Krönchen gerichtet!

Nach zuletzt vier Spielen ohne doppelten Punktgewinn war unser Selbstvertrauen ein wenig angeknackst und ein Erfolgserlebnis wurde dringend benötigt. Auf den ersten Blick scheint da ein Spiel beim punktlosen Tabellenletzten genau das Richige zu sein. Denkt man aber weiter über diese Auswärtsaufgabe nach, dann könnte man die erste Mannschaft sein, die dort Punkte lässt. Diese Gedanken wollten wir aber gar nicht erst zulassen und unsere Auswärtsserie (ungeschlagen) fortsetzen. Leider mussten wir in diesem Spiel auf Franzi verzichten, die sich unter der Woche eine leichte Verletzung zugezogen hatte. Dafür begleitete uns Katja als Vetretungs-Co-Trainerin nach Vechelde. Wir starteten souverän in das Spiel und konnten mit zwei schnellen Toren in Führung gehen. Im Anschluss packte uns eine kleine Phase der Verunsicherung, die Zweidorf in der 15. Minute zum einzigen Ausgleich im Spiel nutze. Über unsere Abwehr konnten wir uns wieder stabilsieren und zur Halbzeit mit 4 Toren in Führung gehen. In der zweiten Halbzeit wechselten sich weiterhin gute und hektische Phasen ab und beim Stand von 19:21 in der 50. Minute schien es nochmal kritisch zu werden. Jedoch ließen wir von diesem Moment an nur noch eine Treffer der Gastgeber zu und konnten uns mit diesem Erfolg aus dem leichten Abwärtstrend befreien. Im nächsten Heimpspiel wartet dann die nächste schwere Aufgabe auf uns. Mit dem TuS Bergen haben wir eine Mannchaft zu Gast, die sich durch einen starken Rückraum auszeichnet. Einmal mehr wird unsere Abwehrarbeit gefordert sein und wir wollen nach drei Heimniederlagen unbedingt einen Sieg in heimischer Halle einfahren.
Eure 1.Damen

Ohne Tore keine Punkte!

Mit nur 15 Treffern ist gegen Hildesheim kein Sieg zu holen. Zu Beginn unseres Berichts über das Spiel gegen die Eintracht Hildesheim ein Zitat eines Fußballspielers, der nach dem Grund der letzten Niederlage gefragt wird: „Ja gut, woran hatt es jelejen? Ich sach natürlich immer, woran hatt es jelejen? Dat fragste dich nachher natürlich immer woran et jelejen hatt. Ich sach immer: Woran ett´ jelejen hatt´, dat fragt man sich am Ende immer. Isso.“ Verwirrt? Wir auch. Woran es „jelejen“ hat? Zu wenig Tore geworfen natürlich. Mit 15:23 verlieren wir gegen den derzeitigen Tabellenzweiten Eintracht Hildesheim. Der Verlauf des Spiels ist schnell erzählt: Die Hildesheimerinnen gingen mit 2:0 in Führung, aber bis zur 20. Minute konnten wir das Spiel noch halbwegs mitgestalten und offenhalten. Zur Pause zeichnet sich dann mit dem Spielstand von 8:12 ein erster deutlicher Vorsprung der Gäste an. Diesen bauten sie dann in der zweiten Halbzeit kontinuierlich aus, während wir uns eine zehnminütige Torflaute erlaubten. Hatten wir uns mal eine gute Torchance hart erkämpft, ging der Wurf ein ums andere Mal an den Posten oder blieb an der gegnerischen Torfrau hängen. Mit dem 15:23 stand die dritte Heimniederlage in Folge fest. Ein ungewohntes Gefühl – das wir schnellst möglich ablegen wollen. Ein besseres Zusammenspiel und der Drang zum Tor sind die Dinge, an denen wir im Training weiter hart arbeiten müssen und werden. Als positiv können wir wenigstens unsere Abwehrleistung verbuchen. 23 Tore gegen die bis in die Federspitzen motivierten Gäste zu bekommen, geht in Ordnung. Also, liebe Fans und Zuschauer: Woran es gelegen hat, wissen wir. Jetzt müssen wir noch die richtigen Mittel finden, dies zu beheben. Es wird bald wieder besser, versprochen. Eure 1. Damen.
Es spielten: Mugames, Post – Weitemeier 5/3, M. Barnkothe 2, S. Barnkothe 3, A. Barnkothe, Thielebeule, Bäcker, Lösky, Gloth 2, Lucenko, Junghans 3, Ziegler

Nochmal spannend gemacht!

