Verdienter Auswärtssieg (wE)

Verdienter Auswärtssieg (wE)

Im Auswärtsspiel gegen den altbekannten Gegner aus Worbis setzte sich die weibliche E-Jugend des Northeimer HC in einer torarmen, aber defensiv geprägten Partie mit 11:9 durch.
Die Gastgeber erwischten den besseren Start und gingen früh mit 1:0 und 3:1 in Führung. Die Northeimer Mädels fanden jedoch über eine konzentrierte Abwehrleistung zurück ins Spiel. Zwischen der 10. und 14. Spielminute drehte der NHC die Partie durch einen 3:0-Lauf von Papadopoulou, Zantow und Richhardt zum Stand von 4:6.
Nach dem Seitenwechsel verkürzte die Heimauswahl noch einmal auf 8:9 (33:27 Min.). Die Northeimer Defensive stabilisierte sich jedoch zusehends. In der 37. Minute fiel das wichtige 8:10, bevor Ziva Post in der 39. Minute (38:09 Min.) mit dem 8:11 die Vorentscheidung herbeiführte. Der letzte Treffer der Gastgeber zum 9:11 änderte nichts mehr am verdienten Auswärtssieg der Northeimerinnen.
Die Mädels haben durch eine geschlossene Mannschaftsleistung den nächsten Sieg eingefahren und wieder einmal bewiesen, wie toll sie sich in den letzten Monaten entwickelt haben.
Für den NHC spielten: Papadopoulou (1), Zantow (1), Tiemann, Pahlke, Post (5), Weiß, Sumanaru (2), Jahn (1), Richhardt (1).

Gelungener Jahresauftakt (wA)

Gelungener Jahresauftakt (wA)

Im späten ersten Spiel nach der Weihnachtspause konnte sich die wA-Jugend vor heimischer Kulisse deutlich mit 39:20 (21:14) gegen die HSG Schaumburg-Nord durchsetzen.
Der Start war noch etwas holprig. Zwar gingen wir früh mit 6:2 in Führung, doch Schaumburg blieb dran und verkürzte immer wieder. Vor allem in der Anfangsphase hatten wir Pech im Abschluss und scheiterten immer wieder an der gegnerischen Torhüterin, wodurch wir es verpassten, früh deutlich davonzuziehen. Bis zum 13:13 gestaltete sich die Partie komplett offen – wir konnten uns nicht entscheidend absetzen, obwohl wir uns gute Chancen erspielten. Erst Ende der ersten Halbzeit verschafften wir uns Schritt für Schritt mehr Luft. Über 16:13 und 19:13 setzten wir uns bis zur Pause auf 21:14 ab. Entscheidend war in dieser Phase vor allem unsere Abwehrarbeit: Die Defensive, angeführt von Mia-Amelie und Stella, stand kompakt, half sich gegenseitig und zwang die Gegnerinnen immer wieder zu schwierigen Abschlüssen. Besonders über die erste Welle mit Leyla konnten wir immer wieder direkt ins Tempospiel gehen. Nach Ballgewinnen und Paraden schalteten wir schnell um und kamen so zu einfachen Treffern. Auch im Positionsangriff wurden wir zunehmend sicherer. Hanna setzte mit Würfen aus der zweiten Reihe wichtige Akzente, während Emilie von außen mit sehenswerten Treffern überzeugte. In der zweiten Halbzeit wollten wir defensiv noch stabiler stehen – und das ist uns gelungen. Beim 27:16 in der 41. Minute war bereits eine Vorentscheidung gefallen. Zudem gelang es uns im weiteren Verlauf immer wieder, Bälle über die Außenpositionen abzufangen und wie schon in der ersten Halbzeit direkt ins Tempospiel umzuschalten. Wir ließen in der Defensive kaum noch klare Chancen für Schaumburg zu und konnten uns über 31:17 und 37:18 weiter absetzen. Insgesamt kassierten wir in der zweiten Hälfte nur sechs Gegentore. Besonders erfreulich war zudem die erneute gelungene Integration von Klara und Mathilda. Die letzten Trainingswochen ohne Spielbetrieb haben sich ausgezahlt: Beide waren sofort im Spiel, übernahmen Verantwortung und belohnten ihre starken Leistungen sogar mit eigenen Treffern. Am Ende stand ein deutliches und auch in der Höhe verdientes 39:20 auf der Anzeigetafel. Auf dieser geschlossenen Mannschaftsleistung lässt sich in den kommenden Wochen weiter aufbauen.
Bereits am kommenden Samstag, den 28.02., steht das nächste Heimspiel für die wA-Jugend an. Im Derby gegen die HSG Rhumetal um 14 Uhr soll an die gezeigte Leistung angeknüpft werden. Über zahlreiche und lautstarke Unterstützung von der Tribüne würde sich die Mannschaft sehr freuen.

