Saisonendspurt am Doppelspieltag

Saisonendspurt am Doppelspieltag

Die 1. Herren des Northeimer HC hat das Topspiel in Großenheidorn trotz über 100 mitgereister Fans mit 27:34 (13:20) verloren. Das Spiel des NHC war an diesem Tag einfach zu Fehlerhaft und man konnte seine Chancen nicht konsequent nutzen. Damit ist das Team um den flinken Südkoreaner Tan Kang auf den 3. Platz zurückgefallen und kann den Aufstieg aus eigener Kraft nicht mehr erreichen. Der NHC will seine beiden letzten Spiele unbedingt gewinnen an dann schauen wozu das reicht.

Am kommenden Sonntag den 19.04.2026 um 17:00 Uhr steht das letzte Heimspiel in der Schuhwallhalle an. Als Gegner kommt der Aufsteiger vom TuS Himmelsthür. Das Hinspiel gewann der NHC souverän. Der TuS hat sich aber stabilisiert und ist ein guter Gegner. Das Team um die beiden Abgänge Mateusz Wróbel und Moritz Beltzer will sich bei seinen TOLLEN Fans mit einem guten Spiel und Heimsieg aus der Saison verabschieden und hofft auf eine volle Schuhwallhalle. Nach dem Spiel erfolgen die Verabschiedungen.

Tickets gibt es bereits im Onlineverkauf über die Vereinshomepage www.northeimerhc.de und an der Tageskasse ab 16:00 Uhr.

Bereits um 14:30 Uhr spielen die Oberliga Damen ihr Spiel gegen die HSG Schaumburg.

Sponsor of the Day ist das Sanitätshaus Deppe.

Lasst Euch diesen hochklassigen Handballsport in der Regionalliga und Oberliga Niedersachsen nicht entgehen!

Wir freuen uns auf viele Fans in der Schuhwallhalle Northeim!

Gelungenes Comeback nach der Osterpause (1. Damen)

Gelungenes Comeback nach der Osterpause (1. Damen)

Nach der dreiwöchigen Osterpause konnte die erste Damen mit einem deutlichen Sieg (23:34) zwei Punkte in Zweidorf/Bortfeld einsammeln und starteten somit in den Endspurt um die Oberligameisterschaft.
Souverän konnte die ersten Damen durch Tore von Marie Barnkothe und Jette Knoke nach knapp fünf Minuten mit 0:3 in Führung gehen. Die Gastgeberinnen konnten in der achten Minute erst- und auch letztmalig für dieses Spiel den Ausgleich erzielen (4:4). Nachdem Anika Kilian allerdings fünf Tore in Folge wurf, ging die erste Damen bereits nach 20 Minuten mit acht Toren in Führung.
Zur Halbzeit stand 8:15 auf der Anzeigetafel.
Auch in der zweiten Hälfte zeigten die NHC Damen Dominanz gegenüber den Gastgeberinnen.
Eine starke Defensive und die gute Torwartleistung liesen die Drachen kein Feuer spucken, sodass die NHC Damen ihre Führung zeitweise auf 14 Tore ausbauen konnten.
Mit einem verdienten Sieg ( 23:34)konnte der Zweidorffluch (vor zwei Jahren eine knappe Niederlage, letztes Jahr ein Unentschieden) gebrochen werden und die NHC Damen stehen an der Tabellenspitze.
Jetzt heißt es noch einmal Fokus auf die letzten drei Spiele!

Am kommenden Sonntag steht ein Doppelspieltag in der Schuhwallhölle an: um 14:30 Uhr die erste Damen gegen den aktuell Tabellensiebten Schaumburg. Anschließend die erste Herren um 17 Uhr gegen Himmelsthür.

Es spielten für den NHC:
Gebhardt, Knoke (2), Barnkothe S. (1), Bodenstab L. , Starre (6), Barnkothe M. (6), Bräse (1), Schütze (5), Post F., Post E., Lösky, Heiduck (2), Kilian (11), Bodenstab A.

