wB1 siegt gegen die HSV Warberg/Lelm mit 29:22

Nach der unnötigen Auswärtsniederlage in Ehmen wollten wir wieder zur gewohnten Form zurückfinden. Ziel war es eine sichere Abwehr zu stellen und aus dieser heraus unser Angriffsspiel aufzuziehen. Phasenweise gelang uns das auch gut, obwohl wir uns nie mit wesentlich mehr als fünf Toren absetzen konnten. So ging es dann über 7:3 (Minute 10:09), 10:5 (Minute 13:52) und 15:9 (Minute 22:27) mit vier Toren in die Halbzeit (15:11).

In der zweiten Halbzeit verwalteten wir den Vorsprung ordentlich. Zwischenzeitlich kam Warberg/ Lelm zwar nochmal auf drei Tore heran (Minute 35:58/ Spielstand: 20:17), in der Crunchtime sieben Minute vor Ende der Partie konnten wir aber einen Gang wieder zulegen und von 24:20 (Minute 42:54) trotz Unterzahl auf den Endstand von 29:22 und damit einem 7-Tore-Vorsprung davonziehen.

Es war damit ein ungefährdeter Start-Ziel-Sieg, bei dem wir eine solide Leistung zeigten und den Vorsprung gekonnt verwalten konnten. Positiv zu erwähnen ist auch, dass wir von jeder Position Tore erzielt haben und die Tore somit breit im Kader verteilt sind. Lediglich die Chancenverwertung hätte noch besser ausfallen können. So wären noch mehr Tore möglich gewesen, da sich die Mädels immer wieder freie Wurfsituationen erspielten, diese aber nicht nutzten.

Mit Badenstedt wartet nun ein schweres Auswärtsspiel. Es geht zum amtierenden Deutschen Meister in der B-Jugend, der mächtig unter Druck steht, da die Badenstedterinnen aktuell um einen der beiden begehrten Plätze für die Niedersachsenmeisterschaft kämpfen. Wir können hingegen locker aufspielen und nehmen eine Außenseiterrolle ein.

Es spielten für den NHC: Otto, Pajung (beide Tor) – Betke (1), Knoke (4), Schütze (10/1), Sommer, Pormetter (1), Kobbe (2), Kirch (3), Schwede (1), Bodenstab (2), Heiduck (4), Penner (1).

 

Fotos: NHC

Neue Zeitrechnung stellt NHC Mädels vor Probleme (wB1)

HSG Heidmark – Weibliche B1 27:29 (13:11)

 

Im Kampf um den begehrten vierten Platz der Oberliga, der für die direkte Qualifikation für die nächste Saison berechtigt, ging es zum direkten Konkurrenten und Tabellennachbarn nach Dorfmark. Das Hinspiel wurde letztendlich deutlich mit 10 Toren Unterschied gewonnen, allerdings war Heidmark keineswegs 10 Tore schlechter. Im Gegenteil: Das Spiel verlief zu großen Teilen auf Augenhöhe mit leichten Vorteilen für die NHC Mädels. Die Gäste ließen sich damals in den letzten Minuten nur regelrecht abschießen.
Dementsprechend war auch Respekt vor dem Gegner geboten, es war zu erwarten, dass das Spiel dieses Mal deutlich enger werden würde. Es galt die etwas unkonventionellere aber effektive Angriffsspielweise der HSG durch extrem viele Übergänge von den Rückraumpositionen einzudämmen und in der Deckung sofort die Körperlichkeit anzunehmen. Eben dieses hatte man in der Trainingseinheit zuvor noch thematisiert.

