Sieg am Feiertag (wB1)

Sieg am Feiertag (wB1)

Am „Tag der Deutschen Einheit“ stand das letzte Heimspiel für die B-Mädels des Northeimer HCs in der Vorrunde zur Oberliga an. Hinsichtlich besagter Qualifikationsmöglichkeit ist dieses und auch das letzte Spiel bedeutungslos. Die Mädels werden nach den Herbstferien in einer der beiden Verbandsligen spielen. Nichtsdestotrotz wollte man natürlich das Heimspiel positiv gestalten, auch, weil man natürlich gerne die Vorrunde zur Oberliga auf dem dritten Tabellenplatz abschließen möchte. Hierfür sind aber zwei Abschlusssiege Pflicht.
Die HSG LiGra konnte bisher in der Vorrunde zur Oberliga nicht überzeugen. Es reihte sich eine deftige Niederlage an die nächste. Gerne wollten die Mädels diese Serie um eine weitere Niederlage für die Gäste ergänzen. Entsprechend konzentriert wollten sie zu Werke gehen. Es dauerte dann aber fünf Minuten, bis die Mädels tatsächlich richtig im Spiel ankamen. Ab da an ging es aber los. Von 4:3 in Minute 5:52 konnten sie sich mit einem 11:1-Tore-Lauf auf 15:4 absetzen (17. Spielminute). Die Partie war entschieden. Entschlossen wurde verteidigt und so gelang der HSG LiGra nur noch ein weiteres Tor bis zum Halbzeitpfiff. Mit 20:6 ging es dann in die Kabine. Auch die zweite Halbzeit gestaltete sich entsprechend einseitig. 10 Minuten vor Ende probierten wir nochmal einiges in der Abwehr – mit viel Erfolg – aus. Entsprechend verdient (auch in der Höhe) besiegten die NHC-Mädels die HSG LiGra mit 41:16. Das war auf jeden Fall ein wichtiger Fingerzeig auf dem Weg zu einer erfolgreichen Saison.

Am Sonntag bereits steht nun das letzte Spiel in der VR zur OL an. Es geht zur HSG Lesum/ St. Magnus, die uns gänzlich unbekannt ist. Wir erwarten einen Gegner auf Augenhöhe, insbesondere auch, weil in Lesum mit Harz gespielt wird. Mit der aus den letzten Spielen (und dazu zählt auch die Niederlage gegen den Buxtehuder SV) können die Mädels aber mit viel Selbstvertrauen in die Partie starten. Wir wollen gewinnen, um in der Vorrunde zur Oberliga Dritter zu werden. Entsprechend hoch motiviert werden die Mädels im Bremer Umland ans Werk gehen.

B-Mädels erfolgreich auf dem Pelikan-Cup

B-Mädels erfolgreich auf dem Pelikan-Cup

Früh ging es los am Samstag, den 26.08.2023. Ziel war der Pelikan-Cup in Peine. Dadurch, dass das erste Saisonspiel gegen den TV Hannover-Badenstedt II aufgrund dessen Rückzugs entfiel, hatte man noch eine Woche mehr Vorbereitungszeit auf die kommende Saison in der Vorrunde zur Oberliga. Diese nutzte man durch die Teilnahme am besagten Pelikan-Cup.

