Derbysieg vor ausverkaufter Schuhwallhölle: NHC bezwingt Rhumetal mit 33:26

Derbysieg vor ausverkaufter Schuhwallhölle: NHC bezwingt Rhumetal mit 33:26

1.Herren · Heimspiel
Northeimer HC – HSG Rhumetal  33:26
25.10.2026

Northeimer HC – HSG Rhumetal 33:26 (19:12)

Was für ein Derby, was für eine Atmosphäre! Vor einer ausverkauften Schuhwallhalle hat der Northeimer HC das Derby gegen die HSG Rhumetal mit 33:26 für sich entschieden. Die Stimmung war von der ersten Minute an überragend, die Halle bebte und auf dem Spielfeld entwickelte sich ein hitziges Duell, in dem die Gäste trotz ihrer tabellarischen Ausgangssituation alles in die Waagschale warfen. Am Ende behielt der NHC die Oberhand und durfte gemeinsam mit den Fans einen verdienten Heimsieg feiern.

Der NHC erwischte einen Traumstart. Allen voran Miksa Hrabak drückte der Partie in der Anfangsphase seinen Stempel auf. Bereits nach elf Minuten hatte Hrabak sieben Treffer auf seinem Konto und führte die Northeimer damit zu einer frühen 7:4-Führung.

Während die Gäste versuchten, den Anschluss zu halten, legte der NHC weiter nach. Über eine konzentrierte Angriffsleistung wuchs der Vorsprung zwischenzeitlich auf sieben Tore an. Beim 13:6 schien Northeim das Derby zunächst fest im Griff zu haben. Doch die HSG Rhumetal ließ sich auch von diesem Rückstand nicht entmutigen und kämpfte sich vor der Pause noch einmal heran. Mit einer 19:12-Führung ging der NHC schließlich in die Kabine. Überragender Akteur der ersten Halbzeit war Miksa Hrabak, der bis dahin bereits elfmal getroffen.

Nach dem Seitenwechsel zeigte sich, dass dieses Derby noch längst nicht entschieden war. Die HSG Rhumetal kam mit viel Energie aus der Kabine und nutzte einige Unkonzentriertheiten der Northeimer, um den Rückstand Schritt für Schritt zu verkürzen. Nach rund 35 Minuten war der Vorsprung bereits auf fünf Tore geschmolzen, wenig später kam Rhumetal beim 22:20 sogar bis auf zwei Treffer heran.

In dieser Phase war der NHC besonders gefordert. Die Gäste spielten mutig und hielten die Partie mit großem Einsatz offen. Doch Northeim hatte mit Carl Beck einen starken Rückhalt zwischen den Pfosten. Der Torhüter erwies sich einmal mehr als wichtiger Faktor und half seiner Mannschaft dabei, auch in den schwierigen Momenten die Kontrolle nicht vollständig zu verlieren.

Im Angriff übernahm neben Hrabak auch Marc Bode Verantwortung. Mit wichtigen Treffern sorgte er dafür, dass der NHC den Abstand wieder vergrößern konnte. Als Northeim beim 26:21 erneut auf fünf Tore davonzog, war das ein wichtiger Schritt in Richtung Heimsieg.

Auch in der Schlussviertelstunde gab sich Rhumetal nicht geschlagen. Die Gäste stemmten sich gegen die drohende Niederlage und fanden immer wieder Lösungen im Angriff. Doch der NHC ließ sich den Derbysieg nicht mehr nehmen. Miksa Hrabak blieb weiterhin treffsicher, während Felix Liebing und Nico Schwöbel in der entscheidenden Phase wichtige Tore beisteuerten.

Spätestens mit dem Treffer zum 30:24 war die Richtung vorgegeben. Die Northeimer spielten die Schlussminuten konzentriert herunter und ließen keinen Zweifel mehr daran, wer an diesem Abend die Punkte behalten würde. Nach 60 intensiven Minuten stand ein 33:26-Heimsieg auf der Anzeigetafel – und die ausverkaufte Schuhwallhalle hatte allen Grund zum Feiern.

