März 11, 2026
Die Partie begann aus Sicht des Northeimer HC sehr vielversprechend. Von Beginn an zeigte die Mannschaft eine konzentrierte und engagierte Leistung. In der Abwehr wurde gut gearbeitet und im Angriff fanden die Mädels mit Mut, Übersicht und Geduld immer wieder Lösungen gegen die Defensive der Gäste. Bereits nach wenigen Minuten führten wir mit 3:1 und konnten uns in der Anfangsphase sogar zwischenzeitlich auf 5:2 absetzen.
Besonders im Angriffsspiel überzeugte das Team durch schöne Kombinationen und konsequente Abschlüsse. Klara Schwede und Anna Mathilda von Roden übernahmen dabei viel Verantwortung und sorgten regelmäßig für Tore. Auch über ein gutes Umschaltspiel und Gegenstöße gelang es immer wieder, erfolgreich zum Abschluss zu kommen.
Bis zur Mitte der ersten Halbzeit blieb die Heimmannschaft klar tonangebend und erspielte sich beim Stand von 12:8 erstmals einen Vier-Tore-Vorsprung. In dieser Phase zeigte das Team, welches Potenzial in ihm steckt!
Doch die Gäste aus Zweidorf/Bortfeld fanden in der Schlussphase der ersten Hälfte besser ins Spiel. Durch einige einfache Ballverluste und Unkonzentriertheiten auf unserer Seite konnten sie den Rückstand Stück für Stück verkürzen. Kurz vor der Pause gelang den Gästen schließlich der Anschlusstreffer, sodass es mit einer knappen 16:15-Führung für uns in die Kabine ging.
Nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild der Partie leider jedoch deutlich. Während die Gäste immer besser ins Spiel fanden, fehlte bei uns zunehmend die nötige Einstellung und Konsequenz. In der Abwehr wurde nicht mehr konsequent genug zugepackt und im Angriff häuften sich technische Fehler sowie überhastete Abschlüsse und schlechte Entwscheidungen.
Die SG Zweidorf/Bortfeld nutzte diese Phase eiskalt aus und drehte das Spiel innerhalb weniger Minuten. Aus der knappen Northeimer Führung wurde schnell ein Rückstand, den die Mädels im weiteren Verlauf nicht mehr aufholen konnten. Besonders im Tempospiel waren die Gäste nun deutlich überlegen und bauten ihren Vorsprung kontinuierlich aus.
Auch eine Auszeit und einige Wechsel brachten nicht mehr die gewünschte Wende. Zwar gelangen immer wieder einzelne Treffer, doch insgesamt fehlte in der zweiten Halbzeit die notwendige Körpersprache und der Wille, das Spiel noch einmal zu drehen. Die Gäste hingegen spielten ihre Angriffe konsequent aus und nutzten die Fehler der Heimmannschaft.
Am Ende stand somit eine deutliche 23:31-Niederlage auf der Anzeigetafel. Nach der starken ersten Halbzeit ist dieses Ergebnis besonders ärgerlich, allerdings ging der Sieg für die SG Zweidorf/Bortfeld aufgrund der deutlich besseren zweiten Halbzeit verdient in Ordnung.
Für die Mädels gilt es nun in den verbleibenden zwei Auswärtsspielen die positiven Ansätze aus der ersten Hälfte mitzunehmen und im nächsten Spiel am 12 April 2026 bei der JSG Münden/Volkmarshausen wieder über die gesamte Spielzeit konzentriert und mit der richtigen Einstellung aufzutreten.
