine Antwort parat und verwaltete den Vorsprung souverän bis zum Ende. Ein großes Manko war zudem, dass kaum eine Spielerin ihre Normalform erreichte. Zwar konnten Charlotte Helmold, Mathilda von Roden, Klara Schwede oder Nina Lazic einige zum Teil schön herausgespielte Treffer erzielen, doch insgesamt konnte der NHC seine Offensivleistung nicht konstant genug abrufen.
Letztlich muss das Team die Niederlage als Lernprozess verbuchen. Es gilt nun, das Selbstvertrauen zurückzugewinnen und die eigenen Stärken konsequenter auf die Platte zu bringen. Bereits im nächsten Spiel bietet sich die Chance, eine bessere Leistung zu zeigen und die unnötigen Fehler abzustellen.
Es spielten für den Northeimer HC: Lia Steinhoff (TW), Charlene Jansen, Elsa Seeger, Hannah Hegner, Amilia Paluch, Klara Schwede (7), Mathilda von Roden (9), Luisa Hille, Nina Lazic (4), Emma Schwantes, Charlotte Helmold (10/3), Mia Schwantes (2).

 

Wohlverdienter Sieg (wA)

Wohlverdienter Sieg (wA)

Am Sonntag, den 16. März, stand das Rückspiel gegen GIW Meerhandball an. Für die weibliche A-Jugend war klar, dass sie ein besseres Ergebnis erzielen wollte als im Hinspiel. Die knappe Niederlage war abgehakt, der Blick nach vorne gerichtet – mit einem klaren Ziel vor Augen: mit maximalem Einsatz und unbedingtem Siegeswillen eine starke Leistung abrufen und sich am Ende für den eigenen Kampfgeist belohnen. Die Mannschaft war hochmotiviert und wollte von Anfang an zeigen, dass sie aus den Fehlern des Hinspiels gelernt hatte. In der ersten Halbzeit gelang es uns lediglich, eine Zwei-Tore-Führung aufzubauen, doch die Gegnerinnen glichen immer wieder aus, sodass wir uns nicht entscheidend absetzen konnten. In der 24. Minute nahm Trainerin Tanja beim Stand von 12:11 die erste Auszeit, in der sie das Team mental stärkte und eine weiterhin konsequente Defensive forderte, um Ballgewinne auch in Tore zu verwandeln. Mit neuem Fokus ging es in die Schlussminuten der ersten Hälfte, die wir mit einer 14:12-Führung abschlossen. In der Halbzeitpause machte sie deutlich, dass jetzt der Moment war, dranzubleiben: Die Kontrolle sollte behalten und die Führung weiter ausgebaut werden, um sich sicher vom Gegner abzusetzen. Obwohl GIW Meerhandball nach der Pause auf offensive Manndeckung umstellte, konnten wir bis zur 38. Minute eine Vier-Tore-Führung herausspielen, woraufhin der Gast eine Auszeit nahm. Die nächsten zehn Minuten waren von konsequenter Abwehrarbeit geprägt, in denen es auf beiden Seiten insgesamt vier Zeitstrafen gab. In der 48. Minute nahm unser Team eine weitere Auszeit, um die Schlussphase optimal zu gestalten. Mit einem 4:0-Lauf gelang es, die Führung auf bis zu acht Tore auszubauen (26:18). Mit einer geschlossenen Teamleistung sicherten wir uns schließlich einen verdienten 28:21-Sieg.
Es spielten: Merle Otto, Jordis Krämer (3), Aliyah Bodenstab (2), Sophie Binding, Josephine Ewers (8), Lea Heiduck (5), Annika Kulze, Marie Hasenjäger, Emma Kirch (1), Juliana Penner (1), Emma-Sophie Busse (1), Cosima Schütze (7), Esther Sommer (5), Vanessa Sander (2)
Am kommenden Sonntag, den 23.3. steht unser Derbyspiel auswärts gegen Rosdorf an. An die starke Leistung vom Wochende möchten wir anknüpfen und die Tabellenführung verteidigen.

Starke Teamleistung nach nervösem Start (wC)

Starke Teamleistung nach nervösem Start (wC)

Die weibliche C-Jugend des Northeimer HC konnte sich in der Landesliga-Partie gegen die JSG Münden/Volkmarshausen mit 30:23 (16:10) durchsetzen. Trotz eines holprigen Starts fanden die Mädels schnell in ihr Spiel und überzeugten mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung.
Fehlstart und schnelle Korrektur
Die ersten Minuten der Partie waren geprägt von Nervosität und vielen kleinen Fehlern im Spielaufbau. Ballverluste und Abstimmungsprobleme in der Abwehr sorgten dafür, dass die Gastgeberinnen mit 2:0 in Führung gingen. Doch nach wenigen Minuten übernahm der NHC die Kontrolle. Einige schöne Einzelaktionen aber auch viele kluge Anspiele an den Kreis sorgten für einen kontinuierlichen Ausbau der Führung. Die Abwehr arbeitete nun konzentrierter, und Torhüterin Lia Steinhoff zeigte viele wichtige Paraden. Ab der 16. Minute drehte sich das Blatt endgültig. Von einem 4:6 zog das Team des NHC mit dem Treffer von Charlotte Helmold auf 4:10 davon.
Souveräne zweite Halbzeit
Mit einer 16:10-Führung zur Halbzeit ging der NHC in die zweite Spielhälfte. Hier knüpfte die Mannschaft nahtlos an die gute Phase vor der Pause an. Mia Schwantes (2 Tore) und Anna Mathilda von Roden (2 Tore) sorgten für weitere wichtige Treffer. Die Gastgeberinnen gaben sich nicht auf und kamen durch eine kurze Schwächephase des NHC zwischenzeitlich auf fünf Tore heran. Eine Auszeit half. Die Mädels setzen die geforderte Ruhe im Spielaufbau und das konsequentere Nutzen der Torchancen besser um und spielten die Partie kontrolliert zu Ende. In den letzten Minuten setzte Emma Schwantes den Schlusspunkt zum verdienten 30:23-Erfolg.
Fazit
Nach einem nervösen Start zeigte die weibliche C-Jugend des Northeimer HC eine starke Leistung und belohnte sich mit zwei Punkten. Insbesondere die geschlossene Mannschaftsleistung und die konsequente Chancenverwertung waren ausschlaggebend für den verdienten Sieg.
Für den Northeimer HC spielten:
Lia Steinhoff (TW), Elsa Seeger (5), Hannah Hegner, Klara Schwede (12), Nina Lazic (1), Mia Schwantes (2), Mathilda von Roden (2), Roxani Papadopoulos, Amilia Paluch, Luisa Hille, Charlotte Helmold (8), Emma Schwantes.

Northeimer HC
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