Northeimer HC e.V.

Northeimer HC e.V.

Krimi mit Happy End (mC2)

Krimi mit Happy End (mC2)

mC II – MTV Geismar III 23:22 (12:11)

Die Heimpremiere für die C2 des NHC war an Spannung kaum zu überbieten. Mit einem Quäntchen Glück und viel Einsatz retteten die Jungs in Schwarz den in Halbzeit eins herausgespielten Vorsprung ins Ziel.
Der MTV Geismar 3 hatte mit Spielmacher Arved Baumbach (4) und Kreisläufer Kasimir Kirchberg (5) eine brandgefährliche Achse, die der ansonsten ordentlich stehenden Schwarzen Wand besonders zum Ende hin einiges Kopfzerbrechen bereitete. Wie gut, dass beide Northeimer Torhüter Noah Willamowski, der zwei Strafwürfe vereitelte, und Ole Pajung einen Sahnetag hatten. Beide zeichneten sich mehrfach aus und hatten am Ende ganz großen Anteil am knappen aber verdienten Heimsieg!
In der Offensive glänzte vor allem Philipp Roesen als Vollstrecker, der im 1gg1 immer wieder erfolgreich war und 10 Buden markierte – nachdem er bereits ein Landesligaspiel in den Knochen hatte.
Überhaupt ist das gebundenen Spiel im Rückraum der Northeimer schon aller Ehren wert – so lange die Puste reicht. Das Spiel über den Kreis ist – genau wie das konditionell anspruchsvolle Umschaltspiel – eine Trainingssache, die besser wird, je mehr Anwesenheit und Einsatz die Jungs im Training zeigen. Dieser hart erkämpfte Heimsieg, der Coach Joe Schuster nervlich ganz schön forderte, macht bestimmt Lust auf mehr.

Für den NHC spielten und trafen:
Noah Willamowski(2geh. 7m) und Ole Pajung im Tor;
Jonathan Binnewies (1), Bent Deilke, Timo Polinski (2), Nico Bode (3), Len Thormeier (4), Paul Bode, Lars Bauer (1), Leif Kobbe, Philipp Roesen (10), Louis Bodenstab, Anjo Borchers (2)

Krimi mit Happy End (mC2)

Kantersieg! (mC1)

mC1-GIW Meerhandball 40:13 (19:4)

Zweites Heimspiel, zweiter Sieg: das Schwarze Rudel machte auch den zweiten Auftritt in der Schuhwallhölle zu einer klaren Angelegenheit und besiegte die Gäste vom Steinhuder Meer mit 40:13 (19:4).
Von Beginn an präsentierte sich die Heimsieben überlegen und ließ die Meerhandballer nicht zur Entfaltung kommen. Schon das erste konsequente 1gg1 brachte die klare Torchance, die auch meistens genutzt wurde. Hinzu kam eine recht aufmerksame Defensive mit einem sicheren Fabian Triller, der insbesondere Kjell Lasse Wode mit langen Pässen auf die Reise schickte. Aber auch im Positionsangriff fanden die Gäste kein probates Mittel gegen die Northeimer Kombinationen und gerieten früh in Rückstand und oft in Unterzahl. Mit 19:4 ging es in die Kabine. Die Pausenansprache des Trainerstabs Wode/Schuster/Triller war kurz und knackig: „Spannung hoch halten!“ Und das gelang bedeutend besser als im ersten Spiel gegen Nienburg. Hinter einer mehrheitlich sicheren Abwehr konnte sich Paul Meyer oft auszeichnen und seinerseits die Jungs mit tollen Gegenstoßpässen in gute Abschlusssituationen bringen. So schaffte es das Rudel, den Vorsprung kontinuierlich auszubauen und einen verdienten Kantersieg ins Ziel zu bringen.

Für den NHC spielten und trafen:
Fabian Triller und Paul Meyer im Tor;
Kjell Lasse Wode (10), Jan Hennecke (2), Noah Pöch (4), Jannik Benic (8), Leif Kobbe (1), Connor Binding, Till Gunkel (8/1), Haakon Guittonnet (6), Philipp Roesen (1)

Volle Lotte männlich C!