Als Gegner waren vor Ort die Landesligisten SG Zweidorf/ Bortfeld, Peiner SG 04, HSG Wennigsen/Gehrden und FC Viktoria Thiede. Ebenfalls aus der Vorrunde zur Oberliga (aber aus einer anderen Gruppe) wollte auch der TSV Burgdorf sich den Pokal holen. Komplementiert wurde das Teilnehmerfeld noch durch den Regionsoberligisten SG Misburg, gegen den wir auch ins Turnier starteten. Hierbei wurden wir unserer Favoritenrolle gerecht und besiegten die SG Misburg im 20-minütigen Testspiel mit 21:3. Als nächstes standen die beiden aus der Vorwoche bekannten Mannschaften aus Thiede und Zweidorf uns gegenüber. In beiden Spielen waren wir nicht wirklich wach und kamen überhaupt nicht rein in die Partie. Wir gewannen zwar beide Spiele mit jeweils 11:8, konnten aber nicht unser Leistungspotential abrufen und waren entsprechend unzufrieden. Besserung musste her gegen die Mädels der TSV Burgdorf, die sich zusammen mit der Peiner SG 04 als stärkste Konkurrentinnen auf den Turniersieg darstellten. Heiß wie Frittenfett gingen wir in die Partie, waren hochkonzentriert und zeigten (abgesehen von ein paar nicht signifikanten technischen Mängeln) eine sehr ansehnliche Leistung. Insbesondere Lea zeigte in dem Spiel, was sie alles drauf hatte. Dies sollte sich lohnen, aber dazu später mehr. Wir gewannen folgerichtig gegen die guten Burgdorferinnen mit 15:10. Anschließend siegten wir auch gegen die HSG Wennigsen/ Gehrden mit 19:8 und es stand das zweite entscheidende Spiel um den Turniersieg an, welches zugleich auch das letzte Spiel im Turnier war. Die Halle kochte, es war unglaubliche Stimmung. Die sympathischen Burgdorferinnen, mit denen wir uns gut verstanden, feuerten uns hingebungsvoll an. Getragen durch den Support konnten wir die Gastgeberinnen mit 12:7 besiegen und uns damit den Turniersieg sichern. Vielen Dank an dieser Stelle für diese grandiose Unterstützung und beste Genesungswünsche an den verletzten Schiedsrichter. Lea, die ein fantastisches Turnier spielte, wurde von den Trainern der anderen Mannschaften zur MVP des Turniers gewählt und entsprechend bei der Siegerehrung ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch Lea.

Ansonsten half das Turnier enorm Feinjustierungen vorzunehmen und die Mannschaft weiter einzuspielen. Danke an den Organisator für die Turnierdurchführung. So geht nun die Mannschaft bestens vorbereitet in die Saison. Und es stehen auch gleich zwei Kracher direkt zum Beginn an: Zunächst geht es zum sehr schweren Auswärtsspiel zur JSG Fredenbeck/Stade. Anschließend kommt der Buxtehuder SV. Die NHC-Mädels haben es damit also gleich in den ersten beiden Spielen mit den Favoriten auf die Oberligaqualifikation zu tun.

Start in die Saison mit erfolgreichen Tests (wB)

Start in die Saison mit erfolgreichen Tests (wB)

Aufgrund der Tatsachen, dass die Saison zur Vorrunde zur Oberliga bereits sehr früh (am 26.08.23) beginnen sollte und der Großteil der Mädels während der Sommerferien im wohlverdienten Urlaub weilte (durchschnittliche Trainingsbeteiligung von 5 bis 6 Mädels), mussten schnell Tests her. Viel Zeit war nicht. Nach 2 Trainingseinheiten mit dem gesamten Team stand bereits am Donnerstag, den 17.08.2023 das erste Testspiel nach den Sommerferien an. Es war zugleich auch das überhaupt zweite Spiel, was die Mädels in dieser Konstellation so miteinander bestritten. Aus der alten B1 waren mit Annika, Jule und Lea ja nur noch drei Mädels übriggeblieben.

Wir besuchten am 17.08.2023 die HSG Blomberg-Lippe II. Gespielt wurde also in der Ulmenallee in Blomberg. Das Testspiel und eigentlich auch alle weiteren Tests an dem Wochenende standen unter dem Motto: „Probieren geht über Studieren“. So testete das Trainerteam Busse/Hannemann/Lüer sämtliche Konstellationen in der Aufstellung durch. Gegen Blomberg-Lippe II entschied man sich für einen Blockwechsel nach jeweils der Hälfte der Spielzeit beider Halbzeiten. Egal in welcher Formation wir spielten, wir dominierten die Partie. So konnten wir folgerichtig dieses erste Spiel mit der Mannschaft mit einem deutlichen 37:11-Sieg abschließen. Vielen Dank an dieser Stelle an die fairen Gastgeberinnen, die uns ermöglicht haben, unter der Woche bei ihnen testen zu dürfen.

