Apr. 10, 2022
Der NHC setzt ein Ausrufezeichen im Kampf um den Klassenerhalt und besiegt mit der TSG A-H Bielefeld den wohl engsten Konkurrenten im Kampf um den rettenden zweiten Platz erneut! 34:31 (16:15) heißt es nach Schusspfiff, und begleitet von den zahlreichen Fans in der Einbecker Stadionsporthalle feierte die Mannschaft um das Trainerteam Barnkothe / Gerstmann / Klein – Hansen weilte beim Trainerlehrgang für seine B-Lizenz – diese hart erkämpften zwei Punkte.
Vor Beginn der Partie stand fest, dass der Druck heute vor allem auf der TSG liegen würde, welche sich bei einer Niederlage nur noch geringe Chancen auf den Klassenerhalt ausrechnen konnte. Dies nutzte der NHC in der Anfangsphase der Partie konsequent aus, und kam über eine überragende Defensivarbeit immer wieder ins schnelle Tempospiel, sodass es nach 12 gespielten Minuten bereits 9:3 für den NHC stand. Diesem starken Beginn folgte eine Phase mit schnellen Toren der TSG, begünstigt durch eine Zwei-Minuten-Strafe für NHC-Abwehrchef Paul Hoppe. Der Gegner kam bis auf 10:9 heran, ehe Christian Stöpler zum 11:9 einwarf. Mit einem knappen 16:15-Vorsprung rettete sich der NHC in die Halbzeit.
Der Beginn der zweiten Hälfte konnte vom NHC nun besser gestaltet werden als noch das Ende von Durchgang eins, Sören Lange traf nach 35 Minuten zum 21:18. In dieser Phase des Spiels konnte sich der NHC erneut mithilfe einer konzentrierten Deckungsarbeit leicht absetzen, im Offensivspiel schlichen sich jedoch vereinzelt technische Fehler ein, sodass der Abstand zum Gegner nie mehr als vier Tore betrug. Paul-Marten Seekamp und Malte Sültmann gelangen in Minute 50 zwei Tore am Stück für den NHC, sodass es zehn Minuten vor Ende 29:25 für den NHC hieß. Jetzt hieß es verwalten, und dies gelang dem NHC, begünstigt durch Treffer von Paul Hoppe und Sören Lange. Beim 33:29 durch Malte Wodarz zwei Minuten vor Ende schien das Spiel entschieden, den Deckel setzte Glenn-Louis Eggert im Tor des NHC mit einer starken Parade in Minute 59 drauf. Der wieder einmal überragende Wodarz erzielte sogar noch das 34:30, ehe der Gegner zum 34:31 Endstand verkürzen konnte.
Große Erleichterung auf Seiten des NHC, welcher jetzt entspannt in die einwöchige Osterpause geht. Der NHC bedankt sich bei der tollen Unterstützung seiner Fans in Einbeck.
Für den NHC spielten:
Eggert, Wenderoth; Pogadl, Schuster 1, Lange 5, Seekamp 7/4, Neufing, Springer, Hoppe 2, Sültmann 2, Bode, Stancic, Falkenhain 2, Stöpler 7, Wodarz 8.
Foto: Spieker Fotografie.
Am Samstag den 23.04. geht es weiter zum Auswärtsspiel zum VfL Fredenbeck.
Apr. 7, 2022
Am Samstag den 09.04. um 19:00 Uhr heißt es wieder 3. Liga Handball in Einbeck.
Der NHC empfängt im 2. Heimspiel die TSG A-H Bielefeld zum Rückspiel in der Stadionsporthalle in Einbeck, Schützenstr. 15-17. Der NHC hat am vergangenen Wochenende in Northeim sein Spiel gegen die HSG Ostsee N/G nach großem Kampf knapp verloren. Das Team um den Luxemburgischen Nationalspieler Joé Schuster will daher unbedingt im Rückspiel gegen die TSG den Hinspiel Erfolg wiederholen und so den wichtigen 2. Platz in der Relegation verteidigen. Bielefeld hat sein Spiel am vergangenen Wochenende klar gegen den VfL Fredenbeck gewonnen und reist so mit viel Selbstvertrauen nach Einbeck. Der NHC kann allerdings auf eine starke 2. Halbzeit gegen Ostsee bauen und so wieder in die Erfolgsspur einbiegen. Der entscheidende Faktor könnten wieder einmal die heimischen Fans sein. Mit einer vollen Stadionsporthalle im Rücken kann das Unterfangen Heimsieg sicherlich leichter erreicht werden. Also lassen Sie sich diesen KRACHER nicht entgehen und sichern sich über den Onlineverkauf des NHC unter www.northeimerhc.de ihre Tickets. Die Abendkasse öffnet um 17:30 Uhr. Einlass ist unter 3G und es wird das Tragen einer FFP2 Maske empfohlen.