Miksa Hrabak war mit seiner überragenden ersten Halbzeit und insgesamt 14 Treffern der herausragende Akteur des Abends. Seine Durchschlagskraft gab dem Northeimer Angriff früh die nötige Sicherheit und machte ihn zum verdienten Spieler des Spiels.

Doch auch Carl Beck verdiente sich ein Sonderlob. Mit wichtigen Paraden war er gerade in der Phase, in der Rhumetal noch einmal gefährlich nahekam, ein entscheidender Rückhalt. Zusammen mit der geschlossenen Mannschaftsleistung sorgte er dafür, dass der NHC das Derby letztlich souverän nach Hause brachte.

Der Northeimer HC gewinnt damit ein emotionales und umkämpftes Derby vor einer fantastischen Kulisse. Die HSG Rhumetal bewies trotz des deutlichen Rückstands großen Kampfgeist und machte die Partie zwischenzeitlich noch einmal spannend. Am Ende aber jubelte Northeim – gemeinsam mit einer ausverkauften Schuhwallhölle, die einmal mehr zeigte, was ein Derby in Northeim ausmacht.

Jetzt steht als Nächstes ein TopSpiel gegen die MTV Vorsfelde an. Am 31.10. um 19:00 geht es auswärts in Wolfsburg um wichtige Punkte.

NHC: Schwöbel(2), Renner, Liebing(3), Schuster(1), Sokhorovych(1), Kang(2), Wulf(1), Beck, Bode(5), Pätz, Juhle, Gastrock-Mey(4), Hrabak(14), Fietz

Regionalliga-Doppelspieltag am 25.10.2026

Regionalliga-Doppelspieltag am 25.10.2026

Der Lauf der Regionalliga Teams des Northeimer HC wurde gestoppt. Das Damen Team verlor zuletzt zweimal gegen gute Gegner und ist mit 8:4 Punkten immer noch starker Fünfter als Aufsteiger.

Die Herren verloren überraschend klar beim Überraschungsteam in Himmelsthür. Leider erreichte kein Spieler Normalform, so dass es zu einer deutlichen Auswärtsniederlage kam. Mit 10:2 Punkten ist das Team Dritter.

Am kommenden Sonntag den 25.10.2026 steigt der nächste Doppelspieltag in der alten Schuhwallhalle-der Umzug in dei neue Halle lässt leider weiterhin auf sich warten... 

Um 14:30 Uhr starten die NHC Damen gegen die SV Altencelle. Der SV ist mit 11:1 Punkten und plus 69 Toren Tabellenführer der Regionalliga. Es kommt also DER Meisterschaftsfavorit Nummer eins nach Northeim und wird das Heimteam fordern.

Um 17:00 Uhr spielen die NHC Herren gegen den Nachbarn von der HSG Rhumetal. Das viel beachtete und lang erwartete DERBY wird sicherlich die Massen anziehen und die heimische ALTE Schuhwallhalle bis auf den letzten Platz füllen. Auch wenn die Kräfteverhältnisse scheinbar eindeutig verteilt sind hat ja bekanntlich jedes Derby seine eigenen Gesetze. Die HSG ist mit 0:12 Punkten und minus 87 Toren Letzter der Regionalliga. Der Aufsteiger zeigte aber speziell zuletzt im Duell mit Hameln eine gute Leistung und darf vom NHC nicht unterschätzt werden. Der NHC will sich für seien schwache Leistung zuletzt rehabilitieren und wieder in die Erfolgsspur einbiegen.

🎟️ WICHTIG: TICKETS FÜR DAS DERBY!

Für das Herrenspiel gibt es diesmal keinen Online Vorverkauf – Karten sind ausschließlich an der Abendkasse erhältlich. Da wir mit großem Andrang rechnen, wird es bei Erreichen einer bestimmten Zuschauerzahl einen Einlassstopp geben.