Am letzten Samstag waren wir beim Hannoverschen SC zu Gast, wo wir ein Spiel mit einigen Höhen und ein paar kleinen Tiefen erlebten und schlussendlich einen Punkt mit nach Hause nehmen konnten. Die Schwere des Spiels war uns allen bewusst, denn der HSC hatte bis dahin noch keinen Punkt zu Hause abgegeben und uns steckte noch ein wenig die erste Niederlage der Saison in den Knochen. Leider war die Anfangsphase der Partie von unserer Seite aus ein Spiegelbild des Spiels gegen Hollenstedt und wir lagen schnell mit 5:1 hinten. Carsten zückte dementsprechend schnell die grüne Karte und versuchte uns auf die richtige Bahn zu bringen. Zum glück zeigte diese Maßnahme Wirkung und die im Training einstudierten taktischen Elemente begannen zu greifen. Wir konnten uns Tor für Tor rankämpfen und zur Halbzeit mit einem Tor in Führung gehen, wobei wir vor allem über unsere Außenspielerinnen Marie und Sina erfolgreich waren. Nach Wiederanpfiff konnten wir direkt an die letzte Phase der ersten Halbzeit anknüpfen, setzten uns Tor für Tor ab und schienen das Spiel unter Kontrolle zu haben. Doch in der 50. Minute erfolgte ein Bruch in unserem Spiel und der HSC schaffte es den Rückstand aufzuholen und immer wieder mit einem Tor in Führung zu gehen. So auch in der 59. Minute, als unser Gegner erneut mit einem Tor in Führung ging und noch 30 Sekunden zu spielen waren. Wir versuchten die Ruhe zu bewahren und wiederum über eine Auslösehandlung zum Torerfolg zu kommen. Da sich die Hannoveraner Deckung anscheinend überwiegend auf unsere rechte Angriffsseite konzentriert hatte, ergab sich Raum auf der linken Außenposition. Der letzte Pass landete dementsprechend bei Tini, die den Ball wenige Sekunden vor dem Ende im Tor versenkte. Die Freude auf unserer Seite war groß, dass wir uns einen Punkt gesichert hatten und dem Gegner den ersten Punktverlust in eigener Halle zugefügt hatten. Sicherlich hätten wir auch beide Punkte mit nach Hause nehmen können, jedoch schafften wir es nicht unseren Stiefel über die gesamten 60 Minuten durchzuziehen. Im nächsten Heimspiel haben wir die HSG Hannover-West zu Gast und diese Punkte wollen wir auf jeden Fall in Northeim behalten.

Eriwscht!

Nachdem wir in der letzten Woche trotz einer sehr durchwachsenen Leistung das Derby gegen die HG Rosdorf-Grone noch gewinnen konnten, waren wir am vergangenen Sonntag nicht in der Lage das Spiel gegen den TuS Jahn Hollenstedt für uns zu entscheiden. Schon der Start in das Spiel verhieß nichts Gutes für uns, da wir direkt ins Hintertreffen gerieten. Wir berappelten uns aber recht schnell und konnten immer wieder ausgleichen und sogar mit einem Tor in Führung gehen. Doch kurz vor der Pause nahm Hollenstedt immer mehr an Fahrt auf und wir schafften es nicht mehr nachzusetzen. Folgerichtig gingen wir mit einem Rückstand von vier Toren in die Halbzeitbesprechung. Wir nahmen uns vor geldudiger zu spielen, um die 6:0-Abwehr der Gegner mehr in Bewegung zu bringen und noch konsequenter in der Deckung zu arbeiten. Leider setzten wir keine der beiden Vorgaben bis zur 46 Minute in die Tat um und gerieten bis dahin mit 10 Toren ins Hintertreffen. Doch wir gaben uns trotz des hohen Rückstands nicht auf und versuchten noch das Beste aus der Situation zu machen. Durch eine Umstellung der Abwehr versuchten wir die beiden gefährlichsten Rückraumspielerinnen des Gegners in Schach zu halten und konnten uns darüber viele Ballgewinne erarbeiten. So kassierten wir bis zum Apfiff nur noch zwei Gegentore, aber schafften es selber zu selten den Ball im anderen Tor unterzubringen. Uns fehlte an diesem Tag ganz klar die Durchschlagskraft in der Offensive und die nötige Treffsicherheit. Dementsprechend fiel die Niederlage am Ende recht deutlich aus und wir mussten die erste Niederlage der Saison hinnehmen. Allerdings bedeutet diese kein Beinbruch, da wir gegen einen starken und gut eungestellten Gegner gespielt haben. Im nächsten Spiel können wir es wieder besser machen und uns auf unsere Stärken besinnen. Also wieder aufstehen, Krönchen richten und weitermachen 🙂

