Feb. 1, 2024
SV Einheit Worbis gegen NHC 3 33:8 (16:4)
Da war nichts zu holen. Leider fielen erneut einige Stammkräfte aus und auch Hilfe aus anderen Teams war leider nicht möglich, so konnten wir mit nur 8 Spielerinnen nach Worbis reisen.
Davon mussten sieben Spielerinnen die 60 min. durchspielen, da Juliana nur für die möglichen Strafwürfe mitgefahren ist und da bekamen wir leider nur zwei zugesprochen, den ersten verwandelte sie gewohnt sicher, den zweiten konnte die Torfrau abwehren, aber im Verlaufe des Spieles hätten wir doch noch 2-3 Strafwürfe bekommen müssen.
Das Spiel war schnell entschieden, nach knapp 15 min. stand ein 9:0 für Worbis auf der Anzeigetafel, aber so deutlich brauchte es bis dahin nicht zu stehen, da wir leider einige gute Chancen vergaben. In der 16. Min. gelang Juliana dann endlich unser 1. Treffer von Punkt und bis zur HZ verlief das Spiel eigentlich recht ausgeglichen, mussten aber doch mit einem 4:16 in die HZ gehen.
Uns war vor dem Spiel klar, das die Heimsieben uns körperlich, spielerisch und von der Wurfkraft überlegen sein würde, so versuchten wir natürlich das Spiel etwas zu verschleppen und unsere Angriffe so lange wie möglich auszuspielen um auch Kräfte zu schonen. Das gelang uns nicht wirklich gut und Worbis bestraffte jeden Ballverlust, bzw. Fehlwurf mit einer Ersten/Zweiten-Welle, was ca. die Hälfte ihrer Tore ausmachte. Standen wir aber in der Abwehr, hatten sie es nicht ganz so einfach um zum Torerfolg zu kommen, dann meistens über die Kreisspielerin. In der 1. HZ stand Belana im Tor und konnte schon einige Würfe entschärfen, aber nach der Pause stand Anna im Kasten und brachte einige Worbiser Damen mit starken Paraden zum Verzweifeln.
Mit Paula hatten wir nur eine richtig Rückraumspielerin dabei und die bekam nach kurzer Zeit schon eine ständige Begleitung der Gastgeberinnen. Deshalb mussten alle mal auf ungewohnte Positionen spielen. Aber Paula versuchte sich immer wieder im Zusammenspiel mit Vanessa freizulaufen, was auch einige mal gelang, hatte aber Pech bei ihren Würfen. Zwischendrin gelang uns aber sogar auch ein Gegenstoß, den Eyleen sicher abschloss.und auch Belana traf kurz vor Spielendende noch.
Dafür, dass das Heimteam fast mit der Stammsieben durchspielte und sicher noch höhergewinnen wollte, haben wir tapfer und clever gehalten, hätten aber auch einige Tore mehr werfen müssen.
Die Enttäuschung über das Ergebnis von 8:33 war aber schnell verflogen und die verlorene Energie wurde auf halber Strecke, beim Burger King in Duderstadt wieder aufgeladen!
Es spielten: Belana Plenge 1 , Eyleen Rosenberg 1, Vanessa Rosenberg 1, Paula Skupin 3, Nele Thiele, Anna Fegebank 1 , Maleen Sawastianow , Juliana Friehe 1
Und am nächsten Sonntag (04.02.) müssen wir zum Tabellenführer nach Katlenburg !
Jan. 30, 2024
Am vergangenen Sonntag empfing die erste Damen des NHC die SC Germania List in der heimischen Schuhwallhalle.
Der Spielverlauf ist schnell zusammengefasst. Beide Mannschaften stellten starke Torfrauen, sowie Abwehrreihen, sodass das Spiel über 60 Minuten ausgeglichen verlief. Keine Mannschaft konnte sich mit mehr als 2 Toren absetzen, was nicht zuletzt am inkonsequenten Abschluss lag. Um in den kommenden Spielen wieder 2 Zähler mitzunehmen, müssen die Damen ihre Abschlussquote wieder deutlich steigern. Mit dem Endergebnis 20:20 können beide Teams zufrieden sein. Gefühlt hatte dieses Spiel keinen Sieger verdient.
Herauszuheben ist aber die starke kämpferische Leistung des Teams. Wie auch bereits in den vergangen Spielen wurde kein Ball kampflos hergeschenkt. Auch die Stimmung auf der Bank, sowie von den verletzten Spielerinnen machen Mut für die kommenden Aufgaben.
Am Samstag geht auf eine lange Reise an die holländische Grenze zur HSG Neuenhaus/Uelsen. Auch in diesem Spiel wird das Team wieder alles geben.
Jan. 24, 2024
Durch einige Spielabsagen hatten wir leider erst zwei Spiele in dieser Saison mit der 3. Damen, auswärts gegen Sudershausen gab es ein deutliches 18:37 und gegen Geismar 4 eine ärgerliche 22:26 Heimpleite.
