mD1 – Nicht wirklich gut, aber ungefährdet…

NHC Hornets – JSG Münden/Volkmarshausen 29:23 (15:12)
Weil Sabine (wer erinnert sich nicht an diese windige Braut!) die Gäste aus der Drei-Flüsse-Stadt beim ursprünglichen Termin zu Hause festgenagelt hatte, kam es zu unchristlicher Zeit zum letzten Aufeinandertreffen der Hornets mit der JSG Münden. Das Spiel begann direkt zu Beginn schon zu plätschern, was das heimische Trainerteam früh zum Grollen brachte. Northeim zeigte sich behäbig, und insbesondere auf der Kreis- und den beiden Außenpositionen unaufmerksam und nicht auf dem technisch-taktischen Niveau, was Wode/Triller zum jetzigen Zeitpunkt der Saison voraussetzen (dürfen!). So blieben die Gäste dran und gingen nur deswegen nicht in Führung, weil die Keeper Mönkemeyer und Weber beide einen guten Tag erwischten. Insbesondere Joshua Weber zeigt zurzeit eine tolle Entwicklung!
Nach einem frühen Blockwechsel auf Seiten der Hausherren lief es dann besser. Linus Wode und Till Richter machten Druck von den Außenpositionen und Jonas Tute präsentierte sich stark am gegnerischen Kreis. Lohn war eine 5-Tore-Führung (13:8, 15.), die allerdings zur Halbzeit keinen Bestand mehr hatte. Nach der (zugegebenermaßen etwas derberen) Pausenansprache kamen die Hornets besser auf und bauten den Vorsprung schnell auf sechs Treffer aus, welcher dann letztlich bis zum Abpfiff gehalten wurde. Es bleibt festzuhalten, dass die Jungen immer, wenn es enger wurde, ihr Können und Wissen in Bereichen wie „Auf Lücke und weiter“ aufblitzen ließen, ohne konstant die Inhalte umzusetzen, aber auch solche Spiele gibt es. Die Mündener waren letzendlich ohne echte Siegchance und vielleicht war es ja wirklich etwas zu früh um sich mit letztem Einsatz in die Zweikämpfe zu werfen… hat ja auch so geklappt.
Für die Hornets spielten und trafen:
M. Mönkemeyer und J. Weber im Tor;
I. Uluc, T. Richter (4), B. Rackwitz (8), M. Moldenhauer (10), M. Deilke, L. Schnabel (1), J. Koschmider (1), L. Wode (1), J. Tute (4)

Teilziel erreicht (wC)

Zum Abschluss des Samstagsspieltages in der Schuhwallhalle bekamen es die Spielerinnen der weiblichen C-Jugend mit dem Tabellenführer aus Badenstedt zu tun. Die Jungen Wilden aus Hannover sind mit neun Auswahlspielerinnen gespickt und körperlich sowie spielerisch (noch) eine Nummer zu groß für uns. Dennoch wollten wir die Kampfsau Edgarline herausholen und ein achtbares Ergebnis erzielen.
Obwohl die Partie bereits schnell zu Gunsten der Gäste lief, können wir den Mädels ohne Einschränkungen bescheinigen, dass sie den Kopf nicht hängen gelassen und um die Bälle gekämpft haben. Also ein wichtiger Entwicklungsschritt! Weiter so, Mädels!
Der Spielverlauf ist im Grunde schnell erzählt, die Gäste setzten sich stetig Tor um Tor ab, um am Ende verdient die zwei Punkte mit nach Hannover zu nehmen. Der Endstand von 23:42 ist deutlich, für uns aber bei weitem kein Debakel und keine Klatsche, sondern wieder einen Schritt nach vorne im Vergleich zu den letzten Partien.
Wir haben viele gute Aktionen gesehen: Sei es die schönen Tore von Marie und Lea von der Rechtsaußen- sowie das Tor von Josi von der Linksaußen-Position, die Tore von Cosima nach langen Pässen von Vanessa oder Neele, die Tore aus dem Rückraum von Jette oder die Tore von Vanessa nach einem überzeugenden 1 gegen 1.
Auch die Ballgewinne in der Rückwärtsbewegung waren Balsam für die Seele. Mit schneller Armarbeit gelang es auch in der Abwehr den einen oder anderen Ball abzufangen. Zudem nahm die Bank aktiv am Spielgeschehen teil und beklatschte jede erfolgreiche Aktion und pushte die Aktiven auf dem Spielfeld.
Im Grunde fehlte nur ein wenig das Zusammenspiel mit den Kreisläuferinnen. Das gilt es nun in den kommenden zwei Trainingseinheiten zu reaktivieren.
Es spielten:
Julia Luft, Neele Pajung – Jette Richter, Emma Kirch, Cosima Schütze, Paula Hoffmann, Josephine Ewers, Alara Musul, Hind Turgay, Aliyah Bodenstab, Vanessa Sander, Lea Kovačević, Juliana Penner und Marie Hasenjäger

NHC erfolgreich bei der HRSN-Sichtung!

