März 26, 2025
Am Sonntag, den 23.03. empfing die mB in der Oberliga Süd die zweite Mannschaft des MTV Braunschweig. Der NHC hatte noch eine Rechnung zu begleichen, da man das Hinspiel deutlich verlor. Die Vorzeichen für das Spiel waren alles andere als optimal. Viele Kranke in der Trainingswoche, einige Spieler aufgrund eines Schüleraustausches nicht dabei. So ging es mit einer dünn besetzten Bank ins Spiel!
Der Anfang verlief aus Northeimer Sicht perfekt. Gestützt auf großartige Paraden des Torwartes konnte man sich schnell auf 4:0 absetzen.
Eine aggressive Abwehr und gute Chancenverwertung sollten das weitere Spiel prägen. Auch der MTV zeigte nun, warum er zu den Spitzenteams der Liga gehört. Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. 2 Minuten vor der Halbzeit stand es 17:17. Danach war der NHC leider unkonzentriert, leistete sich einige unnötige Ballverluste. Der MTV ging mit einer 20:17 Führung in die Pause.
Nach der Pause dann ein Spiegelbild der Anfangsminuten. Die mB war voll fokussiert, fing viele Bälle des Gegners in der Abwehr ab, um dann mit schnellen Gegenstößen zum Torerfolg zu gelangen. Aus einem 17:20 machte man innerhalb von 5 Minuten ein 22:20 aus Northeimer Sicht. Durch viel Kampf und Leidenschaft verteidigte der NHC den dünnen Vorsprung bis zum Abpfiff und belohnte sich für eine großartige Mannschaftsleistung, bei der sich jeder Feldspieler in die Torschützenliste eintrug. Endstand 37:33. Jetzt gilt es, das gute Gefühl mit in die letzten beiden Auswärtsspiele zu nehmen. Dort warten mit dem VFL Hameln und der JSG-Söhre zwei weitere Spitzenteams der Liga!
Für den NHC spielten:
F.Triller und P.Meyer im Tor, J.Benic(7), K.Wode(9), H.Guittonet(4), M.Friedrichs(7), L.Kobbe(1), T.Gunkel(6), T.Richter(2), P.Bode(1)
März 26, 2025
Die weibliche B Jugend des NHC war zuletzt aufgrund eines verlegten Spiels gleich doppelt gefordert.
Zunächst empfing man am Samstag die Mannschaft von der Peiner SG 04 II. Unter der Leitung von Sandy Hobrecht als Vertretung konnte sich das Team für die knappe Hinspielniederlage revanchieren. Die erste Halbzeit gestaltete sich ausgeglichen, erst kurz vor der Pause setzen sich die Gastgeberinnen auf 16:11 ab. In der zweiten Hälfte konnte man den Vorsprung vor allem durch Tore von Leyla Bodenstab, Mia Hannemann und Emilie Hasenjäger ausbauen (25:18 in der 46. Minute). Zum Schluss kam unnötigerweise Unruhe und Nachlässigkeit auf, sodass das Ergebnis mit 25:22 doch noch etwas knapp ausfiel. Aber der vierte Sieg in Folge war gesichert!
Für den NHC spielten:
Lia Steinhoff – Emilie Hasenjäger 3, Ana Marija Kunkic 2, Leyla Bodenstab 7, Sophia Wertheim, 1 Mia-Amelie Busse 3, Mia Elin Hannemann 6, Tabea-Marie Busse, Merle Gebhardt 2, Clara Schwede 1, Emma Trubjanski.
Am Sonntagnachmittag ging es dann Richtung Hannover nach Mellendorf. Bereits nicht mit vollem Kader angereist, liefen die Dinge etwas anders als geplant; in der kleinen und warmen Halle fühlte es sich ein bisschen wie ein Fiebertraum an. Bereits beim Einwerfen schied Lojain Al Akawi als mitgereiste Ersatztorhüterin aus. Kurzum stellte sich Linksaußen Emilie Hasenjäger ins Tor und damit in den Dienst der Mannschaft. Auch kein Umknicken und Kopftreffer konnten sie stoppen, sie vereitelte sogar vier Siebenmeter-Versuche! In der zweiten Halbzeit sah dann auch noch Mia-Amelie Busse nach ihrer dritten Zweiminutenstrafe „rot“ und schied aus. Doch die Mannschaft ließ sich von nichts aus der Bahn bringen und konnte die zwischenzeitlich recht komfortable Führung verteidigen. Am Ende lautete es 26:31 (14:19) für den NHC!