Vor dem Spiel wird übrigens die männliche B des NHC geehrt, denn Sie hatte am vergangenen Samstag mit zwei überragenden Leistungen den Niedersachsenmeistertitel in Fredenbeck eingefahren und sich damit auch für das Achtelfinale um die Deutsche Meisterschaft qualifiziert.
#WirfürNortheim
Spieker Fotografie.
Apr. 7, 2022
NORTHEIMER HANDBALL CAMP 2022 powered by Stolberg Bedachungen
Endlich war es wieder soweit, das Northeimer Handball Camp powered by Stolberg Bedachungen öffnete für das Jahr 2022 seine Tore. Na klar, pandemiebedingt in etwas abgespeckter Version, so dass nur NHC Kids der Geburtsjahrgänge 2009-2012 anwesend waren und es keine Übernachtung gab. Aber trotzdem war das Camp innerhalb weniger Tage ausgebucht und die Planungen konnten beginnen.
Mit Marie Barnkothe, Yvonne und Ollo Wode, Matteo Neufing, Yannic Diezemann und Michael Kundel-Heise fanden sich schnell erfahrene Übungsleiter, die sowohl Jugendteams im Verein trainieren als auch selbst höherklassige Erfahrungen als SpielerInnen aufweisen können. Unser FSJler Marc Stubenazi zeigte sich gewohnt sicher im Logistik Management und hielt den Coaches den Rücken frei.
An beiden Camp Tagen wurde hart trainiert. Am ersten Tag hieß der Schwerpunkt „Passkontinuum und Torwurfvariationen“ am zweiten Tag „Durchbrüche: Gruppentaktik im Angriff“. Natürlich kam auch das Spiel nicht zu kurz und so rundete ein kleines Turnier den jeweiligen Trainingstag ab. Zwischendurch zeigten sich die „Handball Cracks in the Making“ als gnadenlose Vernichtungsmaschinen von Hotdogs, Obst, Müsliriegeln und Getränken, die inklusive waren. Klar, wer hart trainiert schiebt auch ordentlich Kohldampf. Wie gut, dass FSJler Marc Stubenazi großzügig kalkuliert hatte…
Als Fazit können wir festhalten, dass wir doch eine Menge Talent im Club haben, was dann auch Vorsitzender Guido Mönnecke bei seiner Stippvisite feststellen konnte. Er freute sich über die große NHC Familie und das sichtliche Engagement, was die Kids und ihre Trainer an den Tag legten.
Außerdem, dass das Verlangen nach Events wie diesem echt groß ist und Kids, Eltern und Trainer hoffen, dass es nun wieder öfter ein Handball Camp geben wird.
Abschließend danken wir der Firma Stolberg Bedachungen für ihre Unterstützung und hoffen, dass wir demnächst wieder ein Camp anbieten können.
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Apr. 4, 2022
Knappe Niederlage des NHC gegen den wohl stärksten Gegner der Abstiegsrunde! Trotz einem deutlichen Rückstand zur Halbzeit kam man kurz vor Ende der Partie nochmal bis auf ein Unentschieden heran, in den Schlussminuten fehlte dann jedoch die Konzentration und das Glück, um etwas Zählbares mitzunehmen. Somit hieß es nach 60 gespielten Minuten 29:32 (14:19) aus Sicht des NHC.