Volle Lotte männlich C!

Beide Teams mit Heimspiel am Samstag in der Schuhwallhölle.

Am Samstag, 24.9. bitten beide C-Teams des Northeimer HC zum Tanz in der Schuhwallhölle. Den Auftakt macht dabei die C1 gegen das derzeitige Schlusslicht der Landesliga JSG GIW Meerhandball um 14.15 Uhr. Die Gäste vom Steinhuder Meer haben ihre beiden Auftaktpartien gegen Garbsen und Barsinghausen verloren. „Der resultierende Tabellenplatz hat aber zu einem so frühen Zeitraum noch nichts zu sagen“, warnt Coach Wode vor der „Leichten Schulter“.

Das Schwarze Rudel hat das erste Heimspiel überzeugend gewonnen und sich in Weende beachtbar geschlagen. Auch in diesem Spiel wird es personell wieder etwas turbulenter: Lars Bauer, Timo Polinski und Till Richter sind beim Konfirmandenunterricht, Jannik Benic, der in den ersten beiden Partien klasse aufspielte und sich zu einem torgefährlichen Rückraumlinken gemausert hat, ist leider aufgrund einer Familienfeier verhindert. Diese Lücke wird schwer zu schließen sein. Bleibt zu hoffen, dass Kreisläufer Noah Pöch bis zum Wochenende wieder fit wird.
Wenn auch Haakon Guittonnett wieder bei 100% ist und Till Gunkel an seine Leistung aus Weende anknüpft, wird mit dem rechten Angriffsflügel zu rechnen sein. „Konditionelle Defizite, die das gesamte Team noch hat, werden im Trainingsprozess aufgearbeitet, allerdings kann man nach Wochenfrist noch keine Wunderentwicklung erwarten“, ist sich das NHC-Trainerteam bewusst.
Als Rotationsspieler werden diese Woche Felix Schieche, Anjo Borchert und Philipp Roesen zur Verfügung stehen. Insbesondere Philipp überzeugte vor Wochenfrist mit 8 Toren gegen Duderstadt.

C2 VOR HEIMDEBÜT GEGEN GEISMAR 3

Nach ihrer unglücklichen Auftaktniederlage gegen die JSG Duderstadt / Landolfshausen gibt die C2 ihr Heimdebüt gegen den MTV Geismar 3. In Duderstadt sah Coach Joe Schuster tolle Kombinationen im Rückraum seines Teams. „Die Jungs haben eigentlich fast alles richtig gemacht und sehr, sehr viel von dem umgesetzt, was wir im Training bisher erarbeitet haben, allerdings hat uns der Duderstädter Keeper einen Strich durch die Rechnung gemacht. Der hat reihenweise freie Dinger, unter anderem auch drei von drei Strafwürfen abgebissen – Respekt.“, zeigt sich Schuster trotz der Niederlage nicht unzufrieden mit den Jungs. Im Northeimer Lager wird man an der Abschlussschwäche arbeiten und versuchen, alles was möglich ist, aufs Parkett zu bringen. Anpfiff ist um 17.15 Uhr in der Schuhwallhalle.

Knappe Kiste… (mC1)

Knappe Kiste… (mC1)