Mit den vier Punkten und den Ergebnissen der anderen Teams konnte das Team um die Trainer Carsten und Sina Barnkothe die Vizemeisterschaft in der Oberliga Süd klarmachen.
Diese sehr gute Platzierung kann man dann im Rahmen des letzten Saisonspiels am 29.03. in der heimischen Schuhwallhölle noch einmal zelebrieren. Anpfiff gegen Germania List st um 15 Uhr.
Für den NHC spielten:
Lojain Al Akawi, Emilie Hasenjäger – Ana Marija Kunkic 3, Leyla Bodenstab 7, Sophia Wertheim, 1 Mia-Amelie Busse 1, Mia Elin Hannemann 13, Hedi Seger 1, Tabea-Marie Busse, Merle Gebhardt 5.
März 26, 2025
NHC mC erringt die Meisterschaft im vorletzten Spiel: TuSpo Weende – Northeimer HC 24:39 (11:16)
Schon am vorletzten Spieltag machte das Schwarze Rudel den Sack endgültig zu und sicherte sich den Meistertitel in der Oberliga Süd. Derbygegner TuSpo Weende zeigte sich nach einem guten Spiel als erster Gratulant und spendierte eine Kiste Spezi zur Meisterschaft!
Das Spiel führten beide Teams zunächst auf Augenhöhe: Während der NHC die ersten Gelegenheiten ungenutzt ließ, konnte Weende mit Rückraumspiel à la ThSV Eisenach Tore erzielen. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit stellte sich das Schwarze Rudel, gestützt auf einen erneut bärenstarken Zerberus Ole Pajung im NHC-Gehäuse aber gut darauf ein, zwang die Hausherren mehrfach ins Zeitspiel und erspielte sich eine erste Führung (6:8, 12.). Nach dem obligatorischen Blockwechsel sorgten Geruschkat, Jäger und co. mit einem 5:1-Lauf für klare Verhältnisse. Beim 11:16 wurden die Seiten gewechselt.
In der zweiten Halbzeit hielten die Hausherren zunächst mit, doch dann zog das Schwarze Rudel das Tempo nochmals an. Die Abwehr zwang Tuspo Weende zu Fehlern, die der NHC konsequent ausnutzte. Besonders erwähnenswert war die Effizient der Northeimer Linksaußen: Jonathan Binnewies (3) und Kjell Weißenborn (6) glänzten mit 100%-Trefferquote gegen den starken Weende Torhüter Florian Holler. Insgesamt boten die Northeimer eine gute Leistung und konnten so nach Abpfiff zu Recht die Meisterschaft feiern. Das Trainerteam zeigte sich nach dem Abpfiff sehr zufrieden mit der geschlossenen Mannschaftsleistung und lobte die Spieler für ihren Einsatz und Teamgeist.
Für den Northeimer HC spielten und trafen: Ole Pajung und Felix Schnepel im Tor;
Kjell Weißenborn (6), Jan Jäger (7), Louis Geruschkat (4), Ben König (4), Maximilian Hartdegen (4), Jonathan Binnewies (3), Arved Baumbach (3), Leevi John (2), Oliver Kaulfuß (2), Lasse Tilman Splittgerber (2), Leon Luka Leupold (1) und Elias Franz (1).
März 26, 2025
Donnerstag: Weiter auf Erfolgskurs
Durch den 29:16-Sieg (15:7) am Donnerstagabend vor heimischer Kulisse gegen die HSG Bad Harzburg/Vienenburg bleibt die weibliche C-Jugend weiter im Spitzenkampf mit dabei.
