März 2, 2026
Am Sonntagabend empfingen die Damen des Northeimer HC in der heimischen Schuhwallhalle die SG Börde Handball. Trotz einer starken Offensivleistung reichte es am Ende nicht für einen Punktgewinn. Die Gäste aus Börde nahmen nach einem 30:35 (15:18) beide Zähler mit nach Hause.
Von Beginn an deutete sich an, dass die Zuschauer ein torreiches Spiel erleben würden. In der Deckung fand das Team von Trainer Carsten Barnkothe jedoch über die gesamte Spielzeit nicht das richtige Mittel gegen die agilen Gäste. Besonders Saskia Hellberg (11 Tore) bekam die NHC-Defensive nie ganz unter Kontrolle.
Obwohl der NHC im Angriff immer wieder Nadelstiche setzte, lief man bereits ab der ersten Hälfte einem Rückstand hinterher. Mit einem Drei-Tore-Rückstand (15:18) ging es für die Teams in die Kabinen.
Nach dem Seitenwechsel bewies der NHC Moral und blieb in Schlagdistanz. Anika Killian, Johanna Starre und Marie Barnkothe zeigten mit ihrern Treffern eine starke Leistung und hielten die Hoffnung auf eine Wende bis in die Schlussphase aufrecht. Mehrere taktische Auszeiten sollten in der zweiten Halbzeit noch einmal für neue Impulse sorgen, doch die SG Börde Handball agierte zu abgeklärt und ließ sich die Führung nicht mehr aus der Hand nehmen.
Nun heißt es: Mund abwischen und den Blick nach vorne richten! Am kommenden Samstag, den 07.03., geht es für die Damen zur HSG Heidmark, um dort wieder zwei Punkte einzufahren.
Zu diesem Spiel steht ein großer Reisebus zur Verfügung und wir freuen uns über mitreisende Fans.
Für den NHC spielten:
Post, E.; Post, F. im Tor – S. Barnkothe-Seekamp (3), M.Barnkothe (5), A. Bodenstab, L. Bodenstab (2), K. Bräse, M. Digtes, K. Freckmann (1), L. Heiduck (2), A. Kilian (10), J. Knoke, C. Schütze (1), J. Starre (5)
Foto: @spieker.fotografie / Florian Spieker
Feb. 23, 2026
Der Tabellenführer ist gestürzt – aber nicht gefallen. Trotz einer guten Defensive musste sich der Northeimer HC im Derby bei der HSG Plesse-Hardenberg e.V. mit 17:21 geschlagen geben. An der Tabellenspitze ändert das zwar nichts – doch dieses Spiel hatte alles, was ein echtes Derby ausmacht. Northeim begann hellwach. Konzentrierte Abwehrarbeit, geduldiger Spielaufbau und nach wenigen Minuten eine verdiente 2:0-Führung. Der NHC zeigte sofort, warum er ganz oben steht. Die Körpersprache stimmte, das Tempo war hoch. Doch die Gastgeberinnen ließen sich nicht abschütteln. Mit zunehmender Spielzeit wurde die Partie intensiver, körperbetonter und emotionaler. Beim 2:2 war das Spiel wieder offen.
Es entwickelte sich ein Schlagabtausch. Beim 3:3 war klar: Hier schenkt sich niemand etwas. Doch während Northeim in dieser Phase einige gute Möglichkeiten ungenutzt ließ, nutzte die HSG ihre Chancen konsequenter und setzte sich leicht ab. Mit einem 6:8-Rückstand ging der NHC in die Halbzeit, ärgerlich, aber keineswegs hoffnungslos Nach dem Seitenwechsel zeigte der NHC Moral. Beim 9:7, 10:8 und besonders beim 13:12 war Northeim wieder ganz nah dran. Die Partie wankte, ein Ausgleich hätte das Spiel kippen können. Die Spannung in der Halle war greifbar. Doch genau in diesen Momenten fehlte dem NHC das letzte Quäntchen Glück, ein Pfostentreffer hier, ein Ballverlust dort. Und die Gastgeberinnen bestraften jede kleine Unachtsamkeit eiskalt. Als die HSG auf 19:15 davonzog, lief Northeim die Zeit davon. Der NHC warf noch einmal alles nach vorne, kämpfte bis zur letzten Minute, doch die Hypothek war zu groß. Am Ende stand eine 17:21-Niederlage auf der Anzeigetafel.
So bitter das Derby auch war – der Northeimer HC bleibt Tabellenführer. Die Niederlage ist zwar ein spürbarer Dämpfer, aber kein Rückschlag im Titelrennen. Jetzt gilt es, den Blick wieder nach vorne zu richten und den Fokus voll auf das nächste Spiel am kommenden Sonntag um 17:00 Uhr gegen die SG Börde zu legen.
