März 29, 2026
Northeimer Handball Camp auch in 2026 ein voller Erfolg
Mittlerweile ist das Northeimer Handball Camp seit 2018 als fester Bestandteil des Handballkalendars in Süd-Niedersachsen etabliert. Auch dieses Jahr waren die Plätze schnell vergeben und es tummelten sich wieder einmal über fünfzig handballverrückte Kids aus ganz Südniedersachsen in der Schuhwallhölle um die Osterferien mit Handball einzuläuten. Alte Freundschaften aus vergangenen Camps lebten wieder auf (waren ja auch eine Menge Wiederholungstäter am Start!) und neue wurden geknüpft und alle Teilnehmenden hatten von Beginn an viel Spaß.
Die Coaches Annika Kulze, Emma Post, Lea Heiduck, Kjell Wode, Joe Schuster, Michael Kundel-Heise, Yvonne Wode und Ollo Wode hatten sich auch dieses Jahr wieder spannende Trainingsinhalte herausgesucht und altersgerecht bearbeitet, die sie geduldig und mit viel Spaß den Cracks der Geburtsjahrgänge 2015 – 2017 nahebrachten. Dabei erfreute sich die „Folterkammer“ wieder besonderer Beliebtheit – offensichtlich hatten die TrainerInnen die Challenge, ein altersspezifisches Athletiktraining zu konzipieren, mit Bravour bestanden. Aber auch die handballarischen Inhalte ließen die Kids in die zukünftigen Herausforderungen als D-Jugendliche hineinschnuppern: Positionsspiel, Sperren, „Auf-Lücke und weiter“, um nur einige der Inhalte zu nennen. Zwischen den schweißtreibenden Trainingseinheiten gab es gesunde Snacks und Getränke, sowie täglich ein warmes Mittagessen, das die Teilnehmenden gemeinsam im Foyer einnahmen – vorbereitet von „Smutje“ Carsten Barnkothe. Am letzten Tag gab es ein Abschlussturnier, in dem die Kids zeigen konnten, was sie gelernt hatten. Mit Erfolg, wie der Applaus der zahlreich zusehenden Eltern zeigte.
„Insgesamt freuen wir uns, dass das Northeimer-Handball-Camp auch über die Grenzen Northeims hinaus so toll angenommen wird und wir so einen Betrag für die ganze Region leisten können“, so Camp-Organisator Ollo Wode. „Kids toben top-motiviert durch unsere Sporthalle, Eltern haben mal zweienhalb Tage Zeit, durchzuschnaufen und nebenbei können wir unseren Nachwuchs-Coaches die Möglichkeit geben, Erfahrung zu sammeln. Annika, Lea und Kjell haben das toll gemacht und können diese Erfahrungen nun auch im Vereinstraining einfließen lassen. Ein gang, ganz großer Dank geht an die Übungsleiter, die viel Zeit und Geduld investierten soviel besonders an den Camp-Sponsor DACHTEAM BOCK aus Moringen ohne dessen Unterstützung das Camp in dieser Form nicht möglich gewesen wäre!”
März 25, 2026
Mit einem überzeugenden Heimsieg gegen die SG Zweidorf/Bortfeld sicherte sich die wA-Jugend vorzeitig die Meisterschaft in der Oberliga Süd – und das bereits drei Spieltage vor Saisonende.
Die Ausgangslage war klar: Ein Sieg gegen die SG Zweidorf/Bortfeld sollte reichen, um die noch laufende Saison vorzeitig zu krönen. Entsprechend konzentriert und motiviert startete das Team in die Partie und bereits nach 4. Minuten zeigte die Anzeigetafel ein 4:0. Doch die Gäste aus Zweidorf hielten dagegen, bewiesen Moral und fanden zunehmend besser in die Begegnung. Insbesondere das Zusammenspiel mit der gegnerischen Kreisläuferin bereitete unserer Abwehr in dieser Phase Probleme. Abstimmungsfehler und kleine Unachtsamkeiten wurden konsequent bestraft. So entwickelte sich Mitte der ersten Halbzeit ein ausgeglichenes Spiel. Wir verloren etwas den Zugriff in der Defensive, während Zweidorf die sich bietenden Räume effektiv nutzte. In der 15. Minute verkürzten die Gäste auf 10:9 und gestalteten die Partie zu diesem Zeitpunkt völlig offen.