👉 Unser Tipp für alle, die sicher dabei sein wollen: Kommt bereits zum Damenspiel! Dort könnt ihr schon eine Karte kaufen, die für beide Spiele gilt. So unterstützt ihr unsere Damen im Topspiel gegen den Regionalliga-Tabellenführer und sichert euch gleichzeitig euren Platz für das Derby! 🖤💛

Also, erzählt es weiter, kommt frühzeitig in die Halle und sorgt gemeinsam für eine gelb-schwarze Wand! Wir sehen uns am 25.10. in der Halle – Northeim braucht euch! 💪🤾‍♂️

Lasst Euch diesen hochklassigen Handballsport in der Regionalliga Niedersachsen nicht entgehen!

Wir freuen uns auf viele Fans in der Schuhwallhalle Northeim!

Euer NHC

Totalausfall in Himmelsthür: 1. Herren kassiert erste Saisonniederlage

Totalausfall in Himmelsthür: 1. Herren kassiert erste Saisonniederlage

1. Herren · Auswärtsspiel
TuS GW Himmelsthür – Northeimer HC  35:26
10.10.2026
Foto: Instagram: @leiconos

Der Northeimer HC hat seine erste Saisonniederlage kassiert und muss sich beim TuS Grün-Weiß Himmelsthür deutlich mit 26:35 geschlagen geben. Dabei erwischte die Mannschaft einen rabenschwarzen Tag, an dem von Beginn an nur wenig zusammenlief. Sowohl defensiv als auch offensiv blieb der NHC weit hinter seinen Möglichkeiten zurück.

Schon in der Anfangsphase geriet Northeim früh ins Hintertreffen. Nach nicht einmal fünf Minuten lag der NHC mit 0:5 zurück. Erst nach mehr als elf Minuten gelang es, den Rückstand durch Treffer von Tan Kang und Miksa Hrabak etwas zu verkürzen. Doch die Gastgeber fanden immer wieder zu einfachen Toren, während Northeim in der Abwehr keinen Zugriff auf das Angriffsspiel der Himmelsthürer bekam. Auch eine frühe Auszeit brachte zunächst keine entscheidende Wende. Beim Stand von 9:4 war der Fehlstart längst Realität.

Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit gelang es dem NHC zwischenzeitlich, besser ins Spiel zu finden. Felix Liebing, Marc Bode und Miksa Hrabak verkürzten den Rückstand, sodass Northeim beim 11:8 wieder etwas Hoffnung schöpfen konnte. Doch anstatt den Anschluss weiter herzustellen, folgte erneut eine schwache Phase. Himmelsthür nutzte die Lücken in der Northeimer Defensive konsequent aus und setzte sich bis zur Pause auf 19:10 ab.

Auch nach dem Seitenwechsel fehlte dem NHC die nötige Konsequenz. Zwar zeigte die Mannschaft im Angriff immer wieder gute Ansätze und fand durchaus Lösungen gegen die gegnerische Abwehr, doch die Chancenverwertung machte jegliche Aufholjagd zunichte. Insgesamt 31 Fehlwürfe waren am Ende schlichtweg zu viel, um in einem solchen Spiel bestehen zu können. Hinzu kam eine erschreckende Ausbeute bei Würfen auf das leere Tor: Nur zwei von sieben Versuchen fanden den Weg ins Netz.

Ein kurzer Hoffnungsschimmer keimte auf, als Tan Kang mit vier Treffern in Folge den Rückstand zwischenzeitlich von 26:14 auf 26:18 verkürzte. Doch auch diese Phase brachte keine nachhaltige Wende. Himmelsthür antwortete und stellte den alten Abstand wieder her. Northeim lief dem Rückstand weiter hinterher, ohne defensiv die nötige Stabilität zu entwickeln oder offensiv die sich bietenden Möglichkeiten konsequent zu nutzen.

In der Schlussphase wurde der gebrauchte Nachmittag endgültig besiegelt. Während Himmelsthür weiterhin seine Chancen nutzte, fehlte dem NHC die Durchschlagskraft, um das Ergebnis noch einmal entscheidend zu verkürzen. Am Ende stand eine deutliche 26:35-Niederlage auf der Anzeigetafel.

Die erste Niederlage der Saison ist damit besiegelt und sie fällt deutlich aus. Ein kompletter Totalausfall, bei dem die Defensive keinen Zugriff fand und die Offensive trotz guter Lösungsansätze an der eigenen Chancenverwertung scheiterte. 31 Fehlwürfe und lediglich zwei Treffer bei sieben Würfen auf das leere Tor sprechen eine deutliche Sprache.