Tore Northeimer HC: Lia Steinhoff (TW), Hannah Marlen Hegner, Nina Lazic, Anna Mathilda von Roden (7), Klara Schwede (6), Elsa Seeger (3), Lana Ziegner (2), Hedi Seeger (2), Clara Talg (1), Tabea-Marie Busse (1), Mia Schwantes (1), Tjorven Gorny, Luisa Hille
März 4, 2026
Mit einer konzentrierten Leistung und viel Durchschlagskraft und Variabilität im Angriff hat die weibliche B-Jugend des Northeimer HC ihr Auswärtsspiel in der Oberliga bei der HSG Laatzen-Rethen souverän mit 27:19 (16:10) für sich entschieden. Somit gelang es dem Team den unglücklichen Punktverlust aus dem Hinspiel (26:26), bei dem man eine zwei Tore Führung kurz vor Schluss noch verspielte.
Vor allem eine starke erste Halbzeit sowie eine geschlossene Mannschaftsleistung legten den Grundstein für den verdienten Auswärtserfolg.
Die Partie begann zunächst ausgeglichen – es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, in dem sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Über 3:3 und 4:4 blieb die Begegnung zunächst auf Augenhöhe.
Mit zunehmender Spielzeit fand unsere Defensive jedoch immer besser ins Spiel. Angetrieben von Elsa Seeger, die wie gewohnt unermüdlich ackerte agierte die Abwehr aufmerksam, verschob konsequent und zwang die HSG Laatzen-Rethen zu schwierigeren Abschlüssen. Dahinter zeigte auch Lia Steinhoff eine gute Leistung und gab der Mannschaft zusätzlichen Rückhalt. Im Angriff agierten die Mädels variabel und meist geduldig, sodass immer wieder gute Wurfchancen herausgespielt wurden. Auch mit dem Umschaltspiel – insbesondere den langen Pässen von Lia – war Trainerin Yvonne Wode sehr zufrieden.
Mitte der ersten Halbzeit setzte sich der Northeimer HC erstmals etwas deutlicher ab. Angeführt von einer treffsicheren Charlotte Helmold und der durchsetzungsstarken Klara Schwede, sowie tollen Aktionen von Lana Ziegner erspielte sich das Team eine verdiente 16:10-Führung zur Halbzeit.
Nach dem Seitenwechsel versuchte die HSG Laatzen-Rethen, noch einmal heranzukommen und erhöhte den Druck im Angriff. Kurzzeitig verkürzten die Gastgeberinnen den Rückstand, doch der Northeimer HC behielt die nötige Ruhe. Gerade in dieser Phase zeigte sich die mannschaftliche Geschlossenheit: Die Spielerinnen unterstützten sich gegenseitig, kommunizierten viel in der Abwehr, unterstützen lautstark von der Bank und fanden im Angriff immer wieder Lösungen.
Wichtig war dabei, dass das Team nicht in Hektik verfiel, sondern meist weiterhin strukturiert spielte. Im Angriff wurde der Ball geduldig laufen gelassen, bis sich klare Torchancen ergaben. So konnte vor allem Elsa Seeger nach schönen Anspielen mit Treffern vom Kreis Akzente setzen. Die Gastgeberinnen konnten nicht mehr entscheidend verkürzen, stattdessen wuchs der Vorsprung in der Schlussphase weiter an. Am Ende war es ein verdienter Auswärtserfolg der Mannschaft.
Auf dieser Leistung lässt sich für die verbleibenden drei Spiele der Oberliga aufbauen.
Für den Northeimer HC spielten:
Lia Steinhoff (TW), Elsa Seeger (7), Hannah Marlen Hegner, Tjorven Gorny (1), Nina Lazic, Mia Schwantes, Klara Schwede (6), Anna Mathilda von Roden (4), Luisa Hille, Clara Talg, Lana Ziegner, Tabea-Marie Busse (1), Charlotte Helmold (8), Hedi Seeger.
Jan. 28, 2026
Am Samstagnachmittag empfing die weibliche B-Jugend des Northeimer HC den SV Stöckheim in der Schuhwallhalle. In einer temporeichen und über weite Strecken intensiven Partie setzte sich der NHC am Ende verdient mit 30:20 (13:12) durch. Dabei zeigte das Team nicht nur spielerische Qualität, sondern vor allem nach einer kurzen Schwächephase große Moral, eine tadellose Einstellung und beeindruckende mannschaftliche Geschlossenheit.