In den letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit stabilisierte sich unsere Abwehr jedoch deutlich. Die Abstimmung wurde klarer, die Zweikämpfe konsequenter geführt und auch die gegenseitige Unterstützung gegen die gegnerischen Rückraumspielerinnen funktionierte nun besser. Gleichzeitig konnten wir uns durch kluge Entscheidungen, schöne Kombinationen und effektive Abschlüsse erneut absetzen. Tor um Tor wuchs der Vorsprung, sodass zur Pause eine verdiente 17:12-Führung auf der Anzeigetafel stand.
Der Start in die zweite Halbzeit sollte dann die Vorentscheidung bringen. Wir kamen mit viel Energie aus der Kabine und setzten uns früh entscheidend ab. Mit hohem Tempo, viel Bewegung und klugen Aktionen fanden wir immer wieder Lösungen gegen die defensiv agierenden Gäste. Bereits in der 36. Minute konnten wir unsere Führung auf 23:14 ausbauen.
In der Folge ließen wir nichts mehr anbrennen. Wir spielten konzentriert weiter, brachten den Vorsprung souverän über die Zeit und ließen Zweidorf nicht mehr entscheidend herankommen. Am Ende stand ein deutlicher 40:27-Erfolg auf der Anzeigetafel.
Mit diesem Erfolg krönt sich die wA-Jugend zu einer überragenden Saisonleistung und darf sich schon jetzt Oberliga-Meister Süd nennen. Jetzt gilt es, in den letzten drei Spielen weiter fokussiert zu bleiben, mit dem klaren Ziel, die Null zu halten und die Saison ohne Punktverlust abzuschließen.
Für den NHC spielten:
Annika Kulze (Tor), Ina Dörflinger (Tor), Stella Mildner (2), Emilie Hasenjäger (1), Lea Heiduck (11), Merle Gebhardt (8), Sophie Binding, Leyla Bodenstab (14), Emma-Sophie Busse (1), Julia Siebeneicher, Mia-Amelie Busse (3)
März 18, 2026
Auswärtssieg gegen Schaumburg-Nord (12.03.2026)
Die weibliche A-Jugend hat am Donnerstagabend einen souveränen Auswärtssieg gefeiert. In der Partie bei der HSG Schaumburg-Nord setzte sich das Team deutlich mit 40:18 (21:9) durch. Schon von Beginn an übernahmen wir zunehmend die Kontrolle. Mit hohem Tempo im Angriff und einer stabilen Abwehr gelang es dem Team, sich bereits in der Anfangsphase Schritt für Schritt abzusetzen. Nach rund zehn Minuten lagen wir bereits deutlich mit 3:8 vorne und baute den Vorsprung bis zur Pause konsequent weiter aus. Mit einer komfortablen 21:9-Führung ging es schließlich in die Halbzeit. Auch nach dem Seitenwechsel blieben wir insgesamt spielbestimmend. Wir nutzten Ballgewinne immer wieder zu schnellen Gegenstößen und ließen den Abstand kontinuierlich anwachsen. Schaumburg-Nord kämpfte zwar weiter, konnte dem Tempo und der Durchschlagskraft am heutigen Tag jedoch nur selten etwas entgegensetzen. Im Angriff überzeugten wir vor allem durch eine geschlossene Mannschaftsleistung.
Fast alle Feldspielerinnen konnten sich in die Torschützenliste eintragen und trugen insgesamt zum klaren Ergebnis bei. Am Ende stand so ein verdienter 40:18-Auswärtserfolg auf der Anzeigetafel.