Jetzt geht es für die 1. Herren erstmal in eine Spielfreie Woche bevor es dann am 25.10. Um 17:00 im Derby gegen die Kathlenburger Regionalligamanschaft geht.

NHC: Schwöbel, Renner, Liebing(6), Schuster, Sokhorovych, Kang(5), Wulf, Beck(1), Bode(7), Pätz, Juhle, Gastrock-Mey(1), Hrabak(6/3), Fietz

 

1. Herren: Sieg zu Hause 33:24 gegen TvdH Oldenburg

1. Herren: Sieg zu Hause 33:24 gegen TvdH Oldenburg

1. Herren · Heimspiel
Northeimer HC – TvdH Oldenburg  33:24
04.10.2026
Foto: NHC

Der Northeimer HC bleibt in eigener Halle eine Macht. Gegen den TvdH Oldenburg zeigte der NHC vor allem in der ersten Halbzeit eine beeindruckende Leistung und setzte sich am Ende verdient mit 33:24 durch. Bereits zur Pause war beim Stand von 20:8 eine Vorentscheidung gefallen.

NHC legt furios los
Northeim erwischte einen Traumstart. Tan Kang eröffnete die Partie nach knapp einer Minute, ehe Ole Gastrock-Mey mit einem Doppelpack früh auf 3:1 stellte. Die Gastgeber spielten von Beginn an mit hohem Tempo und großer Konsequenz. Oldenburg fand kaum Mittel gegen die Northeimer Defensive. Bereits nach gut neun Minuten stand es 7:2, woraufhin die Gäste ihre erste Auszeit nahmen. Doch auch danach blieb der NHC klar spielbestimmend. Besonders Ole Gastrock-Mey war in der Anfangsphase kaum zu stoppen. Immer wieder fand er Lücken in der Oldenburger Defensive und sorgte mit seinen Treffern dafür, dass Northeim den Vorsprung kontinuierlich ausbauen konnte. Auch Miksa Hrabák überzeugte vom Siebenmeterpunkt und aus dem Feld. Nach seinem Treffer zum 10:3 und einem weiteren Tor zum 11:3 war der NHC bereits deutlich enteilt.

Defensive wird zum Schlüssel
Während Oldenburg große Probleme mit dem Northeimer Angriff hatte, stand der NHC hinten äußerst kompakt. Die Gäste kamen nur selten zu klaren Abschlussmöglichkeiten. Dazu verpasste Oldenburg mehrfach die Chance, vom Siebenmeterpunkt den Rückstand zu verkürzen. Northeim nutzte die Unsicherheit der Gäste konsequent aus. Über 15:4, 18:6 und schließlich 20:7 wuchs der Vorsprung immer weiter an. Den Schlusspunkt der ersten Halbzeit setzte Oldenburg mit dem Treffer zum 20:8.

Oldenburg kommt nach der Pause besser ins Spiel
Nach dem Seitenwechsel blieb der NHC zunächst weiter konzentriert. Joé Schuster, Ole Gastrock-Mey und Tan Kang sorgten dafür, dass Northeim den Vorsprung sogar weiter ausbauen konnte. Beim 24:9 betrug die Führung erstmals 15 Tore. Anschließend kam Oldenburg jedoch besser ins Spiel. Die Gäste fanden zunehmend Lösungen gegen die Northeimer Defensive und verkürzten den Rückstand Tor um Tor. Beim 27:18 war die Partie plötzlich wieder etwas offener. Northeim musste in dieser Phase zudem mehrfach in Unterzahl agieren. Nach einer Auszeit stabilisierten sich die Gastgeber jedoch wieder und verhinderten, dass Oldenburg noch näher herankam.

Gastrock-Mey sorgt für die Entscheidung
In der Schlussphase übernahm erneut Ole Gastrock-Mey Verantwortung. Mit drei Treffern innerhalb weniger Minuten sorgte er dafür, dass Northeim beim 32:22 wieder deutlich führte. Yurii Sokhorovych erhöhte anschließend noch auf 33:23. Oldenburg gelang zwar der letzte Treffer der Partie, doch am verdienten 33:24-Heimsieg des NHC änderte das nichts.