Zu Spielbeginn ging es dann für die Mädels mit einer riesigen Überraschung los: Die Gastgeberinnen liefen quasi jeden Angriff von der rechten Rückraumposition ein! Die Übergabe der Kreisspielerin und der Einläuferin funktionierte zunächst gar nicht. Klappte es doch mit der Absprache, war die Körperlichkeit so gering, dass die Einläuferin sich fast schon fürs Streicheln hätte bedanken müssen. Dementsprechend ließen wir uns in den ersten 5 Minuten bis zum 5:2 praktisch überrennen. Allerdings funktionierte unser gewohntes Angriffsspiel über die Außenbahnen über das gesamte Spiel recht gut, sodass es 5 Minuten später (bzw. 8 Einläufer später in Heidmarker Zeitrechnung) mit 6:6 in die erste Heimauszeit ging. Wir konnten dann beim 6:7 durch Lotte sogar noch in Führung gehen, allerdings hieß es dann 12 weitere Einläufer später schon 12:9 (21. Minute), zur Pause stand es 13:11 für die HSG. Heidmark unterband nun unser Außenspiel deutlich besser, im Positionsangriff durch die Mitte ging fast nichts, auch weil die Gastgeberinnen uns im Thema Körperlichkeit eine Lehrstunde erteilten, sodass selbst gute Täuschungen im 1gg1 durch schwachen Zug zum Tor einfach verpufften. Zudem erwischten beide sonst so starken Torhüterinnen einen unglücklichen Tag, wurden allerdings auch oft von der Abwehr alleine gelassen.
Spätestens in der Halbzeit war nun jeder Spielerin klar, dass wir mit dieser Leistung heute keine Chance haben würden. Insbesondere in der Abwehr (Stichwort Einläufer!!!) musste eine klare Steigerung her.
Wir erwischten dann auch hoch motiviert einen super Start, drehten das Spiel in 6 Minuten auf 15:17. Heidmark beeindruckte dass allerdings überhaupt nicht, stattdessen überraschten sie unsere Abwehr nun mit (ganz neu): Einläufer von Rückraum Rechts. Dementsprechend blieb die HSG bis zum 23:24 (44. Minute bzw. 63. Einläufer) auf Tuchfühlung. Im Positionsangriff lief weiter nicht viel zusammen. Glücklicherweise konnte nun Jette, die heute nur zwei Extreme kannte (neben das Tor oder genau in den Knick), die Halle mit lauten Krachertoren erschüttern. Die Gegenstoßmaschinerie über Cosima lief nun auch auf Hochtouren, auch weil sich die Abwehr und Neele im Tor leicht verbesserten. So kamen sehenswerte Anspiele über Neele, Esther und Jette zustande, die auch konsequent verwertet wurden.
Trotzdem blieb die Abwehr weit hinter den Erwartungen zurück: Übergänge an den Kreis wurden am 6m immer grundsätzlich hinter der Angreiferin verteidigt, die Körperlichkeit im 1gg1 nahmen wir zu keiner Zeit im Spiel richtig an (1x Gelb und 1x 2min in Minute 47, eigentlich unmöglich). Heidmark zeigte allerdings auch Erbarmen und ließ auch von außen einlaufen, was die NHC Mädels deutlich besser verteidigten.
Positiv während des gesamten Spiels war aber, dass die Mädels zu keiner Zeit die Köpfe hängen ließen, die Bank stets lautstark unterstützte und wir unseren Stiefel weiter runterspielten. Beim 23:27 vier Minute vor Schluss schien eine kleine Vorentscheidung zu fallen, eine Minute und zwei Einläufer später war Heidmark aber mit 25:27 wieder dran. In Unterzahl sorgte Marie aber mit einem konsequenten Wurf von Rechtsaußen über den Scheitel für die endgültige Entscheidung. Nach 50 Minuten und 76 Einläufern endete das Spiel mit 27:29 letztendlich verdient, aber hart erkämpft.

Trotz allem darf natürlich auch nicht unerwähnt bleiben, dass die Gastgeberinnen uns auch viel abverlangten und durch eine starke Willensleistung auch als Sieger vom Platz hätten gehen können. Ebenso wie wir gewann die HSG sämtliche Spiele gegen die Mannschaften in der unteren Tabellenhälfte sehr souverän. Unter anderem gelang der Achtungserfolg gegen die JSG Fredenbeck/Stade mit ebenfalls einem Tor Unterschied. Dementsprechend können wir trotz erschreckender Defizite in der Deckung mit dem Sieg sehr zufrieden sein. Auch solche Spiele muss man erstmal gewinnen.

Es spielten: Neele, Merle (Tor) – Lotte 4, Jette 6, Marie 1, Cosima 15/2, Esther, Emily, Zappel 1, Emma, Leonie, Lea 1, Aliyah 1, Juli.

