Keine Punkte in Lüneburg – 1. Damen verliert deutlich

Am vorletzten Sonntagnachmittag mussten wir uns leider verdient mit 31:19 (17:10) gegen den Tabellenführer Handballverein Lüneburg geschlagen geben.
Wir wussten von Anfang an, dass dies kein leichtes Spiel werden würde. Nicht nur, weil Lüneburg Tabellenführer ist, sondern da wir wieder einmal mit einem sehr schmalen Kader spielen mussten. Lediglich zwei Auswechselspieler standen uns zur Verfügung. Wir wussten auch, dass die Spielerinnen der HV Lüneburg wohl ihre 33:23-Pleite aus dem Hinspiel wieder gut machen wollen. Also machten wir uns auf ein kräftezehrendes Spiel bereit, bei dem viel gut und für uns laufen müsste, damit wir 2 Punkte mit nach Hause nehmen können.
Wir starteten gut in die Partie und konnten wenige Minuten mit den körperlich starken Lüneburgerinnen mithalten. Doch leider sollte uns das nur bis zur 8. Minute gelingen (4:3), bis der HV Lüneburg mit einem 4-Tore-Lauf sich etwas absetzen konnte (8:3 in der 14. Minute). Allerdings weiß jeder, dass man im Handball 5 Tore schnell wieder aufholen kann. Daher war noch alles drin und wir wollten das Spiel noch nicht abschreiben. So kamen wir in der 20. Minute nochmal auf 10:7, durch Amy und Marie ran und in der 24. Minute verkürzten nochmal Jette und Kiara auf 13:9. Doch dann zogen die Lüneburgerinnen nochmal die Zügel an und erhöhten auf 17:10 zur Halbzeit.
Auch nach der Halbzeit wollte nichts so klappen, wie wir es uns vorgenommen hatten und uns fehlte der Druck nach vorn. Bis zur 43. Minute konnten wir die Lüneburgerinnen bei ihrem 7-Tore-Vorsprung halten (20:13), bis sie dann in der 48. Minute das erste mal mit 12 Toren führten (25:13). Diesen 12-Tore-Vorsprung konnten wir dann leider auch nicht mehr verkürzen und so mussten wir uns letztendlich mit 31:19 geschlagen geben.
Vorne fehlte uns einfach die Durchschlagskraft und wir ließen zu viele Torchancen liegen. In der Abwehr stand jeder für sich und wir arbeiteten nicht zusammen, was uns eigentlich in den letzten beiden Spielen besonders gut gelang. Es sollte einfach nicht sein und ähnlich, wie beim Essen nach dem Spiel, fehlte uns einfach die Würze.
Das Gute ist, wir wissen dass wir es besser können und können dies bereits am Donnerstag unter Beweis stellen. Zwar wird es nicht einfach gegen die Eintracht Hildesheim Punkte zu holen aber wir können uns auf jeden Fall besser verkaufen, als am Sonntag.
Also kommt doch gerne am Donnerstag um 20:30 Uhr in der Schuhwallhalle vorbei und unterstützt uns.


Für den NHC spielten: F. Post und E. Post im Tor; S. Barnkothe (2), A. Barnkothe, M. Barnkothe (4), Peters (2), Lösky (3), Lucenko (3/3), Freckmann (2), Knoke (3).

Trotz großem Kampf verloren (1. Damen)