Vor Spielbeginn war dem NHC bewusst, dass mit der HSG Ostsee N/G ein Gegner in die Schuhwallhalle kam, welcher nur schwer zu besiegen sein werde. Nichtsdestotrotz hielt der NHC zu Beginn der Partie sehr gut mit der HSG mit, zwei frühe Zwei-Minuten-Strafen für Joe Schuster führten in der Folge jedoch dazu, dass sich der Gegner leicht absetzen konnte. Der NHC ließ sich allerdings nicht abschüttelt, Christian Stöpler traf in der 14. Minute zum 6:8. Im weiteren Verlauf der Partie kam nun immer mehr die spielerische Überlegenheit der HSG zum Tragen, welche mit gut herausgespielten Toren die Defensive des NHC das ein ums andere Mal ins Schwanken brachte. Folgerichtig hieß es 14:19 nach 30 gespielten Minuten. Fazit der ersten Halbzeit: Technische Fehler sollten minimiert werden, und der wurfgewaltige Malte Wodarz besser in Position gebracht werden.
Dies gelang zu Beginn des zweiten Durchganges besser, neben dem eingewechselten Malte Sültmann, der in der Defensive nun auf der Halblinken Position agierte, und einem auf beiden Seiten wie gewohnt stark agierendem Paul Hoppe konnte nun auch der bereits im ersten Durchgang für Glenn-Louis Eggert eingewechselte Yannis Pätz einige freie Würfe des Gegners spektakulär parieren, und vor allem über den Kreis konnte oft erfolgreich abgeschlossen werden. Paul Hoppe erzielte auch den Treffer zum 19:22. Nach zwei Toren am Stück durch Christian Stöpler konnte Paul Hoppe erneut erfolgreich abschließen, und es hieß nun 25:25. In den folgenden Minuten hatte der NHC auf die Tore des Gegners immer eine Antwort parat, bis dieser durch drei Tore in Folge auf 28:32 davonzog. Mit noch zwei Minuten auf der Uhr war die Partie nun entschieden, der letzte Treffer der Partie durch Raffael Pogadl änderte an dieser Tatsache nichts mehr.
Enttäuschung auf Seiten des NHC, welcher nichtsdestotrotz eine gute zweite Halbzeit spielte, auf der, wie auch Trainer Barnkothe nach Spielende betonte, in der kommenden Woche aufgebaut werden kann.
Der NHC bedankt sich bei seinen über 300 Fans, die in gewohnter Weise bis zum Schlusspfiff die Mannschaft antrieben und unterstützten.
Für den NHC spielten:
Eggert, Pätz (Foto), Wenderoth, Burandt, Schuster, Lange 2, Seekamp 4, Springer, Hoppe 5, Sültmann 1, Bode, Stancic, Falkenhain, Stöpler 5, Wodarz 9.
Weiter geht es bereits am kommenden Samstag den 09.04. um 19:00 Uhr. In der Stadionsporthalle Einbeck erwarten wir dann die TSG A-H Bielefeld zum Rückspiel. Das Team will dann mit der Unterstützung von vielen Fans in Einbeck den zweiten Sieg in der Relegation einfahren und damit ihren 2. Tabellenplatz verteidigen. Tickets gibt es wie gewohnt online über unsere neu gestaltete Homepage www.northeimerhc.de am Montag ab 19:00 Uhr. Die Tageskasse in Einbeck öffnet um 17:30 Uhr.
Foto: Spieker Fotografie.
#WirfürNortheim
Apr. 4, 2022
Die männliche B1 des NHC liefert Superlative und macht die Niedersachsenmeisterschaft in Fredenbeck zu ihrem Turnier.
Trotz der unchristlichen Abfahrtzeit 06.15 Uhr und viereinhalb Stunden Busfahrt nach Fredenbeck zeigten sich die Jungs in Schwarz in der Geestlandhalle auf den Punkt hell wach und deklassiertes die Konkurrenz aus der Oberliga West regelrecht.