Der Northeimer HC erwischte einen Start nach Maß. Von Beginn an war spürbar, dass die Gastgeberinnen das Spiel bestimmen wollten. Mit viel Tempo im Angriff und einer aufmerksamen Abwehr erspielte sich der NHC früh eine deutliche Führung.
Nach einer dominanten Anfangsphase schlichen sich gegen Ende der ersten Halbzeit jedoch einige Unkonzentriertheiten ein. Stöckheim nutzte diese Phase und kam Tor um Tor heran, sodass die Partie kurzzeitig zu kippen drohte. Der NHC ließ sich davon jedoch nicht nachhaltig beeindrucken und ging mit einer knappen 13:12-Führung in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel zeigte sich die Northeimer Mannschaft wieder deutlich stabiler. Mit viel Einsatz, hoher Laufbereitschaft und klarem Zusammenspiel fand das Team schnell zurück in die Spur. Angeführt von einer mutigen Mathilda von Roden und einer souveränen Charlotte Helmold, die alle sechs Siebenmeter sicher verwandelte, baute der NHC den Vorsprung kontinuierlich aus. In der Defensive arbeitete Elsa Seeger wie gewohnt unermüdlich, stellte Räume zu und ging voran, wenn es darum ging, den Gegnerinnen den Spielfluss zu nehmen. Während Lia Steinhoff im Tor mit starken Reflexen und wichtigen Paraden ein mögliches Comeback der Gäste frühzeitig unterband.
Besonders bemerkenswert aber war, wie geschlossen die Mannschaft in dieser Phase auftrat. Jede Spielerin brachte sich ein, unterstützte ihre Mitspielerinnen ob auf dem Feld oder von der Bank. Sogar in Unterzahlsituationen blieb das Team konzentriert und ließ sich nicht aus der Ruhe bringen.
Mit zunehmender Spielzeit war zu spüren, dass der Northeimer HC die Partie fest im Griff hatte. Die Gastgeberinnen spielten ihren Stiefel souverän herunter, ohne nachzulassen, und setzten immer wieder Nadelstiche im Angriff. Am Ende stand ein klarer und verdienter 30:20-Heimsieg auf der Anzeigetafel, der nicht nur aufgrund des Ergebnisses, sondern vor allem wegen der gezeigten Moral und Geschlossenheit überzeugte.
Es spielten für den Northeimer HC: Lia Steinhoff (Tor), Clara Talg (2), Elsa Seeger (1), Hannah Marlen Hegner, Lana Ziegner (1), Nina Lazic, Klara Schwede (2), Hedi Seeger (1), Tjorven Gorny, Luisa Hille, Anna Mathilda von Roden (11), Tabea-Marie Busse, Charlotte Helmold (12).
Jan. 21, 2026
Die weibliche B-Jugend des Northeimer HC hat in der Oberliga einen hart umkämpften und wichtigen 20:18-Auswärtssieg beim MTV Rosdorf gefeiert. Nach mehreren Niederlagen in Folge war dieser Erfolg vor allem für das Selbstvertrauen der Mädels von großer Bedeutung.
Die Partie begann aus Northeimer Sicht zunächst holprig – was zum Teil dem ungewohnt klebrigen Ball geschuldet war. Einige Bälle landeten zunächst im Aus oder auf den Füßen der eigenen Mitspielerinnen. Rosdorf startete aggressiv und nutzte die Fehler und die zunächst nicht gute Abspreche in der NHC-Deckung, sodass die Gastgeberinnen schnell mit 4:0 in Führung gingen. Der Northeimer HC ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und kämpfte sich Schritt für Schritt zurück ins Spiel. Angeführt von einer gut aufgelegten Mathilda von Roden gelang es, den Rückstand zu verkürzen und mehr Stabilität ins eigene Spiel zu bringen.