1.Damen gg. HSG Heidmark 22:24

Nach dem Sieg aus der letzten Woche gegen den TV Oyten II wollten wir unseren Kampfgeist und unser Durchsetzungsvermögen mit in die anstehende Partie gegen die Damen aus Heidmark nehmen. Der Kampfwille war groß, doch leider konnten wir uns in einem Spiel auf Augenhöhe nicht mit einem Sieg belohnen. Wir verlieren die Partie 22:24.
Wir starteten sehr konzentriert und Tanne und Marie sorgten für die ersten drei Tore bis sich die HSG erstmals in der 7. Minute auf 5:7 absetzen konnte. Doch mit einer ambitionierten Abwehr und durch einige Fehlwürfe der HSG konnte diese Führung nicht ausgebaut werden und wir kämpften uns wieder ran, sodass sich ein enges Spiel entwickelt hat. In der 20. Minute kamen wir erstmals mit Maries Tor zum 9:8 in Führung, die wir bis zur Halbzeit mit einem Stand von 13:12 verteidigen konnten.
Nach der Halbzeit starteten wir mit zwei schnellen Toren von Marie und bauten unsere Führung zum 15:12 aus, die wir leider nicht halten konnten. Durch einige überhastete und unkonzentrierte Abschlüsse und Unkonzentriertheiten in der Abwehr kam es in der 38. Minute zum Ausgleich (15:15). Die HSG zeigte sich nun treffsicher und auch drei gehaltene Strafwürfe durch unsere Emma konnten nicht verhindern, dass nach 45. Minuten unsere Gegner die Führung übernahmen. Unsere Angriffe wollten nichtmehr erfolgreich enden und durch zwei zwischenzeitliche Verletzungen von Tanne und Jette fehlte uns die Durchschlagskraft im Angriff, sodass wir uns in der 54. Minute zwar noch einmal auf 21:22 herankämpfen konnten (auch durch einige starke 1:1 Aktionen von Aline), doch am Ende mussten wir uns mit 22:24 geschlagen geben.
Für den NHC spielten: Weitermeier 5, Knoke 1, M. Barnkothe 7, A. Barnkothe 4, S.Barnkothe, Peters, Lösky 3, Lucenko 1, Freckmann 1
Das Ergebnis spiegelt am Ende nicht unseren Kampf wider, jedoch legen wir nun unseren Fokus auf die anstehende Partie gegen Lüneburg. Das Hinspiel konnten wir in der Schuhwallhölle mit 33:23 für uns gewinnen. So einfach wird es auswärts sicher nicht werden, doch wir werden alle Kräfte aktivieren, um auch diese Partie als Partie auf Augenhöhe zu gestalten.

 

Oyten II mit POSTtraumatischem Erlebnis – 1. Damen gewinnt 22:21

Am Samstag gelang uns eine große Überraschung und wir konnten das Spiel gegen die TV Oyten II mit 22:21 (13:12) für uns entscheiden.

Uns war von Anfang an klar, dass wir nicht als Favoriten in die Partie gingen, dennoch waren wir heiß nach langer Handballpause ein Spiel für uns zu entscheiden.

Die Oytener starteten gut in das Spiel und gingen 0:2 in Führung und in der 5. Minute dann noch 1:3. Doch das sollte die letzte 2-Tore-Führung für die Gäste sein. Wir ließen uns nicht aus der Ruhe bringen und spielten jetzt viel über Tempo in Kombination mit einer starken und aggressiven Abwehr. So gelangen uns in der ersten Halbzeit 5 Tempogegenstöße und 2 schnelle Mitten, wodurch wir schnell leichte Tore erzielen konnten. Außerdem stand die Abwehr sehr kompakt und machten wir doch mal einen Fehler in der Abwehr, hatten wir da ja noch unsere Post-Schwestern, die einen Sahnetag hatten. Man kann also sagen, dass bei uns im Tor die Post abging. So konnten die beiden 4 7m abwehren. Zu erwähnen ist auch, dass Tanne 4 von 4 7m traf.

Wir waren endlich sowohl im Angriff, als auch in der Abwehr, keine Lämmer sondern Wölfe…so wie es unser Trainer immer von uns verlangte. Als Wolf des Tages ist Kiara hervorzuheben, die bissig war, wie noch nie. Und da Wölfe Rudeltiere sind, war klar, ist ein Wolf bissig, sind es die anderen auch. So konnten wir zufrieden mit 13:12 in die Halbzeit gehen. In dieser 1. Halbzeit haben wir viel richtig gemacht. Die Abwehr stand, das Tempospiel passte und wir spielten lange und nicht überhastete Angriffe, bis sich eine Torgelegenheit ergab.