Derbysieg in Rosdorf (wA)

Derbysieg in Rosdorf (wA)

Die weibliche A-Jugend konnte auch das Rückrundenspiel gegen den MTV Rosdorf am Sonntagvormittag mit einem Endstand von 42:29 (26:15) für sich entscheiden.
Das Spiel startete mit einer gut positionierten Abwehr und starkem Druck nach vorne. Besonders Lea Heiduck, Mia-Amelie Busse sowie Emilie Hasenjäger auf Außen konnten sich dabei mehrfach in die Torschützenliste eintragen. Wie gewohnt präsentierte sich das eingespielte Duo aus Leyla Bodenstab am Kreis und Annika Kulze im Tor, wodurch viele Torerfolge über eine schnelle erste Welle ermöglicht wurden.
Dank des vollständig aufgestellten Kaders und Unterstützung von Klara Schwede aus der weiblich B, konnte viel durchgewechselt werden, sodass jede Spielerin ausreichend Spielzeit erhielt. Auch Verwarnungen und Zeitstrafen brachten die Mannschaft nicht aus der Ruhe und so konnte mit einer 9-Tore-Führung zufrieden in die Halbzeit gegangen werden.
In der Pause wurden einige Kleinigkeiten zur Verbesserung der Abwehr angesprochen, die zum Ende der ersten Halbzeit etwas nachgelassen hatte. Diese Punkte konnten in der zweiten Halbzeit erfolgreich umgesetzt werden. Die Mädels hielten das Tempo hoch, standen wieder kompakter in der Defensive und bauten den Vorsprung kontinuierlich aus. Am Ende stand ein verdienter 42:29-Auswärtssieg, der die geschlossene Mannschaftsleistung und den starken Teamgeist der weiblichen A-Jugend unterstrich. Das Trainerteam, bestehend aus den Barnkothe-Schwestern, zeigt sich sehr zufrieden mit dem Ergebnis.
Für den NHC spielten:
Annika Kulze (Tor), Ina Dörflinger (Tor), Stella Mildner (2), Hanna Deutsch (4), Sophie Binding, Emilie Hasenjäger (3), Lea Heiduck (9), Klara Schwede (1), Leyla Bodenstab (12), Emma-Sophie Busse (1), Julia Siebeneicher, Mia-Amelie Busse (10)

Souveräner Heimsieg (wB)

Souveräner Heimsieg (wB)

