Weiblich A – DJK BW Hildesheim gegen JMSG Moringen/Northeim
Am letzem Dienstag mussten wir zum Nachholspiel in Hildesheim antretten, ohne Chiara Meyer(krank), sowie Paula S. und Johanna St. aus der WB, die doch nicht mitfahren konnten, also müssen wir wieder nur mit einem kleinem Kader los. Dann noch ein Stau auf der AB von Echte bis Seesen, Spielbeginn 18 Uhr und wir stehen endlich um 17.45 Uhr in der Halle, ein paar Bahnen laufen kurz TW einwerfen und los geht es. Und so spielen wir dann auch, das komische runde ist der Ball, den bekommen wir in den ersten 15 min. nicht richtig gefangen und geworfen! Liegen gleich 0:2 hinten, aber irgendwie bekommen wir dann auch gegen die unangenehme 5-1 Deckung doch mal den Ball im Hildesheimer Tor unter. Die Abwehr steht und wir können das Spiel nach dem 3:4 (14. min.) in ein 6:4 für uns drehen, können aber nur mit einem Tor Vorsprung in die Hz gehen. Die Heimsieben startet nach der Pause erneut besser und führt wieder 8:7, nun nutzt Charlotte Bode auf der linken Seite endlich mal ihren Raum, bringt uns mit zwei Toren 9:8 wieder in Front. Aber nach einem Ballverlust verfolgt Paula Turau ihre Gegenspielerin beim Gegenstoß und erwischt sie unglücklich am Wurfarm. Sie erhält vom gut leitendem Schiri (wieder nur einer) natürlich die rot Karte und die Hildesheimer Mädchen wittern nun natürlich ihre Chance. Sie versuchen Tempo zu machen, können auch erneut in Führung gehen. Unsere Abwehr um Melissa Weißmann, arbeitet gut zusammen und im Wechsel mit Anna Fegebank + Belana Plenge im Tor bleiben wir auf Tuchfühlung dran. Um Kräfte zu sparen, wechseln wir zwischen Abwehr/Angriff. Die Hildesheimerinnen spielen weiter mit einer 5-1 Abwehr und mangels Rückraumspielerinnen müssen wir mal mit zwei Kreisspielerinnen agieren, was auch gut klappt und können durch Hanna Zill, Charlotte und 2 Siebenmeter von Sarah (zum 14:14) wiederholt ausgleichen. Noch 7 Min. zu spielen, Hildesheim legt durch ihre stärkste Spielerin, Paula Reddöhl, zum 16:14 vor, Miriam Otto verkürzt und muss kurz danach aber 2 Min. zuschauen. Erneut wirft P. Reddöhl ein Tor zum 17:15 für ihr Team, scheinbar die Vorentscheidung. Aber die stark spielende Emily Wassmann, auf ihrer ungeliebten RR Position “wühlt” sich zweimal zum 17:17 Ausgleich durch. Keine 2 Min. mehr zu spielen, wir sind alle platt, aber kämpfen um jeden Zentimeter, Hildesheim hat den Ball, aber Zeitspiel droht und muss werfen, Belana kann halten! Jetzt nach vorne und ruhig die Zeit ausspielen, aber klappt einfach nicht, ein Fehlpass geht gleich ins Aus. Noch ca. 90 Sek., der Heimtrainer nimmt noch seine Auszeit, aber wieder kommen sie bei uns nicht durch, werfen bei drohendem Zeitspiel sehr schnell auf unser Tor,der Ball geht nur knapp vorbei. Jetzt nur noch 20 Sek., wir spielen schnell hinten raus, Charlotte riskant auf Emily, sie hat die Chanse, könnte werfen, spielt aber doch Sarah auf Rechtsaußen an. Völlig überrascht muss Sarah jetzt werfen und haut den Ball fast mit dem Schlusspfiff unter die Latte zum um jubelten Siegtreffer! Mit einer starken Mannschaftsleistung belohnten sich die Mädchen, trotz der roten Karte, mit einem etwas glücklichem, aber nicht unverdienten Sieg. Verlauf: 3:3 (11. Min.) / 6:4 (19. Min.) / 7:5 (27. Min.) / 9:10 (38. Min.) / 12:12 (43. Min.) / 13:14 (46. Min.)