Hieran wollten wir anknüpfen und uns war dennoch klar, dass dies gegen die Oytener schwer sein würde. Allerdings fiel es den Mädels der TV Oyten II schwer Lösungen gegen unsere Abwehr zu finden und wir waren nicht dazu bereit in Rückstand zu gehen. So gelang es ihnen in der 36. Minute lediglich auf 14:14 auszugleichen. Es war klar, dass die TV Oyten II uns körperlich überlegen sind, doch kämpferisch waren wir ihnen überlegen. Wir kämpften bis zur letzten Sekunde und so gelang uns die große Überraschung und wir gewannen mit 22:21. In diesem Spiel hat jede Spielerin und jeder Trainer etwas zu diesem Sieg beigetragen und es war eine hervorragende Teamleistung. Wir hatten in den 60 Minuten keinen Hänger und da wollen wir in den nächsten Spielen anknüpfen. Ein Dank geht raus an Denise, die uns unterstützte, da wir leider immer noch etwas von dem Verletzungspech verfolgt sind.

Auch ein riesen Dank an das tolle Publikum, die bis zur letzten Sekunde an uns glaubten und uns lautstark unterstützten.

Das nächste Spiel wird am 13.02.22 in heimischer Halle um 17 Uhr stattfinden. Also kommt doch gerne vorbei und unterstützt uns beim Spiel gegen die HSG Heidmark.

Für den NHC spielten: F. Post und E. Post im Tor; Weitemeier (7/4), S. Barnkothe (1), A. Barnkothe, M. Barnkothe (5), Peters (4), Lösky (2), Lucenko (1), Freckmann (2), Bergmann.

HVN setzt Spielbetrieb bis Jahresende aus – Nur Oberligen der B- und C-Jugend spielen weiter

Die Entscheidung ist gefallen. Der Handball-Verband Niedersachsen (HVN) wird den Spielbetrieb in der Saison 2021/22 aufgrund der aktuellen Pandemielage mit sofortiger Wirkung unterbrechen. Nur in den Oberligen der weiblichen und männlichen B- sowie C-Jugend wird an diesem und am nächsten Wochenende weitergespielt. Dies ist das Ergebnis einer Onlineumfrage unter den Mitgliedsvereinen, die sich mit Ausnahme der B- und C-Jugend in allen Ligen mehrheitlich für eine Unterbrechung ausgesprochen haben und der das HVN-Präsidium gefolgt ist. „Das Votum unserer Vereine war eindeutig, so dass wir im Präsidium eine leichte Entscheidung zu treffen hatten“, sagt HVN-Präsident Stefan Hüdepohl.

Die Spielpause auf Verbandsebene wird fürs Erste, anders als in den meisten HVN-Regionen, nur bis zum 31.12.2021 gehen. „Wir hoffen, dass sich die Lage schnell entspannt, so dass wir möglichst bald wieder unserem Sport nachgehen können und den Regelspielbetrieb ab Anfang Januar wieder aufnehmen können“, erklärt Vizepräsident Spieltechnik Jens Schoof und ergänzt. „Wir werden die pandemische Lage aber stetig beobachten und entsprechend informieren und beraten.“

Aufgrund der avisierten kurzen Unterbrechung ist es den HVN-Verantwortlichen wichtig, dass die Vereine ihrerseits den Trainingsbetrieb aufrechterhalten. „Es wird in dieser Saison keine 6-wöchige Vorbereitungszeit zum Restart geben“, so Jens Schoof.

Im Jugendspielbetrieb wird es ebenfalls eine Unterbrechung bis zum Jahresende geben. Nur in den Oberligen der weiblichen und männlichen B- sowie C-Jugend wird vorerst weitergespielt. „Hier werden wir das eindeutige Votum der Vereine ebenfalls umsetzen“, sagt Jugendspielwart Olaf Bunge. „Aufgrund der Sichtungen, der Meldung zur Deutschen Meisterschaft sowie Auswahlmaßnahmen ist die Entscheidung in den Oberligen der B- und C-Jugend begründbar und sportlich nachvollziehbar“, ergänzt Bunge.

