Der Northeimer HC hat sein Auswärtsspiel am Samstagabend beim TV Germania Großsachsen mit 27:30 (15-17) verloren. Damit bleiben die Northeimer weiterhin auf dem 14. Tabellenplatz.
Dabei erwischten sie zunächst den besseren Start in die Partie und konnten immer wieder in Führung gehen. Besonders in der Offensive fand man gute Lösungen gegen die Abwehr der Gastgeber. Nach und nach fand jedoch Großsachsen immer besser in die Partie und konnte sich immer wieder gegen die Abwehr des NHC durchsetzen. Da im Angriff nun einige Bälle verloren gingen, führte Großsachsen zur Halbzeit mit 17:15. In der zweiten Halbzeit erwischten sie dann auch den besseren Start und konnten sich auf 21:17 absetzen. In dieser Phase gelang es dem NHC nicht sich in der Offensive entscheidend durchzusetzen. Zwischenzeitlich führte der TVG mit 25:20. Doch die Northeimer gaben nicht auf konnten auf 25:23 verkürzen. Letztendlich ließen sich die Gastgeber die Punkte nicht mehr nehmen und gewannen am Ende verdient mit 30:27 weil sie in den entscheidenden Momenten cleverer agierten.
Für den NHC geht es jetzt in eine dreiwöchige Spielpause ehe am 12.01.2020 um 17 Uhr der Bundesliganachwuchs SC DHFK Leipzig 2 in Northeim gastiert.
Der Northeimer HC konnte sein Heimspiel zur ungewohnten Zeit am Samstagabend für sich entscheiden. Gegen den direkten Mitkonkurrenten im Abstiegskampf, den TV Kirchzell fuhr man am Ende einen 33:27 (16-15) Erfolg ein. Den besseren Start in die Partie erwischten diesmal die Northeimer. Nach drei Minuten gingen die Hausherren mit 2:1 in Führung. Und gaben diese vorerst nicht aus der Hand. Besonders im Angriff gelang es den Gästen nicht, die Northeimer entscheidend zu stören. Erst beim 9:9 konnte Kirchzell erstmals wieder ausgleichen. Bis zur Halbzeit blieb es eine enge Partie in der der NHC zwar durchgängig in Führung lag sich aber nicht entscheidend absetzen konnte. Nach der Halbzeit ging der NHC erstmals wieder mit 2 Toren in Führung, jedoch konterte Kirchzell und erzielte beim 20:20 den erneuten Ausgleich. Doch die Hausherren ließen sich an diesem Tag in der Offensive nicht aus dem Konzept bringen und konnten immer wieder einfach Tore erzielen. Durch einen starken Rückhalt mit Björn Wenderoth und immer mehr Ballgewinne in der Defensive wuchs der Vorsprung auf 4 Treffer an. Spätestens als der der „Spieler des Spiels“ Sören Lange einen Tempogegenstoß zum 31:26 verwandelte war das Spiel entschieden. Nach Abpfiff der Begegnung machte sich auf Seiten der Northeimer große Erleichterung breit über diesen wichtigen Sieg. Heute hat die Abwehr sich einmal wieder als Einheit präsentiert und einer für den anderen gekämpft, der Angriff zeigte sich deutlich beweglicher und die Außen wurden besser einbezogen. So darf es gern weitergehen. Am kommenden Samstag den 21.12. geht es zum letzten Spiel des Jahres zum TV Germania Großsachsen. Der Fanbus startet um 13 Uhr an der Schuhwallhalle, der Anpfiff erfolgt um 20 Uhr.
Mit einem letztlich verdienten Heimsieg gegen Plesse-Hardenberg III, verabschieden sich die Männer des Northeimer HC III in die Weihnachtspause.
Diesen Sieg haben sich die Spieler um Coach Bruns-Micheletti wirklich erarbeitet. Insofern gab es nach dem Schlusspfiff ausschließlich zufriedene Gesichter bei den Northeimern. Jeder hatte gespielt und jeder hat seinen Anteil an diesem Sieg gehabt. Toll!