Olé Olé Olé – Der Bann ist gebrochen (1. Damen)

Olé Olé Olé – Der Bann ist gebrochen (1. Damen)

Nach drei Niederlagen in Folge ist am vergangenen Sonntag der Knoten geplatzt. Der 33:18-Sieg gegen den MTV Braunschweig hat nicht nur unsere Durststrecke beendet, sondern uns auch wieder auf Tabellenplatz 1 geschoben.
Der Beginn der Partie verlief jedoch ein wenig holprig. Drüber, daneben, Pfosten oder Latte – der Ball fand trotz vieler Chancen einfach nicht den Weg ins Tor. Johanna Starre war die Erste, die einnetzte, und es folgte ein 5:0-Lauf, woraufhin der Gegner das erste Mal die grüne Karte legte. Das Timeout brachte jedoch nur bedingt etwas, Braunschweig kam in der ersten Halbzeit nicht näher als auf fünf Tore heran. Mit einem 13:8 gingen wir in die Halbzeitpause.
Ein paar wichtige Dinge wurden besprochen und weiter ging’s.
Anika Kilian eröffnete die zweite Halbzeit und warf uns zum 14:8. Cosima Schütze, die in der zweiten Halbzeit frisch eingewechselt wurde, eröffnete dann ihre Laufeinheit und rannte einen Tempogegenstoß nach dem anderen. Aus dem Rückraum trafen Anika, Johanna und Marie weiter erfolgreich, sodass wir in der 47. Minute mit neun Toren führten.
Einen Gegenstoß nach dem anderen leitete Franzi mit ihren gehaltenen Bällen nach vorne ein und Cosi verwandelte sicher. In den letzten zehn Minuten konnten wir unser Ergebnis noch auf 33:18 schmücken und freuen uns, den Bann unserer Niederlagenserie endlich gebrochen zu haben.

Für uns heißt es jetzt aber erstmal weiter fleißig zu trainieren, sodass wir am 11.04. auswärts beim SG Zweiforf/Bortfeld hoffentlich wieder punkten dürfen.

Trotz Kampf keine Punkte (1. Damen)

Am Samstagabend war unsere 1. Damen zu Gast bei der HSG Heidmark und mussten sich, trotz einer starken Schlussphase, mit einem Endstand von 29:26 geschlagen geben.
Die Partie begann zunächst ausgeglichen, bevor sich die Heimmannschaft auf ein 10:6 (15. Minute) absetzen konnte. Diesen Vorsprung hielten sie bis zur Pause. So ging es mit einem Spielstand von 16:12 in die Halbzeitpause.
In der zweiten Halbzeit sollte nun das Zusammenspiel besser laufen, was jedoch zunächst nicht funktionierte. In den ersten 10 Minuten fanden die Gastgeberinnen immer wieder Lücken in der Norteimer Defensive und setze sich mit einem 4:0 Lauf weiter ab. Nun begann die Aufholjagd, bei der die Northeimerinnen auf 23:20 (52. Minute) verkürzen konnten. In der Schlussphase wurde es dann nochmal spannend. Jedoch ließen sich die Gastgeberinnen die Führung nicht mehr nehmen. So stand nach Ende der Spielzeit ein Endstand von 29:26 auf der Anzeigetafel.
Jetzt liegt der Fokus auf dem kommenden Spiel. Am Sonntag, 15.03., empfangen die Damen den den MTV Braunschweig in heimischer Halle, bei dem an die gute, kämpferische Leistung der letzten Minuten angeknüpft werden soll.

Heimniederlage trotz Offensivspektakel (1. Damen)

Heimniederlage trotz Offensivspektakel (1. Damen)