Weibliche B1 – JSG Fredenbeck Stade 25:24 (12:12)

Insgesamt bekamen die Zuschauer ein hochklassiges und sehenswertes Spiel mit 2 sehr guten Abwehrreihen und ebenso guten Schiedsrichtern zu sehen, das am Ende von Kleinigkeiten entschieden wurde. Beide Teams spielten mit hoher Moral, viel Einsatzwillen und lautstarken Bänken. Keins der Teams konnte sich in den gesamten 50 Minuten um mehr als 2 Tore absetzen. Einen 5:7 Rückstand in der 1. Halbzeit (15. Minute), konterten die NHC Mädels umgehend zur 8:7 Führung (17. Minute). Fredenbeck konnte nun aber wesentlich besser das Spiel bestimmen, war in den letzten 8 Minuten die klar bessere Mannschaft, kam im Angriff zu sehr guten Wurfmöglichkeiten und führte wieder mit 10:12 90 Sekunden vor dem Halbzeitende. Insbesondere die gegnerische Kreisläuferin war schwer zu verteidigen, zudem stimmte die Absprache hinten auch nicht mehr und es wurde deutlich schlechter zur Ballseite verschoben. Vorne erspielten wir uns kaum noch gute Wurfmöglichkeiten, da der Druck aus dem Rückraum viel zu wenig für starke Deckung der Gäste war. Dafür übernahm Zappel nun Verantwortung und nahm sich von Rechtsaußen einen Wurf nach dem anderen, teilweise aus unmöglichen Winkeln, verwandelte aber in überragender Manier alle 6 Würfe im ersten Durchgang, sodass es dann doch auch etwas glücklich mit 12:12 in die Pause ging.
In der zweiten Hälfte legte der NHC immer ein oder zwei Tore vor. Fredenbeck gelang mehrfach der Ausgleich, konnte aber nie selbst in Führung gehen. Der Kampfgeist stimmte bei beiden Mannschaften, jede gute Aktion wurde von den Bänken und den Zuschauerrängen gefeiert, sodass sich ein wahrer Krimi entwickelte: Fredenbeck glich 50 Sekunden vor Schluss noch aus, die Mädels vom NHC spielten den letzten Angriff aber sehr diszipliniert runter. 20 Sekunden vor dem Schlusspfiff gab es noch eine Auszeit mit anschließendem Zeitspiel, 9 Sekunden vor Schluss fand Lotte dann doch noch irgendwie Cosima auf Linksaußen, die aus dem Stand abspringen musste, aber dennoch nervenstark zum 25:24 einnetzte. Der Jubel war riesengroß.
Letztendlich mit einem Quäntchen Glück, aber sicherlich auch verdient konnten wir uns gegen den Tabellennachbarn im Kampf um Platz 4 durchsetzen. Bei 19 von 25 Toren über unsere Außenspielerinnen Zappel und Cosima ist aber ganz klar die gute Deckungsarbeit und die uneigennützige Angriffsspielweise der ganzen Mannschaft hervorzuheben, zumal einige Tor auch aus Gegenstößen und sensationellen Anspielen zustande kamen. Fredenbeck verteidigte die 1gg1 Situationen im Rückraum extrem stark und half ansonsten sehr schnell und gut aus, sodass sich auf den Außenbahnen viel Raum auftat.
Nächste Woche heißt es wieder vierter gegen fünfter, wenn es auswärts gegen die HSG Heidmark geht. Dort wird die Mädels ein heißer Tanz erwarten.
Es spielten:
Merle, Neele (Tor) – Lotte 2, Jette 2, Cosima 11/1, Esther, Emily 1, Zappel 8, Emma, Aliyah 1, Lea, Juli.

 

Erfolgreiche Testspiele und schweres Heimspiel gegen Bundesliganachwuchs (wB)

Um nach dem Jahreswechsel wieder reinzukommen und uns auf das erste Saisonspiel gegen den Buxtehuder SV vorzubereiten, bestritt die weibliche B-Jugend zwei Testspiele gegen Nachbarn aus der Region: Zunächst ging es gegen die JSG Duderstadt/Landolfshausen, die Tabellenführer in der Landesliga ist und gegen die wir erfahrungsgemäß bisher immer Probleme hatten. In zwei vorherigen Testspielen gegen Duderstadt zu Beginn der Vorbereitung sowie der Saison waren die beiden errungenen Siege immer denkbar knapp jeweils mit einem Tor Vorsprung. Auch in der dritten Version hatten wir enorme Schwierigkeiten gegen die guten Duderstädterinnen. Erst im Verlauf der zweiten Halbzeit entschied sich die Partie, sodass wir am Ende mit einem Vorsprung von 5 Toren die Partie für uns entschieden. Doch das Ergebnis war nebensächlich, ging es doch vielmehr darum, wieder reinzukommen und an den individuellen sowie kollektiven Entwicklungsfeldern zu arbeiten. An dieser Stelle noch beste Genesungswünsche an die beiden Duderstädter Spielerinnen.

