Nov. 25, 2025
Am Samstag Nachmittag stand für die 2. Damen das Auswärtsspiel in Ehmen an. Das Ziel war es von Beginn an gut und kompakt in der Deckung zu stehen und im Angriff einfache Tore durch Tempogegenstöße zu erzielen.
Wir sind gut ins Spiel gekommen mit guten Tempotoren und einer guten Deckung. Nach 10 Minuten stand es 6:6. Ehmen deckte sehr offensiv, was unsere Spielstruktur teilweise etwas durcheinander brachte. Jeder musste sich viel Freilaufen und es musste viel im 1 gegen 1 gelöst werden. Vorallem Chiara machte das sehr gut und hat immer wieder den Weg zum Tor gesucht. Auch unsere Torhüterinnen haben einen guten Job gemacht und immer wieder Bälle pariert. Durch ein paar technische Fehler konnten wir uns zwar immer wieder rankämpfen, aber wir haben es nie geschafft in Führung zu gehen. Zur Halbzeit stand es dann 18:15. In der 2. Halbzeit wollten wir weiter so gut spielen, wie in der ersten Halbzeit. Unsere Gegner stellten immer wieder um auf 7 gegen 6, was es für uns nicht einfacher machte. Unsere Deckung stand aber weiter gut. Im Angriff war es ähnlich, wie in der ersten Halbzeit: viel Anbieten und 1 gegen 1 gehen. Leider haben wir uns insgesamt sechs 2 Minuten Strafen eingefangen, wodurch wir gezwungen waren umzustellen. Ehmen ist immer wieder mit 2-3 Toren weggezogen, aber wir konnten immer wieder mit Toren Antworten. Ab der 45. Minute konnten sich unsere Gegner immer weiter absetzten. Am Ende verlieren wir mit 35:30.
Alles in einem können wir aber sehr zufrieden mit unserer Leistung sein. Vorallem haben wir durch gute Tore es geschafft 30 Tore zu werfen. Für unsere Nummer 20 Emy war es leider das vorerst letzte Spiel, daher dass sie nach Hamburg zieht. Nächste Woche ist spielfrei und in 2 Wochen geht es dann Zuhause gegen Nord Edemissen.
Es spielten: Julia Bergolte (Tor), Mia Oschmann (Tor), Chiara Meyer (9), Sarah Klie (5/5), Mascha Sommer, Josephine Ewers (1), Lea Pielmann (4), Marie Hasenjäger, Melissa Weißmann, Johanna Lösky (1), Emily Pormetter (2), Pia Vicenta Meyer (5), Juliana Penner (2), Chantal Meyer (1)
Und auf der Bank bzw. Tribüne: Tanja Weitemeier, Katharina Thiele, Alisa Lüer, Vanessa Rosenberg & Denise Bergmann
Nov. 25, 2025
Der Northeimer HC II holte mit 30:21 einen am Ende deutlichen Sieg, doch der Weg dorthin war alles andere als souverän. In der ersten Halbzeit tat sich die Mannschaft schwer: technische Fehler, Abstimmungsprobleme in der Abwehr und eine insgesamt zu passive Spielweise verhinderten, dass man sich früh absetzen konnte. Mit 12:10 ging es knapp, aber verdient in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel steigerte sich der NHC II deutlich. Die Abwehr arbeitete konzentrierter, das Tempo wurde erhöht und im Angriff agierte das Team variabler. Dadurch setzte sich Northeim Schritt für Schritt ab und kontrollierte die Schlussphase klar.