Startschwierigkeiten, wie es sie in der vergangenen Woche gab, wurden in der einzigen Trainingseinheit der Woche thematisiert und konnten beiseitegelegt werden. So stellten die Gastgeberinnen früh die Weichen und konnten sich nach sechs Minuten bereits mit einem 5:0-Vorsprung belohnen. Danach pendelte sich das Spiel ein wenig ein, bis sich das Northeimer Trainerduo zum Legen der ersten Timeout-Karte entschied. Nach einem nahezu kompletten Blockwechsel konnten sich die Mädels dann durch ein gutes Zusammenspiel und den schnellen Ballfluss und auch in der Abwehr durch Ballgewinne und mit vielen Paraden von Lia Steinhoff belohnen. Zur Halbzeit stand es 15:7. Es war zu erwarten, dass dieses Spiel nicht mehr anbrennen würde. Der Start aus der Halbzeit wurde jedoch verschlafen und innerhalb der ersten Minute schrumpfte der Vorsprung auf sechs Tore und man war mit einer Spielerin weniger auf dem Feld. Das war der Wachmacher für die Mädels, die sich von der Zeitstrafe nicht runterkriegen ließen, sondern sich stattdessen selbst pushten. Vorne konnten sich dann häufig Mathilda von Roden und Klara Schwede mit ihrem Tempo und ihrer 1gg1-Stärke durchsetzen und so das Spiel immer mehr in Richtung Ziellinie fahren. Auch eine zweite Zeitstrafe schüchterte die Mannschaft nicht ein und die Partie wurde letztlich mit 29:16 gewonnen. Bestimmt wäre ein noch höheres Ergebnis möglich gewesen, aber die verstärkte Rotation und ausgeglichene Spielzeit von nahezu allen Spielerinnen ist ein mindestens genauso großer Gewinn
Es spielten:
Lia Steinhoff (TW) – Charlène Jansen, Elsa Seeger (4), Hannah Hegner, Nina Lazic (4), Mia Schwantes (1), Mathilda von Roden (6), Luisa Hille, Klara Schwede (11), Charlotte Helmold (3), Emma Schwantes (1)
Samstag: Prädikat „unnötig“
Am Samstagabend mussten wir eine 32:37-Niederlage gegen die JSG Duderstadt-Landolfshausen hinnehmen. Schon früh im Spiel wurde deutlich, dass die Northeimer Mädels mit zu viel Respekt vor dem Gegner agierten. Das fehlende Selbstvertrauen zog sich durch die gesamte Partie und führte zu vielen unnötigen Fehlern im Spielaufbau. Von Beginn an geriet der NHC unter Druck und lief einem Rückstand hinterher. Besonders in der ersten Halbzeit war das Team von Trainerin Yvonne Wode im Abschluss zu unkonzentriert und ließ zahlreiche Chancen liegen. Zur Pause stand es 16:18 aus Northeimer Sicht – ein Ergebnis, das zeigte, dass trotz der vielen Fehler durchaus mehr möglich gewesen wäre.
Auch in der zweiten Hälfte gelang es dem NHC nicht, die Unsicherheiten abzulegen. Technische Fehler und ungenaue Pässe luden die Gastgeberinnen immer wieder zu einfachen Toren ein. Zwar kämpfte sich Northeim in der Schlussphase noch einmal heran, doch Duderstadt hatte stets eine Antwort parat und verwaltete den Vorsprung souverän bis zum Ende. Ein großes Manko war zudem, dass kaum eine Spielerin ihre Normalform erreichte. Zwar konnten Charlotte Helmold, Mathilda von Roden, Klara Schwede oder Nina Lazic einige zum Teil schön herausgespielte Treffer erzielen, doch insgesamt konnte der NHC seine Offensivleistung nicht konstant genug abrufen.
Letztlich muss das Team die Niederlage als Lernprozess verbuchen. Es gilt nun, das Selbstvertrauen zurückzugewinnen und die eigenen Stärken konsequenter auf die Platte zu bringen. Bereits im nächsten Spiel bietet sich die Chance, eine bessere Leistung zu zeigen und die unnötigen Fehler abzustellen.
Es spielten für den Northeimer HC: Lia Steinhoff (TW), Charlene Jansen, Elsa Seeger, Hannah Hegner, Amilia Paluch, Klara Schwede (7), Mathilda von Roden (9), Luisa Hille, Nina Lazic (4), Emma Schwantes, Charlotte Helmold (10/3), Mia Schwantes (2).