Nach einer langen Winterpause war nur das Team der HSG Göttingen 2 bei uns zu Gast, die bisher auch erst zwei Pluspunkt auf dem Konto hatten. Bei uns fehlten leider wieder einige Stammspielerinnen, aber mit Sarah, Lea und Alisa konnten drei Spielerinnen aus der Zweiten aushelfen. Danke!
Zum Spiel, die ersten 10 min. verliefen ausgeglichen (4:4), dann gelang dem Gast aber ein 4:0 Lauf und setzte sich bis zur 19 min. auf 10:5 ab. So langsam fanden wir besser ins Spiel, bis zur 20 min. haben wir vorne zu überhastet abgeschlossen, bzw. Bälle verloren. Gerade in der Anfangsphase kam die HSG zu oft über die Außen zum Erfolg, bzw. im 1 gegen 1 und Gegenstoß zu leichten Toren. Belana konnte aber einige freie Bälle abwehren und auch die Abwehr stellte sich besser auf den Gegner ein. Im Angriff lief es dann zwar immer noch nicht rund, aber schon deutlich besser und durch Tore von Paula, Lea und Sarah blieben wir im Spiel. Dann, in der 20 min. ein Schockmoment, die Torfrau der HSG konnte einen flachen Ball abwehren, aber dabei riss wahrscheinlich bei ihr die Achillessehne. Das Spiel musste länger unterbrochen werden und sie wurde dann etwas später vom RTW auch ins Krankenhaus gebracht, wir wünschen ihr gute Besserung.
Das HSG-Team war jetzt sichtlich geschockt, zumal sie keine zweite Torfrau hatten, musste nun eine Feldspielerin ins Tor und so lief bei ihnen bis zur Halbzeit erstmal nicht mehr so viel zusammen. Das konnten wir nutzen, um aus einen 9:11 eine 13:12 Führung zu machen, in der Phase konnte sich Annalena mehrfach stark durchsetzen. Die Gäste kamen aber noch kurz vor der HZ zum Ausgleich und legten in der zweiten Hälfte gleich eine 16:13 Führung vor. Diesen Rückstand konnten wir zwar mehrfach verkürzen, aber gerade die routinierten Sabrina Lambrecht und Joanna Osmani der HSG erhöhten wieder auf 25:20 (48 min), letztere erhielt in der 57 min., nach einer unnötigen Abwehraktion, zurecht die rote Karte. In der Schlussphase versuchten wir noch einmal alles, vergaben aber leider zu viele klare Torchancen um das Spiel zu drehen. Die Niederlage gegen die eingespielten Göttingerinnen wäre mit etwas mehr Spielpraxis und Wurfglück wohl vermeidbar gewesen.
Es spielten: Belana Plenge (Tor), Eyleen Rosenberg 1, Vanessa Rosenberg, Paula Skupin 3, Nele Thiele, Annalena Niehoff 6 , Anna Fegebank 1 , Maleen Sawastianow 1 , Sarah Klie 6 , Lea Pielmann 3 , Alisa Lüer 2
Jan. 23, 2024
Am Samstag, den 20.01 startet die 2. Damen mit einen Sieg in das neue Jahr.
Am Anfang merkte man uns die Winterpause an, in der Abwehr fehlte der letzte Schritt und im Angriff wurden die Konzepte nicht richtig gespielt. Ab der 20. Minute stand die Abwehr deutlich besser und wir konnten uns zwischenzeitig 15:10 absetzten. Leider haben wir das Spiel in der 43. Minute nochmal unnötig spannend gemacht (19:17).Die angesagten Konzepte wurden immer noch nicht bis zum Ende ausgespielt. Im Angriff waren wir oft zu nervös und sind mit zu wenig Tempo zum Tor gegangen. Mascha hat oft die Lücken genutzt und hat einige 7 Meter raus geholt. Ab der 46. Minute haben wir endlich auf unser Trainergespann Tanne und Anni gehört und sind auf die Siegesstraße abgebogen.Sogar in doppelter Unterzahl konnten wir einen 7 Meter raus holen, den Sarah wieder sicher verwandelt hat. Wir wollen in den kommenden Wochen wieder konstanter in das Training gehen um unsere Konzepte und die Abwehr zu festigen. Unser nächste Spiel findet am 04.02 um 17 Uhr gegen MTV Geismar statt.
Es spielten: Alisa Lüer (Tor), Sarah Klie (9/7), Mascha Sommer (1) Lotte Betke (4) Lea Pielmann (1), Melissa Weißmann (1), Johanna Lösky, Denise Bergmann (7), Pia Vicenta Meyer (2)
Jan. 22, 2024
Mit einem (gewonnenen) Punkt im Gepäck trat die 1.Damen des Northeimer HC am Sonntag die Rückreise vom Auswärtsspiel bei der SG Zweidorf/Bortfeld an. Nach der krankheitsbedingten Absage von Anna Junghans machten sich nur noch 9 fitte Spielerinnen auf den Weg, sodass sich mehr Offizielle als Auswechselspielerinnen auf der Bank wiederfanden.
