Wie die Schuhwallhölle das Fürchten LEHR(E)t (2. Herren)

Samstagabend zur Prime Time empfingen wir in der Landesliga unsere Gegner vom VfL Lehre. Es galt eine offene Rechnung aus dem Hinspiel zu begleichen. Damals verloren wir unglücklich 28:25.
Doch dieses Mal sollten wir jubeln. Nachdem der letzte Spieltag für beide Teams sehr unterschiedlich ausging, war es schwer vorherzusagen, wer heute der Favorit sein sollte. Schließlich unterlagen wir in Uslar, während Lehre den Tabellenführer aus Warberg eine empfindliche Niederlage beibrachte.
So wurden die Fans, die in Northeim blieben und nicht mit der 3. Liga Mannschaft unterwegs waren, von einer Personalentscheidung überrascht. So gab ein weiterer Strupeitsein Comeback auf dem Parkett. Oliver Strupeit stand für viele überraschend auf dem Feld und fügte sich gleich mit zwei Toren und einer starken Abwehrleistung nahtlos ins Mannschaftsgefüge ein. Von so vielen Strupeits und Kühns auf dem Feld waren die Gegner sicherlich eingeschüchtert.
Die ersten zehn Minuten merkte man schnell, wer Herr der Schuhwallhölle ist. Wir gingen mit 4:1 in Führung. Die zitternden Knie der Gegner, angesichts der auf sie zurollenden Familienachsen, war bis auf die Tribünen zu hören. Doch so langsam wurde der Gegner immer stärker. Wir wurden im Angriff zu fahrig und vergaben so die ein oder andere gute Chance. Auch technische Fehler schlichen sich nun ein. So wurde Lehre eingeladen den Ausgleich zu erzielen, was sie dankend annahmen. Über 6:6 zum 7:7 und schlussendlich zum 8:8 ließen wir Lehre am Spiel teilhaben. Dies änderte sich, als Kai Strupeit sich ein Herz fasste, wohl auch mit dem Gedanken, dass sein Bruder ja schon getroffen hatte, und den mit „zu viel Harz“ befleckten Ball in die Maschen drisch. Daraufhin erzielten wir einige Tore in Folge und gingen verdient, aber zu knapp, mit 11:9 in die Pause. Es sollte noch eine aufregende zweite Halbzeit werden.
Den Beginn der zweite Halbzeit, wie sollte es anders sein, verschliefen wir mal wieder. So kam Lehre auf ein Tor heran (12:11; 35.). Nachdem die Ansprache von Coach Jan Kühn nun endlich die Spieler erreichte, zogen wir Lehre bis zur 45. Minute davon (20:13). Nun sollte es wieder die Zeit von Lehres Zerstörer werden. Er hatte in der ersten Halbzeit schon einen Auftritt, welcher genau zeigte was für eine Art, nennen wir es mal, Spieler er ist. Austeilen wir ein großer, aber einstecken können wie ein Schmetterling auf einem Blumenfeld lag unser Gegenspieler immer wieder auf dem Boden und beschwerte sich lautstark bei den Schiris. Diese hatten von diesem Laientheater aber genauso die Nase voll wie die Fans auf der Tribüne und sogar seine eigenen Mitspieler. So blieb er bis zur 45. Minute weitgehend auf der Bank und kam nun aufs Feld um nochmal für Verwirrung zu sorgen. Nicht nur das seine Frisur an sich schon für Verwirrung sorgte, war sein unsportliches Verhalten ausschlaggebend dafür, dass es beim Team Time Out zur Rudelbildung kam. Resultat war, dass die in dieser Phase überforderten Schiedsrichter unseren Kreisläufer Kai Kühn des Feldes verwiesen.
Das nach so viel Aufregung noch einige Minuten Handball gespielt werden sollte, war dann wieder eine Erleichterung. So konnte Lehre der drohenden Niederlage nichts mehr entgegenstemmen. Schade war es, der für Lehre das letzte Tor des Abends erzielte. Wir nahmen erfolgreich Revanche für die Hinspiel Niederlage, und auch bisschen Genugtuung für die Niederlage in Uslar, und besiegten Lehre mit 26:19 absolut verdient.
Zum Abschluss wollten wir eigentlich noch unser aufstrebendes Talent Eddy interviewen, der sich ebenfalls in die Torschützenliste eintrug, aber er stand leider zu keinem Interview bereit. Aus Teaminternen Kreisen erfuhren wir, dass er den verhinderten Mitspieler Schulze anrief und mit breitem Grinsen rief: „PENNER EINS! SCHULZE NUUUULL!“
Nachdem nun also wir siegten, folgte die 3. Liga Mannschaft und gewann auswärts mit einem Tor. Am Sonntag zogen dann noch alle weiteren Senioren Teams des NHC nach. Die ersteDamen gewannen zuhause gegen Plesse, während die Landesliga Ladies (die zweite Damen) beim Rivalen aus dem Rhumetal erfolgreich zwei Punkte entführten. Den Abschluss machten dann die Jahrhundert Truppe der 3. und besiegten Dransfeld.
Was für ein geiles Wochenende für den NHC.
Siegreich gegen Lehre waren: Althans, Wilfer – K. Strupeit 2, O. Strupeit 2, Penner 1, Palm 2, Osteroth 5, Schmidt 2, Biermann, K.Kühn 2, A. Kühn 2, Bode 8/3, Teßling