Im zweiten Testspiel ging es gegen die HSG Rhumetal, die wir bereits aus der Saison kennen, da die Rhumetalerinnen zusammen mit der B2 in der Regionsliga um den Titel kämpfen. Aufgrund der kurzfristigen coronabedingten Spielabsage von Fredenbeck, spielten wir nun gegen ein gemischtes Team von A- und B-Jugendlichen aus dem Rhumetal. Wir nutzten hier die Gelegenheit, um nochmal das im Training Erarbeitete zu erproben und konnten uns recht schnell absetzen. Am Ende kam ein ordentlicher Sieg dabei heraus (Ergebnis: 32:12). Herzlichen Dank an die HSG Rhumetal für die kurzfristige Bereitschaft ein Testspiel zu veranstalten.

Am Samstag, 22.01.2022 starteten die NHC-B-Mädels dann auch wieder in ihre Oberligasaison. Zu Gast war der Bundesliganachwuchs aus Buxtehude. Im Hinspiel gab es eine deutliche Niederlage, die sich nicht wiederholen sollte. Im Fokus standen in diesem Spiel nicht das Ergebnis, sondern Ausbildungsaspekte. Wir wollten es Buxtehude nicht so einfach wie im Hinspiel machen, unsere letzten Trainingsschwerpunkte nun gegen einen hochklassigen Gegner umsetzen und insgesamt an unseren Entwicklungsfeldern arbeiten. Dies gelang uns phasenweise sehr gut, teilweise sehr ordentlich. Die 1. Halbzeit war geprägt von schnellen Tempospiel der Buxtehuderinnen, die eine Vielzahl an Chancen an der sehr gut aufgelegten Merle Otto im Tor vergaben, sich aber dennoch bis zur Halbzeit auf 11:19 absetzen konnten. In der 2. Halbzeit wurde das Spiel insgesamt langsamer und wir konnten es ausgeglichen gestalten. Bis zur 45. Minute betrug der Abstand sechs Tore (22:28), ehe sich Buxtehude in den letzten fünf Minuten der Partie noch auf 22:32 absetzen konnte. Auch, wenn es natürlich gegen einen solchen Gegner nicht reicht, können wir mit dem Spiel zufrieden sein. Es wurde vieles umgesetzt, was man sich vornahm und die Fortschritte der Mädels sind unübersehbar gewesen.

Die viel entscheidenden Spiele stehen nun an: Schon am Donnerstag, den 27.01.2022 ist Fredenbeck um 20 Uhr zu Gast, ehe wir am 05.02.2022 zum Auswärtsspiel nach Heidmark (bzw. Dorfmark) müssen. Bei diesen beiden Spielen geht es gegen direkte Mitkonkurrenten um den 4. Platz, der die direkte Qualifikation für die kommende Vorrunde zur Oberliga im nächsten Jahr bedeutet.

Erfolgreicher Jahresabschluss der wB in Lüneburg

HV Lüneburg – Northeimer HC 35:16 (8:14)

Die Oberligen der C und B Junioren waren die einzigen Staffeln im HVN, die noch nicht unterbrochen wurden. Dementsprechend fand die weite Auswärtsfahrt nach Lüneburg auch noch statt. Hoch motiviert und mit vollem Kader ging es im Reisebus samt Zuschauern am Sonntagmorgen auf die Reise. Die Favoritenrolle war auch hier klar verteilt: Die Gäste konnten bisher lediglich eins ihrer fünf Spiele gewinnen. Zusätzlich standen den Lüneburgerinnen nur 7 Spielerinnen zur Verfügung. Wir waren allerdings vom letzten Auftritt auswärts gewarnt den Gegner keinesfalls zu unterschätzen.