In der Folge entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in dem es keine Mannschaft schaffte sich abzusetzen. Zur Halbzeit lag Rosdorf knapp mit 11:10 vorne, sodass für die zweite Hälfte alles offen war. Die Northeimerinnen kamen hochmotiviert aus der Kabine und zeigten nun deutlich mehr Entschlossenheit – sowohl in der Abwehr als auch im Angriff.
Im weiteren Spielverlauf wechselte die Führung mehrfach. Der NHC überzeugte vor allem durch mannschaftliche Geschlossenheit und eine gute Chancenverwertung in wichtigen Phasen. Trotz einiger Zeitstrafen und vergebener Möglichkeiten blieb das Team ruhig und hielt den Druck aufrecht.
In der Schlussphase rückte dann eine Spielerin besonders in den Fokus: Torfrau Lia Steinhoff wuchs über sich hinaus und wurde zur Matchwinnerin. Mit mehreren starken Paraden entschärfte sie freie Wurfchancen der Rosdorferinnen und parierte zudem zwei Siebenmeter. Ihre Leistung gab der Mannschaft den entscheidenden Rückhalt, um den knappen Vorsprung über die Zeit zu bringen.
Mit dem Schlusspfiff stand ein viel umjubelter 20:18-Sieg auf der Anzeigetafel. Die Freude bei Spielerinnen und Trainerin Yvonne Wode war groß, denn dieser Erfolg setzte ein wichtiges Zeichen nach zuletzt schwierigen Wochen. Der Sieg zeigt, welches Potenzial in der Mannschaft steckt, und dürfte den Mädels einen spürbaren Schub an Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben geben.
Es spielten für den Northeimer HC: Lia Steinhoff (TW), Clara Talg (2), Elsa Seeger (3), Hannah Marlen Hegner, Lana Ziegner (1), Sophia Wertheim (1), Nina Lazic (2), Klara Schwede (2), Hedi Seeger, Luisa Hille, Anna Mathilda von Roden (6), Tabea-Marie Busse,Charlotte Helmold (3).
Dez. 13, 2025
Die weibliche B-Jugend des Northeimer HC hat am Sonntag im letzten Spiel des Jahres eine bittere 23:28-Niederlage gegen die JSG Münden/Volkmarshausen hinnehmen müssen – die dritte Pleite in Folge. Umso größer war die Enttäuschung nach Abpfiff, denn das Team hätte das Jahr gerne mit einem Erfolgserlebnis beendet, bevor nun eine sechswöchige Spielpause ansteht.
Dabei zeigte der NHC vor allem in der Abwehr eine engagierte Leistung. Besonders Elsa Seeger stach durch ihr konsequentes Zweikampfverhalten, gutes Stellungsspiel und hohe Laufbereitschaft hervor. Immer wieder zwang sie die gegnerischen Angreiferinnen zu schwierigen Entscheidungen und half dabei, das Spiel lange offen zu halten. Doch trotz der soliden Deckungsarbeit fehlte es im Angriff an Entschlossenheit und Konsequenz. Zu viele technische Fehler, unpräzise Anspiele und ein oft zu verkopftes Spiel verhinderten, dass der NHC seine eigenen Stärken konstant ausspielen konnte.
Dabei zeigte die Mannschaft durchaus Charakter: Gleich zweimal kämpfte sie sich nach Rückständen wieder stark heran. Nach dem 1:7-Fehlstart bewies das Team Moral und verkürzte bis zur Pause auf 10:11. Auch im zweiten Durchgang zeigte der NHC eine tolle Aufholjagd, als man sich nach einem 12:21-Zwischenstand noch einmal bis auf 19:23 herankämpfte. Doch in den entscheidenden Momenten fehlte die letzte Konsequenz – und am Ende belohnte sich das Team erneut nicht für seine Mühen. Auch wenn die Enttäuschung überwiegt, bietet die nun folgende Pause die Chance, Fehler aufzuarbeiten, Selbstvertrauen zu tanken und gestärkt ins neue Jahr zu starten. Das Potenzial der Mannschaft ist sichtbar – nun gilt es, es über 50 Minuten konstant abzurufen.
