Feb. 12, 2024
Am Sonntag um 14:30 Uhr empfingen die Damen des Northeimer HC die HSG Osnabrück in der heimischen Schuhwallhölle. Jette Knoke, Anastasia Junghans und Kiara Freckmann waren zurück im Kader, sowie Juli Penner aus der A-Jugend und Julia Bergolte aus der zweiten Damen komplettierten den Kader. Leider musste Marie Barnkothe aufgrund eines gebrochenen Fingers passen.
Trotz großen Kaders legten die Damen einen klassischen Fehlstart hin. Überrascht von dem Angriffsspiel mit zwei Kreisspielerinnen musste das Team einen 1:3 Rückstand hinnehmen. Tanja Weitemeier eröffnete durch ihren ersten 7-Meter-Treffer die Aufholjagd. Das Spiel kippte in der Folge zugunsten der Heimmannschaft, sodass diese schnell mit 12:3 in Führung ging. Garant dafür war das schnelle Spiel nach vorne. Die Führung ließen sich die Northeimer Damen nicht mehr aus der Hand nehmen. Über das ganze Spiel agierten sie in einer stabilen 5-1 Deckung mit Elisa Müller und Johanna Starre auf der Spitze.
Auch wenn einige gute Einwurfgelegenheiten nicht genutzt wurden, gewann die Heimmannschaft souverän mit 36:20.
Am kommenden Samstag reist der Northeimer HC nach Hildesheim. Eine schwere, aber sicherlich keine unlösbare Aufgabe.
Feb. 7, 2024
Am Sonntag den 04.02.24 ging es für unsere 3. Damen nach Katlenburg in die Burgberghalle. Leider reisten wir schon mit einem dünn besetzen Kader und vielen unerfahrenen Spielerinnen an. Dennoch war der Wille entgegenzuhalten da. Um 14:30 war Anpfiff der Partie und die anfängliche Hoffnung wurde schnell gedämpft. Die 2. Damen der HSG Rhumetal überrannte uns in den ersten Minuten. Zu unserem eh schon eher schlecht besetzen Kader kam dann in der 5. Minute eine Verletzung von Vanessa Rosenberg hinzu, die damit für die restliche Halbzeit ausfiel und nach einem kurzen Versuch in der 2. Halbzeit auch diese komplett aussetzen musste. An der Stelle gute Besserung an Vanessa.
Nachdem die Hälfte der 1. Halbzeit um war führte Rhumetal mit 9:0. Erst in der 19. Minute gelang uns ein Hoffnungsschimmer, ein Tor unsererseits! Annalena Niehoff verwandelt zu einem Spielstand von 10:1.
In der 26. und 27. Minute verwandelte Annalena gleich zwei 7m und somit gingen wir mit einem Spielstand von 16:3 in die Halbzeit.
Die zweite Halbzeit starteten wir voller Motivation weniger Gegentreffer zu kassieren, unsere Gegner hatten jedoch andere Pläne. Sie nutzen unsere Erschöpfung aus und fingen blitzschnell einen Ball nach dem anderen ab. Zwischen Minute 30 und 34 trafen sie 5 Tore. Doch uns gelang es einen Siebenmeter rauszuholen, den Annalena Niehoff gekonnt versenkte und das 21:4 rausholte. Charlotte Bode , inspiriert von Annalenas Treffer, brachte nur eine Minute später das 5. Tor. Nur noch 16 Tore Unterschied. Die Spannung in der Halle war enorm. Die nächsten Minuten mussten wir drei Gegentreffer kassieren. Doch das hielt Annalena Niehoff nicht davon ab in der 41. Minute das 24:6 rauszuholen. Leider ging von nun an die Kraft des Teams immer mehr zu Neige und der HSG Rhumetal holte einen Tempogegenstoß nach dem anderen raus. Auch die Auszeit in der 45. Minute durch Northeim brachte wenig Erholung. Trotz alledem gelang es Annalena Niehoff in der 53. Minute all ihre Kraft und ihr Geschick zusammen zu nehmen und ein phänomenales 32:7 zu treffen. Die letzten 7 Minuten hielten unsere Mädels tapfer stand und kassierten nur 5 weitere Gegentore, sodass wir mit einem 37:7 das Spiel beendeten.
Charlotte Bode (1),Lena Boldt, Anna Fegebank, Jasmin Kierzynowski, Annalena Niehoff (6), Eyleen Rosenberg, Vanessa Rosenberg, Marleen Sawastianow, Nele Thiele
Feb. 7, 2024
Am Sonntag, den 04.02.24, bestritten wir in der Schuhwallhalle unser Nachholspiel gegen die 2.Damen des MTV Geismar.