März 26, 2025
mD2 des NHC siegt mit 13:15 im Eichsfeld gegen Duderstadt
Am heutigen Samstag, den 22.03.2025, kam es in Duderstadt zum Auswärtsspiel der männl. D2 des NHC gegen die JSG Duderstadt/Landolfshausen.
Die vorherigen Ergebnisse der Gastgeber täuschten über den heutigen Kader hinweg. Ging man nach der Tabelle und den vorherigen Spielen, war dieses Spiel eine klare Angelegenheit für den NHC. Bereits beim Warmlaufen stellten wir allerdings fest, dass die Gastgeber aus Duderstadt
alle Kräfte gebündelt hatten und uns in die berühmte „Suppe“ spucken wollten. Mit Ole Jari Rauch boten sie einen Spieler des Jahrganges 2012 auf, der unsere Jungs deutlich überragte und mit seinen harten Würfen für Eindruck sorgte. Wir waren ohnehin arg gebeutelt. Ohne Leistungsträger Moritz Funke und Hannes Beuter reisten wir an. Zudem waren Ole Micheletti und Gabriel Papadopoulos gesundheitlich angeschlagen. Wir gingen mit nur 2 Reservekräften auf der Bank in diese Partie. Der Schlüssel zum Sieg war erneut durch die Trainer gesetzt: Ballgewinn in der Abwehr und leichte Tore aus dem Gegenstoß heraus. Dies funktionierte zu Beginn wirklich gut. Taktisch und spielerisch war dies sicherlich eine der besten Halbzeiten. In den ersten 10 Minuten überzeugte Justus von Roden auf Halbrechts mit zwei Toren nach schönen Anspielen von Mittelmann Lenni Micheletti. Auch die Gegenstöße verwandelte der noch flinke Ole Micheletti eiskalt. So blieben wir nach 0:1 und ständiger Führung im Spiel und führten zu diesem Zeitpunkt 4:5. Eng wurde es dann, wenn wir Ole Rauch zum Wurf kommen ließen. Die knallharten Würfe konnte Eike Splittgerber anfangs nicht entschärfen. Nach den 10 Minuten der ersten Halbzeit und Ansage der Trainer mehr über die linke Seite zu spielen, kam dadurch Malo Kühn durch Lenni öfter in Szene und es ergaben sich auch Räume für den gut aufgelegten Noah Lohmann am Kreis. In die Halbzeit gingen wir mit einer 6:10 Führung. Verdient. Die Ballgewinne wurden schnell nach vorne getragen und die Defensive war bravourös mit nur 6 Gegentreffern.
In der zweiten Halbzeit schafften wir aufgrund des geringen Kaders es leider nicht das Tempo hoch zu halten. Dies sorgte dann dafür, dass uns die leichten Tore fehlten. Im Positionsspiel gegen einen formierten Gegner fiel uns teilweise zu wenig ein. Die Anspiele an den Kreis blieben aus und auch die Außen waren nun abgemeldet. Dies war allerdings dann die Phase von Malo Kühn. Nach dem 9:10 der Gastgeber hielt er mit einem lupenreinen Hattrick dagegen und erzielt nach drei Treffern in Folge das 9:13. Zu dieser Phase war er nicht zu stoppen. Doch stellten sich die Duderstädter hierauf ein und änderten die Abwehr. Es begann nun eine Nervenschlacht. Die Heim-Sieben erzielte in der 34. Minute per Siebenmeter den ersten Ausgleich der Partie zum 13:13 und war drauf und dran das Spiel zu kippen. Jetzt wissen wir aber, warum Eike Splittgerber den Beinamen „Hexer“ trägt. Er ließ ab diesem Zeitpunkt keinen Treffer mehr zu. Auch die Geschosse von Ole Rauch wurden sogar entweder gefangen oder abgewehrt. Wahnsinn! Man muss allerdings die komplette Mannschaft und die dann gezeigte Defensive loben. Obwohl sie teilweise auf dem letzten Loch pfiffen, liefen sie immer mit zurück und vereitelten klarste Chancen der Gastgeber und ließen damit Eike nie allein. Malo und Noah behielten einen klaren Kopf und netzten uns dann zum Sieg mit Endstand 13:15.