Am Samstagnachmittag empfing die weibliche B-Jugend des Northeimer HC den SV Stöckheim in der Schuhwallhalle. In einer temporeichen und über weite Strecken intensiven Partie setzte sich der NHC am Ende verdient mit 30:20 (13:12) durch. Dabei zeigte das Team nicht nur spielerische Qualität, sondern vor allem nach einer kurzen Schwächephase große Moral, eine tadellose Einstellung und beeindruckende mannschaftliche Geschlossenheit.
Der Northeimer HC erwischte einen Start nach Maß. Von Beginn an war spürbar, dass die Gastgeberinnen das Spiel bestimmen wollten. Mit viel Tempo im Angriff und einer aufmerksamen Abwehr erspielte sich der NHC früh eine deutliche Führung.
Nach einer dominanten Anfangsphase schlichen sich gegen Ende der ersten Halbzeit jedoch einige Unkonzentriertheiten ein. Stöckheim nutzte diese Phase und kam Tor um Tor heran, sodass die Partie kurzzeitig zu kippen drohte. Der NHC ließ sich davon jedoch nicht nachhaltig beeindrucken und ging mit einer knappen 13:12-Führung in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel zeigte sich die Northeimer Mannschaft wieder deutlich stabiler. Mit viel Einsatz, hoher Laufbereitschaft und klarem Zusammenspiel fand das Team schnell zurück in die Spur. Angeführt von einer mutigen Mathilda von Roden und einer souveränen Charlotte Helmold, die alle sechs Siebenmeter sicher verwandelte, baute der NHC den Vorsprung kontinuierlich aus. In der Defensive arbeitete Elsa Seeger wie gewohnt unermüdlich, stellte Räume zu und ging voran, wenn es darum ging, den Gegnerinnen den Spielfluss zu nehmen. Während Lia Steinhoff im Tor mit starken Reflexen und wichtigen Paraden ein mögliches Comeback der Gäste frühzeitig unterband.
Besonders bemerkenswert aber war, wie geschlossen die Mannschaft in dieser Phase auftrat. Jede Spielerin brachte sich ein, unterstützte ihre Mitspielerinnen ob auf dem Feld oder von der Bank. Sogar in Unterzahlsituationen blieb das Team konzentriert und ließ sich nicht aus der Ruhe bringen.
Mit zunehmender Spielzeit war zu spüren, dass der Northeimer HC die Partie fest im Griff hatte. Die Gastgeberinnen spielten ihren Stiefel souverän herunter, ohne nachzulassen, und setzten immer wieder Nadelstiche im Angriff. Am Ende stand ein klarer und verdienter 30:20-Heimsieg auf der Anzeigetafel, der nicht nur aufgrund des Ergebnisses, sondern vor allem wegen der gezeigten Moral und Geschlossenheit überzeugte.
Es spielten für den Northeimer HC: Lia Steinhoff (Tor), Clara Talg (2), Elsa Seeger (1), Hannah Marlen Hegner, Lana Ziegner (1), Nina Lazic, Klara Schwede (2), Hedi Seeger (1), Tjorven Gorny, Luisa Hille, Anna Mathilda von Roden (11), Tabea-Marie Busse, Charlotte Helmold (12).

Verdienter Heimsieg! (wE)

Verdienter Heimsieg! (wE)

Der Northeimer HC feierte einen souveränen 11:4-Heimsieg gegen den TSV Landolfshausen und überzeugte dabei mit einer konzentrierten Leistung über die gesamte Spielzeit.
Northeim erwischte den besseren Start in die Partie und ging früh mit 1:0 (3. Minute) in Führung. Bis zur 9. Minute erhöhte der NHC auf 2:0, ehe Landolfshausen auf 2:1 (12.) verkürzen konnte. Die Antwort der Gastgeberinnen folgte prompt: Mit zwei weiteren Treffern stellte Northeim auf 4:1 und ging mit dieser verdienten Führung in die Pause.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb Northeim spielbestimmend. Zwar gelang den Gästen zunächst der Treffer zum 4:2 (26.), doch der NHC zeigte sich unbeeindruckt und zog innerhalb weniger Minuten auf 7:2 (28.) davon. Spätestens in dieser Phase war die Richtung der Partie klar erkennbar.
Landolfshausen kam noch vereinzelt zu Torerfolgen und verkürzte auf 7:3 sowie 8:4, doch Northeim behielt jederzeit die Kontrolle. Mit einer stabilen Abwehr und konsequent ausgespielten Angriffen bauten die Gastgeberinnen den Vorsprung weiter aus. Über 9:4 und 10:4 stellte der NHC schließlich den 11:4-Endstand her.
Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung und hoher Effizienz in der Abwehr und einer stark aufgelegten Torhüterin sicherte sich der Northeimer HC einen auch in dieser Höhe verdienten Heimsieg.