Nach einem Regenerationstag Pause ging es dann am Samstag, 19.08.23, nach Königslutter zum Mandala Cup, der dort zum zweiten Mal vom HSV Warberg/Lelm ausgetragen wurde. Das Teilnehmerfeld las sich recht stark. So spielten wir jeder gegen jeden in einer Gruppe gegen den VfL Herford (Oberliga Westfalen), die SG OSF Berlin (Oberliga Ostsee-Spree), den TuS Bothfeld (Vorrunde Oberliga HVNB) sowie die Landesligisten SG Zweidorf/Bortfeld, FC Victoria Thiede sowie die Gastgeberinnen vom HSV Warberg/Lelm. Auch in diesen sechs Spielen setzte sich die Experimentierfreude des Trainerteams fort. So spielten wir eigentlich durchweg in unterschiedlichsten Konstellationen – ohne dabei einen signifikanten Leistungs- und Reibungsverlust wahrnehmen zu können. Unser erstes Spiel bestritten wir gegen den VfL Herford. Dadurch, dass es überhaupt erst unser zweites Spiel zusammen ist (und wahrscheinlich auch der frühen Uhrzeit geschuldet) war noch gehörig Sand im Getriebe. Mit Ausnahme von Annika, die insgesamt ein absolut bärenstarkes Turnier spielte, war unser Spiel doch sehr fehlerbehaftet. Dennoch konnten wir uns gegen die Herforderinnen mit 12:9 durchsetzen. Von nun steigerten wir aber unsere Leistung kontinuierlich. Entsprechend deutlich wurde das auch in den Ergebnissen der 20minütigen Turnierspiele deutlich: Gegen Berlin siegten wir mit 16:8, gegen Thiede mit 12:5, gegen Bothfeld gar mit 19:4, gegen Warberg mit 11:7 und schließlich gegen Zweidorf mit 16:5. In keinem Spiel kassierten wir mehr als 10 Gegentore in 20 Minuten. Das zeigt bereits, wie stabil die Abwehr mit einer absolut zuverlässigen Annika dahinter zusammenstand. Die Mädels agierten als Kollektiv wie eine Wand hinten und ließen nur wenig zu. Kleine Abstimmungsprobleme gibt es natürlich nach wie vor, das Trainerteam ist aber sehr positiv gestimmt, diese auch noch in den Griff zu bekommen. Der Angriff – wie die Ergebnisse zeigen – lief auch bereits gut. Insbesondere das Tempospiel war bereits sehr fortgeschritten. Mit der Leistung und den damit verbundenen Turniersieg können die Mädels stolz und sehr zufrieden sein. Als Belohnung gab es seitens des Turnierveranstalters ein „maßgeschneidertes“ Erinnerungsshirt und seitens des Trainerteams nebst lobenden Worten die Fahrt zum großen „M“. Jule hatte mit 82 km/h den stärksten Wurf aller Mädels auf dem Turnier und erhielt als Preis noch ein Shirt. Auch für das Trainerteam hat sich das Turnier sehr gelohnt, denn es konnten wichtige Kenntnisse hinsichtlich möglicher Konstellationen und Positionen gesammelt werden. Vielen Dank an die tolle Organisation des Turnierveranstalters aus Warberg.

Der „Testmarathon“ wird abgeschlossen mit einem finalen Testspiel gegen unseren Nachbarn (und Landesligisten) HSG Rhumetal in Katlenburg. Zuvor schauten wir uns noch die Vorstellung der 1. Herren an, die ebenfalls gegen die HSG Rhumetal ihr erstes Heim-Testspiel austrug und gewann. Die Mädels besiegten die Rhumetalerinnen sehr deutlich mit 15:35 und das trotz zahlreicher verworfener Bälle (insgesamt 23 sausten am Tor vorbei oder wurden gehalten) und technischer Fehler (hier zählten wir 24 insgesamt). Dies soll nun kontinuierlicher gesenkt werden, damit das Spiel noch reibungsloser ablaufen kann.

