Am Ende fehlte das Quäntchen Cleverness… (mC)

MC1-TuSpo Weende 28:31 (12:17)

Von Beginn an entwickelte sich ein schnelles Spiel der beiden Teams. Beim NHC setzte am Anfang erneut die linke Angriffsseite mit Kjell Wode und Serxho Ramazani starke Akzente.
Bis zum 10:10 blieb der NHC dran bevor sich der TuSpo mit Tempogegenstößen nach leichten Ballverlusten auf 17:12 absetzte.
Aber die Northeimer gaben nicht auf und kämpften sich zurück ins Spiel, Weende brachte den Sieg aber nach Hause.
Wir sind zufrieden mit dem Auftritt der Jungs.
Serxho Ramazani nutzte die Freiräume, die ihm seine Teamkollegen verschafften, konsequent und erzielte 13 Tore.

Damit scheint klar, dass die NHC C1 nächste Saison „nur“ in der Landesliga antreten wird. Allerdings ist das nur folgerichtig, weil die Mannschaft bis auf wenige Ausnahmen aus Jungen des jüngeren Jahrgangs besteht, die sich so sicher besser und zielgerichteter entwickeln können. Außerdem kann die C so als Ausbildungsteam die talentierteren D-Jungen mit einbauen und damit auf „höhere Aufgaben“ vorbereiten.
Für den NHC spielten und trafen:
Joshua Weber und Mats Mönkemeyer im Tor;
Bjarne Kühn, Linus Wode (1), Bennet Rackwitz (3), Maxi Moldenhauer (3), Felix Alsleben (2), Adam Bohne (2), Oskar Hofmann (1), Serxo Ramazani (13), Kjell Wode (3), Linus Schnabel, Till Gunkel und Jonas Tute.
Zum Kader gehören außerdem Fabian Triller (TW), Jannik Benic (LA) und Lion Thormeier (RR)

 

Foto: NHC

wB im Trainingslager

Am 22. und 23.08. stand das erste Trainingswochenende an. Auf dem Plan standen fünf Trainingseinheiten, ein Testspiel und Rahmenprogramm. Los ging es um 9 Uhr früh. An den Gesichtern der Mädels zu urteilen, zu früh. Um die Müdigkeit aus den Gesichtern zu treiben, ging es gleich mal mit 90 Minuten Athletik los. Im Anschluss ging es um individuelles und kooperatives Angriffs- und Abwehrspiel in zwei weiteren Trainingseinheiten. Anschließend fuhren wir zum gemeinsamen Klettern in den Hochseilgarten TreeRock, wo die Mädels ihre Kletterfähigkeiten auf acht unterschiedlichen Einzel- bzw. Partnerrouten ausspielen konnten. Um den Tag rund abzuschließen, traf man sich unter Einhaltung der gängigen – wie auch lästigen – Coronaregeln bei einer Spielerin und füllte die verbrauchten Batterien wieder mit einer typischen Sportlermahlzeit auf: Döner und Pizza.