Bei der kürzlich erfolgten HRSN- Sichtung für Mädchen(Jg 2008) und Jungen (Jg 2007) präsentierte sich der Northeimer Nachwuchs den Regionsauswahltrainern der Handball-Region Süd-Niedersachsen. Und das offensichtlich mit Erfolg, denn mit Enna Berke, Leyla Bodenstab, Mia-Amelia Busse, Ina Dörflinger, Merle Gebhardt, Emilie Hasenjäger, Anna Ulferts und Svenja Weiß schafften gleich acht Mädchen den Sprung unter die besten 25 Spielerinnen der Handballregion Süd-Niedersachsen. Bei den Jungen waren die schwarz-gelben ebenfalls sehr gut dabei und das trotz der starken Konkurrenz aus Weende und Geismar. Felix Alsleben, Mats Mönkemeyer, Maximilian Modenhäuser und Bennet Rackwitz schafften den Sprung in die nächste Runde. Besonders erfreulich ist die Nominierung von Till Gunkel und Kjell Wode. Obwohl noch ein Jahr zu jung, hinterließen die beiden Jungs des Jahrgangs 2008 beim Sichtungsturnier beim Auswahltrainer Ekki Loest einen so guten Eindruck, dass sie ebenfalls nominiert wurden. Die 14 NHC-Kids fiebern nun den Terminen des Auswahltrainings entgegen, um zu lernen und sich mit den anderen Nominierten der Region zu messen. Im Erfolgsfall winkt ihnen die Nominierung der besten 12 für das HVN-Sichtungsturnier in Emmerthal Ostern 2021. Der NHC ist stolz auf seine Talente und wünscht viel Spaß und gutes Gelingen!

Revanche gegen Börde (mA)

Nach unserem verdienten Auswärtssieg in Groß Lafferde und einer Woche Spielpause stand uns vergangenen Samstag unser vorletztes Heimspiel an. Vor heimischer Kulisse durften wir, die Northeimer „Löken“, uns für die Niederlage in der Hinrunde revanchieren.
Schon in der Vorbesprechung ließen wir die Manndeckung, welche uns im Hinspiel zum Ende den Sieg gekostet hat, da wir zu lange brauchten, um unser Angriffsspiel auf diese Herausforderung anzupassen, Revue passieren. Da Sören, Linus, Janik und Henning fehlten erhielten wir noch Unterstützung von drei B-Jugendlichen. Doch auch mit geschwächtem Kader waren wir nicht gewillt uns die Chance auf Rückzahlung nehmen zu lassen.
Bis in die 15. Minute ließ sich allerdings noch nicht erkennen, wer in dieser Begegnung die Oberhand haben sollte. In der Abwehr gelang es uns nicht den Mittelmann der Gäste gut genug unter Kontrolle zu bringen, so dass Anspiele an den Kreis, an den Außen, oder Rückraumwürfe ihre Wege ins Tor fanden. Doch ein Torwartwechsel zeigte erhoffte Wirkung und mit neuem Rückhalt erspielten wir bis zur Pause einen knappen 17:16 Vorsprung. Eine beachtliche Leistung zeigte unser „Kreis-Koloss“ Laurenz, der alle Siebenmeter und nahezu jeden Wurf vom Kreis scheinbar problemlos verwandelte. In der zweiten Halbzeit gelang es uns nun unsere Fehler in der Abwehr aus der ersten Hälfte abzustellen und sorgten so dafür, dass der Gegner in den zweiten 30 Minuten nur elf Tore werfen konnte. „Das war die stärkste zweite Halbzeit der Saison“, so Trainer Kundel in der Nachbesprechung. Lasse trug einen erheblichen Teil dazu bei und nahm auch einen direkten Kopftreffer auf sich und zeigte damit vollen Einsatz. Zum Schluss belohnten wir uns für diese tolle Mannschaftsleistung mit einem Endstand von 40:27 und zwei Punkten.
Es spielten:
L. Wigger (Tor), Y. Diezemann (Tor), L. Mönnecke (12), F. Weber (10), P.Hilke (5), M. Müller (3), C. Springer (3), F. Bode (3), T. Schlappig (3), B. Zieker (1), L. Burandt, N. Wolf.

Den Meister zumindest ein wenig geärgert (mD)

TuSpo Weende – NHC mD2 36:19 (19:10)
Am Sonntag ging es zum verlustpunktfreien Spitzenreiter und bereits als Regionsmeister feststehenden TuSpo Weende. Bereits die ersten beiden Vergleiche waren klar an die Blauen gegangen, aber solche Spiele zeigen, ob und wie Tigers einen weiteren Schritt nach vorn gemacht haben. Und dass das der Fall ist, daran besteht kein Zweifel. Das Trainerteam Triller/Wode sah eine Mannschaft die sich zwar zu Beginn erst fangen und die Ausfälle von Abwehrchef Felix Alsleben und Wingman Till Gunkel verkraften musste, aber mit zunehmender Spieldauer ordentlich mitmischte. Sicher, Weende, gestützt auf ihre Top-Shooter Julian Wulf (13) und Noah Donath (7), sorgte schnell für klare Verhältnisse, aber die Tigers stürzten sich, gestützt auf ihre beiden tollen Torhüter Fabian Triller und Joshua Weber, in die Zweikämpfe. Allen voran Spielmacher Kjell Wode, den die körperliche Überlegenheit der Gäste eher noch anspornte. Er erzielte acht Treffer und setzte auch Kreisläufer Noah Pöch (3) gut in Szene.
Insgesamt ist es gut zu sehen, dass neben den handballerischen Fortschritten auch eine klare Steigerung der Frustrationstoleranz zu sehen ist. Prima, weiter geht’s!

Für die Tigers spielten und trafen:
F. Triller und J. Weber im Tor;
H. Guittonnet (3), M. Khalil, K. Wode (8/2), T. Richter (1), N. Pöch (3), J. Benic (2), N. Höß, J. Hennecke, L. Wode (2)

Northeimer HC
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