Im ersten Halbfinale stand der NHC dem Ausrichter JSG Fredenbeck/Stade gegenüber, dem Vizemeister der Weststaffel. Die Jungs um Zerberus Dörflinger, der mit drei gehaltenen Strafwürfen (hundert Prozent) seinem Fredenbecker Rivalen Niklas Itzen im Duell der 05-HVN Keeper klar das Nachsehen gab, bestimmten das Geschehen von Beginn an auf ganzer Linie und spielten das Heimteam glatt an die Wand. Was auch immer die Fredenbecker im Angriff versuchten, die bissige und kompromisslose 6:0 hatte die Antwort. Bereits zur Halbzeit war die Messe mit 19:7 gelesen. So konnte sich Coach Ollo Wode in Halbzeit zwei zurücklehnen und allen Spielern ordentlich Spielanteile gönnen, die alle nutzten. Unfassbar, wie fokussiert und als verschworene Einheit sich der NHC präsentierte. Die Jungs in schwarz ließen nichts anbrennen und verwalteten den Vorsprung bis zum 32:21 Endstand.
Mit diesem wichtigen Sieg lösten die Northeimer das Ticket für das Achtelfinale der Deutschen Meisterschaft!
Im Finale stand der NHC dann dem hochgehandelten HC Bremen gegenüber. Die Bremer hatten die Oberliga West nach Belieben dominiert und erst im letzten Spiel bei feststehender Staffelmeisterschaft zwei Punkte abgegeben. Die mit JHBL Spielern besetzten Bremer wähnten sich dann aber spätestens nach der Anfangsviertelstunde im falschen Film. Die Jungs in Schwarz mutierten kurzerhand zu den Men in Black und der HC Bremen wurde nach allen Regeln der Kunst „geblitzdingst“ – Anders konnte sich das Trainergespann Franke / Franke die Urgewalt, die da auf sie einprasselte nicht erklären. Northeims 6:0 präsentierte sich mitunter unüberwindbar und im Angriff war kein Kraut gegen den NHC Rückraum gewachsen, egal, welche Abwehrformation die Bremer auch probierten. Am Ende mussten auch die Bremer die Northeimer Überlegenheit anerkennen und wurden mit 34:23 sicher besiegt. Damit ist die männliche B-Jugend des NHC NIEDERSACHSENMEISTER!!! Und steht damit im Achtelfinale um die Deutsche Meisterschaft… einfach unfassbar…
Man sollte an dieser Stelle sämtliche Spieler hervorheben. Bei jedem einzelnen war der Hunger, der Fokus und der Spaß am Spiel omnipräsent. Jeder einzelne hat perfekt abgeliefert und seinen Teil zu diesem herausragenden Erfolg beigetragen!!!
Für den NHC spielten:
Björn Dörflinger, Finn Bode und Mika Großkopf im Tor;
Willem Baumbach (20), Yakup Beyer (4), Theo Henning (5), Niklas Stoschek (1),Serxho Ramazani (8), Krister Brodmann (6),Cedric Loch, Jan Tydecks (2), Sebastian Bialas (17), Timm Ottleben (1)
Apr. 3, 2022
Am Dienstagabend machten wir uns zu ungewohnter Zeit auf den Weg nach Geismar. Unser Ziel war klar, wir wollten am Ende des Spiels „Derbysieger“ rufen.
Wir starteten ganz gut in das Spiel und konnten über unsere rechte Seite die ersten drei Tore erzielen. So gingen wir in der 7. Minute mit 1:4 in Führung. Wir standen in der Abwehr gut und konnten den Ball schnell raus spielen. In der 12. Minute konnte Geismar dann auf 4:4 ausgleichen und ging dann sogar in Führung. Das lag daran, dass wir unsere Chancen vorne nicht verwerten konnten und in der Abwehr das Kreisanspiel zu wenig verhinderten. So konnte Geismar ihren Vorsprung bis zur 19. Minute noch ein wenig auf 9:7 erhöhen. Doch uns war klar, dass wir das Spiel gewinnen können, wenn wir nur das Tor treffen. Klingt einfacher, als es letztendlich für uns ohne Patte war. Wir nahmen uns nun mehr Zeit bei unseren Abschlüssen und konzentrierten uns mehr auf unseren Wurf. Außerdem stellten wir unsere Abwehr auf eine 5:1 um, wodurch wir mehr Zugriff erlangten. So konnten wir das Zepter wieder in die Hand nehmen und gingen mit einer 10:12 Führung in die Halbzeit.
