Bei der kürzlich erfolgten HRSN- Sichtung für Mädchen(Jg 2008) und Jungen (Jg 2007) präsentierte sich der Northeimer Nachwuchs den Regionsauswahltrainern der Handball-Region Süd-Niedersachsen. Und das offensichtlich mit Erfolg, denn mit Enna Berke, Leyla Bodenstab, Mia-Amelia Busse, Ina Dörflinger, Merle Gebhardt, Emilie Hasenjäger, Anna Ulferts und Svenja Weiß schafften gleich acht Mädchen den Sprung unter die besten 25 Spielerinnen der Handballregion Süd-Niedersachsen. Bei den Jungen waren die schwarz-gelben ebenfalls sehr gut dabei und das trotz der starken Konkurrenz aus Weende und Geismar. Felix Alsleben, Mats Mönkemeyer, Maximilian Modenhäuser und Bennet Rackwitz schafften den Sprung in die nächste Runde. Besonders erfreulich ist die Nominierung von Till Gunkel und Kjell Wode. Obwohl noch ein Jahr zu jung, hinterließen die beiden Jungs des Jahrgangs 2008 beim Sichtungsturnier beim Auswahltrainer Ekki Loest einen so guten Eindruck, dass sie ebenfalls nominiert wurden. Die 14 NHC-Kids fiebern nun den Terminen des Auswahltrainings entgegen, um zu lernen und sich mit den anderen Nominierten der Region zu messen. Im Erfolgsfall winkt ihnen die Nominierung der besten 12 für das HVN-Sichtungsturnier in Emmerthal Ostern 2021. Der NHC ist stolz auf seine Talente und wünscht viel Spaß und gutes Gelingen!
Nachdem wir vergangenes Wochenende in Heidmark zwei Punkte liegen ließen, wollten wir dies im gestrigen Spiel gegen den HSV Warberg/Lelm besser machen. Zunächst konnten wir uns in der 20. Minute auf 16:10 absetzen. Mit einem Stand von 17:14 gingen wir in die Halbzeit. Da in der zweiten Halbzeit unsere Abwehr nicht so stand wie zuvor, kamen die Warberger Mädchen bis auf ein Tor heran. Ausgleichen konnten sie jedoch nie. Die Schlussphase war etwas hektisch, da die Warberger innerhalb weniger Minuten 3 Treffer erzielen konnten. Wir müssen uns besonders bei unserer Torfrau Alisa bedanken, da sie in den letzten Sekunden den letzten Wurf abwehrte und sie uns damit den Sieg sicherte. Vielen Dank auch an die C-Jugendlichen, die erneut ausgeholfen haben. Es spielten: Alisa Lüer (Tor), Pauline Mönkemeyer (Tor), Nieke Kühne (8), Johanna Starre (5), Greta Pfotzer (4), Emily Wehrmaker (3), Elisa Müller (3/1), Cosima Schütze (1), Lena Lorenz, Alara Musul, Hind Turgay, Lena Stein und Marie Hasenjäger
Am Heimspieltag der weiblichen Mannschaften zog die weibliche C-Jugend leider unerwartet deutlich mit 20:27 gegen die Gäste des HSC Ehmen den Kürzeren.
Zur besten Kaffeezeit begannen die Mädels die Partie träge und liefen so von Anfang an einem Rückstand hinter her (0:2 nach 4 Minuten). Eigentlich hätten die Gäste, welche nur mit einer Auswechselspielerin angereist waren, mit Tempospiel überrannt werden müssen, nur kamen die Mädels nicht an ihr mögliches Leistungsniveau heran. Auch eine frühe Auszeit (3:6 nach 10 Minuten) brachte nicht die gewünschte Wirkung, sodass es beim Spielstand von 8:14 in die Halbzeitpause ging.
Sechs Tore hört sich im ersten Moment viel an, aber es ist nicht unmöglich diesen Rückstand innerhalb einer Halbzeit zu drehen. Mit ein, zwei taktischen Änderungen sollte die Aufholjagd gestartet werden. Entsprechend motiviert und angriffslustig starteten die Mädels nach Wiederanpfiff und konnten auf drei Tore verkürzen (12:15 nach 30 Minuten / 17:20 nach 42 Minuten). Leider konnte der Anschluss nicht vollständig hergestellt werden, um so das Momentum auf unsere Seite zu lenken.
Es ist schade, dass die Mädels in den Heimspielen ihr wahres Potential noch nicht abrufen konnten. Dass sie es besser können, haben sie schon mehrfach unter Beweis gestellt.
Hier gilt es anzusetzen, um in den verbleibenden vier Saisonspielen wieder die Spielfreude auf das Parkett zu legen. In den kommenden Begegnungen geht es gegen die drei stärksten Mannschaften der Oberliga Süd. Die Mädels haben also nichts zu verlieren und können befreit aufspielen.
Am Samstag gibt mit den Jungen Wilden des TV Hannover-Badenstedt der Tabellenführer seine Visitenkarte in der Schuhwallhalle ab – Anpfiff ist um 17:00 Uhr.
Es spielten: Julia Luft, Neele Pajung – Jette Richter, Emma Kirch, Cosima Schütze, Esther Sommer, Josephine Ewers, Alara Musul, Paula Hoffmann, Aliyah Bodenstab, Vanessa Sander, Lea Kovačević, Juliana Penner und Marie Hasenjäger
Samstag, 29.2.20, 13.00h Anpfiff in Worbis. Wir haben viel trainiert und wollten das nun auch zeigen. In der ersten Halbzeit gelang uns das hervorragend, die langen Bälle die Worbis spielte konnte wir gut verteidigen und haben uns vorne viel getraut und wurden auch belohnt. Konnten sogar 4:5 in Führung gehen, so ging es dann leider doch mit einem 6:5 Rückstand in die Halbzeit. Anpfiff zur zweiten Halbzeit, irgendwie war nun der Wurm drin. Die Abwehr funktioniert, die Mädels aus Worbis versuchten weiter durch lange Pässe zu Torerfolgen zu kommen, die wir aber gut deckten. Nur 14 Gegentor ist gut. Aber durch die leider sehr defensive Abwehr der Heimmannachaft schafften wir es sehr schwer vernünftige Wurfchancen zu bekommen und wenn wir dann doch mal den Abschluss schafften, scheiterten wir an der guten Torfrau, einzig Hedi gelang es ein Tor zu werfen. So hieß es am Ende : 14:6.
Am Sonntag spielen wir in der Schuhwallhalle um 10.25h gegen die HSG Rhumetal.
Es spielten: Johanna Nöhre (1), Elsa Seeger (Tor), Lilith Seidel (1), Inka Johannes, Finja Wollert (Tor), Jara Erichsen, Emma Neumann, Hedi Seeger (3), Mathilda von Roden, Sophia Wertheim (1), Laura Rieseberg, Lia Steinhoff (Tor), Tabea Busse und Pia Sprenger
Am Mittwoch bekamen die Mädels der weiblichen E Jugend hohen Besuch. Tim Gerstmann kam nach dem Training zu den Mädels und war zum Anfassen nah. Die Mädels durften alles fragen und Tim beantwortete alles, von: ob die Haarfarbe immer so war bis hin: wie viel Tore er schon geworfen hat. Gekrönt wurde das ganze durch Autogramme auf Bällen, Trikots und Zetteln, sowie Fotos. Daher sagen wir – Trainer, Eltern und überglückliche Mädels der weiblichen E Jugend: Vielen Dank Tim.