Tore: Vanessa Rosenberg / Miriam Otto 3 / Melissa Weißmann 2 / Emily Wassmann 4 / Paula Turau 2 / Sarah Klie 5 / Charlotte Bode 3 / Eyleen Rosenberg / Hanna Zill 1 / im Tor Anna Fegebank + Belana Plenge
Was machen motivierte Jugendspieler/innen an einem Samstagmorgen, wenn das Spiel erst am Nachmittag oder gar erst am Sonntag ist? Na klar, man geht in die Sporthalle und lässt sich fordern. Und das tun unsere Stützpunkttrainer Uwe Kurzawa und Ivan Martinovic gern! Uwe bietet wechselnde, positionsspezifische Inhalte wie Rückraum-, Kreisläufer- oder Außentraining an und stellt die Kids dabei vor anspruchsvolle, koordinative Aufgaben. Auf’s Tor ballern kann jeder, ist doch klar. Anders sieht die Sache aus, wenn zunächst die Koordinationsleiter absolviert werden muss oder sich Bänke und/oder Hochsprungständer mit Zauberschnur oder sogar aufgestellte Weichbodenmatten im Weg befinden. Dort lernen die „Cracks-in-the-making“, die sich in alters- und leistungsgerecht zusammengestellten Gruppen in der Sporthalle einfinden, Entscheidungen zu treffen. Volldampf auf’s Tor, oder doch den lauernden Kreisläufer bedienen? Gar nicht so einfach – und doch irgendwie cool!
Zeitgleich schult Ivan die Torhüter und Torhüterinnen des NHC im Bereich der Grundlagentechnik und –Athletik, lässt aber auch immer wieder taktische Kniffe einfließen, die nicht alltäglich sind. Selbst altgediente, ehemalige Torhüter horchen mitunter staunend auf, weil die vermittelten Inhalte zwar unbekannt, trotzdem jedoch erschreckend logisch sind. Und dabei kommt auch der Spaß nicht zu kurz, denn mitunter fühlt man sich wie auf einem Fremdsprachenseminar: Deutsch, Englisch, Kroatisch – irgendwie ist von allem was dabei und wenn’s hakt, dann wird es einfach vorgemacht.
Fazit: Zusätzlich bietet der NHC seinen Talenten hier eine Maßnahme an, die die Lücke zwischen „alltäglichem“ Mannschaftstraining und HVN-Stützpunkt abdeckt. Und die Teilnehmer/innen wissen das zu schätzen und ziehen voll mit.
Kurzer Rückblick: Zum Jahresstart mussten wir gleich Richtung Steinhuder Meer, zum MTV Auhagen, reisen, wo uns ein ungefährdeter 29:26 (16:11) Sieg gelang, zudem Ciara Meyer mit einem guten Tag schon 11 Tore beisteuerte! Es folgte das Heimspiel gegen BW Hildesheim, das wir zum Ende dann recht deutlich mit 36:25 (15:8) gewinnen konnten. Mit einer tollen Mannschaftsleistung, erstmals auch mit unserem Neuzugang am Kreis, Miriam Otto, die sich gut einfügte und mit Hanne Zill aus der B Jgd. stand unsere Abwehr super.
Jetzt ging es zum Derby nach Geismar, das erste Duell konnten wir noch mit 35:30 gewinnen, aber dort erwischten wir ersatzgeschwächt einen rabenschwarzen Tag und gingen mit 13:36 (7:19) förmlich unter, wobei es zum Spiel passte, das Paula Turau nach ihrer 3. Zeitstrafe schon kurz vor der Halbzeit auf die Tribüne musste.