Für den NHC spielten:
Ina Dörflinger (Tor), Annika Kulze (Tor), Stella Mildner (5), Hanna Deutsch (2), Emilie Hasenjäger (4), Mathilda von Roden (1), Lea Heiduck (4), Klara Schwede (1), Merle Gebhardt (2), Leyla Bodenstab (13), Emma-Sophie Busse (2), Julia Siebeneicher, Mia-Amelie Busse (6)
Auswärtssieg gegen Germania List (14.03.2026)
Die weibliche A-Jugend des Northeimer Handballclubs konnte ihr Auswärtsspiel mit einer starken Offensivleistung deutlich für sich entscheiden. Bei einem Entstand von 43:29 (14:26), zeigte die Mannschaft vor allem in der ersten Halbzeit ihre ganze Durchschlagskraft.
Der NHC erwischte einen optimalen Start in die Partie. Leyla Bodenstab und Emilie Hasenjäger sorgten früh für die ersten Treffer, sodass Northeim schnell in Führung ging. Zwar konnten die Gastgeberinnen zunächst noch Schritt halten, doch bereits in den Anfangsminuten zeichnete sich ab, dass die Gäste im Angriff deutlich konsequenter agierten. Vor allem Leyla Bodenstab war durch ihr ausgezeichnetes Tempospiel kaum zu stoppen und erzielte bereits in der Anfangsphase mehrere Tore. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit setzte sich der NHC zunehmend ab. Durch Treffer von Lea Heiduck, Julia Siebeneicher und Klara Schwede wuchs der Vorsprung kontinuierlich. Das Angriffsspiel der Northeimerinnen lief flüssig, während in der Defensive jedoch nicht immer konsequent zugepackt wurde. Dennoch konnte sich die Mannschaft bis zur Pause einen Spielstand von 14:26 Toren erzielen. Nach dem Seitenwechsel bot sich ein ähnliches Bild. Northeim blieb spielbestimmend, ließ jedoch phasenweise in der Abwehr die nötige Konsequenz vermissen, sodass auch die Gastgeberinnen zu ihren Treffern kamen. Auch im Angriff fehlte dann die bisher gewohnte Durchsetzungskraft und Überwindung. Demnach zeigte die Heimmannschaft zwischenzeitlich mehr Gegenwehr und nutzte einige Unaufmerksamkeiten des NHC, um den Rückstand etwas einzudämmen. Auch mehrere vergebene 7-Meter auf Seiten der Northeimerinnen verhinderten ein noch deutlicheres Ergebnis. Dennoch geriet der Sieg zu keinem Zeitpunkt ernsthaft in Gefahr. Positiv hervorzuheben ist die geschlossene Mannschaftsleistung im Angriff, in dem viele Spielerinnen Torgefahr ausstrahlten. Gleichzeitig zeigte das vorherige, sowie dieses Spiel aber auch, dass in der Defensive noch Verbesserungspotenzial besteht, insbesondere im Zusammenspiel und in der Absprache. Auch in der Schlussphase blieb das Spiel torreich und insgesamt konnte jede Mitspielerin mit mindestens zwei Treffern punkten. Somit kam es zu einem verdienten 43:29-Auswärtssieg.
Für den NHC spielten:
Ina Dörflinger (Tor), Annika Kulze (Tor), Klara Schwede (3), Emilie Hasenjäger (5), Mathilda von Rhoden (3), Lea Heiduck (10), Merle Gebhardt (5), Leyla Bodenstab (13), Emma-Sophie Busse (2), Julia Siebeneicher (2)
März 18, 2026
Am Samstag mussten wir uns in einem intensiven Auswärtsspiel knapp geschlagen geben. Nach einer starken ersten Halbzeit und einer knappen Führung zur Pause unterlagen wir am Ende mit 27:26.
