Kräfteverschleiß war leider zu groß (3. Damen)

Kräfteverschleiß war leider zu groß (3. Damen)

Wir konnten das Spiel dank Zustimmung des MTV auf Freitag vorzulegen, da wir Samstag keine Mannschaft zusammen bekommen hätten, aber nun fielen kurzfristig doch noch Spielerinnen aus. Aber mit Lea und Mascha aus der Zweiten waren wir wenigstens 7 Spielerinnen. Die MTV Damen machten von Beginn an Tempo, aber auch wir waren eigentlich gleich gut im Spiel und hatten Torchancen, aber in der 4 Minute lagen wir 0:3 hinten. Nun lief es vorne endlich auch, durch einfache Kreuzungen und Doppelpass Spiel holten wir Tor um Tor auf und gingen in der 16 min. sogar mit 6:5 in Führung!
Das zwang den MTV Trainer zu einer Auszeit um seine Abwehr umzustellen, die nun deutlich offensiver agierte, trotzdem konnten wir uns immer wieder gute Möglichkeiten erspielen, scheiterten leider mehrfach an der guten MTV Torfrau. So drehte sich das Spiel wieder gegen uns und der MTV setzte sich bis zur Hz 5 Tore ab.

Auch nach der Pause hatte wir noch einige Chancen um noch einmal zu verkürzen aber Geismar nutzte jede Möglichkeit zum Gegenstoß. Als sich Paula in der 43 min das Knie verdreht hat und nicht mehr weiter spielen konnte, war das Spiel eigentlich entschieden. Sportlich fair nahm auch der MTV, trotz voller Bank, eine Spielerin von Feld, so geht Fairplay!!
So ging das Spiel im 5 gegen 5 weiter und die Damen des der MTV konnte ihre Führung noch etwas ausbauen, da natürlich bei uns auch die Kräfte schwanden. Wir bekamen noch einige Möglichkeiten und mit besserer Chancenverwertung hätte wir das Spiel knapper gestalten können, aber ohne Wechelspielerin war leider nicht mehr drin. So ging die faire Partie mit einem 27:17 Endergebnis an die MTV 4 – Damen.

Aber nach dem Spiel wurde mit Kuchen von Vanessa und Capri Sonne wieder Energie getankt, denn an den nächsten beiden Wochenenden stehen Doppelspieltage (Sa und So) an !

Tore: Anna Fegebank , Charlotte Bode 5 , Lea Pielmann 6 , Eyleen Rosenberg 1 , Mascha Sommer 2 , Belana Plenge , Paula Skupin 3

Heimsieg gegen Spanbeck/Billingshausen (2. Damen)

Heimsieg gegen Spanbeck/Billingshausen (2. Damen)

Am Samstag Abend stand für die 2. Damen das letzte Heimspiel der Saison an. Diesmal ging es gegen die Mädels aus Spanbeck/Billingshausen. Nach der hohen Niederlage gegen Geismar die Woche zuvor wollten wir wieder gewinnen und zeigen, dass wir es viel besser können. Auch dieses Mal hatten wir wieder Unterstützung, und zwar von Emma, die uns als 2. Torhüterin unterstützt hat (vielen Dank an der Stelle).

Das Spiel startete für uns wieder nicht gut, mit vielen Fehlwürfen und unnötigen Ballverlusten, sodass wir unser erstes Tor erst in der 9. Minute durch Mascha geworfen haben. Ab dem Zeitpunkt sind wir besser ins Spiel gekommen und haben ab dem Stand von 5:4 unsere Führung nicht mehr her gegeben. Zur Halbzeit stand es dann 11:6 für uns. Das Ziel für die zweite Halbzeit war klar: Fehler reduzieren, Trefferquote erhöhen, kompakt in der Abwehr stehen und einfache Tore erzielen. Wir starteten wieder schlecht in die 2. Halbzeit, sodass wir uns erstmal 2 Gegentore eingefangen haben. Nachdem wir uns gefangen hatten, haben wir unseren Vorsprung weiter ausgebaut. Unser Tempospiel klappte dann auch besser und wir kamen zu einfachen Toren. Am Ende gewinnen wir mit 26:15 deutlich. Auch dank den vielen Paraden von Alisa.