Zum Spiel:
Die jungen Plesser waren ein wenig unterbesetzt, so musste selbst der erfahrene Spielertrainer Jörg Pieper ins Spielgeschehen eingreifen. Diese Dezimiertheit spürte man in der Anfangsphase nicht. Überhaupt nicht. Angeführt durch den erfolgreichsten Werfer der Partie Bastian Bornemann, gingen die Leinetaler prompt mit 1:4 in Führung. Diesem Rückstand liefen die Northeimer anfangs stets hinterher…. Auch wenn Northeim immer wieder zu leichten Toren durch Julius Zech und Michel Stellmann kamen, bekam man die Gegenspieler in der Abwehr nicht richtig zu fassen. So wollte Bruns-Micheletti in der 20. Minute die Auszeit nehmen – doch der Spielertrainer auf Plesser Seiten kam ihm zuvor….ein folgenschwerer Fehler. Diese Auszeit – beim Spielstand von 13:16 für Plesse – war für den NHC sehr wichtig. Durch u.a. 3 Treffer in Folge durch Neuzugang Marcel Kollstedt, ging der NHC erstmals in Führung und baute diese sogar bis zur 29. MInute auf 19:16 aus. Mit dieser Führung ging man dann auch in die Halbzeitpause. Garant an diesem Führungswechsel war dann auch der stark aufspielende Torwart Roman Althans – der sonst eher unser Torjäger ist. Er entnervte die Plesser mit diversen Glanzparaden. Der Torjäger des NHC als bester Torwart – verrückte Welt! 🙂
Im zweiten Durchgang blieb Plesse durch Schlagwürfe von Jörg Pieper gefährlich, doch der NHC wusste stets ein Antwort. So hielt man Plesse mit einer 3-4 Tore Führung auf Distanz. Auf Plesser Seiten schwanden die Kräfte. Einzig Bastian Bornemann konnte treffen. Diesen liess Bruns-M. in der 48. Minute dann in kurze Deckung nehmen – und der NHC leitet einen 3:0 Lauf ein. Der Rest des Spiels war Formsache. In der 58. Minute führte man dann durch den Ehrentreffer des Langzeitverletzten Schulze mit 37:30, um dann letztlich das Spiel mit 37:32 zu gewinnen.
Eine insgesamt tolle und geschlossene Mannschaftsleistung. Einzelne hervorzuheben wäre falsch, da alle Spieler des NHC heute einen guten Tag hatten und miteinander und füreinander kämpften. So kann man nun mit einem schönen Gefühl in die verdiente Weihnachtspause gehen. Am 18.01.2020 geht es dann in Northeim zum dritten Mal gegen die Herren aus Schedetal (Anpfiff 17.00 Uhr).
Es spielten: Y. Diezemann (TW), R. Althans (TW), M. Kollstedt (8 Tore), M. Stellmann (7), J. Zech (6), J. Biermann (4), T. Berninger (3), K. Bullwinkel (2), T. Hoffmann (2), C. Funke (2), N. Tessling (2), A. Schulze (1), F. Laabs, N. Brandt
Gestern wurde unser Torjäger Sören Lange zum Spieler des Spiels gewählt. Mit seinen 8/1 Toren trug er maßgeblich zum Heimsieg gegen Kirchzell bei. Der Lohn war ein Rucksack und eine Urkunde von unserem Premiumpartner der flippo.
Schwerer Schicksalsschlag für junge Familie: Vater (35) stirbt urplötzlich durch Wespenstich und hinterlässt Ehefrau und zwei kleine Kinder (inzwischen 6 Monate und 5 Jahre alt).
Jan Kühn verstarb mit nur 35 Jahren an den Folgen eines Wespenstiches, auf den er hochallergisch reagierte – vor den Augen und in Anwesenheit seiner engsten Familienangehörige und Freunde. Trotz Gegenmittel und intensiven Notfallmaßnahmen durch Ersthelfer, Rettungssanitäter und Notärzte konnte er nicht mehr gerettet werden. In der Hoffnung seine trauernde Ehefrau und die beiden kleinen Kinder in dieser schweren Zeit zu unterstützen haben Freunde nun einen Spendenaufruf gestartet.