Wir starteten konzentriert in die Partie und konnten von Beginn an gut mithalten. Im Angriff erspielten wir uns immer wieder klare Chancen, die wir Konsequenz nutzten und in der Deckung standen wir kompakt zusammen und machten es Münden schwer, zu einfachen Toren zu kommen. So entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in dem wir uns eine knappe 12:13 Führung zur Halbzeit erspielen konnten. Nach der Halbzeit konnten wir unsere Führung zunächst behaupten, doch Münden setzte uns zunehmend unter Druck. In der Schlussphase machte sich, dass bemerkbar, dass uns etwas die Kräfte ausgingen. Vorne kamen wir nicht mehr zu einfachen Abschlüssen und in der Deckung fehlte uns der Zugriff, sodass Münden das Spiel am Ende drehen und knapp für sich entscheiden konnte. Auch wenn es am Ende eine bittere Niederlage war, haben die Mädels großartig gekämpft und trotz des schmalen Kaders bis zum Ende alles gegeben. Das nächste Spiel ist am 12.04 in Northeim.
Für den NHC spielten: Emilia Zantow (11), Alissa Seifert (1), Mareile Greiff (4), Aaliyah Cheikoh (3), Malea Elbing, Luise Möslein, Ziva Post, Romy Hartmann (7) und Lia Humann
März 11, 2026
Die weibliche A-Jugend konnte ihr Heimspiel am Sonntagnachmittag trotz eines durchwachsenen Auftritts mit 27:23 (13:07) für sich entscheiden.
Bereits in der Anfangsphase konnten Mia-Amelie Busse, Lea Heiduck per 7-Meter und Leyla Bodenstab treffen und so schnell eine 3:0-Führung herausspielen. Auch im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit blieb der NHC zunächst vorne und baute den Vorsprung zwischenzeitlich auf 8:4 aus. Trotzdem zeigte sich schon früh, dass an diesem Tag weder Angriff noch Abwehr wirklich ins gewohnte Spiel fanden. Im Positionsangriff fehlte häufig die Abstimmung, sodass ein sicheres Zusammenspiel selten zustande kam und viele Würfe neben dem Tor landeten. Auch in der Defensive entstanden immer wieder Lücken, durch die die Gäste zu einfachen Abschlüssen kamen. Annika Kulze zeigte im Tor dennoch eine starke Leistung und konnte mehrere Chancen der Gäste sowie einige 7-Meter parieren. Zusätzlich entwickelte sich eine sehr strafenreiche Partie mit insgesamt neun Zeitstrafen und 16 7-Metern auf beiden Seiten, wodurch der Spielfluss immer wieder unterbrochen wurde.
Auch das eingespielte Tempogegenstoßspiel zwischen Torhüterin Annika Kulze und Kreisläuferin Leyla Bodenstab, das normalerweise viele schnelle Tore einleitet, kam an diesem Tag kaum zur Geltung.
Trotz der eigenen Schwierigkeiten profitierte Northeim davon, dass die gegnerische Mannschaft nur schwach besetzt angereist war. So konnte der Vorsprung über weite Strecken gehalten werden. Besonders Stella Mildner und Leyla Bodenstab sorgten immer wieder für wichtige Treffer und verhinderten, dass die Gäste noch einmal näher herankamen.
Ein besonderes Highlight des Spiels war das Comeback von Merle Gebhardt. Nach ihrer Fingerverletzung stand sie erstmals wieder auf der Platte, zeigte dabei vollen Einsatz und viel Ausdauer und konnte sich am Ende auch mit einem eigenen Treffer in die Torschützenliste eintragen.
In der Schlussphase verkürzten die Gäste noch einmal etwas, doch am Ende stand ein 27:23-Heimsieg für den NHC. Trotz des Erfolgs weiß die Mannschaft, dass sowohl im Angriff als auch in der Abwehr noch einiges verbessert werden kann.