Im Heimspiel gegen die JSG Weserbergland 2 wollten wir es wieder besser machen und uns auch für das Hinspiel (20:44) revanchieren. Das gelang uns 20 min. auch ganz gut, aber durch einige Fehler konnte sich der Gast bis zur Hz 4 Tore (9:13) absetzen und danach ihre Führung auch auf 8 Tore ausbauen. Trotz allem Kampfgeist und 7 Toren von Sarah Klie und 5 von Chiara Meyer stand es am Ende leider 22:29 für die JSG.
Aktuell: JSMG Moringen/Northeim gegen SC Germania List 31:35 (16:18) Am letzten Donnerstag (05.03.) kam es endlich nach 4 Wochen Spielpause in Moringen zum Rückspiel gegen Germania List. Das Hinspiel ging trotz 6 Tore Führung durch unnötige Fehler noch mit 25:26 verloren. Also dieses mal wollten wir es besser machen, aber nach ausgeglichenem Start setzte List sich mehrfach 3 Tore ab, kurz vor der Hz konnte wir zum 14:14 ausgleichen, mussten aber doch mit 2 Toren Rückstand in die Pause gehen. Nach dem Wechsel hatten wir mehrfach die Möglichkeit das Spiel zu drehen, aber insgesamt 4 vergebene Strafwürfe und vieler freier Würfe verhinderten das. Dazu waren wir in der Abwehr auch einfach zu unaufmerksam und immer einen Schritt zu spät. Der kleine eingespielte Kader der Gäste lies sich auch durch 4 Zeitstrafen gegen sich in der 2. Hälfte nicht aus der Ruhe bringen, angeführt durch ihre starke Spielmacherin Lena Kropp (13 Tore) nutzten sie ihre Chancen konsequenter als wir aus, konnten sich etwas absetzen und waren am Ende ein nicht unverdienter Sieger. Verlauf: 3:3 (7. Min.) / 10:11 (18. Min.) / 14:16 (26. Min.) / 19:21 (38. Min.) / 21:27 (48. Min.) / 27:31 (57. Min.) Tore: Eyleen Rosenberg / Chiara Meyer 4 / Paula Turau 7/ Sarah Klie 9 / Charlotte Bode / Johanna Starre 8 / Hanna Bonkewitz / Miriam Otto / Melissa Weißmann 1 / Paula Skupin 1 / Hannah Zill 1 / TW Anna Fegebank
HSG Wennigsen/Gehrden gegen JSMG Moringen/Northeim 19:31 (11:15) Wieder mit nur kleinem Kader wollten wir beim Tabellenletzten doch einiges besser machen als in den letzten Spielen, aber in der ersten 20. Min. merkte man dem Team doch die Verunsicherung an. Trotz eines schnellen 3:0 waren wir im Angriff dann zu drucklos und umständlich, unnötiges Festlaufen, dazu technische Fehler, bzw. Ballverluste nutzte die Heimsieben um im Spiel zu bleiben und glich sogar zum 8:8 (17 min.) aus. Aber dann ging es fast nur noch in eine Richtung, Miriam Otto beschäftigte am Kreis die Abwehr, Melissa Weißmann konnte sich dadurch immer wieder im 1 gegen 1 durchsetzen und warf 8 ihrer 12 Tore schon in der 1. Hz. , dazu einige Treffer von Paula Turau aus dem Rückraum, so ging es aber nur mit 15:11 in die Pause. Nach dem Wechsel ließen wir leider einige gute Chancen aus, so konnte die HSG erneut verkürzen, aber unsere Mädchen ließen sich auch von der harten Gangart der Heimsieben (keine Gelbe/keinen Zeitstr.) und damit der seltsamen Regelauslegung des Einzelschiris nicht mehr aus der Erfolgsspur bringen. Mit einer jetzt starken Mannschaftsleitung, dazu Sarah Klie wieder sicher vom Punkt, Emily Wassmann mit einer starken 2. Hz. und einer sichern Anna Fegebank im Tor, konnten wir uns immer weiter absetzen. In den letzten 15 min. gelangen der HSG dann auch nur noch 3 Gegentreffer zu, so geht unser Sieg auch in der Höhe in Ordnung. Verlauf: 5:4 (13. Min.) / 11:9 (19. Min.) / 16:14 (36. Min.) / 20:15 (41. Min.) / 23:16 (48. Min.) / 28:18 (57. Min.)