Der zweite Trainingstag begann mit müden Beinen, einigen Muskelkatern, kleinen Augen, aber vor allem zu früh. Es standen wieder zwei handballspezifische Trainingseinheiten auf dem Programm, die sich v.a. mit kooperativen und kollektiven Inhalten beschäftigten. Abschließend stand das Trainingsspiel gegen die HSG Baunatal, dem letztjährigen C-Jugend-Oberligameister, an. Die Mannschaft ist – ergänzt durch drei Spielerinnen des älteren Jahrgangs – nahezu so zusammengeblieben. Das Ziel war die Umsetzung der trainierten Auslösehandlungen im Angriff und der trainierten Abwehrspielweise, aber vor allem stand im Fokus: Spaß haben! Nach fünf langen Monaten, die man sich nicht mit einem Gegner messen konnte, ging es nun endlich wieder mit Handballspielen los.
Obwohl wir durch die Kooperation nicht nur mit einer gemischten Mannschaft aus Spielerinnen der wB1 und wB2 antraten, sondern auch zum ersten Mal gemeinsam mit letztjährig Moringerinnen und Northeimerinnen zusammenspielten, standen wir gut in der Abwehr und konnten uns vorne immer wieder freie Wurfmöglichkeiten erarbeiten. Die Mädels kooperierten gelungen miteinander, allerdings machten sich nun die 7,5 Stunden Training von den letzten beiden Tagen bemerkbar, denn im Abschluss fehlte oftmals die Konzentration und Präzision – oder aber die Tore sind in Hessen einfach kleiner. Jedenfalls verwarfen wir noch zu viele freie Wurfmöglichkeiten. Entsprechend konnte sich Baunatal einen fünf-Tore-Vorsprung auf 11:6 erarbeiten. In der zweiten Halbzeit steigerte sich dann unser Wurfglück und am Ende konnten wir auf 24:21 verkürzen. Beachtet man die Umstände und Rahmenbedingungen ist dies doch eine sehr beachtliche Leistung. Entsprechend stolz ist das Trainer/innen-Team auf seine/ ihre Schützlinge.
Diese beiden Trainingstage stellten nun den Übergang dar von der schwerpunktmäßig athletischen Vorbereitung zur nun nächsten finalen Vorbereitungsphase, in der die Athletik etwas in den Hintergrund tritt und die handballspezifischen Aspekte vordergründig werden. Dennoch erhalten alle Mädels auf Basis ihrer Testergebnisse individuelle athletische Zielsetzungen, die zu Hause und im Training beackert werden sollen.

 

Fotos: NHC

Zurück in die Halle (wD)

Ab Montag, den 17.8.2020, dürfen unsere Jugendspielerinnen wieder in ihren eigenen vier Wänden trainieren- gemeint ist natürlich die Schuhwallhalle!
Der bisherige Outdoor-Trainingsbetrieb auf der Gustav-Wegner-Kampfbahn unterlag hinsichtlich der Corona-Krise strengen Hygieneauflagen. Ricarda als FSJlerin war bei den gesamten Trainingseinheiten neben den Übungsleitern für das Material und das Desinfizieren zuständig; danke, liebe Rica, für das Hin- und Herbringen und für deinen Einsatz!
Auch für das Hallentraining gibt es die üblichen Infektionsschutzmaßnahmen und ein Hygienekonzept. Das sind wichtige Voraussetzungen, damit wir alle gesund bleiben.
Hier nochmal ein kurzer Überblick:
-Duschen und Umziehen ausschließlich zu Hause
-Zugang mit Mundschutz/ Händedesinfektion
-kein Händeschütteln, Herzen, Jubeln o.ä.
-Trainingsmaterialien und Toiletten desinfizieren
-Einhaltung der Gruppengröße und des Mindestabstandes
-Lüftungskonzept und Außenluftanteil
-Dokumentation der Teilnehmer
-keine Zuschauer oder Begleiter ( Eltern )
Die Mädels der wD um das Trainerteam Harki und Kühni fiebern dem Hallentraining entgegen. Dieses findet immer montags und donnerstags von 15.30-17.00 Uhr statt; mit über 20 Spielerinnen, einem bunten Gemisch aus älterem und jüngerem Jahrgang sowie weiteren Zugängen aus Moringen. Bei dieser großen Anzahl freuen wir uns, dass Ricarda vorläufig im Trainingsbetrieb unterstützend eingreifen wird. Der Punktspielbetrieb der Jugendklassen wird wahrscheinlich Ende Oktober wieder aufgenommen. Bis dahin erwartet unsere “kleinen Strolche” ein abwechslungsreiches Training mit Ausdauer- und Schnelligkeitstests, Stabiübungen, sowie Vertiefen der individuellen Technik und Taktik.
Bis bald und weiterhin schöne Ferien,
Eure wD

Willkommen in der NHC-Familie (mC1)

Zwei talentierte Neuzugänge freuen sich auf eine neue Herausforderung

Die männliche C1 des NHC vermeldet Zuwachs. Mit Serxho Ramazani und Lion Thormeier haben sich zur Freude des Trainerteams zwei talentierte Rückraumspieler entschieden, ab der kommenden Saison für den NHC auf Torejagd zu gehen.
Beide kommen von der HSG oha! und suchen eine neue Herausforderung. Während der ersten Vorbereitungsphase zeigte sich bereits, dass beide leistungsmäßig und menschlich gut in die NHC Familie passen. Lion und Serxho freuen sich darauf, sich individuell weiter zu entwickeln und mit ihrem neuen Team eine erfolgreiche Relegation zu spielen.