mC1 des NHC verliert 28:25 in Weende

Knapper als erwartet ging das erste Derby gegen den Tuspo Weende 2 verloren. Dabei verkauften sich die Northeimer Jungs wirklich gut, betrachtet man die ungünstigen Bedingungen im Vorfeld.
Mit Anjo Borchers und Noah Pöch zwei Kreisläufer krankheitsbedingt nicht zur Verfügung, Till Gunkel gerade erst wieder nach Corona aus der Quarantäne, Haakon Guittonnett gesundheitlich arg angeschlagen und dem Rest der Truppe parallel in Duderstadt am Werk, hatten die Northeimer derbe zu schaffen. Dazu noch Weendes Möglichkeit, sich frei aus dem Oberligakader bedienen zu können – perfekte Vorzeichen, um sich weiterzuentwickeln. Umso erstaunlicher war es, dass das Schwarze Rudel loslegte, wie die Feuerwehr und bis zur 12. Minute einen 12:3-Vorsprung herausgeworfen hatte. Nach der Auszeit durch Weende und der Hereinnahme von Erdmann und Propastin (aus Weendes Oberligakader, zusammen 15 Tore), schmolz der Vorsprung kontinuierlich zusammen, zumal dem NHC langsam aber sicher die Puste ausging. Mit 15:12 gingen die Northeimer Jungs in die Pause.
In der zweiten Halbzeit stemmten sich das Rudel noch bis zur 42. Minute gegen die Hausherren, bevor sich Weende dann die Punkte sicherte.
Letztenendes sah das Trainergespann Wode/Triller ein Team, das gute Ansätze hatte, sich am Ende aber nicht selbst belohnen konnte – aber das wird schon werden. Hervor zu heben ist noch, dass insbesondere Till Gunkel und Haakon Guittonnett auf die Zähne bissen und sich so in den Dienst ihres Teams stellten.

Für den NHC spielten und trafen:
Fabian Triller und Paul Meyer (1 geh. 7m) im Tor;
Kjell Lasse Wode (4), Jannik Benic (7), Till Richter (2), Connor Binding (1), Jan Hennecke, Till Gunkel (9/3), Haakon Guittonnet (2), Len Thormeier, Bent Deilke

Krimi mit Happy End (mC2)

Ready for „Derby No.1“ (mC)

NHC mC1 gastiert am Wochenende bei TuSpo Weende II.

Schon gleich am zweiten Spieltag kommt es zum ersten Derby in der Landesliga, wenn das Schwarze Rudel zum Nachbarn in den Norden Göttingens reist. Der TuSpo hat sein erstes Spiel in Barsinghausen mit 38:32 gewonnen. „38 Buden auswärts müssen erstmal geworfen werden“, zollt Coach Ollo Wode den Weendern Respekt, bei denen Aurelian Kreitz und Maxi Hartdegen zum Auftakt zweistellig trafen. Allerdings können die Weender aufgrund der Durchführungsbestimmungen noch beliebig Spieler aus dem Oberligakader einsetzen, weil dieser noch keine zwei Spiele absolviert hat und so noch weitere Torgefährlichkeit aufbieten. „Die DFBs geben es her, sei’s drum – so oder so wird uns in Weende ein richtig heisser Tanz erwarten, denn bei aller Freundschaft zwischen den Jungs, die in der HRSN-Auswahl und im LSP gemeinsam trainieren, ist die sportliche Rivalität groß.“ Was den eigenen Kader angeht, wird dem NHC an diesem Wochenende die Breite fehlen: Die C-2 spielt fast zeitgleich in Duderstadt und mit Till Gunkel, Anjo Borchers, Haakon Guittonnett, Jan Hennecke und Kjell Wode stehen wichtige Spieler krankheitsbedingt die Woche über im Training nicht zur Verfügung, man wird sehen, ob und wie fit diese am Wochenende sind. „Aber Bangemachen gilt nicht“ heißt die Devise im Northeimer Lager. Weil Ausbildung vor Ergebnis geht, wird die Herausforderung nur umso größer. Wenn keine weiteren Corona-Fällen hinzukommen, wird gespielt.

C2 steigt ebenfalls in die Serie ein

Die C2 mit Coach Joe Schuster gibt ihr Debut bei der JSG Duderstadt/ Landolfshausen ebenfalls am Sonntag. „Die Jungs aus dem Stammkader C2 sind heiß drauf auch endlichen den Wettspielbetrieb einzusteigen, besonders Louis Bodenstab, der gebürtig aus Duderstadt stammt. Um den Kader etwas breiter zu machen, werden Ole Pajung und Jonathan Binnewies aus der D-Jugend mit von der Partie sein. Sie trainieren ja auch mit uns – Durchlässigkeit ist Trumpf.“
Auswärts-Großkampftag also für die männlichen C-Teams des NHC.