Es war der 27. Juli 2019, ein sonniger Samstag im Hochsommer. Jan (35), seine Ehefrau Jana (34), ihr gemeinsamer Sohn Linus (5) sowie die im Mai frisch geborene Lena freuten sich auf das Beachvolleyball-Turnier für Hobby- und Freizeitmannschaften im Waldschwimmbad Düderode (Landkreis Northeim/Niedersachsen), bei der Jan mit engen Verwandten und Freunden im Team antreten wollte. Die Stimmung war ausgelassen und alle waren bester Laune und in Vorfreude auf die bevorstehenden Spiele – bis zu dem Moment, der alles urplötzlich änderte.
Jan Kühn verstarb vollkommen überraschend im Alter von nur 35 Jahren durch die Folgen eines Wespenstiches, auf den er (wissend) hochallergisch reagierte. Obwohl er sich selbst noch das mitgeführte Gegenmittel injizieren konnte, kollabierte er rasch. Intensive Notfallmaßnahmen durch Ersthelfer, Rettungssanitäter und Notärzte blieben schlussendlich erfolglos. Jan starb noch vor Ort und vor den Augen seiner Angehörigen.
Bis heute können wir alle nicht begreifen, dass er nie wieder unter uns sein wird. Der Schock über den Verlust von Jan sitzt sehr tief und es ist für alle nach wie vor unwirklich. Wir sind traurig und geschockt.
Jana hat ihren geliebten Mann verloren, die Kinder ihren Vater. Jana & Jan verband seit ihrem Kennenlernen 2008 in Berlin eine tiefe Liebe und Verbundenheit füreinander. Die Geburt von Linus 2014 und von Lena im Mai 2019 machte sie zu glücklichen, stolzen Eltern. Der Umzug in ihr eigenes Haus kurz vor der Geburt von Lena war das „Sahnehäubchen“ und erfüllte vor allem Jan mit Stolz und Freude. In der Früh streifte er mit seinem Sohn gerne durch den Garten und erklärte ihm mit Begeisterung die Pflanzen und Blumen, um danach nach „seinen Mädels“ zu schauen. Er hat es genossen Freunde und Familie zum Grillen ins neue Zuhause einzuladen, zu bewirten, zuzuhören und eine schöne Zeit zu bescheren. Die zwei Monate im neuen Zuhause waren voller Leben, bis zum besagten Samstag im Juli, der leider alles auf den Kopf stellte.
Jan war ein toller Mensch, Ehemann und Familienvater, Freund, Kollege und Sportkamerad. Warmherzig, liebevoll, lustig, neugierig, offen für alles und jeden. Loyalität und Hilfsbereitschaft waren mehr als nur Worte für ihn. Er engagierte sich intensiv für seine „Sportfamilien“, unterstützte auch gerne soziale Projekte. Privat war seine Familie gerade komplett geworden und die Liebe und Unterstützung dieser, gaben ihm innere Ruhe und Zufriedenheit; beruflich wurde er erst kürzlich befördert und war zudem im Betriebsrat tätig. Jans Engagement wurde von allen Seiten sehr geschätzt. Als echter Berliner schlug sein Fußball-Herz für den 1. FC Union Berlin .
Doch seine größte Leidenschaft war der Handball. Bereits seit seiner Kindheit spielte er voller Begeisterung und ging in Berlin sogar auf eine Kinder-und Jugendsportschule. Noch parallel zur Schule absolvierte er eine Trainerausbildung und trainierte danach seine erste Handballmannschaft. Er war beim Berliner Turnsport 1911 tätig und spielte zudem selbst aktiv beim SSV Falkensee mit. Nach dem Familienumzug 2016 nach Northeim spielte er Fußball in verschiedenen Herrenmannschaften beim FC Auetal und widmete sich zusätzlich natürlich weiterhin intensiv dem Handball. So gehörte er die letzten Jahre voller Stolz dem Northeimer Handballclub (NHC) an und war als Spielertrainer der 2. Herren aktiv. Für die neue Saison sollte er zusätzlich die neu gebildete männliche A-Jugend trainieren. Der Verein war ein wichtiger Teil seines Lebens geworden und mit voller Leidenschaft übernahm er sportliche Aufgaben, brachte sich aber auch in das allgemeine Vereinsleben mit ein.