Feb. 16, 2026
Die 1. Damen des Northeimer HC haben am Sonntag in der heimischen Schuhwallhalle einen souveränen Sieg eingefahren und setzen sich mit 36:27 (20:10) gegen den VfL Wolfsburg durch. Mit einer starken ersten Halbzeit legten die Northeimerinnen den Grundstein für einen auch in der Höhe verdienten Heimsieg. Die Partie begann zunächst ausgeglichen. Wolfsburg erwischte den etwas besseren Start, doch spätestens nach zehn Minuten übernahm der NHC mehr und mehr das Kommando. Angetrieben von einer kompakten und aggressiven Abwehrarbeit bekamen die Gastgeberinnen immer besseren Zugriff auf die Wolfsburger Rückraumspielerinnen. Über ein hohes Tempo im Angriff setzte sich der NHC Schritt für Schritt ab. Neben Marie Barnkothe, die sowohl aus dem Positionsangriff als auch der ersten Welle immer wieder erfolgreich war, überzeugte auch Johanna Starre, die insgesamt auf 8 Treffer kommt. Auch Aliyah Bodenstab konnte sich über den Kreis mehrfach auszeichnen.
Beim 20:10-Pausenstand war die Partie bereits klar in Northeimer Hand. Nur zehn Gegentore in den ersten 30 Minuten sprechen für eine konzentrierte Defensivleistung. Nach dem Seitenwechsel ließ die Konsequenz zunächst jedoch etwas nach. Durch einige technische Fehler und überhastete Abschlüsse geriet der Spielfluss ins Stocken, was Wolfsburg nutzte, um zwischenzeitlich zu verkürzen. Doch wirklich knapp wurde es nicht mehr. In den entscheidenden Momenten fand der NHC zurück zu mehr Struktur und Geduld im Angriff. Cosima Schütze setzte in dieser Phase wichtige Akzente mit Treffern von der Außenposition. Am Ende sichern sich die 1. Damen zwei verdiente Punkte vor heimischem Publikum und bleiben in der Schuhwallhalle weiter ungeschlagen.
Weiter geht es am Samstag, den 21.02. um 17:00 Uhr mit dem Derby auswärts bei der HSG Plesse-Hardenberg. Die Mannschaft freut sich über zahlreiche Unterstützung von den Rängen!
Feb. 13, 2026
Die 1. Herren hat beim Bundesliganachwuchs in Burgdorf nach starker Leistung mit 36:33 (15:16) gewonnen und den Kampf um die Aufstiegsplätze zur 3. Liga wieder spannender gemacht. Der Rückstand auf den ersten Aufstiegsplatz beträgt einen Punkt. Mit 27:9 Punkten und zuletzt 7:1 Punkten ist der NHC Dritter. Es bleibt also spannend!
Am kommenden Sonntag den 15.02.2026 um 17:00 Uhr steht das nächste Heimspiel in der Schuhwallhalle an. Als Gegner kommt dann der Nachbar vom SV Alfeld zum Derby. Alfeld hat in diesem Jahr bisher zweimal gegen Topteams verloren und zwei Unentschieden errungen. Mit 14:22 Punkten ist der SV Zehnter. Ein Wiedersehen wird es mit dem langjährigen treffsicheren Rechtsaußen Sören Lange im Alfelder Trikot geben. Lange traf bisher 97 mal und ist damit erfolgreichster Alfelder Schütze. Die Northeimer wollen ihre gute Form auch vor heimischer Kulisse zeigen und weiter Druck auf Burgdorf und Großenheidorn machen. Die gute Abwehrarbeit mit zwei starken Torwarten soll das Tempospiel ermöglichen. Vorne soll erneut mit variablem Angriffsspiel der Gegner aus Alfeld gefordert werden. Es wird mit vielen Fans gerechnet, daher wird eine frühzeitige Anreise empfohlen.
Tickets gibt es bereits im Onlineverkauf über die Vereinshomepage www.northeimerhc.de und an der Tageskasse ab 16:00 Uhr.
Bereits um 14:30 Uhr spielen die Oberliga Damen des NHC gegen den VfL Wolfsburg. Das Team von Trainer Carsten Barnkothe ist überlegener Tabellenführer und will einen weiteren Sieg einfahren.
Sponsor of the Day ist der NHC Hauptsponsor von der Kreis-Sparkasse Northeim. Die KSN wird u. a. mit einem Stand mit Glücksrad im Foyer vertreten sein. Vor dem Anpfiff des Herrenspiels wird es ein Interview mit Vorstand Bernd Sommer geben.
Lasst Euch diesen hochklassigen Handballsport in der Regionalliga und Oberliga Niedersachsen nicht entgehen!
Wir freuen uns auf viele Fans in der Schuhwallhalle Northeim!