Für den NHC spielten: Papadopoulou, M. 1; Hein, N.; Zantow F. 3; Sprenger, L. 1; Tiemann, M. 1; Abdulkader, A.; Pahlke, L.; Post, Z. 3; Weiß, E.; Sumanaru, A. 2; Jahn, M.

Derbysieg in Rosdorf (wB)

Derbysieg in Rosdorf (wB)

Die weibliche B-Jugend des Northeimer HC hat in der Oberliga einen hart umkämpften und wichtigen 20:18-Auswärtssieg beim MTV Rosdorf gefeiert. Nach mehreren Niederlagen in Folge war dieser Erfolg vor allem für das Selbstvertrauen der Mädels von großer Bedeutung.
Die Partie begann aus Northeimer Sicht zunächst holprig – was zum Teil dem ungewohnt klebrigen Ball geschuldet war. Einige Bälle landeten zunächst im Aus oder auf den Füßen der eigenen Mitspielerinnen. Rosdorf startete aggressiv und nutzte die Fehler und die zunächst nicht gute Abspreche in der NHC-Deckung, sodass die Gastgeberinnen schnell mit 4:0 in Führung gingen. Der Northeimer HC ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und kämpfte sich Schritt für Schritt zurück ins Spiel. Angeführt von einer gut aufgelegten Mathilda von Roden gelang es, den Rückstand zu verkürzen und mehr Stabilität ins eigene Spiel zu bringen.
In der Folge entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in dem es keine Mannschaft schaffte sich abzusetzen. Zur Halbzeit lag Rosdorf knapp mit 11:10 vorne, sodass für die zweite Hälfte alles offen war. Die Northeimerinnen kamen hochmotiviert aus der Kabine und zeigten nun deutlich mehr Entschlossenheit – sowohl in der Abwehr als auch im Angriff.
Im weiteren Spielverlauf wechselte die Führung mehrfach. Der NHC überzeugte vor allem durch mannschaftliche Geschlossenheit und eine gute Chancenverwertung in wichtigen Phasen. Trotz einiger Zeitstrafen und vergebener Möglichkeiten blieb das Team ruhig und hielt den Druck aufrecht.
In der Schlussphase rückte dann eine Spielerin besonders in den Fokus: Torfrau Lia Steinhoff wuchs über sich hinaus und wurde zur Matchwinnerin. Mit mehreren starken Paraden entschärfte sie freie Wurfchancen der Rosdorferinnen und parierte zudem zwei Siebenmeter. Ihre Leistung gab der Mannschaft den entscheidenden Rückhalt, um den knappen Vorsprung über die Zeit zu bringen.
Mit dem Schlusspfiff stand ein viel umjubelter 20:18-Sieg auf der Anzeigetafel. Die Freude bei Spielerinnen und Trainerin Yvonne Wode war groß, denn dieser Erfolg setzte ein wichtiges Zeichen nach zuletzt schwierigen Wochen. Der Sieg zeigt, welches Potenzial in der Mannschaft steckt, und dürfte den Mädels einen spürbaren Schub an Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben geben.
Es spielten für den Northeimer HC: Lia Steinhoff (TW), Clara Talg (2), Elsa Seeger (3), Hannah Marlen Hegner, Lana Ziegner (1), Sophia Wertheim (1), Nina Lazic (2), Klara Schwede (2), Hedi Seeger, Luisa Hille, Anna Mathilda von Roden (6), Tabea-Marie Busse,Charlotte Helmold (3).

Northeimer HC
Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.