Spielerinnen des NHC:
Lia Steinhoff (TW), Nina Lazic (2), Elsa Seeger (2), Anna Mathilda von Roden (2), Hedi Seeger (1), Lana Ziegner (1), Mia Schwantes (1), Charlotte Helmold (6/2), Klara Schwede (7), Clara Talg (1), Hannah Marlen Hegner, Sophia Wertheim, Tjorven Gorny, Luisa Hille, Tabea-Marie Busse.
Nov. 19, 2025
Die weibliche B-Jugend des Northeimer HC musste sich am Sonntag deutlich mit 21:30 bei der SG Zweidorf/Bortfeld geschlagen geben. Von Beginn an wurde sichtbar, dass die Gastgeberinnen an diesem Tag mit deutlich mehr Tempo, Entschlossenheit und Zug zum Tor agierten. Der NHC tat sich dagegen schwer, ins Spiel zu finden – nahezu keine Spielerin konnte ihre eigentliche Leistungsfähigkeit abrufen.
Nach dem frühen 1:1-Ausgleich durch Nina Lazic entwickelte sich ein Spiel, das vor allem von technischen Fehlern und Unsicherheiten auf Northeimer Seite geprägt war. Zweidorf/Bortfeld nutzte diese Schwächen konsequent und setzte sich über 6:3 und 9:6 sukzessive ab. Zwar gelang es Klara Schwede sowie Anna Mathilda von Roden, mit Einzelaktionen Druck aufzubauen, doch der Rückstand wuchs bis zum Pausenpfiff auf 16:11 an.
Auch im zweiten Abschnitt zeigte sich zunächst ein ähnliches Bild: Die Gastgeberinnen spielten weiter mit hohem Tempo und suchten zielstrebig den Weg zum Tor. Northeim dagegen fand kaum Mittel, um die Angriffe zu stoppen oder selbst klare Torchancen zu kreieren.
Ein kleiner positiver Moment folgte dann zu Beginn der zweiten Hälfte: Der NHC verteidigte für einige Minuten deutlich aggressiver, störte früher und erzwang mehrere Ballgewinne. Diese kurze Phase zeigte, welches Potenzial in der Mannschaft steckt. Doch es blieb bei einem kurzen Aufbäumen – die Gastgeberinnen fingen sich schnell wieder und stellten den alten Abstand her. Mehr war an diesem Tag schlicht nicht drin.
Trotzdem blieb der NHC bemüht, im Angriff Lösungen zu finden. Charlotte Helmold übernahm viel Verantwortung aus dem Rückraum und erzielte sechs Treffer. Auch Schwede und von Roden trugen ihre vier Tore jeweils mit starken Einzelaktionen bei. Dennoch konnte der Rückstand nie verkürzt werden, da Zweidorf/Bortfeld konsequenter spielte und die Fehler des NHC an diesem Tag zu zahlreich waren.
Das Endergebnis von 30:21 fiel zwar deutlich aus, spiegelt aber den Spielverlauf wider. Für die kommende Trainingswoche lautet die Aufgabe nun: Grundlagen festigen, Selbstvertrauen aufbauen und wieder zu der Energie zurückfinden, die das Team normalerweise auszeichnet.
Spielerinnen des NHC:
Lia Steinhoff (TW), Elsa Seeger (1), Hannah Marlen Hegner, Tjorven Gorny, Nina Lazic (1), Klara Schwede (4), Anna Mathilda von Roden (4), Luisa Hille (1), Clara Talg, Lana Ziegner (1), Tabea-Marie Busse, Charlotte Helmold (6), Hedi Seeger (3)