Souveräner Heimsieg gegen Groß Lafferde (mA)

Souveräner Heimsieg gegen Groß Lafferde (mA)

Am Sonntag stand für die A-Jugend das erste Heimspiel an. Gegen den MTV Groß Lafferde sollten die nächsten zwei Punkte her – und diese wurden auch klar vom Trainerteam gefordert. Mit voller Besetzung startete der NHC gut und konnte sich bereits nach 15 Minuten auf 13:6 absetzen. Die Grundlage war das starke Tempospiel, wodurch viele schnelle Tore gefallen sind. Durch eine solide Abwehrleistung und eine bessere, aber nicht gute, Abschlussquote konnte sich der NHC zur Halbzeit noch weiter auf 14 Tore absetzen, sodass ein Halbzeitstand von 24:10 auf der Anzeige stand.
In Halbzeit 2 ein ähnliches Bild, nur dass alle Spieler auf Northeimer Seite ihre Einsatzzeiten bekamen. Erneut durch viele Tempogegenstöße und auch einem konzentrierten Positionsangriff wurde der Vorsprung vergrößert, sodass am Ende ein souveräner 44:24 Sieg verbucht werden konnte.
Nach der kommenden spielfreien Woche spielen wir am Sonntag dem 02.10. erneut in heimischer Halle gegen die SG Misburg, gegen die eine ähnliche Leistung abgerufen werden soll.

NHC: Dörflinger, Krazius (beide Tor), Ottleben (4), Loch (1), Althans, Burandt (3), Henning, Mandel (4), Baumbach (7), Bialas (6), Hofmann /12), Tydecks (4), Bayer (3), Ramazani

Foto: NHC

Derbysieg gegen den MTV Rosdorf (wB1)

Derbysieg gegen den MTV Rosdorf (wB1)

In diesem Spiel ging es bereits um einen großen Schritt Richtung Oberliga. Das Gewinnerteam erhöht die Chancen in die höchste Spielklasse einzuziehen. Die Verlierermannschaft wird wohl höchstwahrscheinlich in der Verbandsliga an den Start gehen.

Wir starteten sehr gut in die Partie und führten bereits nach den ersten Minuten des Spiels mit 4:0. Allerdings mussten nach wenigen Minuten die NHC-Mädels in der gut gefüllten und gestimmten Schuhwallhalle einen großen Schock wegstecken: Torhüterin Merle verletzte sich am Knie und konnte den Rest der Partie nicht mehr mitspielen. Da wir keine zweite Torhüterin an diesem Tag hatten, stellte sich Emma Kirch in den Dienst der Mannschaft und übernahm die Verantwortung zwischen den Pfosten. Diese Aufgabe löste Emma richtig gut und konnte sich mit einigen Paraden auszeichnen. Auf dem Feld fanden wir trotz der Verletzung schnell unsere spielerische Linie, indem wir die sehr zentrumsorientierte Deckung von Rosdorf durch das Freispielen der Außen knackten Zusätzlich funktionierte unsere 5:1-Deckung hervorragend, sodass wir zusätzlich mit Gegenstößen in der ersten Hälfte bereits mit 20 Toren und einer 7-Tore-Führung in die Halbzeit gingen. Die taktische Vorgabe des Trainerteams ging voll auf. Es bestand eigentlich kein Zweifel mehr, dass wir das Spiel gewinnen würden – trotz einer ungelernten Torhüterin im Tor.
Allerdings ging der Start in die zweite Hälfte vollkommen in die Hose. Rosdorf zeigte großen Moral, verteidigte jetzt offensiver. Wir verloren komplett den Faden, leisteten uns fünf technische Fehler in Folge, sodass mit einem 5:0-Lauf in nur drei Minuten die Reds wieder voll im Spiel waren und das Spiel insgesamt ab dem 20:18 komplett offen war. Dadurch war die Leichtigkeit aus der ersten Hälfte weg und es wurde nun das befürchtete Kampfspiel, das wir eigentlich vermeiden wollten. Die spielerische Linie ging jetzt verloren, die Mädels zeigten nun Unsicherheiten. Viele Ballverluste und undisziplinierte Abschlüsse prägten das Spiel. Trotzdem nahmen die Mädels aber den Kampf nun an und konnten immer eine Schippe drauf legen, sobald Rosdorf wieder auf Tuchfühlung herankam. So wurde die Führung dann zwar einigermaßen knapp, aber doch solide ins Ziel gebracht.
Insgesamt steht ein verdienter Sieg gegen einen starken Gegner, den wir uns aber gerne etwas entspannter gestaltet hätten. Herauszuheben ist das Zusammenspiel der Mädels, durch das wir immer wieder Lücken gefunden haben und die Außen freispielen konnten. Ebenfalls herauszuheben ist Emma, die wohl die mit Abstand schwierigste Aufgabe übernahm und als Feldspielerin das Tor sicher hütete. Last but not least ist noch die Eingeschworenheit und der Kampfgeist der Mannschaft hervorzuheben: Trotz des frühen Schocks durch den Ausfall von Merle, berappelten sich die Mädels und kämpften in der Abwehr um jeden Ball.

