Top Leistung in der Schuhwallhölle (1. Damen)

Top Leistung in der Schuhwallhölle (1. Damen)

Die Northeimer Damen empfingen das Top-Team der Liga SV Altencelle, welches bisher ungeschlagen an der Tabellenspitze steht. (Spoiler: so auch nach dem Spiel)

Mit einem vollen Kader reisten die Damen aus Altencelle an, die Northeimer Damen blieben ihrem Motto „kleiner, aber feiner Kader“ treu. Nach 5 Minuten führte die Heimmannschaft mit 4:1. Das Team war heiß und motiviert mindestens einen Punkt abzustauben. In der 12. Minute kam es jedoch zum Ausgleich. Durch gleich zwei Zweiminutenstrafen gegen die Northeimer Damen gelang es dem Gegner sich etwas abzusetzen, sodass in der 26. Minute ein 7:12 auf der Anzeigetafel leuchtete. Die Damen kämpften sich jedoch zurück ins Spiel und verringerten den Abstand von fünf auf zwei Tore zur Halbzeit.
Die zweite Halbzeit startete zunächst ausgeglichen. Nach ein paar Ungenauigkeiten im Northeimer Spiel konnte sich Celle jedoch in der 45. Minute auf 15:18 absetzen. Carsten Barnkothe zog die grüne Karte und erinnerte die Damen an das, was das Team bereits die ganze Saison ausmachte. Mit viel Kampf und Teamgeist kämpften sie sich innerhalb von 2 Minuten auf 18:18 zurück. Grundlage war eine gute Deckungsleistung und drei schnelle Gegenstöße von Marie Barnkothe. Bis zur 53. Minute blieb das Spiel ausgeglichen, die Gute Rückwärtsbewegung der Northeimer sowie der starke Mittelblock Junghans und Müller zwang Altencelle immer wieder zu Fehlern. In der Folge spielte der Gast ihre körperliche Stärke aus und setze sich auf 22:25 ab. Ein letztes Mal warfen die Northeimer alles ins Rennen. Knoke und Müller erkämpften sich jeweils einen 7Meter, welche Weitemeier sicher verwandelte. Der Treffer zum Ausgleich wollte allerdings nicht fallen.
Fazit: Die Northeimer Damen belohnen sich leider nicht für die top Leistung gegen den Top-Favoriten aus Celle. Trotzdem überwog der Stolz auf die gezeigte Leistung. Diese quittierte die gute gefüllte Schuhwallhölle mit Standing ovations.

Es spielten Emma und Franzi Post im Tor, Weitemeier 8, Müller 1, Knoke 3, Kobbe, Barnkothe M. 5, Starre, Schütze 1, Barnkothe S. 2, Junghans 4, Penner

Zuhause weiter ungeschlagen (1. Damen)

Zuhause weiter ungeschlagen (1. Damen)

Am Samstagabend hieß es wieder Doppelspieltag in der Schuhwallhölle. Um 17 Uhr wollten die Northeimer Damen den Heimnimbus verteidigen und die Herren um 19:30 Uhr Wiedergutmachung betreiben.
Die Damen starteten wie die Feuerwehr und ging schnell mit 8:3 in Führung. Die konsequente Abwehrarbeit und schnelles Spiel nach vorne waren die Grundlage für diese Führung. Nach der Auszeit der Wolfsburgerinnen, gestalteten diese das Spiel ausgeglichener und kamen sogar bis zur Halbzeit auf 13:12 ran.
Auch nach der Pause sollte das Spiel spannend bleiben, so kam es in der 46. Minute zum Ausgleich. Allerdings ließen sich die Damen von dem Ausgleich nicht beirren und legten schnell wieder zwei Tore vor. In dieser Phase stellte vor allem Cosi Schütze ihre Nervenstärke unter Beweis. Mit einer konsequenten Deckung und sicheren Würfen von Außen spielte sie sich in den Vordergrund. Bis zur 54. Minute blieb das Spiel noch offen. Aber nach gleich zwei Zweiminuten-Strafen für den Gegner, hieß für die Northeimer doppelte Überzahl. Somit konnten sich die Damen bis auf vier Tore absetzen.
Das Spiel endete verdient 28:23 und die Damen belohnten sich für einen harten Kampf.
F. Post und E. Post im Tor, Weitemeier (6), Müller (3), Knoke (4), Barnkothe (4), Starre, Schütze (6), Barnkothe-Seekamp (1), Freckmann (2), Junghans (2), Penne

Zitter-Sieg (2.Damen)

Zitter-Sieg (2.Damen)

Am vergangenen Sonntag, dem 05.November ging es für uns zum Auswärtsspiel nach Duderstadt. Das Spiel begann mit vielen kleinen technischen Fehlern und somit konnte wir uns erst ab der 20. Minute absetzen. Wenige gute sowie zu viele schlechte Phasen prägten das Spiel, sodass es zur Halbzeit nur mit einer Führung von 2 Toren in die Kabine ging (11:13). Ein guter Start nach der Halbzeit sorgte für den weiteren Ausbau der Führung. Die gute Phase hielt jedoch nicht an und viele unkonzentrierte Fehler führten zu Ballverlusten, welche mit Gegentoren bestraft wurden. In der Schlussminute stand auf der Anzeige somit ein 24:24. Durch eine gute Angriffsleistung in den letzten 10 Sekunden des Spiels, konnte Mascha einen 7 Meter rausholen. Diesen hat Sarah wieder sicher verwandelt.
Mit einem 24:25 Zitter-Sieg ging es somit wieder zurück nach Northeim. Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Auswärtsfans, die mitgekommen sind und uns unterstützt haben.
Das nächste Spiel für uns findet am 19.11. um 18:30 in Bovenden gegen SG Spanbeck/Billingshausen statt.