Der regionsübergreifende Spielbetrieb in der A-Jugend wird hingegen bis zum 31.1.22 ausgesetzt. „Hier haben wir uns an der Entscheidung unserer Regionen orientiert“, erklärt Olaf Bunge.

Pressenews HVN 02.12.2021

Auswärts beim Derby gegen HSG Plesse-Hardenberg zwei wichtige Punkte erkämpft (1. Damen)

Im Duell um zwei wichtige Punkte haben wir uns durch eine starke kämpferische Leistung im Derbyspiel gegen die Damen von der HSG Plesse-Hardenberg mit 24:21 durchgesetzt.

Mit dem Vorsatz, in der Abwehr kompakter zu stehen und mit Mut und Selbstvertrauen im Angriff die Zweikämpfe zu suchen, starteten wir in das Spiel. Tanne zeigte sich ab der ersten Minute durchsetzungsfähig und treffsicher, doch die Konsequenz in der Abwehr fehlte. Obwohl in der Spielvorbereitung angesprochen, konnten wir die Tore aus dem Rückraum von Beke Hartig selten unterbinden, oder aber die Konsequenz fehlte, sodass unsere Gegner vom Kreis punkteten, was uns einen schnellen Rückstand von 3:7 in der 12. Minute hinterlaufen ließ. Der angestrebte Derbysieg drohte in weite Ferne zu rücken, doch durch sehenswerte Treffer von Aline und Jette, einem verwandelten 7 Meter von Alina und wiederholt Tanne in starken 1:1 Situationen, konnten wir in der 17. Minute mit 9:8 einen Anschluss herstellen, doch erst kurz vor der Pause gelang uns durch Marie der Ausgleich zum 11:11. Mit einem stark gehaltenen 7 Meter von Emma und im Gegenzug einem sicher verwandelten 7 Meter von Tanne, konnten wir mit einem minimalen Vorsprung in die Halbzeitpause gehen (11:12).

Wir nahmen uns in der Halbzeitpause vor, noch einmal einen draufzulegen und vor allem in der Deckung konsequenter und mit mehr Einsatz zu agieren. Und obwohl wir die gesamte zweite Halbzeit immer in Führung blieben, so blieb auch Plesse hartnäckig und es entwickelte sich ein Schlagabtausch, in dem wir immer mal wieder drei Toren in Führung gegangen sind, aber dann durch überhastete Abschlüsse oder technische Fehler den Gegner die Chance boten, dranzubleiben. Eine konsequentere Abwehr führte dazu, dass wir in der zweiten Halbzeit das ein oder andere Mal wieder in unser so stark vermisstes schnelles Spiel gelangten, dass Marie in der 44. Minute nutzte, um uns 18:15 in Führung zu bringen. Am Ende machten wir es jedoch noch einmal spannend, denn wir scheiterten in der 50. Minute am gegnerischen Torwart und ließen Plesse durch Abstimmungsfehler in der Abwehr noch einmal auf 19:20 herankommen. Tanne behielt auf den letzten Metern noch einmal die Nerven am 7 Meter Punkt und durch zwei sehenswerte Ballgewinne durch Kiara Freckmann, die in Tore umgewandelt werden konnten, belohnten wir uns am Ende für unsere kämpferische Leistung mit einem 21:24-Sieg. Zum Schluss hieß es laut: Derbysieger, Derbysieger, hey, hey…

Mit diesen wichtigen zwei Punkten im Gepäck und dem Wissen, dass wir uns aus einem größeren Rückstand zurückkämpfen konnten, erwarten wir am kommenden Sonntag, den 05.12.2021 um 15 Uhr, den TV Oyten II in heimischer Halle und würden uns über lautstarke Unterstützung freuen.