CEP RUN Socks II für NHC Oberligateams vom Sanitätshaus Deppe

Die Oberligateams des NHC konnten sich kürzlich über neue CEP RUN Socks II vom Sanitätshaus Deppe in Northeim, Teichstr. 5-7 freuen. Diese Kompressionssocken sorgen für eine optimale Regeneration- und Leistungsfähigkeit, max. Stabilität für Muskeln und Gelenke zur Verletzungsprophylaxe, verbesserte Bewegungskoordination, Aktivierung
der Muskelpumpe und der Mittelfußkompressionszone zur Stabilisierung des Fußgewölbes. Übergeben wurde die RUN Socks von der Geschäftsführerin des Sanitätshauses Deppe Fau Elke Deppe-Stark die beiden Teams weiterhin viel Erfolg in der Saison wünschte. Beide Teams und der NHC bedankten sich bei ihr mit einem Weinpräsent.

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Foto: NHC

Mit Tempo zum Erfolg

In unserem letzten Heimspiel hatten wir einen weiteren Neuling der Liga zu Gast. Bei der Zweitliga-Vetretung der SG BW Rosengarten-Buchholz handelt es sich um den Meister der Landeliga Lüneburg, der sich mit einigen Neuzugängen deutlich verstärken konnte. So stand uns ein groß gewachsener und stabiler Rückraum gegenüber, der über einiges an Wurfkraft verfügt. Dementsprechend richteten wir unsere Abwehr offensiv gegen die Schützinnen aus und wollten versuchen haupsächlich über die 1. und 2. Welle zum Torerfolg zu kommen, um im Positionsangriff dem Mittelblock der Gäste aus dem Weg zu gehen. Diesen Plan konnten wir in der ersten Halbzeit nahezu perfekt umsetzen. Über eine konsequente Abwehrarbeit zwangen wir Rosengarten immer wieder zu einfachen Fehlern und Torwürfen aus schlechter Position, die wir zumeist umgehend mit einem Torerfolg unsererseits bestraften. Auf diese Weise konnten wir unseren Vorsprung bereits in der ersten Halbzeit auf acht Tore erhöhen und gingen mit einer 15:7-Führung in die Halbzeit. Während der Halbzeitansprache erinnerte unser Trainer-Team uns daran, dass noch keine Mannschaft ein Spiel nach einer Halbzeit gewonnen hat, so hoch sie auch geführt haben mag. Sie forderten uns auf auch in der zweiten Halbzeit konsequent zu Werke zu gehen und das Tempo weiterhin hochzuhalten. Leider konnten wir nicht ganz an das druckvolle Tempospiel der ersten Halbzeit anknöpfen. Ebenso ließen wir in der Abwehrarbeit etwas nach und die Gäste kamen dann doch zu dem ein oder anderen einfachen Tor aus der zweiten Reihe. Trotzdem schrumpfte unser Vorsprung nie auf weniger als sechs Tore und mit Apfiff konnten wir einen in dieser Höhe nicht zu erwartenden 31.23-Sieg feiern. Etwas überraschend verbringen wir die Herbstpause nun auf dem ersten Tabellenplatz. Angesichts unseres schweren Auftaktprogramms, der gestiegenen Qualität der Liga und den ersten personellen Rückschlägen war dies in keiner Weise zu erwarten und bedeutet für uns eine schöne Momentaufnahme sowie einen Beweis für unsere mannschaftliche Geschlossenheit. Die nächsten beiden Wochenenden heißt es erstmal Freizeit genießen und Kraft tanken, dann geht es zum Pokal nach Hessisch Oldendorf und am 22.10. steht der nächste Derbyspieltag auf dem Plan. Wir machen den Anfang in der Halle am Siedlungsweg gegen die HGRG und im Anschluss treffen die Männer auf den Lokalrivalen.
Eure 1.Damen 🙂

Northeimer HC
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