Heimniederlage trotz starker Leistung (wB1)

Heimniederlage trotz starker Leistung (wB1)

Am Samstag stand das nächste Spiel der NHC-B-Mädels in der Oberliga an: Zu Gast kam mit einem Reisebus die Bundesliganachwuchsmannschaft des VfL Oldenburg. Die Zuschauer in der Halle sahen in der ersten Hälfte ein temporeiches und hochkarätiges Spiel. Beide Mannschaften schenkten sich nichts, spielten sehr zielstrebig und diszipliniert. Beide Mannschaften hatten einen guten Zug zum Tor und besaßen ein ansprechendes Umschaltspiel. Es war sehr ausgeglichen. Folgerichtig stand es 14:15 für Oldenburg zur Halbzeit. Es war ein 50:50-Spiel und es war klar, dass die Mannschaft siegt, die in der zweiten Hälfte sich weniger Fehler leisten würde. Wir wussten aber, dass wir auf Augenhöhe waren und ebenso große Chancen auf den Sieg hatten wie die Oldenburgerinnen. Leider kamen wir nicht richtig aus der Halbzeitpause. Zwar sorgten wir für den ersten Treffer nach Wiederanpfiff, in der Folgezeit verhedderten wir uns aber in Klein-Klein und in Einzelaktionen. Wir verloren im Angriff die Spieldisziplin und kassierten daher einige Gegenstöße. Schnell konnte Oldenburg diese Gelegenheit nutzen und zog vorentscheidend auf 20:27 bis Mitte der 2. Halbzeit davon. Im letzten Viertel des Spiels konnten wir uns aber wieder fangen, kehrten wieder zur Spieldisziplin zurück und verkürzten über Auslösehandlungen wieder. So konnten wir bis zum Abpfiff auf drei Tore herankommen zum Endstand 27:30. Abgesehen von der dargestellten Schwächephase, können die Mädels mit ihrer Leistung sehr zufrieden sein. Sie haben ein hochkarätiges und sehr gutes Spiel abgeliefert, können entsprechend stolz auf ihre Leistung sein und mit erhobenen Hauptes vom Platz gehen.

Es spielten für den NHC: Otto – Kirch, Schütze (12), Ewers (1), Pfirrmann (1), Kobbe (2), Schirmer (5), Bodenstab (2), Heiduck (4), Penner.

Riesenerfolg gegen Bundesliganachwuchs (wB1)

Riesenerfolg gegen Bundesliganachwuchs (wB1)

