Handball Camp 2020
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den unten angehängten Flyern (Öffnen durch Klick auf jeweiligen Flyer):
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Der NHC freut sich über 1.000€ Spende vom Dachteam Bock aus Moringen. Geschäftsführer Benjamin Bock übergab die Spende persönlich an den Nachwuchs des NHC – stellvertretend an das Team der weiblichen C -. Für das Geld hat der NHC hummel Handbälle für die Jugend angeschafft. Eine gute Materialausstattung für alle NHC-Teams ist wichtig und Benjamin Bock half hierbei sehr gern. Der NHC bedankt sich ganz herzlich mit einem Obstkorb beim Dachteam Bock.

Am Sonntag den 15.12 spielten wir gegen die HSG Heidmark. Jeder von uns wusste was auf dem Spiel stand und welches Ziel es zu erreichen gilt: den Einzug in die Oberliga. Dazu mussten wir mit 15 Toren gewinnen. Am Anfang waren wir noch zu nervös und nicht wach genug um uns einen guten Vorsprung hin auszuspielen. Ab dem 10:9 von Greta in der 18min kamen wir deutlich besser ins Spiel und in die so wichtige 1. Welle, die vor allem Elisa mit vielen Tempogegenstößen bestrafte. Zur Halbzeit konnten wir uns mit einem 17:11 zunächst zufrieden geben. In der zweiten Halbzeit stand die Abwehr gut, womit wir viele Ballgewinne erzeugen konnten und somit unseren Vorsprung immer weiter ausbauen konnten. In der 31min brachte uns eine unberechtigte doppelte Unterzahl leider aus dem Konzept, welches die Folge hatte das Nieke, die zu diesem Zeitpunkt schon 9 Tore hatte, mit 3mal 2 Minuten eine rote Karte erhielt. Wir kämpfen weiterhin bis zum Ende alle zusammen um unser Ziel doch noch zu erreichen. Am Ende gewannen wir das Spiel zwar mit 32:21, doch freuen konnten wir uns darüber nicht, da uns nur 4 Tore zur Oberliga gefehlt haben.
Es war eine tolle Mannschaftsleistung die wir gezeigt haben, jeder hat für jeden gekämpft und alles versucht. Wir können stolz auf uns sein und uns bei unserem tollen Trainern bedanken, die uns zu keiner Zeit aufgegeben haben. Und manchmal muss man sich auch bewusst machen , dass man nicht alles in eigener Hand hat.
Das dritte Auswärtsspiel in Folge führte die Mädels der weiblichen C-Jugend zu den „Jungen Wilden“, wie sich die oberligaerfahrenen Nachwuchsteams des TV Hannover-Badenstedt selbst nennen. Am dritten Adventssonntag hieß es bereits um 11 Uhr Anpfiff in der Landeshauptstadt.
Die Mädels eröffneten das Spiel und starteten direkt mit einem beherzten Angriff, welcher mit einem Torerfolg abgeschlossen wurde. In den folgenden Spielminuten entwickelte sich ein munteres Spielchen. Die Heimmannschaft versuchte von Beginn an das schnelle Umschaltspiel zu forcieren. In der Vorwärtsbewegung waren die Hannoveranerinnen aber nicht immer fehlerfrei und sollte doch mal ein Ball auf unser Tor kommen, stand Neele als sicherer Rückhalt zwischen den Pfosten. Neele entschärfte nicht nur einen 7 Meter, sondern konnte sich auch mit einigen Paraden freier Bälle auszeichnen. Im Angriff übernahm Vanessa Verantwortung, sodass wir bis zur 19. Spielminute den Anschluss wahrten (Spielstand 9:7). Leider blieben die Northeimerinnen bis zum Pausenpfiff ohne weiteren Torerfolg. Im Gegenzug netzte Badenstedt weitere sechs Mal ein und so ging es beim Stand von 15:7 zu den Halbzeitansprachen.
Den Start in den zweiten Spielabschnitt gestalteten die Mädels wieder ausgeglichen. Anschließend setzte sich die Mannschaft von Trainerin Christina Helms allerdings Tor um Tor ab. Das Umschaltspiel – jeder Fehler wurde gnadenlos bestraft – war an diesem Tag noch zu schnell für die Mädels und gegen das nahezu perfekt einstudierte kleingruppentaktische Spiel über die Kreisläuferposition, der auch körperlich überlegenen Heimmannschaft, wurde nicht gut agiert. Am Ende musste das Team eine 41:15-Niederlage einstecken. Ja, es ist deutliche Niederlage, die aber mit Blick auf den bisherigen Saisonverlauf und den Leistungsstand des Gegners zu relativieren und einzuordnen ist. Es ist hervorzuheben, dass die junge Mannschaft nun im neunten Saisonspiel die erste Niederlage kassierte.
Nach drei Spielen in der Oberliga Süd ist das Team mit 4:2 Punkten mehr als im Soll. Dieses Spiel wird die Mädels und Trainerinnen wieder einen Schritt voranbringen, da das Team aufgezeigt bekommen hat, an welchen Stellschrauben in den kommenden Monaten noch weitergedreht werden muss.