An dieser Stelle wünscht die NHC-Familie dem verletzten Willem Baumbach alles Gute und schnelle Genesung!

NHC: Beck, Pätz; Schwöbel, Renner, Liebing (2), Schuster (3), Sokhorovych (3), Kang (5), Wulf, Bode (3), Gastrock-Mey (11), Hrabák (5/2), Fietz (1).

Kommenden Samstag den 10.10. geht es zum Überraschungsfünften nach Himmelsthür. Anpfiff in 31137 Hildesheim (OT Himmelsthür), Jahnstr. erfolgt um 19:00 Uhr. Der NHC freut sich auf viele Fans beim Auswärtsspiel!

Foto: NHC.

1. Herren: Sieg auswärts 36:28 gegen SV Beckdorf

1. Herren: Sieg auswärts 36:28 gegen SV Beckdorf

1. Herren · Auswärtsspiel
SV Beckdorf – Northeimer HC  28:36
26.09.2026
Foto: NHC

Der Northeimer HC bleibt in der Regionalliga weiter auf Erfolgskurs. Beim SV Beckdorf setzte sich der NHC am Ende souverän mit 36:28 durch und zeigte dabei über weite Strecken eine konzentrierte und spielbestimmende Leistung.
Von Beginn an war Northeim hellwach. Nach dem frühen 1:1 durch Felix Liebing entwickelte sich zunächst ein ausgeglichenes Spiel, ehe der NHC immer mehr die Kontrolle übernahm. Liebing erwischte einen überragenden Start und erzielte allein in der Anfangsphase mehrere Treffer. Gemeinsam mit Tan Kang, der mit enormer Energie auftrat und immer wieder wichtige Impulse setzte, sorgte Northeim früh für offensive Akzente.
Beim Stand von 5:8 nahm Beckdorf bereits die erste Auszeit. Doch auch davon ließ sich der NHC nicht aus dem Rhythmus bringen. Besonders Ole Gastrock-Mey überzeugte mit einer starken Leistung und wichtigen Treffern. Northeim spielte sich bis zur Pause einen komfortablen Vorsprung heraus und ging mit einer 12:16 Führung in die Kabine.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb der NHC tonangebend. Während Beckdorf immer wieder versuchte, den Rückstand zu verkürzen, fand Northeim offensiv weiterhin gute Lösungen. Beim 16:25 war der Vorsprung erstmals auf neun Tore angewachsen.
In der zweiten Halbzeit musste Northeim allerdings immer wieder in Unterzahl agieren. Trotzdem blieb die Defensive insbesondere in diesen Phasen sehr stabil und stellte Beckdorf vor große Probleme. Die Mannschaft verteidigte geschlossen und ließ sich auch durch mehrere Zeitstrafen nicht aus dem Konzept bringen.
Offensiv blieb vor allem Felix Liebing der entscheidende Faktor. Mit seiner Übersicht, seiner Wurfgefahr und seinem sicheren Abschluss war er der wichtigste Mann im Northeimer Angriff. Immer wieder fand er die richtigen Lösungen und hielt den Vorsprung damit konstant.
Auch Tan Kang blieb ein entscheidender Aktivposten. Mit seiner Energie brachte er immer wieder Tempo ins Northeimer Spiel und setzte sowohl offensiv als auch in der Defensive wichtige Akzente.
Mitte der zweiten Halbzeit zog Northeim schließlich endgültig davon. Über 19:29, 20:30 und 23:33 ging es bis zum 24:34. Trotz zweier weiterer Zeitstrafen gegen Northeim blieb der Vorsprung komfortabel.
In der Schlussphase konnte Beckdorf das Ergebnis noch etwas freundlicher gestalten. Die letzten drei Treffer der Gastgeber erzielte allesamt Leon Petersen, doch am souveränen Auswärtssieg des NHC änderte das nichts.
Am Ende steht ein deutliches 28:36 auf der Anzeigetafel.
NHC: Beck, Pätz; Schwöbel, Renner(1), Liebing(9), Schuster(1), Sokhorovych, Kang(7), Wulf, Bode(5), Juhle(2), Gastrock-Mey(5), Baumbach, Hrabak(3/3), Fietz(3/2)
Nächsten Sonntag kommt es daheim zum nächsten Spitzenspiel. Am 04.10. kommt um 17 Uhr der TvdH Oldenburg nach Northeim. Berits um 14:30 Uhr spielen die Regionalliga Damen.