Endlich wieder Handball! (wD)

Endlich wieder Handball! (wD)

Die Vorfreude der Mädels war kaum zu beschreiben. Endlich nicht nur Training, Training, Training, sondern endlich wieder Handballspielen. So ging es am Sonntagnachmittag auf nach Duderstadt. Ich hatte das Gefühl sie haben alle Schlabberwasser getrunken, sie quaselten ohne Punkt und Komma, bis sie endlich auf der Platte standen. Nach unserem Motto “wir sind giftig – spritzig – aggressiv “sollte es nicht nur ein Spruch bleiben, sondern wollten ihn in der Tat umsetzen. Unsere Abwehr stand von Anfang an enorm gut. Der Gegner hatte kaum eine Möglichkeit diese zu durchbrechen. Gelang es dem Gegner doch, hatten wir mit Lia Steinhoff einen starken Rückhalt im Tor. Wir liessen dem Gegner keine Chance ihr Spiel aufzubauen. Geschickt erkämpften wir uns die Bälle aus der Abwehr heraus und erzielten Tore. Im Angriff waren schon einige gute Ansätze zu sehen. In den nächsten Trainingseinheiten wollen wir an der Feinabstimmung arbeiten. Wir gewannen das Spiel 20:8. Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Meine Mädels waren überglücklich und quasselten gleich wieder los um das Erlebte Revue passieren zu lassen. (Lach). Leider können wir durch die vielen Klassenfahrten momentan nicht optimal trainieren. Am Samstag, den 24.9. spielen wir um 16.45 Uhr in Katlenburg gegen Rhumetal. Wir hoffen, wie auch gegen Duderstadt, dass viele Fans uns unterstützen.

für den NHC spielten: Lia Steinhoff im Tor, Elsa Seeger 4, Valencia Weiss, Finja Wollert, Charlotte Grebe 2, Klara Schwede 5, Mathilda von Roden 2, Laura Rieseberg, Juna Häßner 7, Sopie Rode, Jenny Weckwerth

Endlich wieder Handball! (wD)

Gelungener Heimspielauftakt (mE1)