Für den NHC spielten: E. Post, Lüer- Weitemeyer (9/5), M. Barnkothe (6), Knoke (3), Freckmann (2), S. Barnkothe (1), A. Barnkothe (1), Lösky (1), Lucenko (1/1), Peters

Auswärts weiterhin ohne Punkte (1.Damen)

Am Sonntag ging es für uns zu ungewohnter Uhrzeit um 18 Uhr zur SC Germania List.Leider erreichte uns vorm Spiel schon eine unerfreuliche Nachricht. Elisa, unsere Rückraum Linke, verletzte sich leider im A-Jugend Spiel am Samstag so schwer am Knie, dass sie das Spiel aussetzen musste. Gute Besserung nochmal auf diesem Wege! Das Verletzungspech ist also leider weiterhin auf unserer Seite. Nichts desto trotz hatten wir das Ziel 2 Punkte im Kopf und wussten, dass wir das auch schaffen können. Umsetzen konnten wir es aber leider nicht. Wir begannen das Spiel mit einer 5:1- Abwehr, um die Abläufe unserer Gegnerinnen durcheinander zu bringen. Leider standen wir nicht stabil genug in dieser Abwehrformation und ließen zu viel zu. So konnten sich unsere Gegnerinnen in der 12. Minute mit 3 Toren absetzen (6:3). Es folgte eine Auszeit unseres Trainers, in der wir die Deckungsformation auf eine 6:0 umstellten. Außerdem nahmen wir uns vor den Ball länger laufen zu lassen, bis sich eine klare Chance ergibt. Wir konnten nun unsere Rückraumspielerinnen besser zum Wurf bringen. Nur leider stand die Abwehr immer noch nicht so, wie wir es eigentlich können. Hinzu kam eine super ungeordnete Rückwärtsbewegung, wodurch die Mädels von der SC Germania List immer wieder Tore über die 2. Welle warfen. In der 26. Minute konnten sich unsere Gegnerinnen nun mit 6 Toren absetzen (15:9), wodurch sich unser Trainer gezwungen sah die 2. Auszeit zu nehmen. Bis zur Halbzeit konnten wir den Rückstand auf 5 Tore verringern (16:11). Völlig unzufrieden gingen wir in die Halbzeit aber wir wussten auch, dass 5 Tore Rückstand im Handball noch gar nichts zu bedeuten haben. Dafür mussten wir mehr Zugriff in der Deckung bekommen, unsere technischen Fehler verringern und unsere Chancenverwertung verbessern. Außerdem wollten wir mehr über die 1. und 2. Welle kommen, um die schnellen Tore zu bekommen. Das konnten wir teilweise in der 2. Halbzeit umsetzen. Unsere Deckung stand nun stabiler. Wir bekamen die Listerinnen immer häufiger zum Zeitspiel und so zu ungünstigen Wurfsituationen. Unsere Chancenverwertung war noch nicht optimal aber auch besser, als in der 1. Halbzeit. So kämpften wir uns von 18:13 (38. Minute) auf 18:17 (43. Minute) ran. Hier hätten wir das Spiel drehen können, doch wir waren wieder im Angriff zu ungeduldig. Es schlichen sich wieder zu viele technische Fehler ein und so gaben wir unseren Gegnerinnen wieder die Möglichkeit sich abzusetzen. In der 55. Minute führte die SC Germania List mit 4 Toren (23:19) und uns fehlte die Kraft uns nochmal zurück zu kämpfen. Wir verloren das Spiel verdient mit 25:20. Wir stehen uns zur Zeit selbst im Weg und müssen versuchen unsere Fehler zu minimieren. Wir haben bereits am Samstag die Möglichkeit uns selbst zu beweisen, dass wir das deutlich besser können. Denn am Samstag ist Derby-Time. Wir spielen am Samstag um 17 Uhr gegen die HSG Plesse-Hardenberg. Also kommt doch gerne vorbei, wenn ihr uns dabei unterstützen wollt. Es gelten für Zuschauer die 2G Plus Regeln, wobei ein tagesaktueller Test vorliegen muss.

Northeimer HC
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