Am Sonntagabend empfingen die Damen des Northeimer HC in der heimischen Schuhwallhalle die SG Börde Handball. Trotz einer starken Offensivleistung reichte es am Ende nicht für einen Punktgewinn. Die Gäste aus Börde nahmen nach einem 30:35 (15:18) beide Zähler mit nach Hause.
Von Beginn an deutete sich an, dass die Zuschauer ein torreiches Spiel erleben würden. In der Deckung fand das Team von Trainer Carsten Barnkothe jedoch über die gesamte Spielzeit nicht das richtige Mittel gegen die agilen Gäste. Besonders Saskia Hellberg (11 Tore) bekam die NHC-Defensive nie ganz unter Kontrolle.
Obwohl der NHC im Angriff immer wieder Nadelstiche setzte, lief man bereits ab der ersten Hälfte einem Rückstand hinterher. Mit einem Drei-Tore-Rückstand (15:18) ging es für die Teams in die Kabinen.
Nach dem Seitenwechsel bewies der NHC Moral und blieb in Schlagdistanz. Anika Killian, Johanna Starre und Marie Barnkothe zeigten mit ihrern Treffern eine starke Leistung und hielten die Hoffnung auf eine Wende bis in die Schlussphase aufrecht. Mehrere taktische Auszeiten sollten in der zweiten Halbzeit noch einmal für neue Impulse sorgen, doch die SG Börde Handball agierte zu abgeklärt und ließ sich die Führung nicht mehr aus der Hand nehmen.
Nun heißt es: Mund abwischen und den Blick nach vorne richten! Am kommenden Samstag, den 07.03., geht es für die Damen zur HSG Heidmark, um dort wieder zwei Punkte einzufahren.
Zu diesem Spiel steht ein großer Reisebus zur Verfügung und wir freuen uns über mitreisende Fans.
Für den NHC spielten:
Post, E.; Post, F. im Tor – S. Barnkothe-Seekamp (3), M.Barnkothe (5), A. Bodenstab, L. Bodenstab (2), K. Bräse, M. Digtes, K. Freckmann (1), L. Heiduck (2), A. Kilian (10), J. Knoke, C. Schütze (1), J. Starre (5)

Foto: @spieker.fotografie / Florian Spieker

Gestürzt, aber nicht gefallen (1. Damen)

Gestürzt, aber nicht gefallen (1. Damen)

Der Tabellenführer ist gestürzt – aber nicht gefallen. Trotz einer guten Defensive musste sich der Northeimer HC im Derby bei der HSG Plesse-Hardenberg e.V. mit 17:21 geschlagen geben. An der Tabellenspitze ändert das zwar nichts – doch dieses Spiel hatte alles, was ein echtes Derby ausmacht. Northeim begann hellwach. Konzentrierte Abwehrarbeit, geduldiger Spielaufbau und nach wenigen Minuten eine verdiente 2:0-Führung. Der NHC zeigte sofort, warum er ganz oben steht. Die Körpersprache stimmte, das Tempo war hoch. Doch die Gastgeberinnen ließen sich nicht abschütteln. Mit zunehmender Spielzeit wurde die Partie intensiver, körperbetonter und emotionaler. Beim 2:2 war das Spiel wieder offen.
Es entwickelte sich ein Schlagabtausch. Beim 3:3 war klar: Hier schenkt sich niemand etwas. Doch während Northeim in dieser Phase einige gute Möglichkeiten ungenutzt ließ, nutzte die HSG ihre Chancen konsequenter und setzte sich leicht ab. Mit einem 6:8-Rückstand ging der NHC in die Halbzeit, ärgerlich, aber keineswegs hoffnungslos Nach dem Seitenwechsel zeigte der NHC Moral. Beim 9:7, 10:8 und besonders beim 13:12 war Northeim wieder ganz nah dran. Die Partie wankte, ein Ausgleich hätte das Spiel kippen können. Die Spannung in der Halle war greifbar. Doch genau in diesen Momenten fehlte dem NHC das letzte Quäntchen Glück, ein Pfostentreffer hier, ein Ballverlust dort. Und die Gastgeberinnen bestraften jede kleine Unachtsamkeit eiskalt. Als die HSG auf 19:15 davonzog, lief Northeim die Zeit davon. Der NHC warf noch einmal alles nach vorne, kämpfte bis zur letzten Minute, doch die Hypothek war zu groß. Am Ende stand eine 17:21-Niederlage auf der Anzeigetafel.
So bitter das Derby auch war – der Northeimer HC bleibt Tabellenführer. Die Niederlage ist zwar ein spürbarer Dämpfer, aber kein Rückschlag im Titelrennen. Jetzt gilt es, den Blick wieder nach vorne zu richten und den Fokus voll auf das nächste Spiel am kommenden Sonntag um 17:00 Uhr gegen die SG Börde zu legen.

Northeimer HC
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