Autor: Edwin Penner

1. Herren mit Last-Second-Auswärtssieg

Trotz Grippe und Verletzungspech: NHC erkämpft sich dank Paul-Marten Seekamp beim 28:27 gegen SG Langenfeld zwei verdiente Punkte

Trainer Carsten Barnkothe ist beim NHC ja bereits viel gewohnt, aber mit den Langzeitverletzten Jannes Meyer, Marcel Armgart, Michael Dewald und nun Tim Gerstmann, Paul Hoppe und Lennart Gobrecht (alle Grippe) fehlt dem Trainer momentan fast das komplette Rückgrat seines Kaders, so dass in der Langenfelder Sporthalle sogar Yannik Schlüter den kurzzeitig verletzten Frederik Stammer im Tor vertreten musste. Doch „die Mannschaft hat das Nicht-verlieren-wollen-Gen in sich“, ist sich Barnkothe nach dem verdienten Last-Second-Sieg sicher. Denn Paul-Marten Seekamps Kampfgeist sicherte dem Team wie so oft in den wichtigen Spielszenen die Führung und zwei wichtige Auswärtspunkte.
Dabei hatte Langenfeld sich einiges vorgenommen und unterband anfangs mit einer unorthodoxen 5-1-Deckung das Northeimer Laufspiel. Mit einem schnellen Timeout stellte Barnkothe sein Team neu auf und wechselte zur Hälfte der ersten Halbzeit Seekamp ein. Sofort übernahm der NHC das Kommando auf der Platte und ging mit 15:11 verdient in die Halbzeitpause.
Doch mit nur zwei Auswechselspielern und einem Torwart fehlten Barnkothe die personellen Möglichkeiten, sich auf taktische Änderungen der Langenfelder einzustellen. Mit zunehmender Müdigkeit beim NHC kam Langenfeld durch den überragenden Marcel Meurer (elf Tore) Tor um Tor heran und ging nach 45 Minuten mit 21:20 in Führung. Aber Eftymios „Carlos“ Iliopoulos, Jannes Wilken und der wieder eingewechselte Seekamp hielten den NHC mit dem 23:23 im Spiel. Philip Hempel, der eigentlich nur im Abwehr-Bollwerk spielt, erzielte die erneute 24:23-Führung des NHC. Zwei Minuten vor Schluss erhöhte Sören Lange mit einem seiner sehenswerten Feldtore zum 27:25, doch der rheinische Handball-Krimi war noch nicht zu Ende. Felix Korbmacher verkürzte für Langenfeld zum 26:27 und Maurice Meurer gelang neun Sekunden vor dem Schlusspfiff das scheinbare Remis für Langenfeld. Doch nicht mit einem Paul-Marten Seekamp, dem „Mann für die verrückten Dinger“, wie Barnkothe nach dem Spiel seinen Motivations-Leader und Spielmacher lobte. Seekamp holte sich nach der schnellen Mitte den Ball, stürmte an den gegnerischen Strafraum und überraschte den Langenfelder Torwart mit dem Siegtor zum 28:27 für den NHC. Der NHC verbessert sich in der Tabelle dank des vierten Auswärtssiegs auf Platz acht.