Der Start verlief genau nach Maß: Aus einer sicheren Deckung konnten wir über Gegenstöße und die neu eingeübte 2. Welle zu schnellen Torerfolgen kommen. Über 0:5 und 2:9 (14. Minute) konnten wir uns früh absetzen. Dann erfolgte allerdings ein unnötiger Bruch im Spiel, der die Gastgeberinnen wieder zurück ins Spiel brachte. Im Angriff wurde mit zu wenig Druck und zu statisch agiert, hinten verloren wir auf einmal ständig die 1gg1 Situationen und ließen uns auf den Halbpositionen regelmäßig zu weit herauslocken. Die Abwehr glich in dieser Phase mehr einem Hühnerhaufen, sodass die Heimsieben auf 8:12 herankam (20. Minute). Eine Auszeit und taktische Justierung sorgte dann für Besserung und es ging mit einem soliden 8:14 in die Pause.

Dass wir hier in Lüneburg nichts geschenkt bekommen, war nun jeder Spielerin klar, sodass die zweite Hälfte mit größerer Konzentration angegangen wurde. Den Vorsprung konnten wir jetzt schnell vorentscheidend auf 15 Tore ausbauen. Dieses Mal erfolgte kein Bruch im Spiel, jede Spielerin konnte sich mit starken Aktionen auszeichnen, wodurch die zweite Hälfte sehr ordentlich heruntergespielt wurde. Die Abwehr stand nun richtig stark und wir liefen Konter um Konter. Dementsprechend stand am Ende ein deutlicher und verdienter Auswärtssieg, der im Bus mit lauter Musik, Mathenachhilfe und Wackelpudding gefeiert wurde.

Merle, Neele (Tor) – Lotte 6, Jette 3, Cosima 10/1, Marie 3/1, Esther 2, Emily 1, Zappel 2, Emma 1, Leonie 2, Aliyah 1, Lea 4, Juli

HVN setzt Spielbetrieb bis Jahresende aus – Nur Oberligen der B- und C-Jugend spielen weiter

Die Entscheidung ist gefallen. Der Handball-Verband Niedersachsen (HVN) wird den Spielbetrieb in der Saison 2021/22 aufgrund der aktuellen Pandemielage mit sofortiger Wirkung unterbrechen. Nur in den Oberligen der weiblichen und männlichen B- sowie C-Jugend wird an diesem und am nächsten Wochenende weitergespielt. Dies ist das Ergebnis einer Onlineumfrage unter den Mitgliedsvereinen, die sich mit Ausnahme der B- und C-Jugend in allen Ligen mehrheitlich für eine Unterbrechung ausgesprochen haben und der das HVN-Präsidium gefolgt ist. „Das Votum unserer Vereine war eindeutig, so dass wir im Präsidium eine leichte Entscheidung zu treffen hatten“, sagt HVN-Präsident Stefan Hüdepohl.

Die Spielpause auf Verbandsebene wird fürs Erste, anders als in den meisten HVN-Regionen, nur bis zum 31.12.2021 gehen. „Wir hoffen, dass sich die Lage schnell entspannt, so dass wir möglichst bald wieder unserem Sport nachgehen können und den Regelspielbetrieb ab Anfang Januar wieder aufnehmen können“, erklärt Vizepräsident Spieltechnik Jens Schoof und ergänzt. „Wir werden die pandemische Lage aber stetig beobachten und entsprechend informieren und beraten.“

Aufgrund der avisierten kurzen Unterbrechung ist es den HVN-Verantwortlichen wichtig, dass die Vereine ihrerseits den Trainingsbetrieb aufrechterhalten. „Es wird in dieser Saison keine 6-wöchige Vorbereitungszeit zum Restart geben“, so Jens Schoof.

Im Jugendspielbetrieb wird es ebenfalls eine Unterbrechung bis zum Jahresende geben. Nur in den Oberligen der weiblichen und männlichen B- sowie C-Jugend wird vorerst weitergespielt. „Hier werden wir das eindeutige Votum der Vereine ebenfalls umsetzen“, sagt Jugendspielwart Olaf Bunge. „Aufgrund der Sichtungen, der Meldung zur Deutschen Meisterschaft sowie Auswahlmaßnahmen ist die Entscheidung in den Oberligen der B- und C-Jugend begründbar und sportlich nachvollziehbar“, ergänzt Bunge.

Der regionsübergreifende Spielbetrieb in der A-Jugend wird hingegen bis zum 31.1.22 ausgesetzt. „Hier haben wir uns an der Entscheidung unserer Regionen orientiert“, erklärt Olaf Bunge.

Pressenews HVN 02.12.2021

Northeimer HC
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