Zusammenfassend kann man sagen, dass es ein gutes Spiel von uns war, speziell in der 2. Halbzeit. Trotzdem hatten wir viele unötige Ballverlusten und Fehlwürfen. Jetzt geht es darum, im Training an unseren Schwächen zu arbeiten, damit wir uns am Donnerstag in Uslar hoffentlich die nächsten Punkte sichern können.

Es spielten: Alisa Lüer (Tor), Emma Post (Tor), Chiara Meyer (2), Sarah Klie, Mascha Sommer (3), Lea Pielmann (1), Melissa Weißmann (2), Johanna Lösky (1), Denise Bergmann (6), Pia Vicenta Meyer (6), Chantal Meyer (5)

Sieg im letzten Heimspiel (1. Damen)

Sieg im letzten Heimspiel (1. Damen)

Am vergangen Sonntag belohnten sich die Damen des Northeimer HC mit einem 28:26 Sieg über die TV Hannover-Badenstedt für eine starke Saison.
Das Spiel startete ausgeglichen und auch im Verlauf der ersten Hälfte konnte sich keine Mannschaft deutlich absetzen. Die Northeimerinnen waren bis in die Haarspitzen motiviert, wollte man doch zum einen Revanche für die deutliche Niederlage im Hinspiel nehmen und zum anderen die Chance auf eine mögliche Relegation für die Regionalliga wahren. Entsprechend wurde jeder Zweikampft geführt und jedes Tor gefeiert. Mit einem 16:16 ging es in die Halbzeit.
In der zweiten Hälfte rissen Marie Barnkothe und Johanna Starre das Spiel förmlich an sich. Mit einem unaufhaltsamen Zug zum Tor brachten sie den NHC auf die Siegerstraße. Hinzu kam eine kompromisslose Deckung und Emma Post, die den Werferinnen einige Würfe abkaufte. Am Ende machten es die Damen standesgemäß nochmal etwas spannend, aber retteten den Sieg doch souverän über die Ziellinie. Der Jubel war riesig in der Schuhwallhölle!
In zwei Wochen geht die Reise nach Wilhelmshaven, wo gegen den Gastgeber und Hannover-List die Relegation für die Regionalliga gespielt wird.
Vielen Dank an alle Zuschauer, die den Damen regelmäßig stimmungsvolle Heimspiele geboten haben!

Keine Chance beim Meister (1. Damen)

Keine Chance beim Meister (1. Damen)

Am Samstag traten die Damen des Northeimer HC die Reise nach Celle zum Meister der Oberliga Niedersachsen an. Schon die Anreise verlief etwas holprig, ebenso wie der Start ins Spiel. Eine Vollsperrung auf der A7 und eine defekte Bahnschranke, machten aus der Hinfahrt eine kleine Abenteuerreise.
So holprig wie die Hinfahrt verlief, startete der Gast auch ins Spiel. Drei schnelle Gegenstöße von Celle zogen schnell die grüne Karte von Carsten Barnkothe nach sich. Doch auch in der Folge fanden die Northeimerinnen keinen Zugriff in der Deckung und nutzen im Angriff die sich bietenden Chancen nicht konsequent. Mit einem 19:9 ging es in die Pause.
Carsten Barnkothe appellierte nochmal an seine Mannschaft, dass sie sich nicht hängenlassen soll. Das wäre auch nicht die Art der Damen. Sie kämpften weiterhin um jeden Ball und spielten ihre Angriffe besser aus. Vor allem die Achse Barnkothe-Starre-Schütze war wiederholt erfolgreich. Marie Barnkothe setze mit ihrem guten 1gg1 die offene Deckung der Heimmannschaft immer wieder unter Druck und Johanna Starre kam dadurch entweder zum Torerfolg oder setzte Cosima Schütze gekonnt in Szene. Auch Lotte Bethke stellte ihre Qualitäten im Rückraum mit vielen guten Aktionen unter Beweis. Nichtsdestotrotz ging das Spiel mit 9 Toren verdient verloren.
Glückwünsche gehen an den Meister SV Altencelle, die zurecht dort oben stehen.
Am kommenden Sonntag steht das letzte Heimspiel und gleichzeitig auch das letzte Saisonspiel an. Um 17 Uhr empfangen die Damen TV Hannover-Badenstedt 2.