In der Hoffnung die kleine Familie in dieser sehr schweren Zeit zu unterstützen haben wir als Freunde einen Spendenaufruf gestartet. Denn neben der eh schon äußerst schwierigen Bewältigung der gesamten Situation, sind automatisch auch finanzielle Zukunftssorgen entstanden, die wir ihnen hiermit nehmen möchten.
Der Erlös der Spenden kommt in vollem Umfang (abzgl. der GoFundMe-Transaktionsgebühren) Jana, Linus und Lena zugute.
>> Ein Drittel ist für zukünftige Ausgaben vorgesehen, die unmittelbar mit den Kinder zusammenhängen (u.a. Bildung/Ausbildung/Versorgung etc.).
>> Ein Drittel für kleinere, gemeinsame Freizeitunternehmungen der Familie.
>> Ein Drittel für die Erhaltung des Hauses und/oder um diesbezüglich bereits angefallene Kosten decken zu können.
Helft uns bitte beim Teilen der Kampagne über eure Kanäle! Streut es via Instagram, Facebook, Twitter, WhatsApp, per E-Mail usw. und erzählt euren Familien, Freunden, Kollegen und Nachbarn davon.
Der Northeimer HC unterlag am Samstagabend in einer hart umkämpften und engen Partie dem HC Elbflorenz 2 mit 22:23 (10:13). Dabei erwischten die Gäste den besseren Start und konnten nach wenigen Minuten mit 0:2 in Führung gehen. Die Abwehr stand deutlich stabiler als in der Vorwoche und so konnten immer wieder Bälle gewonnen werden. Im Angriff fehlte jedoch der nötige Zug zum Tor und wenn sich doch gute Torchancen boten wurden diese reihenweise vergeben. So gelang es Elbflorenz mit 7:4 in Führung zu gehen. Bis zur Halbzeit hatte dieser 3-Tore Rückstand Bestand. Zu Beginn der zweiten Halbzeit war es dasselbe Bild. Hinten wurden zwar viele Bälle erkämpft aber es fehlte vorne die Konzentration im Abschluss. So konnte sich Elbflorenz bis zur 46. Min bis auf 21:16 absetzen. Der NHC gab jedoch nicht auf und kämpfte bis zum Schluss um jeden Ball. Zwei Minuten vor dem Ende verkürzten die Northeimer auf 22:21. Doch es reichte nicht zu einem Punktgewinn. Am Ende stand ein 23:22 auf der Anzeigetafel. Auch wenn der Abstand zu den Nichtabstiegsplätzen jetzt bereits 3 Punkte beträgt, muss der Fokus auf der Vorbereitung auf das nächste Heimspiel am kommenden Samstag gelegt werden.
Das nächste Heimspiel findet Ausnahmsweise am kommenden “Samstag” den 14.12. um 20 Uhr in der Schuhwallhalle statt. Gegner ist dann der Drittletzte vom TV Kirchzell. Hier soll im letzten Hinrundenspiel ein Erfolg eingefahren werden um den Anschluss nicht zu verlieren. Nach dem Spiel findet in der Gymnastikhalle die Weihnachtsfeier des NHC statt. Alle Zuschauer des 1. Herrenspiels erhalten ein kostenfreies Los und können um Mitternacht einen von drei attraktiven Preisen gewinnen.
Spieltagssponsor ist am 14.12. unser Ausrüster vom Sportteam Freckmann. Fred Freckmann stellt dem NHC 3 individualisierte 1. Herren Trikots zur Verfügung. Lose können für 2€ ab ca. 18.30 Uhr in der Schuhwallhalle erworben werden. Der Erlös kommt der Familie Jana, Linus und Lena Kühn zugute!