Northeimer HC: Stammer – Schlüter 1, Iliopoulos 4, Lange 7/1), Seekamp 3, Lutze 3, Hempel 2, Wilken 1, Stöpler 5, Wodarz 2.

Am kommenden Sonntag den 24.03. um 17 Uhr geht es in der “Schuhwallhölle” gegen Leichlinger TV weiter. Mit dem aktuellen VIERTEN der 3. Liga West Staffel reist ein gestandenes 3. Liga Team aus dem Rheinland an. Der TV hat in der vergangenen Wochen ähnlich wie wir mit diversen Ausfällen zu kämpfen, verfügt aber trotzdem noch über excellente Einzelspieler. Wir hoffen auf die Genesung der kranken Spieler und auf ein interessantes Spiel. Spieltagssponsor ist Tobias Schnabel mit seiner Familie vom örtlichen EDEKA Schnabel Markt. Er stellt dem NHC für eine Verlosung 2 Karten für ein Bayern München Spiel in der Allianz Arena in München und 6 Einkaufsgutscheine zur Verfügung. Lose können am Spieltag für 2€ erworben werden.

Foto: NHC

Enttäuschung in der letzten Sekunde (1. Herren)

NHC verliert unglücklich mit 31:32

Viel Kopfschütteln, aber auch viel Applaus für die heimische Mannschaft: Nach einem von beiden Seiten sehr offensiv geführten Spiel entriss der überragende Tim Schloesser mit einem verwandelten 7-Meter bei der 31:32-Niederlage in der letzten Spielsekunde dem Gastgeber den möglichen Punktgewinn. Dementsprechend aufgebracht reagierten Fans und Zuschauer in der wieder ausverkauften Northeimer Schuhwallhalle am frühen Sonntagabend, die sich angesichts der recht unterschiedlichen Regelauslegung des Schiedsrichter-Gespanns um mindestens einen Punkt betrogen sahen. Insgesamt neunmal wechselte die Führung in dem abwechslungsreichen und spannenden Bundesliga-Spiel, bei dem der NHC gleich zwölfmal einen Rückstand aufholte. Die Mannschaft aus dem Kölner Vorort Longerich ging nach der 1:0-Führung des NHC durch Tim Gerstmann sofort mit 3:1 in Führung, aber Nachwuchs-Talent Malte Wodarz hatte einen sehr guten Tag erwischt und brachte den NHC mit zwei gewaltigen Würfen zum 3:3 ins Spiel zurück. Longerich konterte durch Dustin Thoene und Simon Schloesser und baute wieder eine zwei-Tore-Führung auf (5:3), die der NHC in der 12. Minute beim 6:6 egalisierte. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen, und so wechselte die Führung vom Northeimer 9:7 wieder zurück zum 12:10 für Longerich. Wie im Hinspiel bekam die Abwehr des NHC Simon Schloesser nur selten wirklich in den Griff, der immer wieder Lücken in der NHC-Deckung fand. Sieben Minuten vor Halbzeitende glich Sören Lange zum 13:13 aus, doch die Kölner erhöhten sofort wieder durch Schliesser und Dennis Mestrum auf 15:13. Aber der NHC war zäh und kämpfte sich jedes Mal wieder an die Westdeutschen heran (15:15/Lange, 16:16 und 17:17 /Gerstmann), bevor Paul-Marten Seekamp die knappe 18:17-Halbzeitführung für Schwarz-Gelb erkämpfte.
Auch in der zweiten Halbzeit blieb das Spiel auf beiden Seiten offen. Der NHC kam nun mit Finnian Lutze für Gerstmann und erhöhte auf 20:18, doch nun haderte der NHC mit der recht unterschiedlichen Regelanwendung der Unparteiischen – eine gelbe Karte für Trainer Jens Schuboth, der für den erkrankten Carsten Barnkothe auf der Bank saß, war die Folge. Longerich versuchte die jungen Northeimer Spieler durch robustes Vorgehen der Abwehr zu verunsichern, was einige Minuten auch gelang – mehrfach forderte das lautstarke Publikum das Eingreifen der Schiedsrichter, die jedoch gerade gegen die jungen Northeimer Spieler viel zuließen. Nach der Longericher 27:24-Führung durch Marian Dahlke neun Minuten vor Ultimo nahm Efhtymios Iliopoulos, griechischer Nationalspieler in Northeimer Diensten, das Heft in die Hand und führte sein Team auf ein Tor heran (26:27). Wieder waren es Malte Wodarz und Sören Lange, der kurz zuvor hart gefoult wurde – ohne Ahndung durch die Unparteiischen -, die den NHC zum 28:28-Gleichstand führten. Mit seinem achten Tor brachte Wodarz dann den NHC mit 30:29 in Führung, doch Schloesser und Tim Hartmann drehten das Ergebnis wieder für Longerich (30:31). Noch einmal gelang Iliopoulos der 31:31-Gleichstand, doch Schloesser verwandelte nach der Schlusssirene einen Strafwurf zum 32:31-Auswärtssieg des Longericher SC.