Durch schnelle Tore über den Kreis und die Außenpositionen kam Geismar besser ins Spiel als wir und führte nach gut 5 Minuten mit 3:5. Nachdem wir die anfängliche 5:1 Abwehr auf 6:0 umgestellt hatten, kamen auch wir besser ins Spiel und verkürzten auf 5:6. Der Ausgleich oder sogar die Führung gelang uns aufgrund einiger technischer Fehler leider bis zur Halbzeit nicht. Bis zur Halbzeit konnte sich Geismar wieder mit 3 Toren absetzen und somit gingen wir mit 12:15 in die Pause. In der Halbzeitansprache ging es darum, weiter zu kämpfen, technische Fehler zu vermeiden/minimieren, in der Abwehr gut zusammen zu arbeiten und vorne Kreuzungen zu spielen.
Das Spiel war definitiv noch nicht entschieden.
Doch leider zog Geismar direkt nach dem Wiederanpfiff gleich mit zwei Toren auf 12:17 davon. Bis zur 45. Minute führt Geismar immer mit 3 bis 4 Toren, aber wir gaben nicht auf und kämpften weiter. Wir nahmen nochmal eine Auszeit, um uns für die letzten 15 Minuten neu einzustellen.
Doch leider konnten wir auch in den letzten 15 Minuten die technischen Fehler nicht ganz abstellen, sodass Geismar auf 20:27 erhöhen konnte. Auch das Geismar in den letzten vier Minuten kein Tor mehr erzielen konnte, half uns nicht. Somit endete das Spiel mit einem Stand von 23:29 für Geismar II.
Vielen Dank an die A – Jugendlichen Lotte, Esther und Emmi fürs Aushelfen.
Unser nächstes Spiel findet bereits am kommenden Samstag 10.02.24 um 17:30 gegen den direkten Tabellennachbarn HSG Plesse/ Hardenberg II statt. Wir freuen uns über tatkräftige Unterstützung von der Tribüne.
Es spielten: Alisa Lüer (Tor) Julia Bergolte (Tor), Chiara Meyer (4), Sarah Klie (2/1), Mascha Sommer (1), Esther Sommer (3), Lea Pielmann, Melissa Weißmann (1), Johanna Lösky (2), Denise Bergmann (6), Lotte Betke (2) Pia Vicenta Meyer (1), Emily Pormetter (1)
Feb. 7, 2024
Am vergangenen Samstag machten sich die Damen des Northeimer HC auf die Reise. Das Ziel war Neuenhaus an der holländischen Grenze. Nach einer laaaaangen, entspannten Anreise betrat die Mannschaft motiviert den Fahrstuhl des neuen Sportzentrums, um die zwei Punkte zu entführen. Trotz kleinen Kaders wollten sie diese der Heimmannschaft nicht kampflos überlassen.
In den ersten 15 Minuten klappte vieles, sodass das Spiel ausgeglichen verlief. Ab der 20. Minute kippte das Spiel zugunsten von Neuenhaus, die vor allem im Rückraum munter durchwechseln konnten. Mit viel Tempo kamen sie immer wieder über die die zweite Welle und setzen die Northeimer unter Druck.
Mit einem Rückstand von 16:12 ging es in die Pause. Das Ziel für die zweite Hälfte war, stabiler in der Deckung zu stehen und zu einfachen Gegenstoßtoren zu kommen.
Die ersten Minuten nach der Halbzeit machten Hoffnung auf ein kleines Wunder. Hingebungsvoll wurde um jeden Ball gekämpft und vorne setze sich Johanna Starre ein ums andere Mal mit einem guten 1gegen1 durch. Die Heimmannschaft kam allerdings weiter mit viel Druck und setze sich in der Folge auf 5 Tore ab. Diesen Vorsprung konnte die ersatzgeschwächte Northeimer Mannschaft nicht mehr aufholen.
Das positive: Elisa Müller entdeckte ihre Shooterqualitäten aus dem Rückraum und machte 8 Buden, Katha Thiele gab ihr Comeback nach einer langwierigen Fußverletzung (schön, dass du wieder da bist) und Pia Meyer und Denise Bergmann aus der zweiten Damen traten die weite Reise mit an. Danke für euren Einsatz!!
Jetzt heißt es, das Spiel abhaken und nach vorne blicken. Kommenden Sonntag empfangen die Damen in der heimischen schuhwallhalle die HSG Osnabrück. Also alle in die Halle!!