Auch in der zweiten Halbzeit ließ unsere Chancenverwertung zu Wünschen übrig und so konnte Geismar auch hier wieder auf 15:15 in der 46. Minute ausgleichen. Wir standen allerdings weiterhin gut in der Deckung und konnten durch einfache Ballgewinne immer wieder unser Tempospiel durchbringen. Deshalb gingen wir in der 51. Minute dann auch wieder mit 15:20 in Führung. Nun war klar, dass wir uns das nicht mehr aus der Hand nehmen lassen wollen. Doch ab der 52. Minute (16:21) wollte uns kein Tor mehr gelingen. Zum Glück standen wir in der Abwehr weiterhin kompakt und der vorher erspielte Vorsprung reichte aus, um dieses Spiel gewinnen zu können. So endete das Spiel mit einem 19:21 Derbysieg für uns.
Für den NHC spielten: F. Post und E. Post im Tor; S. Barnkothe (4), A. Barnkothe, M. Barnkothe (8), Peters (1), Lösky (2), Lucenko (1/1), Freckmann, Knoke (2), Strupeit (1), Weitemeier (2)
Gestärkt vom Derbysieg am Dienstag, stand am Sonntag bereits das nächste Auswärtsspiel an. Uns war von Anfang an bewusst, dass dies kein einfaches Spiel werden würde. Peine ist eine Mannschaft, die einen schnellen Ball spielt und immer wieder gute Kreisanspiele macht. Das wollten wir versuchen zu unterbinden. Dies gelang uns leider nicht von Anfang an und Peine konnte in der 10. Minute bereits mit 4 Toren in Führung gehen (6:2). Dies lag unter anderem wieder einmal daran, dass wir unsere Chancen nicht zu Toren verwandeln konnten…da war ja wieder dieses Problem mit der Patte. Aber Patte hin oder her, die freien Dinger muss man halt einfach machen, wenn man gewinnen möchte. Wir ließen uns aber nicht von Peine abschütteln und kämpften uns Stück für Stück wieder ran. Nun konnten wir unsere Jette besser zum Wurf bringen, wodurch wir in der 28. Minute auf 12:10 ran kamen. Peine konnte in der ersten Halbzeit dann noch ein Tor machen, weshalb wir dann mit einem 3 Tore Rückstand (13:10) in die Halbzeit gingen. 3 Tore sind im Handball gar nichts und so wollten wir auch in die zweite Halbzeit gehen. Leider verpennten wir den Start in die 2. Halbzeit dann aber total und Peine baute ihren Vorsprung in der 38. Minute auf 19:14 aus. In dieser Phase gelang uns vorne leider nicht viel und wir kamen gar nicht in unser Tempospiel, was wir uns in der Halbzeitpause vornahmen. Außerdem gelang es uns weiterhin nicht das Tor zu treffen und so hatten wir in der 42. Minute immer noch nur 14 Tore auf unserer Seite stehen, wo hingegen Peine ihren Vorsprung erhöhten (22:14). Ein kleiner Lichtblick war dann die Umstellung auf eine 5:1 Abwehr, durch die wir das Spiel der Peiner Mädels etwas ins Stocken bringen konnten. Uns war jedoch klar, dass wir dieses Spiel nicht mehr gedreht bekommen und uns geschlagen geben mussten. So nahmen wir das Tempo aus dem Spiel, damit Peine ihren Vorsprung nicht noch weiter ausbauen konnte und das Spiel endetet mit 27:17 für Peine. Wir ließen zu viele Chancen auf Außen und vom Kreis liegen, mit 17 Toren kann man ein Spiel einfach nicht gewinnen.
Nun haben wir in der Osterpause genug Zeit uns von dem Spiel zu erholen, bis es dann wieder „Derby-Time“ heißt. Unser nächstes Spiel findet am 24.4. um 17 Uhr in der Schuhwallhölle statt. Wir würden uns riesig freuen, wenn ihr uns dabei unterstützen würdet und mit uns gemeinsam den Derbysieg klar macht!
Für den NHC spielten: F. Post und E. Post im Tor; S. Barnkothe (3), A. Barnkothe (1), M. Barnkothe, Peters (1), Lösky (1), Lucenko, Freckmann, Knoke (5), Strupeit, Weitemeier (6/2)