NHC-Coach Schuboth zollte seinem Team nach kurzer Besinnung großes Lob: „Die Mannschaft hat sich nach jedem Rückstand wieder an Longerich herangekämpft. Die unterschiedliche Regelauslegung der Schiedsrichter hat es uns schwer gemacht. Was bei uns geahndet wurde, ging bei Longerich ohne Pfiff durch. Für die Mannschaft tut es mir leid, die nie aufgegeben hat“, so der enttäuschte Trainer nach dem Spiel.

NHC: Stammer, Gobrecht; Schlüter, Iliopoulos 6, Lange 4/1, Seekamp 1, Lutze 2, Hempel, Hoppe 5, Wilken, Gerstmann 4, Stöpler 1, Wodarz 8

Foto: Spieker Fotografie

Man of the Match beim NHC am 10.03.2019

Bei der gestrigen, unglücklichen 30:31 Niederlage wurde unser Jungstar Malte Wodarz aus Wiensen bei Uslar mit seinen 8 Toren zum Man of the Match gewählt. Der Lohn, ein Bergbräu Fässchen, wird sicherlich beim nächsten Erfolg genutzt. Wir freuen uns auf weitere gute Leistungen unseres Rückraumshooters und die nächsten Jahre mit Malte im 3. Liga Team des Northeimer HC.


Foto: NHC

3. Liga Heimspiel gegen den Logericher SC

Heimspiel am Sonntag (10.03.) um 17 Uhr gegen den Longericher SC

Nach drei Siegen und einem freien Wochenende begrüßen die Northeimer ihre Gäste aus Köln in der Schuhwallhalle. Das Hinspiel verlor der NHC Mitte Oktober 2018 nach schwacher Leistung mit 23-35. Insbesondere die Abwehr fand damals keinen Zugriff auf das flexible und bewegliche Angriffsspiel des SC und auch der eigenen Offensive fehlte es an Durchschlagskraft. Das soll sich daheim mit den eigenen Fans im Rücken ändern. Die Mannen um Abwehrchef Paul Hoppe wollen die zuletzt starken Abwehrleistungen mit einem guten Keeper dahinter in die Waagschale werfen und so gegen den NEUNTEN erfolgreich sein. Für die Verteidigung des guten 7. Tabellenplatz hofft das Team auf eine volle Schuhwallhalle.

Die Versteigerung der 2 VIP-Karten für Phil Collins läuft noch bis zum 08.03.! Der Sieger mit dem besten Gebot wird nach dem Spiel bekanntgegeben. Nähere Infos erhalten sie HIER!