Feb. 1, 2024
SV Einheit Worbis gegen NHC 3 33:8 (16:4)
Da war nichts zu holen. Leider fielen erneut einige Stammkräfte aus und auch Hilfe aus anderen Teams war leider nicht möglich, so konnten wir mit nur 8 Spielerinnen nach Worbis reisen.
Davon mussten sieben Spielerinnen die 60 min. durchspielen, da Juliana nur für die möglichen Strafwürfe mitgefahren ist und da bekamen wir leider nur zwei zugesprochen, den ersten verwandelte sie gewohnt sicher, den zweiten konnte die Torfrau abwehren, aber im Verlaufe des Spieles hätten wir doch noch 2-3 Strafwürfe bekommen müssen.
Das Spiel war schnell entschieden, nach knapp 15 min. stand ein 9:0 für Worbis auf der Anzeigetafel, aber so deutlich brauchte es bis dahin nicht zu stehen, da wir leider einige gute Chancen vergaben. In der 16. Min. gelang Juliana dann endlich unser 1. Treffer von Punkt und bis zur HZ verlief das Spiel eigentlich recht ausgeglichen, mussten aber doch mit einem 4:16 in die HZ gehen.
Uns war vor dem Spiel klar, das die Heimsieben uns körperlich, spielerisch und von der Wurfkraft überlegen sein würde, so versuchten wir natürlich das Spiel etwas zu verschleppen und unsere Angriffe so lange wie möglich auszuspielen um auch Kräfte zu schonen. Das gelang uns nicht wirklich gut und Worbis bestraffte jeden Ballverlust, bzw. Fehlwurf mit einer Ersten/Zweiten-Welle, was ca. die Hälfte ihrer Tore ausmachte. Standen wir aber in der Abwehr, hatten sie es nicht ganz so einfach um zum Torerfolg zu kommen, dann meistens über die Kreisspielerin. In der 1. HZ stand Belana im Tor und konnte schon einige Würfe entschärfen, aber nach der Pause stand Anna im Kasten und brachte einige Worbiser Damen mit starken Paraden zum Verzweifeln.
Mit Paula hatten wir nur eine richtig Rückraumspielerin dabei und die bekam nach kurzer Zeit schon eine ständige Begleitung der Gastgeberinnen. Deshalb mussten alle mal auf ungewohnte Positionen spielen. Aber Paula versuchte sich immer wieder im Zusammenspiel mit Vanessa freizulaufen, was auch einige mal gelang, hatte aber Pech bei ihren Würfen. Zwischendrin gelang uns aber sogar auch ein Gegenstoß, den Eyleen sicher abschloss.und auch Belana traf kurz vor Spielendende noch.
Dafür, dass das Heimteam fast mit der Stammsieben durchspielte und sicher noch höhergewinnen wollte, haben wir tapfer und clever gehalten, hätten aber auch einige Tore mehr werfen müssen.
Die Enttäuschung über das Ergebnis von 8:33 war aber schnell verflogen und die verlorene Energie wurde auf halber Strecke, beim Burger King in Duderstadt wieder aufgeladen!
Es spielten: Belana Plenge 1 , Eyleen Rosenberg 1, Vanessa Rosenberg 1, Paula Skupin 3, Nele Thiele, Anna Fegebank 1 , Maleen Sawastianow , Juliana Friehe 1
Und am nächsten Sonntag (04.02.) müssen wir zum Tabellenführer nach Katlenburg !
Jan. 30, 2024
Am vergangenen Sonntag empfing die erste Damen des NHC die SC Germania List in der heimischen Schuhwallhalle.
Der Spielverlauf ist schnell zusammengefasst. Beide Mannschaften stellten starke Torfrauen, sowie Abwehrreihen, sodass das Spiel über 60 Minuten ausgeglichen verlief. Keine Mannschaft konnte sich mit mehr als 2 Toren absetzen, was nicht zuletzt am inkonsequenten Abschluss lag. Um in den kommenden Spielen wieder 2 Zähler mitzunehmen, müssen die Damen ihre Abschlussquote wieder deutlich steigern. Mit dem Endergebnis 20:20 können beide Teams zufrieden sein. Gefühlt hatte dieses Spiel keinen Sieger verdient.
Herauszuheben ist aber die starke kämpferische Leistung des Teams. Wie auch bereits in den vergangen Spielen wurde kein Ball kampflos hergeschenkt. Auch die Stimmung auf der Bank, sowie von den verletzten Spielerinnen machen Mut für die kommenden Aufgaben.
Am Samstag geht auf eine lange Reise an die holländische Grenze zur HSG Neuenhaus/Uelsen. Auch in diesem Spiel wird das Team wieder alles geben.