Euer NHC
Feb. 9, 2026
44:25‑Heimsieg für den Northeimer HC – Starke Teamleistung mit kleiner Schwächephase
Die Oberliga‑Frauen des Northeimer HC setzten am Samstagabend in der Schuhwallhalle ein klares Ausrufezeichen und gewannen souverän mit 44:25 (24:9) gegen den MTV Rohrsen. Die Mannschaft zeigte über weite Strecken eine dominante Vorstellung und knüpfte an die starken Leistungen der vergangenen Wochen an.
Der NHC erwischte einen perfekten Start. Aus einer konzentrierten Abwehr heraus gelangen viele Ballgewinne, die in schnelles Tempospiel umgewandelt wurden. Bereits nach wenigen Minuten erspielte sich die Mannschaft einen deutlichen Vorsprung. Die Angriffe wurden variabel ausgespielt, und sowohl aus dem Rückraum als auch über die Außenpositionen fielen schön herausgespielte Treffer.
Mit einem beeindruckenden 24:9 ging es verdient in die Kabine.
Nach der Pause zeigte sich der NHC weiterhin torhungrig, ließ jedoch phasenweise die letzte Konsequenz vermissen. Einige technische Fehler und unpräzise Abschlüsse ermöglichten es Rohrsen, sich zwischenzeitlich etwas besser zu behaupten. Trotz dieser kleinen Schwächephase hatte der NHC das Spiel jederzeit im Griff.
Am Ende spielte das Team die Partie konzentriert und souverän zu Ende und ließ nie Zweifel am deutlichen Heimsieg aufkommen.
NHC: Anika Kilian (12), Marie Barnkothe (10), Johanna Starre (7), Sina Barnkothe (6), Cosima Schütze (5), Aliyah Bodenstab (2), Juliana Lösky (2), Klara Bräse (1), Emma Post (1), Kiara Freckmann (1)
Jan. 26, 2026
„Wenn wir List bei unter 30 Toren halten, gewinnen wir das Ding“
Die Northeimer Damen setzten sich im Auswärtsspiel bei Germania List mit 30:24 durch und belohnten sich nach einer deutlichen Leistungssteigerung im Spielverlauf mit zwei hochverdienten Punkten. Mit diesem Erfolg grüßen sie weiterhin von der Tabellenspitze.
Der Northeimer HC erwischte einen denkbar schlechten Start in die Partie. Unkonzentriertheiten im Angriff, zahlreiche Fehlwürfe sowie Abstimmungsprobleme in der Abwehr ermöglichten den Gastgeberinnen einfache Tore, sodass Northeim früh mit 3:8 ins Hintertreffen geriet. Trainer Carsten Barnkothe reagierte umgehend und bat sein Team zum Team-Timeout. Die vorgenommenen Anpassungen zeigten Wirkung. In dieser Phase war insbesondere Torhüterin Emma Post ein sicherer Rückhalt und hielt den NHC mit starken Paraden im Spiel, wodurch ein höherer Rückstand verhindert wurde. Mit zunehmender Spielzeit fand Northeim besser in die Begegnung, agierte im Angriff konsequenter und stabilisierte sich auch defensiv. Kurz vor dem Halbzeitpfiff gelang es dem NHC schließlich, das Spiel zu drehen und mit einer knappen 15:13-Führung in die Kabine zu gehen.
Nach dem Seitenwechsel – insbesondere ab der 40. Spielminute – war der Bann endgültig gebrochen. Die Northeimer Damen setzten sich nun Tor um Tor ab. Im Angriff nutzten vor allem Lea Heiduck und Maire Barnkothe die entstehenden Lücken, erzielten selbst Treffer oder setzten ihre Mitspielerinnen gekonnt in Szene. Davon profitierte auch Anika Kilian, die nach Kreuzbewegungen mehrfach sehenswert aus dem Rückraum traf. Die Abwehr stand kompakt, und auf Torhüterin Emma Post war weiterhin Verlass. Northeim spielte seine Angriffe konzentriert aus und baute den Vorsprung kontinuierlich aus.
In der Schlussphase ließ der NHC nichts mehr anbrennen und brachte den 30:24-Auswärtssieg souverän über die Zeit. Ausschlaggebend für den Erfolg waren neben der starken Defensivarbeit vor allem die herausragende Torhüterleistung sowie die deutliche Steigerung nach der Anfangsphase.
Jetzt haben die Damen eine Woche spielfrei, ehe es am 08.02.2026 um 17.00 Uhr im Heimspiel gegen MTV Rohrsen weitergeht.
NHC: F.Post, E.Post, S. Barnkothe-Seekamp (2), L. Bodenstab, M.Barnkothe (8), J. Starre (1), C. Schütze (2), J. Lösky-Stöpler (1), L. Heiduck (6), K. Freckmann, A. Kilian (10), A. Bodenstab