Tore: Vanessa Rosenberg 1/ Miriam Otto 3 / Melissa Weißmann 12 / Emily Wassmann 4/ Paula Turau 6 / Sarah Klie 4 / Charlotte Bode 1/ Eyleen Rosenberg / Anna Fegebank TW Schon am Dienstag geht es zum Nachholspiel um 18 Uhr in Hildesheim und am Sonntag das Rückspiel gegen Wenningsen.
Nach unserer Siegessträhne von drei Siegen machten wir uns dieses Wochenende auf den kurzen Weg nach Rosdorf. Auch diese Woche standen einige Personalausfälle auf dem Plan. So fehlten uns mit Sören, Linus, Janik und Cedric gleich vier Spieler, wurden aber zum Glück von Erik aus der B-Jugend unterstützt. Direkt im ersten Angriff erarbeiteten wir uns einen Strafwurf. Der Schlagabtausch war eröffnet. Bis in die 15. Minute folgte Tor auf Tor und keines Teams konnte sich entscheidend absetzen (8:9). Mit Yannick Suchfort hatten die Rosdorfer einen Spieler gegen den wir zunächst kein Mittel fanden. In der Abwehr fehlte die Absprache und so gaben wir den Gegnern immer wieder die Möglichkeit zu einfachen Toren. Als dann auch unser Angriffsfluss ins Stocken geriet, konnten sich die Rosdorfer Stück für Stück bis zur Pause einen Vorsprung von fünf Toren herausspielen. Mit 10:15 ging es in die Pause. Wer unsere Art Handball zu spielen kennt, weiß was jetzt folgte. Der Wille es unseren Gegnern zu zeigen und den verdammten Sieg mit nach Hause zu nehmen wurde durch die Ansprache der Trainer noch stärker. Es war Zeit für unsere, schon oft für den Gegner verhängnisvoll gewordene zweite Halbzeit! Mit neuem Rückhalt dank starken Paraden von Lasse gelang es uns den Rückstand aufzuholen. Die Abwehr wurde immer stärker, den Gegnern wurden sauber Bälle rausgespielt und mit Tempo in Tore verwandelt. Innerhalb von zwei Minuten warfen wir vier Tore. Bis in die 45. Minute kämpften wir uns zum 21:21 Ausgleich. Ein wetteifern um die zwei Punkte begann nun, indem sich kein Team um mehr als ein Tor absetzen konnte. Letzte Minute. Laurenz gleicht zum 26:26 aus, Rosdorf legt zum 27:26 nach. Dann Überzahl für uns. Auszeit 20 Sekunden vor Schluss. Letzter Spielzug und … leider kein Tor. Auch wenn es sich nach dem harten Kampf unfassbar schlecht anfühlt, als Verlierer duschen gehen zu müssen, so können wir doch aufgrund der gezeigten Leistung zufrieden sein. Mit einem stark reduzierten Kader einem starken Gegner bis in die letzte Minute die Stirn und den Zuschauern ein spannendes Match geboten zu haben. Von dieser Niederlage gehen wir nur gestärkt zurück ins Training, um uns auf das letzte Heimspiel der Saison vorzubereiten. Alle Fans des NHCs und Freunde des Handballs sind eingeladen nächsten Samstag (14.03.20) um 17:45 beim Heimspiel gegen die JSG Münden/Volkmarshausen mitanzufeuern! Es spielten: L. Wigger (Tor), Y. Diezemann (Tor), L. Mönnecke (9/4), F. Weber (7/2), P.Hilke (2), M. Müller (1), F. Bode (4), H. Müller (2), E. Wertheim (1/1), N. Wolf.