Trotz einiger holpriger Phasen zeigte der NHC II Moral und sicherte sich letztlich einen verdienten 30:21-Erfolg. Die Mannschaft weiß aber auch: Für kommende Aufgaben muss die Leistung konstanter werden.v
Nov. 24, 2025
„Was soll ich anderes sagen, außer, macht weiter so.“
Wenn man diese Worte in der Halbzeit von Trainer Carsten Barnkothe hört, weiß man, dass einiges richtig gelaufen ist. Am Sonntag trafen unsere 1. Damen gegen den damaligen Tabellen Vierten, die SG Zweidorf/Bortfeld. Die Aufgabe war klar: das Konterspiel der Gegnerinnen unterbinden, im Angriff genug Tempo und Dynamik mitbringen und es nicht so spannend machen, wie im letzten Spiel gegen Braunschweig. Dies wurde ab Minute 1 auch konsequent umgesetzt. Die Northeimer Damen kamen gut in das Spiel und die Abwehr stand, während bei den Zweidorfern viele technische Fehler passierten und sie immer wieder an der starken Franziska Post im Tor scheiterten. Nach 10 Minuten stand ein Spielstand von 6:2 auf der Tafel, was den gegnerischen Trainer zur Auszeit zwang. Doch auch danach war die Abwehr von Northeim nicht zu durchbrechen und durch ein schnelles Tempospiel über die Außen wurde die Führung der Damen vermehrt ausgebaut. Durch den anhaltenden Zusammenhalt der Defensive und einer starken Torhüterleistung, sowie einer dynamischen Angriffsformation, gingen die Northeimerinnen mit einem Spielstand von 15:3 in die Halbzeit. Dort hatte Trainer Carsten Barnkothe nicht viele Verbesserungsvorschläge und meinte nur: „Macht weiter so“ und das ließen sich die Damen nicht zweimal sagen. In der 40. Minuten brachte Anika Kilian den Ball im Tor unter, zu einem Stand von 22:3. So ging die zweite Halbzeit weiter, wie die Erste. Ein temporeiches und konsequentes Spiel unserer Offensive und auch die Defensive stand kämpferische und geschlossen. Auch wenn die Zweidorferinnen mit aller Kraft gegen die Abwehr arbeitet, scheiterten sie weiterhin oft an Torfrau Franziska Post, welche auch weiterhin die schnellen Gegenstöße ermöglichte. Die Damen ließen sich das Spiel nicht aus der Hand nehmen, wodurch bei einem Spielstand von 32:10 der Schlusspfiff ertönte. Ein erfolgreiches Spiel, indem alle Spielerinnen von Northeim zum Zug kommen konnten und auch ein Tor vorzuweisen hatten. Nun heißt es, das Selbstbewusstsein aufrechtzuhalten und im Training noch am Feinschliff zu arbeiten, um dann nächsten Sonntag gegen den Zweit-Platzierten HSG Plesse-Hardenberg e.V. die Tabellenführung auszubauen.
Nov. 24, 2025
NHC verliert Topspiel knapp – Verletzung von Lutze überschattet 27:28 (12:14)
Der Northeimer HC hat das Topspiel gegen den MTV Großenheidorn knapp mit 27:28 verloren. Die Hausherren kamen nur schwer in die Partie, leisteten sich viele technische Fehler und liefen früh einem deutlichen Rückstand hinterher. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit fand der NHC besser ins Spiel und verkürzte bis zur Pause auf 12:14.
In der zweiten Hälfte dann der Schockmoment: Spielmacher Finnian Lutze verletzte sich schwer am Fuß und musste auf dem Feld ärztlich behandelt werden. Die folgende Zwangspause hinterließ Spuren, dennoch kämpfte sich der NHC mit großem Herz zurück. Wróbel, Bode und Beltzer brachten die Gastgeber mehrfach wieder in Schlagdistanz. Trotz des kämpferischen Auftritts verhinderten technische Fehler und Fehlwürfe immer wieder den möglichen Ausgleich. Großenheidorn blieb in den entscheidenden Phasen abgezockt und nutzte die Ballverluste des NHC effektiv aus, während Northeim seine Chancen nicht konsequent verwerten konnte. In einer dramatischen Schlussminute verwandelte Mateusz Wróbel mit der Sirene noch den Siebenmeter zum 27:28, doch für den Punktgewinn reichte es nicht mehr. Die Niederlage ist bitter, doch der größte Wermutstropfen bleibt die Verletzung von Finnian Lutze. Der NHC wünscht seinem Spielmacher gute Besserung!
NHC: Beck, Pätz; Burandt, Liebing, Schuster (1), Lutze (3), Kang (2), Wulf, Wrobel (8/3), Bode (7), Juhle, Pfleiderer, Beltzer (4), Ramazani, Hrábak, Fietz (2).
Ein großer DANK geht an unseren Spieltagssponsor von LIEBE. Deine Hochzeitsmode für zwei tolle Modenschauen!
Foto: Florian Spieker (Finnian Lutze).