Foto: Spieker Fotografie

Spitzenspiel der Landesliga-Herren des NHC

Northeim, wir müssen mal miteinander reden. Wir müssen über mein Lieblings Thema reden. Ich möchte gerne mal über den NHC sprechen.
Wie geil läuft es denn bitte aktuell für unsere 1. Herren Mannschaft in der 3. Liga? Die Spiele sind jedesmal ein absoluter Schmauß! Mal ist’s bis zum Ende spannend und elektrisierend, mal ist man dem Herzinfarkt nahe. Und dennoch feiern wir am Ende Arm in Arm den nächsten Sieg. Nun schon zum dritten mal in Folge! Die Wünsche und Träume vom nächsten DHB-Pokal in der Region kommen Stück für Stück näher. Bislang war der Sonntagnachmittag fest mit Top-Handball belegt. Kommendes Wochenende ist nun leider spielfrei. Ist wirklich spielfrei? Für die 3. Liga Herren schon, aber nicht für eine Truppe voller Hobbyhandballer, die aktuell die Landesliga Braunschweig durchwirbeln.
8 zu 0 Punkte. 118 zu 97 Tore. Topspiel! Derby! Northeim gegen Spanbeck. Fünfter gegen Zweiter. 2019 folgte ein Kracher auf den Nächsten. Eine Sensation übertraf die vorherige. Und nun kommt es zum Nachbarschaftsduell mit Spanbeck/Billingshausen. Mehr muss man zu diesem Aufeinandertreffen doch nicht mehr sagen, oder? Doch! Anwurf ist am Samstagabend, 02.03., um 20 Uhr in der altehrwürdigen Schuhwallhölle. Was gibt es geileres?
Es geht um jene Mannschaft, die in Moringen mit einer absolut professionellen Einstellung den Gastgeber dermaßen in die Schranken wies, dass diese nicht mal etwas zum Spiel sagen wollten. Es geht um jene Mannschaft, die dieses Jahr mit einem der größten Comebacks aller (Landesliga Braunschweig) Zeiten ins neue Jahr startete. Dieses eine Spiel zuhause gegen Nord Edemissen. Als man zur Pause mit 8 (in Worten ACHT) Toren hinten lag, nur um das Spiel am Ende doch noch mit 4 Toren unterschied zu gewinnen. Es geht eben um diese Mannschaft, die ihre Trikots voll und ganz ausfüllen. Und ja, auch mit Stolz es tragen zu dürfen.
Es geht aber auch um die Mannschaft, die zuhause bisher KEINEN Punkt abgaben. Das Team von Jan Kühn hat aus der Schuhwallhölle einen Ort gemacht, der in der gesamten Landesliga den Gegnern das fürchten lehrt. So stehen in den meisten Vorberichten, dass die Mannschaft zu langsam sei um mit dem eigenen Spiel mitzukommen. Man wüsste genau wie man uns zu bespielen hat. Man kam mit Fahnen und Trompeten, nur um diese dann verlegen wieder wegzupacken. Denn die Schuhwallhölle schreibt ihre eigenen Gesetze.
Und eben diese Gesetze möchte der nächste Gegner zu spüren bekommen. Spanbeck/Billingshausen hat keine weite Anfahrt, bringt aber viel Feuer mit. So verlor man letztes Wochenende unglücklich, nach hartem Kampf, mit einem Tor gegen den Spitzenreiter aus Warberg. Davor setze es eine Niederlage bei der HG ELM. Diese Jungs wollen den Anschluss nach oben nicht verlieren und nehmen sich nun vor das ungeschriebene Gesetz, in Northeim Punkte mitzunehmen, zu brechen. Und das, meine lieben Northeimer und NHC Fans, können und wollen wir nicht zu lassen.
Wir hatten uns ja drauf geeinigt, jetzt wo die 3. Liga Herren spielfrei haben, dass wir am Sonntag den Grill anschmeißen und dafür Samstag in die Halle gehen. Denn sind wir mal ehrlich, ein Wochenende ohne Handball kann niemals ein gutes sein. Und damit ihr und wir für das Topspiel um 20 Uhr schon warm seid, kommen wir alle etwas früher in den Handballtempel. Schließlich spielen unsere Landesliga Ladies direkt vor uns. Und wie es die Handballgötter so wollten, ist es ebenso ein Derby. Die zweit Vertretung aus Geismar nimmt es mit unseren Mädels auf.

Foto: NHC

Northeimer HC
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