 

🖤💛 NHC überrollt Horneburg nach der Pause!

🖤💛 NHC überrollt Horneburg nach der Pause!

1. Herren · Heimspiel
Northeimer HC – VfL Horneburg  39:26
20.09.2026
Foto: Florian Spieker

Was für ein Handballabend in der Schuhwallhalle! Der Northeimer HC hat im Duell mit dem VfL Horneburg ein echtes Ausrufezeichen gesetzt und den Aufsteiger nach einer zunächst ausgeglichenen ersten Halbzeit am Ende deutlich mit 39:26 besiegt. Zur Pause hatte der NHC mit 18:15 geführt.

Dabei erwischten zunächst die Gäste den besseren Start. Horneburg ging früh mit 7:5 in Führung und stellte den NHC mit seiner Schnelligkeit vor einige Aufgaben. Doch der von Tim Gerstmann gecoachte NHC blieb ruhig, arbeitete sich Schritt für Schritt zurück in die Partie und drehte das Spiel Mitte der ersten Halbzeit. Über 7:7 und 9:7 entwickelte sich ein intensives Duell, in dem sich Northeim bis zur Pause einen 18:15-Vorsprung erarbeitete.

Nach der Pause: NHC zündet den Turbo

Was anschließend folgte, war eine beeindruckende Demonstration von Tempo und Konsequenz. Der NHC kam hellwach aus der Kabine und legte einen 7:0-Lauf hin. Innerhalb von knapp fünf Minuten wurde aus dem 18:15 ein komfortables 25:16. Horneburg fand in dieser Phase kaum noch Mittel gegen die Northeimer Defensive und das schnelle Angriffsspiel. Der NHC blieb gnadenlos und setzte sich weiter ab. Beim 30:19 nach 45 Minuten war die Partie endgültig in Northeimer Hand. Auch in der Schlussphase ließ die Mannschaft nicht nach und spielte sich förmlich in einen Rausch.

Gastrock-Mey nicht zu stoppen

Einen ganz starken Abend erwischte Ole Gastrock-Mey, der gleich acht Treffer erzielte und damit erfolgreichster NHC-Torschütze war. Auch Marc Bode mit sechs Toren und Tan Kang mit seiner Dynamik und sein Auge für die Mitspieler überzeugnten. Miksa Hrábak zeigte sich vom Siebenmeterpunkt eiskalt und verwandelte alle drei Strafwürfe. Felix Liebing und Finn Fietz steuerten jeweils fünf Treffer zum Erfolg bei. Und auch in der Breite funktionierte das NHC-Spiel: Insgesamt trugen sich elf verschiedene Northeimer Spieler in die Torschützenliste ein.

Am Ende stand ein hochverdienter und in dieser Höhe beeindruckender 39:26-Heimsieg auf der Anzeigetafel. Besonders die zweite Halbzeit mit einem klaren 21:11 für den NHC zeigte, welche Energie und Qualität in dieser Mannschaft steckt. Der Lohn sind 6:0 Punkte und Platz 2.

NHC: Beck, Pätz; Schwöbel, 1, Renner 1, Liebing 5, Schuster, Sokhorovych 1, Kang 4, Bode 6, Juhle, Gastrock-Mey 8, Baumbach 2, Hrábak 6/3, Fietz 5.

Am kommenden Samstag den 26.09. geht es zum schweren Auswärtsspiel nach Beckdorf. Der Bus mit Platz für Fans startet um 14 Uhr an der Schuhwallhalle. Anmeldung gerne über Tim Gerstmann. Anpfiff in Beckdorf ist um 19 Uhr.

Northeimer HC
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