Unser Foto zeigt die Neuzugänge mit dem neuen C1-Trainerteam vlnr.
Kai Triller (Betreuer), Serxho Ramazani, Trainer Ollo Wode, Lion Thormeier und Co-Trainer Ronny Alsleben

 

Foto: NHC

Level One Completed – mC1 beendet die erste Vorbereitungsphase

Schwitzen ist das Gebot der Stunde bei den Jungs der männlichen C1 des NHC. Durch Corona zunächst an den heimischen Garten und das Wohnzimmer gebunden und vom Coach Ollo Wode per Videochat mit Trainingsinhalten versorgt, sind die Jungs nun endlich wieder im Rudel unterwegs. Selbstredend natürlich immer im Rahmen der Corona-Hygienebestimmungen, denn Gesundheit geht vor.
So nahm das Team wie viele andere Mannschaften des NHC auch dankbar das Angebot des sportlichen Nachbarn FC Eintracht an – nochmal Danke dafür! – und bolzte Kondition bei Wind und Wetter im altehrwürdigen Gustav-Wegner-Stadion. Als dann die Richtlinien wieder ein Hallentraining zuließen, waren die Jungen natürlich Feuer und Flamme. Hier gilt der große Dank des Trainerteams der Elternschaft, die sich als Hygienebeauftragte zur Verfügung stellten.
Es war schon ein leicht surreales Bild, was sich einem bot: ein Elternteil, das die digitale Anwesenheitsliste führt, während zwei weitere mit voller Desinfektionsausrüstung in jeder „Getränkepause mit Abstand“ die Trainingsgeräte desinfizieren.
Aber nur so geht es und es war ein annehmbarer Preis dafür, endlich wieder sportartspezifisch trainieren zu dürfen!
In den letzten zwei Wochen ging es dann um individualtechnische und sukzessive gruppentaktische Trainingsinhalte, so dass sich das NHC-Team auf dem Weg in die Oberligarelegation auf Kurs befindet.
Jetzt geht es für die nächsten vier Wochen in die Urlaubsphase in der Coach Wode die Kids wieder mit Challenges für Körper und Köpfchen versorgen wird, bevor am 18.8. die zweite Vorbereitungsphase beginnt.
Im September stehen dann die Relegationsspiele gegen HG Elm, Eintracht Hildesheim, Hannoverscher HC und TuSpo Weende an. Danach entscheidet sich, ob die Mannschaft in der Landesliga oder der höchstmöglichen Liga, Jugendoberliga antreten wird.
Unser Bild zeigt die mC1 mit einem verdienten Eis nach der letzten Trainingseinheit.

 

Foto: NHC

Mit Herz – Für Northeim!

Das kommt dabei raus, wenn man die Slogans der beiden größten Northeimer Vereine zusammen nimmt. Durch Corona und die damit verbundenen Einschränkungen besonders im Jugendtraining zeigt sich, dass das Mit- und Füreinander tadellos funktioniert. Nachdem die Schuhwallhalle gesperrt ist, bot der FC EINTRACHT Northeim dem NORTHEIMER HC kurzerhand Trainingszeit im heimischen Gustav-Wegener-Stadion an. Ein Angebot, für das der NHC hiermit Danke sagen möchte! Die jungen Handballer und Handballerinnen nutzen die guten Bedingungen um sich für die neue Saison die nötige Physis zu holen – und seien wir ehrlich – irgendwie ist es auch mal cool bei gutem Wetter die Bälle unter freiem Himmel anstatt in der stickigen Halle zu werfen – wäre da bloß nicht die Laufbahn um den A-Platz, für die die Trainer besonders dankbar zu seinen scheinen.

Nochmals Danke im Namen des NHC sagen auf unserem Foto der stellv. Vorsitzende Jugend/Nachwuchs des NHC Ollo Wode mit Jungs und Trainerteam der männlichen C-Jugend stellvertretend bei Hartmut Denecke vom FC Eintracht Northeim.

Foto: NHC

Northeimer HC
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