Damit die Weihnachtspause nicht zu lang wird, werden die Mädels am 2. Januar am Vorbereitungsturnier des Buxtehuder SV, das mit leistungsstarken Mannschaften aus ganz Norddeutschland gespickt ist, teilnehmen. Am 11. Januar (17:45 Uhr) steht dann endlich das erste Heimspiel auf dem Plan. Zu Gast ist die Mannschaft der HSG Grönegau-Melle, die die Vorrunde Oberliga West als Erstplatzierte abgeschlossen hat.
Es spielten:
Julia Luft, Neele Pajung – Jette Richter, Cosima Schütze, Larissa Balewski, Esther Sommer, Josephine Ewers, Lena Stein, Alara Musul, Aliyah Bodenstab, Vanessa Sander, Lea Kovačević, Juliana Penner und Marie Hasenjäger
mD2 – Tuspo Weende 18:28 (9:10)
Die Vorzeichen waren eindeutig: Zu Gast war der Ligaprimus TuSpo Weende, verlustpunktfrei, im Schnitt einen Kopf größer und mit der besten Defensive der Liga gesegnet. Im Hinspiel hatten uns die Jungs von Trainer Aleddin Özer mit 30:13 nach Hause geschickt. Andererseits die Tigers fast in Bestbesetzung, lediglich Kreisläufer Noah Höß musste verletzungsbedingt passen. Konnte das Ziel, den Primus zu ärgern und einen weiteren offensichtlichen Schritt in der Entwicklung nach vor zu machen erreicht werden? Vorsichtiger Optimismus machte im Trainerteam Wode/Triller breit… und das zu Recht!
Zum Spiel:
Schon beim Aufwärmen wurde klar, dass die Tigers die Krallen und Zähne ausfahren würden denn selten haben sich die ansonsten eher hyperaktiven Chaoskids des NHC so fokussiert erwärmt wie vor diesem Spiel. Ganz nach der Devise „Bangemachen gilt nicht“ schüttelte das Rudel den schnellen 0:3-Rückstand durch „Wurfmaschine“ Julian Wulf (gute einsachzig, 15 Treffer) ab, mischte munter mit und blies spätestens nach einem bravourös parierten Strafwurf von Fabian Triller, der seine anfängliche Scheu ablegte und eine Menge schwieriger Bälle entschärfte, zur Aufholjagd (8.). Wie im Vorfeld vermutet, hatte Taktikfuchs Özer seine Jungs auf unsere Haupttorschützen Kjell Wode und Felix Alsleben eingestellt. Aber das hatte das Tigers-Taktik-Team antizipiert und ihrerseits mit Linus Wode und Till Gunkel zwei weitere Eisen im Feuer. Während ersterer mit drei Buden in Folge die Gäste in eine „Wode’sche Verwirrung“ schubste, krönte letzterer seine Leistung mit einem direkten Freiwurf aus eigentlich unmöglicher Wurfposition zum 9:10 Anschlusstreffer zur Pause.
In der zweiten Halbzeit zeigte dann der Tuspo, warum er zu Recht an der Spitze steht. Körperlich von einem anderen Stern, war Julian Wulf nur noch schwer zu stoppen, aber der NHC zeigte, was ihn stark macht: Sichere Ballstaffetten auf Lücke und weiter nagelten die Weende am eigenen Sechser fest (trotz von allen Seiten heftigst geforderter offensiver Abwehr!) und trotzdem gelang es Spielmacher Kjell Wode noch mehrmals, Noah Pöch am Kreis gekonnt in Szene zu setzen, der mit vier blitzsauberen Toren Topscorer der Tigers war. Die Tigers verloren das Spiel zwar standesgemäß, steckten aber nicht auf. Alle Spieler bekamen Einsatzzeit und acht von elf Feldspielern trafen. Die Frage, wie gut sich eine Niederlage anfühlen kann, wurde dann auch vom langanhaltenden Applaus der Zuschauer und dem aufrichtigen Lob der fairen Kontrahenten beantwortet- In diesem Sinne: Weiter so, Tigers!!!
Für die Tigers spielten und trafen:
F. Triller und J. Weber im Tor;
Haakon Guittonnet (1), Momo Khalil, Kjell Wode (3), Till Richter (1), Felix Alsleben (3), Jannik Benic (1), Noah Pöch (4), Jan Hennecke, Nicolas Bode, Linus Wode (3), Till Gunkel (2)

Nachdem die B-Jugend durch das Verkehrschaos verspätet in Burgdorf ankam, fing das Spiel einige Minuten später an. Durch Jannis Brandt konnten die Northeimer am Anfang die ersten beiden Tore erzielen und nach 5 min stand es bereits 5:3 für die Heimmannschaft. Nach der Anfangsphase musste der NHC sogar einem 15:9 Rückstand hinterherlaufen. Bis zur Pause konnte man aus Northeimer Sicht wieder auf 3 Tore herankommen. In der 2. Hälfte konnten die Burgdorfer ihre Außen komplett durchwechseln und hatten somit ein starkes Tempospiel, welches die Northeimer nicht gut verteidigen konnten und dadurch viele Tempogegenstoßtore bekamen. Am Ende stand ein 38:26 auf der Anzeigetafel, welches schlimmer klingt, als das Spiel war.
NHC: Dörflinger, Sehlen, Hofmann(1), Althans(1), Bosse(1), Burandt(6), Heiduck, Schlappig(4), Bialas(2), Mandel(6), Brandt(5)