Für den NHC spielten:
Annika Kulze (Tor), Ina Dörflinger (Tor), Stella Mildner (9), Klara Schwede, Hanna Deutsch, Sophie Binding, Emilie Hasenjäger, Mathilda von Roden, Lea Heiduck (1), Merle Gebhardt (1), Leyla Bodenstab (10), Emma-Sophie Busse, Julia Siebeneicher, Mia-Amelie Busse (6)
März 11, 2026
Die Partie begann aus Sicht des Northeimer HC sehr vielversprechend. Von Beginn an zeigte die Mannschaft eine konzentrierte und engagierte Leistung. In der Abwehr wurde gut gearbeitet und im Angriff fanden die Mädels mit Mut, Übersicht und Geduld immer wieder Lösungen gegen die Defensive der Gäste. Bereits nach wenigen Minuten führten wir mit 3:1 und konnten uns in der Anfangsphase sogar zwischenzeitlich auf 5:2 absetzen.
Besonders im Angriffsspiel überzeugte das Team durch schöne Kombinationen und konsequente Abschlüsse. Klara Schwede und Anna Mathilda von Roden übernahmen dabei viel Verantwortung und sorgten regelmäßig für Tore. Auch über ein gutes Umschaltspiel und Gegenstöße gelang es immer wieder, erfolgreich zum Abschluss zu kommen.
Bis zur Mitte der ersten Halbzeit blieb die Heimmannschaft klar tonangebend und erspielte sich beim Stand von 12:8 erstmals einen Vier-Tore-Vorsprung. In dieser Phase zeigte das Team, welches Potenzial in ihm steckt!
Doch die Gäste aus Zweidorf/Bortfeld fanden in der Schlussphase der ersten Hälfte besser ins Spiel. Durch einige einfache Ballverluste und Unkonzentriertheiten auf unserer Seite konnten sie den Rückstand Stück für Stück verkürzen. Kurz vor der Pause gelang den Gästen schließlich der Anschlusstreffer, sodass es mit einer knappen 16:15-Führung für uns in die Kabine ging.
Nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild der Partie leider jedoch deutlich. Während die Gäste immer besser ins Spiel fanden, fehlte bei uns zunehmend die nötige Einstellung und Konsequenz. In der Abwehr wurde nicht mehr konsequent genug zugepackt und im Angriff häuften sich technische Fehler sowie überhastete Abschlüsse und schlechte Entwscheidungen.
Die SG Zweidorf/Bortfeld nutzte diese Phase eiskalt aus und drehte das Spiel innerhalb weniger Minuten. Aus der knappen Northeimer Führung wurde schnell ein Rückstand, den die Mädels im weiteren Verlauf nicht mehr aufholen konnten. Besonders im Tempospiel waren die Gäste nun deutlich überlegen und bauten ihren Vorsprung kontinuierlich aus.
Auch eine Auszeit und einige Wechsel brachten nicht mehr die gewünschte Wende. Zwar gelangen immer wieder einzelne Treffer, doch insgesamt fehlte in der zweiten Halbzeit die notwendige Körpersprache und der Wille, das Spiel noch einmal zu drehen. Die Gäste hingegen spielten ihre Angriffe konsequent aus und nutzten die Fehler der Heimmannschaft.
Am Ende stand somit eine deutliche 23:31-Niederlage auf der Anzeigetafel. Nach der starken ersten Halbzeit ist dieses Ergebnis besonders ärgerlich, allerdings ging der Sieg für die SG Zweidorf/Bortfeld aufgrund der deutlich besseren zweiten Halbzeit verdient in Ordnung.
Für die Mädels gilt es nun in den verbleibenden zwei Auswärtsspielen die positiven Ansätze aus der ersten Hälfte mitzunehmen und im nächsten Spiel am 12 April 2026 bei der JSG Münden/Volkmarshausen wieder über die gesamte Spielzeit konzentriert und mit der richtigen Einstellung aufzutreten.
Tore Northeimer HC: Lia Steinhoff (TW), Hannah Marlen Hegner, Nina Lazic, Anna Mathilda von Roden (7), Klara Schwede (6), Elsa Seeger (3), Lana Ziegner (2), Hedi Seeger (2), Clara Talg (1), Tabea-Marie Busse (1), Mia Schwantes (1), Tjorven Gorny, Luisa Hille