Gelungener Aufgalopp (mC1)

Gelungener Aufgalopp (mC1)

mC1 vs. HSG Nienburg – 36:22 (19:9)

Einen sehr guten Start in die Landesligasaison feierte der Northeimer HC gegen die HSG Nienburg. Die Gäste wurden nach Belieben beherrscht.
Nachdem sie die weibliche C-Jugend, die ihrerseits zum Auftakt klar die SV Garßen Celle bezwangen, von der Tribüne aus angefeuert hatten, zeigten sich die Northeimer Jungs voll fokussiert auf den Gegner. Dieser präsentierte sich zwar insbesondere in Person von Conner Dickhut und Eicke Beetz körperlich stark, hatte aber insgesamt der Lauffreude und Passgeschwindigkeit des Schwarzen Rudels nichts entgegen zu setzen. Dabei musste Northeim Corona-bedingt auf Till Gunkel und Anjo Borchers verzichten.

Schnelles Umschaltspiel und tolle Kombinationen im Positionsspiel ließen die Hausherren direkt auf 6:0 (6. min) enteilen und zwangen den Gästecoach zur ersten Auszeit. Doch auch im weiteren Verlauf zeigte der Northeimer Mittelblock mit Jannik Benic, Kjell Lasse Wode und Haakon Guittonnett im Rückraum sowie Noah Pöch am Kreis Spielwitz und Vollstreckerqualitäten, so das das Trainerteam Wode/Schuster schon früh mit dem Experimentieren beginnen konnte. „In der Abwehr sieht man verständlicherweise noch Verbesserungsbedarf – aber daran werden wir arbeiten!“ Was durch kam, war mehrheitlich die Beute des gut aufgelegten Fabian Triller im Northeimer Gehäuse, des seinen Paraden auch oft tolle Gegenstoßpässe folgen ließ und so viele Assistpoints einheimste.
Mitte der ersten Halbzeit standen dann mit Timo Polinski, Connor Binding, Felix Schieche, Philipp Roesen und Lars Henning Bauer alle fünf Rotationsspieler (Spieler der 2. Mannschaft, die jedes zweite Spiel in der 1. Mannschaft aushelfen) auf der Platte und wirbelten des Gast ebenfalls durcheinander. „Diese Entwicklung ist, was wir sehen wollen. Die Jungs sind heiß und zeigen schon eine erstaunliche Entwicklung im Bereich Passgeschwindigkeit und Individualtaktik – prima!“ hatten Wode und Schuster ein Lob parat.
Den Beginn der zweiten Halbzeit verschlief der NHC zunächst etwas in der Abwehr und hatte Glück, dass im Tor Paul Meyer seinem Kollegen Fabi Triller in nichts nachstand. Mehrere Doubletten und zwei Strafwürfe wurden seine sichere Beute. „Das Spiel plätscherte in der zweiten Halbzeit etwas vor sich hin, da hätten wir uns etwas mehr Disziplin gewünscht. Andererseits ist es auch verständlich, dass angesichts der hohen Führung im entgegengefieberten Auftaktspiel ein wenig die Spannung nachlässt. Das darf uns nächste Woche aber nicht passieren“, blickt Wode bereits auf das erste Derby mit dem Tuspo Weende, die ihren Auftakt in Barsinghausen ebenfalls erfolgreich gestalteten. Weende wird im Bereich Laufbereitschaft und Aktionsschnelligkeit ein ganz anderes Kaliber sein!

Für den NHC spielten und trafen:
Fabian Triller und Paul Meyer (2 geh. 7m) im Tor;
Kjell Lasse Wode (8), Jannik Benic (5), Noah Pöch (2), Félix Schieche (2), Philipp Roesen, Till Richter (4), Timo Polinski, Connor Binding (1), Lars Henning Bauer (1), Jan Hennecke (1), Haakon Guittonnet (11)