Wegen diesen Spielen spielt man Handball! Wirklich toll zu sehen, wie die Jungs sich nie aufgaben und auch wenn der ein oder andere im Spiel mal ausfiel oder eine Verschnaufpause brauchte, sprang der Rest des Teams dafür ein. Auswärts lediglich 10 Tore zuzulassen ist ein Beweis für die bärenstarke Defensive und den gezeigten Willen der Jungs. Lohn ist die Tabellenführung mit 8:0 Punkten in der 3. Regionsklasse. Nun können sich die verletzten und kranken Spieler erholen. Erst nach Ostern geht es zum letzten Spiel der Saison.
Es kämpften und siegten:
Eike „Hexer“ Splittgerber, Malo Kühn (6/1 Tore), Noah Lohmann (4), Ole Micheletti (3), Justus von Roden (2), Lenni Micheletti, Marlon Braukmüller, Henry Koblitz, Gabriel Papadopoulos
März 26, 2025
mD1 – HSG OHA 51:27 (28:12)
Am Sonntagmorgen zur besten Handballzeit um 09:15 Uhr empfing die mD1 die HSG OHA zum letzten Heimspiel der Regionsoberligasaison. Nach einer dreiwöchigen Spielpause standen die Vorzeichen zunächst nicht besonders gut. Krankheits- und Verletzungsbedingte Ausfälle prägten die beiden Wochen vor dem Spiel. Zum Spiel hin entspannte sich die Lage zum Glück wieder etwas, so dass bis auf Hannes, Linus und Niklas große Teile der Stamm D1 wieder an Bord waren. Mit Eike, Justus, Marlon und Malo ergänzen vier der Rotationsspieler den Kader. Aufgrund der widrigen Vorbereitung appellierten die Trainer an die Jungs, sich auf die klaren Dinge zu konzentrieren: Aggressive Abwehr, Tempospiel mit Kurzpässen und Druck auf die Lücke und weiter. Und was kann man sagen: die Jungs setzten das an diesem Tag nahezu perfekt um. Viele abgefangene Pässe, Druck nach vorne und immer wieder das Auge für den besser positionierten Mitspieler sorgten schnell für eine 14:5 Führung nach 10 Minuten. So konnten die Trainer früh durchrotieren und allen Jungs viele Spielanteile geben. Dabei fügten sich die Rotationsjungs nahtlos ins Team und unterstreichen die sehr gute Entwicklung des jüngeren Jahrgangs. Luca war der gewohnt sichere Rückhalt und war Initiator einiger schnell vorgetragener Gegenstoßtore. Zur Pause erhöhten die NHCler so auf 28:12. Nach der Pause blieb der NHC-Express weiter auf dem Gaspedal. Vor allem Anton Hartdegen, Jakob Heise und Felix Jahn waren von den Gästen nicht zu stoppen, wobei „Toni“ an diesem Tag aus einem starken Kollektiv herausragte. Ben und Jonas agierten als starke Vorlagengeber. Auch unser pfeilschneller Neuzugang Lucas sowie Milo wurden im zweiten Durchgang häufig freigespielt und überzeugten mit einer starken Trefferquote. Aufgrund der hohen Führung wurde in der zweiten Halbzeit allerdings das Abwehrspiel etwas vernachlässigt, wodurch sich Eike, der Luca in der zweiten Halbzeit im Tor ablöste, mit einigen starken Paraden auszeichnen konnte. Am Ende hieß es 51:27 für die NHCler. Mit nun 26:0 Punkten stehen die Jungs vor den beiden abschließenden Auswärtsspielen in Rosdorf und Geismar sicher an der Tabellenspitze. Bleibt nur zu sagen „Chapeau!“.
Für den NHC spielten: Luca Ethgen und Eike Splittgerber (Tor) – Anton Hartdegen (15), Jakob Heise (10), Felix Jahn (9), Lucas Ilsemann (4), Ben König (3), Jonas Weißke (3), Milo Breuer (3), Justus von Roden (2/1), Marlon Braukmüller (1) und Malo Kühn (1/1).