In der ersten Hälfte fand die Northeimer Deckung keinen richtigen Zugriff auf das Rückraum- sowie Kreisspiel der Heimmannschaft.
Der eigene Rückraum zeigte sich hingegen im Angriff phasenweise zu harmlos, sodass Zweidorf mit drei Toren wegziehen konnte. Doch der Wille und Kampfgeist war da und zur Halbzeit verkürzte Elli Müller durch zwei gute Aktionen auf 15:14.
Trainer Carsten Barnkothe betonte in der Pause, dass das Spiel weiterhin in Wellen verlaufen wird und die Northeimerinnen nur die letzte Welle erwischen müssten. Gesagt und umgesetzt!
Der Start in die zweite Halbzeit gestaltete sich allerdings schwierig. Die Damen fanden sich im Wellental wieder und der Gegner führte in der 37. Minute mit drei Toren.
In der 40. Minute kippte das Spiel zugunsten der Northeimer Damen. Sie wirkten frischer und stellten sich immer besser auf das Angriffsspiel des Gegners ein. Viele gute Abwehraktionen wurden mit wichtigen Ballgewinnen belohnt. Ab sofort schwankte das Spiel hin und her. Wiederholt gelang dem Gast der Ausgleich, aber der Führungstreffer wollte lange Zeit nicht fallen. In der 50. Minute gelang Kiara Freckmann über die zweite WELLE endlich die lang ersehnte Führung. Die Mannschaft spürte, dass zumindest ein Punkt drin ist und legte nochmal alles rein. Aufopferungsvoll wurde Deckung gespielt, Emma Post hielt zwei wichtige Bälle und Tanja Weitemeier verwandelte kurz vor Schluss nervenstark wiederum zum Ausgleich. Die Northeimerinnen bekamen sogar noch einen letzten Angriff mit der Chance auf den Siegtreffer, dieser konnte allerdings nicht erfolgreich abgeschlossen werden.
Fazit: Die letzte Welle wurde zum verdienten Ausgleich genutzt und die Heimreise mit einem gewonnenen Punkt angetreten.
Am kommenden Sonntag, den 28.1 empfangen die Damen um 17 Uhr die Mannschaft der SG Germania List. Also: Alle in die Halle und die Mannschaft unterstützen!!
Es spielten Emma Post, Tanja Weitemeier 6, Elisa Müller 6, Jette Knoke 2, Marie Barnkothe 4, Sina Barnkothe-Seekamp 1, Jojo Starre 2, Cosi Schütze 3, Kiara Freckmann 2
Dez. 13, 2023
Am vergangenen Samstag empfing die 1.Damen des Northeimer HC zur ungewohnten Zeit den MTV Rohrsen. Das Hinspiel ging mit 21:17 verloren. Zu viele vergebene Wurfchancen waren der Grund für die Niederlage im September. Ziel: Mit einer besseren Chancenverwertung zum Heimsieg.
Das Spiel startete ausgeglichen. Bis zu 10. Minute konnte sich keine Mannschaft absetzen. In der Folge gewann die Heimmannschaft die Oberhand und setze sich durch die treffsicheren Außenspielerinnen Marie Barnkothe und Sina Barnkothe-Seekamp auf vier Tore ab. Trotz des guten Kreisspiels des Gegners, konnte der 4-Tore-Abstand bis zur Pause gehalten werden. In der Halbzeit fand Trainer Carsten Barnkothe klare Worte. Die Deckung musste sich stabilisieren. 15 Gegentore, von denen alleine 7 Tore über den Kreis fielen, waren zu viel.
Die Marschroute nahm sich der Mittelblock um Anna Junghans, Tanja Weitemeier und Elisa Müller zu Herzen und ließ in den zweiten 30 Minuten nur einen Treffer über den Kreis zu. Insgesamt nur 9 Gegentreffer in Hälfte zwei sprachen für eine gute Deckungs- sowie Torwartleistung. Aus der stabilen Deckung heraus kamen die Northeimerinnen auch endlich wieder in ihr schnelles Spiel über die erste und zweite Welle. Wie auch bereits in der ersten Halbzeit zeigten sich die Barnkothe-Sisters treffsicher. Zusammen steuerten sie 15 Treffer zum Heimsieg bei. Ab der 45. Minute schwanden beim Gegner die Kräfte und die Führung konnte immer weiter ausgebaut werden. Am Ende stand ein deutlicher 32:24 Heimerfolg auf der Anzeigetafel.
Fazit: Die Northeimerinnen haben nochmal alle Kräfte gebündelt und ein tolles Heimspiel vor gefüllten Rängen in der Schuhwallhalle absolviert. Die Pause kommt trotzallem sehr gelegen. Die Akkus des überschaubaren Kaders plus Teilzeitkräfte sind leer und müssen dringend wieder aufgeladen werden. Anfang Januar startet das Team in die Vorbereitung für das Spiel am 21.01.
Es spielten: Emma und Franzi Post, Weitemeier 6, Müller 3, Knoke 1, Betke, Barnkothe M. 9, Barnkothe S. 6, Starre 2, Schütze, Freckmann 4, Junghans 1