Am letzten Samstag (18.02.2023) machten sich 9 NHC-Mädels auf den Weg in die Klaus-Dieter-Fischer-Halle. Dies ist der Heimspielort der 2. Bundesliga-Mannschaft vom SV Werder Bremen. Es stand das Rückspiel gegen den besagten Bundesliganachwuchs an. Dieser konnte das Hinspiel in der Schuhwallhalle mit zwei Toren gewinnen. Die Mädels bereiteten sich bereits intensiv in den Trainingseinheiten zuvor auf den Gegner vor; sie wussten also genau, was sie erwartete. Entsprechend konzentriert und fokussiert starteten sie in die Partie. Unterstützt durch Wurfpech des Gegners und einer überragenden Merle im Tor konnten wir uns innerhalb der ersten 7 1/2 Minuten auf 0:7 absetzen. Selbst eine Auszeit des Gegners beim Spielstand von 0:4 brachte uns nicht aus dem Konzept. Es lief! Es lief richtig! Aus einer sicheren 5:1-Abwehr heraus, die agil und aggressiv agierte, nahmen wir Bremen komplett den Wind aus den Segeln. Wenn dann doch mal die Bremerinnen durchkamen, hielt Merle das Tor sauber oder die Bremerinnen verwarfen. Im Laufe der 1. Halbzeit hielten wir lange den 7-Tore-Vorsprung vom Spielbeginn (5:12 in der 16. Minute, 8:15 in der 20. Minute). Kurz vor Halbzeitpfiff konnte Bremen zwar nochmal auf 10:15 (Halbzeitstand) verkürzen, allerdings hatten wir das Spiel bis zu diesem Zeitpunkt gut im Griff. Auch in der zweiten Hälfte änderte sich das Bild kaum. Zwischenzeitlich zogen wir mit 8 Toren Vorsprung (13:21 in der 36. Minute) davon. Zum Ende hin kam Bremen bis auf 4 Tore heran, was auch dem hohen Kräfteverschleiß geschuldet war. So hatten die Bremerinnen eine volle Bank (14 Spielerinnen), währenddessen wir ja nur 2 Wechselmöglichkeiten besaßen. Entsprechend lautete der Endstand 24:28. Die Mädels überzeugten auf der ganzen Linie. Vorne spielten sie souverän und zeigten sich treffsicher. Größtenteils lief der Ball gut durch und die Konzepte hatten ihren Erfolg. Hinten stand die Abwehr genauso stabil. Die Mädels unterstützten sich auf jeder Position und Merle besorgte dahinter den Rest. Auch das Spielen in alternierenden Abwehrsystemen, die also immer wieder einen Wechsel zwischen verschiedenen Abwehrspielweisen vorsahen, können die Mädels zunehmend besser umsetzen. Das Spiel und das Ergebnis sind ein riesiger Erfolg, auf den sie zu Recht sehr stolz sein können.
Am Dienstag (21.02.2023) geht es direkt weiter zum Ligaprimus nach Hannover-Badenstedt. Die Badenstedterinnen, dessen Team gespickt ist von zahlreichen DHB-Nationalspielerinnen ist aktuell unangefochten die beste Mannschaft im HVNB und einer der heißesten Titelaspiranten auf die deutsche Meisterschaft in der B-Jugend. Nichtsdestotrotz brauchen die Mädels sich nicht zu verstecken. Ziel ist es aber vorrangig Spaß zu haben und die Badenstedterinnen so lange wie möglich zu ärgern. Erst zum Ende der englischen Woche steht am Samstag wieder ein Spiel (dann in heimischer Halle) gegen einen Gegner an, der einigermaßen auf Augenhöhe ist.

Heimniederlage trotz starker Leistung (wB1)

Heute leider keine Punkte (wB1)

Im Hinspiel in Buxtehude konnten wir mit einer 30:27 Niederlage ein ziemlich gutes Ergebnis gegen einen starken Gegner einfahren. Damit war aber auch klar, dass wir dieses Mal auf keinen Fall unterschätzt werden. Dennoch glaubten wir an unsere Chance, falls die Gäste nicht den besten Tag erwischen würden und bei uns alles zusammen passt. Insgesamt war es für die Zuschauer eher zähes Brot, es dominierten beide Abwehrreihen, die sehr offensiv agierten und damit zu einer extrem hohen Anzahl an technischen Fehlern auf beiden Seiten führten. Buxtehude stellte immer wieder die Passwege clever zu, uns fehlte die Bewegung im Angriffsspiel. Da die Gäste aber ebenfalls viele Fehler machten und unsere Abwehr gut stand, ging es knapp mit 11:12 in die Pause. Einen 4 Tore Rückstand von 12:8 konnten wir mit hoher Moral in einem 3:0 Lauf zum Pausenstand aufschließen.
In Halbzeit 2 lief dann nicht mehr viel zusammen, es reihte sich ein technischer Fehler an den nächsten. Die körperlich klar überlegenen Gäste konnten ihre individuelle Klasse nun mehrfach ausspielen und das Spiel zügig für sich entscheiden. Dennoch gaben die Mädels nicht auf, kämpften sich zurück in die Partie und konnten dann am Ende mit einem 25:30 erhobenen Hauptes das Spielfeld verlassen.

Northeimer HC
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