Es spielten: Alisa Lüer (Tor), Julia Bergolte (Tor), Sarah Klie (9), Chantal Meyer (5), Pia Vicenta Meyer (4), Denise Bergmann (3), Chiara Meyer (2), Emily Pormetter, Mascha Sommer (1), Johanna Lösky, Lilly Bierbaum, Melissa Weißmann

Der Knüller und dann verließen sie die Kräfte…(1.Damen)

Der Knüller und dann verließen sie die Kräfte…(1.Damen)

Mit einer 27:26 Niederlage im Gepäck mussten die NHC-Damen den langen Rückweg aus Diepholz antreten. Die HSG Hunte-Aue Löwen zeigte sich als der erwartet schwere Gegner.
Aber von vorne, der überschaubare Kader betrat Samstagmittag den großen Reisebus. Kurzfristig hat sich Aline Brandes dazu entschieden ihr Comeback vom Comeback vom Comeback vom Comeback zu geben, sodass sie kurzerhand in Hannover eingesammelt wurde. Trotz aller Widrigkeiten gingen die Damen hoch motiviert ins Spiel. Nach einem ausgeglichenen Start, gewann der NHC immer mehr an Sicherheit. Eine stabile Deckung, eine gut aufgelegte Franzi Post im Tor und ein ruhig gesteuerter Angriff durch Tanja Weitemeier auf der Mitte brachten einen 5-Tore Vorsprung ein. Schlaue Aktionen von Jette Knoke prägten in der ersten Hälfte das Angriffsspiel des NHC, kurz: der Knüller. Mit einem Spielstand von 10:15 ging es in die Halbzeit.
Bis zur 45. Minute gelang es den NHC Damen souverän den 2-3 Tore Abstand zu halten. In der Folge wurde deutlich, dass zwei Mittelblockspielerinnen in einem Spiel gegen einen körperlich starken Gegner nicht genug sind. Die Kräfte des gesamten Teams schwanden und es fehlte in einigen Aktionen der entscheidende Schritt gegen die Werferin aus dem Rückraum. In der 56. Minute gingen die Löwinnen mit einem Tor in Führung. Sie bauten den Vorsprung bis auf drei Tore aus. Das Spiel schien verloren, aber aufgeben war kein Thema. Tanja Weitemeier verkürzte 75 Sekunden vor Schluss auf 27:25. Es folgte eine 2-Minutenstrafe gegen die Bank des NHC und eine Auszeit des Gastgebers. Die Taktik für die letzte Minute war schnell formuliert: Wurffalle für Rechtsaußen und ab nach vorne. Gesagt-getan. Der Gegner wurde zu einem schweren Pass auf Rechtsaußen gezwungen, Franzi Post schnappte sich den verfangenen Ball und spielte den schnellen Gegenstoßpass auf Marie Barnkothe: Tor zum 27:26, noch 20 Sekunden. Eine wiederum beherzte Deckungsleistung brachte 10 Sekunden vor Schluss den nächsten Ballgewinn. Leider musste Jette Knoke einen schwierigen Wurf aus dem Rückraum nehmen, der eine Sekunde vor Schluss knapp am Tor vorbei ging.

Trotz großer Enttäuschung direkt nach dem Spiel, können die NHC Damen stolz auf die gezeigte Leistung sein. Ein harter Kampf wurde am Ende leider nicht mit einem Punkt belohnt.

Am kommenden Samstag, den 11.11 findet der nächste heiße Doppelspieltag in der Schuhwallhölle statt: um 17 Uhr empfangen die Damen den VFL Wolfsburg und im Anschluss um 19:30 Uhr treten die Herren gegen den Lehrter SV an. Beide Spiele haben es in sich, also alle in die Halle!

Besuch aus Tourlaville beim NHC

Besuch aus Tourlaville beim NHC

Am letzten Wochenende waren ehemalige Handballer/ innen vom Handballclub CLL aus Northeims Partnerstadt Tourlaville (Normandie) zu Gast. Sie besuchten u.a. die Oberliagspiele der 1. Damen und 1. Herren. Für die französischen Freunde war es einer von vielen Besuchen durch den seit mehr als 35 Jahren (bis 2002) bestehenden Sportleraustausch. Seit 2018 wurden neue Austauschbesuche initiiert- unterbrochen leider durch Corona. 2024 sollen wieder französische Sportler/ innen kommen, darunter auch jugendliche Handballspieler*innen.

Northeimer HC
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