Am Sonntagmorgen hatte die mE1 die Jungs von der HSG Plesse/Hardenberg 1 im ersten Heimspiel der Saison zu Gast. Nach dem guten Auftakt in Geismar wollten die NHCler an die gezeigte Leistung anknüpfen. Während die mE1 wieder aus dem Vollen schöpfen konnte, reisten die Gäste ersatzgeschwätzt an. Gab es beim Vorbereitungsturnier zwei enge Partien, konnte sich die NHCler am Sonntagmorgen von Beginn an absetzen. Vor allem in der Abwehr zeigten die Jungs eine starke Vorstellung. Hannes, Jakob, Justus und Sam gelangen so zahlreiche Ballgewinne. Lediglich im Angriff schlichen sich zu Beginn einige technische Fehler gegen die ebenfalls gut verteidigenden Gäste ein. So stand es nach 13 Minuten 3:1 für den NHC. Nach einer kurzen Auszeit wurde nun im Angriff besser und sicherer zusammengespielt, so dass sich die NHC Jungs durch Tore von Moritz, Linus, Ben, Hannes und Jakob bis zur Pause auf 8:2 absetzen konnten. Nach der Pause hatten die Jungs dann ihre beste Phase. Mit schönem Zusammenspiel erzielten die NHCler Tor um Tor und bauten ihre Führung durch Tore von Jakob, Ben, Linus, Lenni und Ole bis zur 27. Minute auf 15:3 aus. Nun wurde Jonas im Tor von Sam abgelöst. Nach einer starken Leistung im Tor zeigte Jonas auch auf dem Feld seine Qualitäten und wusste mit gutem Passspiel und schönen Abschlüssen zu überzeugen. Am Ende siegten die NHCler dank einer guten Teamleistung mit 22:5.

Für die mE1 spielten: Jonas Weißke (3), Jakob Heise (5), Ben König (6), Sam Lindemeier, Milo Breuer, Linus Kiel (3), Hannes Möslein (2), Moritz Funke (1), Lenni Micheletti (1), Ole Micheletti (1) und Justus von Roden.

Endlich wieder Handball! (wD)

Punkteteilung gegen Fredenbeck (mB)

Im zweiten Heimspiel der neuen eingleisigen Oberliga teilte sich die neuformierte männliche B-Jugend des NHC die Punkte beim 26:26 Unentschieden gegen die JSG Fredenbeck. Vor dem Spiel war die Ausgangslage klar, mit einem Heimsieg wollten sich die Jungs des NHC weiter Selbstvertrauen holen und gegen einen Gegner auf Augenhöhe wichtige Punkte einsammeln. Nach dem 19:20 Auswärtssieg in der Vorwoche gegen den ATSV Habenhausen galt es, den positiven Trend fortzusetzen. Das erste Mal in der noch neuen Saison standen dem Trainerteam alle Feldspieler und Torhüter zur Verfügung.

Gleich zu Beginn zeigte sich, dass der Rückraumlinke des Gegners, Michel Sumfleth, der Schlüsselspieler der Gäste sein wird. Mit eigenen Toren und schönen Assists zeigte er, warum er Teil der HVN-Auswahl ist. Nach dem sich zunächst kein Team entscheidend absetzen konnte, gelang es den Fredenbeckern beim 10:13 erstmalig mit drei Toren in Führung zu gehen. In dieser Phase fehlte vor allem in der Abwehr die letzte Entschlossenheit und Zuordnung. Im Angriff waren es vor allem Einzelaktionen unseres Rückraums, die zu Toren führten. Schnelles Spielen des Balles, mutig Lücken in der gegnerischen Abwehr suchen und das Spiel breit auf mehrere Schultern zu verteilen, Fehlanzeige in Hälfte eins. Beim Stand von 13:14 für Fredenbeck wurden die Seiten gewechselt.

Im zweiten Abschnitt konnten wir zunächst durch die Umstellung auf eine 6:0 Abwehr die Partie aus einer stabilen Abwehr heraus zu unseren Gunsten gestalten. Den Gästen konnte 8 Minuten kein Tor gelingen und wir gingen beim 16:15 wieder die Führung. Wer glaubte, damit sei der Knoten geplatzt, wurde leider enttäuscht. Zu viele technische Fehler im Spielaufbau, zu wenig herausgespielte Chancen, kaum Tempospiel. Nur die Abwehr stand bis auf ein paar Kreisanspiele deutlich besser und auf Seiten des Gastgebers konnte sich im zweiten Abschnitt vor allem Paul Meyer im Tor mit starken Paraden auszeichnen.