Für die Mädels der weiblichen D2 des Jahrgangs 2008, ist leider die Saison schon vorbei. Irgendwie ging das irre schnell und nun sind sie die “grossen Mädels”. Als sie zu uns in die WD kamen waren sie sehr schüchtern, leise und zaghaft. Davon ist nichts mehr zu spüren. Ganz im Gegenteil. Heut sind sie selbstbewusst, laut und packen in der Abwehr gewaltig zu. Egal ob da ein “Riese” vor ihnen steht, sie wollen mit aller Macht den Ball. Wir nennen sie gern kleine Kampfzwerge, denn wirklich gross sind sie körperlich nicht, jedoch haben sie das Kämpfergen in sich. Nicht die Siege waren entscheidend, sondern der Wille, das Erlernte aus dem Training auf die Platte zu bringen. Das ist Erfolg, das macht Spass zu sehen wie Sie um jeden Ball kämpfen egal wie gross der Gegner auch ist. Mega auch, dass nach dem Regionsauswahltraining -HRSN- Sichtung Enna Berke, Leyla Bodenstab, Mia- Amelie Busse, Ina Dörflinger, Emilie Hasenjäger und Merle Gebhardt unter die besten 25 Spielerinnen der Handballregion Süd- Niedersachsen gekommen sind. Nun werden wir bis Ostern noch lustige Spiele in der Halle durchführen. Nach Ostern kommen dann die “neuen, kleinen “aus der E-Jugend dazu. Ein dickes Lob an die Eltern. Sie haben es uns sehr leicht gemacht. Sie waren Fans, Zeitnehmer, Sekretär, Fahrdienst, Trikotwäscher, Buffetauffüller und laut…..Lach
Eigentlich war punktemässig alles sonnenklar: wenn unsere Mädels der WD1 am Sonntag in Hamü den Sieg einfahren würden, wären sie Meister in der Regionsoberliga. Entsprechend motiviert und gut vorbereitet, entfachte sich eine sehenswerte Partie auf Augenhöhe. Denn auch der Gegner wollte vor seinem Heimpublikum keine Federn lassen. Leider mussten Anna und Merle krankheitsbedingt passen, sodass spontan Leyla aus der WD2 einsprang und sich mit einem tollen Tor für ihr Engagement belohnen konnte. Die erste Halbzeit gestaltete sich zäh, und man sah allen Beteiligten die Anspannung an. Hatten wir den Gegner in der Abwehr gut im Griff, konnten wir im Angriff nicht zeigen, was uns bisher ausmachte: temporeich auf Lücke und weiter, kombiniert mit individueller Stärke und Assists zum Kreis oder auf außen. Zur Halbzeit lagen wir daher mit einem Tor zurück. Doch anscheinend fand das Trainergespann in der Kabine die richtigen Worte: im zweiten Durchgang ging nun ein Ruck durchs Team. Mit viel Leidenschaft und Kampfgeist bogen wir nun auf die Siegerstrasse ein. Dabei zeigte unsere Torfrau Annika in gewohnt starker Manier ihre Qualitäten und bediente zudem Lea mit langen Pässen zu spielentscheidenen Tempogegenstössen. Lea überzeugte dabei mit sieben sehenswerten Toren. Und dann war es getan: Abpfiff-Sieg-Meister-Ziel erreicht! Endstand 16:18 ( HZ 7:6 ). Den Jubel und die Riesenfreude könnt ihr euch sicher vorstellen….eure WD1
es spielten: Leyla Bodenstab, Aliya Brandt, Lea Heiduck, Mia Schomburg, Jana Kovacevic, Lene Borchers, Mira Berke und Annika Kulze; zum “Meisterteam” gehören außerdem noch Anna Hengst und Merle Gebhardt