3. Damen – Landolfshausen

3. Damen – Landolfshausen

Der kleine Kader wurde wieder durch Nele Hansen und die reaktivierte Hannah Zill ergänzt. die erste Halbzeit lief ähnlich gut wie im Hinspiel, wir konnte gleich in Führung gehen und trotz einer frühen Zeitstrafe gegen Charlotte gelang uns das 2:0, ehe den Gästen der erste Treffer (4 min) gelang. Im Angriff wollten wir geduldig duchspielen und unnötige Würfe, bzw. Ballverluste vermeiden. Von der ungewohnten Rückraum Mitte Position gelangen Charlotte 3 Treffer, auch Nele Hansen konnte sich mit ihrer Erfahrung mehrfach durchsetzen. So konnten wir das Ergebnis halten und auf 8:5 ausbauen, was den TSV zu einer Auszeit veranlasste. Gegen die druckvollen Angriffe der Landolfshäuserinnen wurde in der Abwehr noch gut verschoben und Belana konnte einige freie Würfe entschärfen.
So lagen wir in der 21 min. erstmals mit 4 Toren (10:6) vorne und durch Tore von Anna, Marleen und Paula noch einmal zum 12:8 (25. min), aber dann brachte uns eine Zeitstrafe gegen Nele H. aus der Spur. Auch die Abwehrreihe von TSV ging nun etwas offensiver zur Sache, wir hatten zwar noch einige Chansen, die Würfen verfehlten aber leider ihr Ziel, oder wurden Beute der TSV Torfrau.
Die TSV Damen konnten nun mit einem 6:0 Lauf bis zur Halbzeit das Spiel in eine eigene 14:12 Führung drehen.
Nach dem Wechsel legten sie bis zur 36. min zum 18:12 noch weiter vor, ehe uns durch einen 7m der 13. Treffer gelang. Obwohl wir uns noch viele gute Möglichkeiten erspielten, bekamen wir den Ball nicht mehr im Tor unter, zudem vergaben wir in der 2. HZ insgesamt noch 6 Strafwürfe! Mit zunehmender Spieldauer gingen uns auch langsam die Kräft aus, unser Fehlwürfe und Ballverluste nutze Landolshauen natürlich aus und bauten oft über Gegenstöße ihren Vorsprung immer weiter aus. In der Abwehr fehlte jetzt natürlich auch die Kraft, zudem schwächten wir uns durch einige Zeitstrafen selber und so hatte Belana gegen viele freie Würfe dann auch kaum eine Abwehrchance.
Zwar gelangen uns noch einige Treffer, aber bei 14:27 (46.min) war das Spiel schon entschieden und der Sieg ging dann verdient, aber leider viel zu deutlich für Landolfshausen aus.

Es spielten: Belana Plenge 1 , Eyleen Rosenberg , Vanessa Rosenberg 1, Paula Skupin 2, Nele Thiele, Anna Fegebank 3 , Maleen Sawastianow 1 , Charlotte Bode 5 , Nele Hansen 5 , Hannah Zill

Heimsieg (1.Damen)

Heimsieg (1.Damen)

Am vergangen Sonntag trafen die Damen des Northeimer HC auf die HSG Hunte-Aue Löwen.
Nach einem starken Start in das Spiel gingen die Northeimerinnen nach 4 Minuten mit 3:0 in Führung. Die Löwinnen fanden jedoch mit Minute um Minute besser ins Spiel, sodass in den Gästen in der 23. Minute der Ausgleich gelang. Anschließend verteidigten die Gastgeber nicht mehr konsequent und Hunte ging in Führung. Mit dem Rückschlag ging es dann in die Halbzeit (11:13).
Davon ließen sich die Spielerinnen um Trainer Carsten Barnkothe allerdings nicht unterkriegen und warfen bereits in der 33. Minute den Ausgleich. Spannend und ausgeglichen ging es weiter bis Cosima Schütze in der 48. Minute die Vier-Tore-Führung sicherte. Vor allem ihre Treffsicherheit von Linksaußen war ein Trumpf in der zweiten Hälfte. Hinzu kam eine konsequente und aufopferungsvolle Deckungsarbeit mit einer sicheren Emma Post dahinter im Tor.
Mit den zwei Heimpunkten war im Vorfeld nicht unbedingt zu rechnen, um so größer war der Jubel in der Schuhwallhölle nach Abpfiff.
Kommenden Samstag geht es direkt weiter zum nächsten schweren Auswärtsspiel. Die Reise geht nach Wolfsburg.