So blieb da Spiel bis kurz vor Schluss knapp. Die Gäste aus Fredenbeck konnten sich auch in den engen Momenten auf Michel Sumfleth verlassen. Trotzdem führte der NHC zwei Minuten vor Schluss mit 26:24. Bezeichnend für den bisherigen Spielverlauf, schaffte es das Team nicht, den Vorsprung mit mehr Cleverness und Engagement über die Zeit zu bringen. Durch technische Fehler im Angriff landete der Ball in den letzten 20 Sekunden wieder beim Gegner. Dieser konnte durch einen Buzzer-Beater von Rechtsaußen den 26:26 Ausgleichstreffer erzielen. Das Trainerteam konnte mit der Leistung und dem Auftreten des Teams nicht zufrieden sein, nur die Abwehrleistung konnte in Teilen überzeugen. Es gilt nun, mit einer hohen Intensität in der aktuellen Trainingswoche die Erkenntnisse aus dem Spiel umzusetzen und mit positiver Grundstimmung und Selbstbewusstsein am kommenden Sonntag zur längsten Auswärtsfahrt Richtung Wilhelmshaven aufzubrechen, um dort gegen die JSG Wilhelmshaven um die nächsten zwei Punkte zu kämpfen.

Für den NHC spielten: Meyer, Bode, Tydecks 9/2, Ramazani 8/1, Bayer 4, Juhle 2, Renner 2, Wulf 1, Alsleben, Thormeier, Rackwitz, Schnabel, L. Wode, Kreft

Knappe Kiste… (mC1)

Knappe Kiste… (mC1)

mC1 des NHC verliert 28:25 in Weende

Knapper als erwartet ging das erste Derby gegen den Tuspo Weende 2 verloren. Dabei verkauften sich die Northeimer Jungs wirklich gut, betrachtet man die ungünstigen Bedingungen im Vorfeld.
Mit Anjo Borchers und Noah Pöch zwei Kreisläufer krankheitsbedingt nicht zur Verfügung, Till Gunkel gerade erst wieder nach Corona aus der Quarantäne, Haakon Guittonnett gesundheitlich arg angeschlagen und dem Rest der Truppe parallel in Duderstadt am Werk, hatten die Northeimer derbe zu schaffen. Dazu noch Weendes Möglichkeit, sich frei aus dem Oberligakader bedienen zu können – perfekte Vorzeichen, um sich weiterzuentwickeln. Umso erstaunlicher war es, dass das Schwarze Rudel loslegte, wie die Feuerwehr und bis zur 12. Minute einen 12:3-Vorsprung herausgeworfen hatte. Nach der Auszeit durch Weende und der Hereinnahme von Erdmann und Propastin (aus Weendes Oberligakader, zusammen 15 Tore), schmolz der Vorsprung kontinuierlich zusammen, zumal dem NHC langsam aber sicher die Puste ausging. Mit 15:12 gingen die Northeimer Jungs in die Pause.
In der zweiten Halbzeit stemmten sich das Rudel noch bis zur 42. Minute gegen die Hausherren, bevor sich Weende dann die Punkte sicherte.
Letztenendes sah das Trainergespann Wode/Triller ein Team, das gute Ansätze hatte, sich am Ende aber nicht selbst belohnen konnte – aber das wird schon werden. Hervor zu heben ist noch, dass insbesondere Till Gunkel und Haakon Guittonnett auf die Zähne bissen und sich so in den Dienst ihres Teams stellten.

Für den NHC spielten und trafen:
Fabian Triller und Paul Meyer (1 geh. 7m) im Tor;
Kjell Lasse Wode (4), Jannik Benic (7), Till Richter (2), Connor Binding (1), Jan Hennecke, Till Gunkel (9/3), Haakon Guittonnet (2), Len Thormeier, Bent Deilke

Northeimer HC
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