Vorweihnachtliche Überraschung

Strahlende Kinderaugen beim Mini-/Maxitraining, denn es gab eine vorweihnachtliche Überraschung – Jedes Kind bekam eine NHC-Trinkflasche vom Original-NHC-Weihnachtsmann. Die Freude war riesig.
Allen Kindern und Eltern und Angehörigen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2020!

Fotos: NHC

2+9: Weibliche E-Jugend punktet

Am Sonntag den 8.12.19 fuhren wir zum Auswärtsspiel nach Bovenden. Gewillt die 2 Punkte aus der Fremde mit zunehmen, legten wir Vorort los.
Die erste Halbzeit verlief sehr ausgeglichen wir konnten aber mit einem Tor Vorsprung die 10 Halbzeit beenden, es stand 5:6. Sehr zur Freude der Trainer, der Mannschaft und deren Eltern, konnte sich Laura Rieseberg in die Torschützenliste mit ihrem ersten Tor eintragen.
In der zweiten Halbzeit konnten die Gastgeber der HSG Plesse-Hardenberg zwar ausgleichen zum 6:6, danach aber haben wir die Führung nicht mehr aus der Hand und gewannen das Punktspiel mit 10:15 und 2 Punkte.
Gespielt haben: Nazli Musul (Tor) , Finja Wollert 1, Tor) , Emma Neumann, Hedi Seeger (5), Mathilda von Roden, Sophia Wertheim (4), Laura Rieseberg (1, Tor), Tabea Busse (4), Pia Sprenger und Miriam Breckle (Tor).

Und nun, alle neune!
Zur diesjährigen Weihnachtszeit und der dazugehörigen Feier stürmten wir wie jedes Jahr zum Kegeln das Hotel Deutsche Eiche in Northeim, mit Lebkuchen und Co versüßten wir uns den Nachmittag und schoben eine ruhige Kugel. Nach Tannenbaumkegeln und einigen Pumpen trafen wir die Eltern noch zu eine heißen Kakao auf dem Northeimet Weihnachtsmarkt.

Für dieses Jahr verabschieden wir uns nach dem Heimspiel am Sonntag um 11.15 Uhr in die Weihnachtspause um dann ab Januar in der Liga oder Klasse wieder voll durchstarten und weiter auf Punktejagd zu gehen.

Junge Familie verliert Papa durch Wespenstich

Schwerer Schicksalsschlag für junge Familie: Vater (35) stirbt urplötzlich durch Wespenstich und hinterlässt Ehefrau und zwei kleine Kinder (inzwischen 6 Monate und 5 Jahre alt).

Jan Kühn verstarb mit nur 35 Jahren an den Folgen eines Wespenstiches, auf den er hochallergisch reagierte – vor den Augen und in Anwesenheit seiner engsten Familienangehörige und Freunde. Trotz Gegenmittel und intensiven Notfallmaßnahmen durch Ersthelfer, Rettungssanitäter und Notärzte konnte er nicht mehr gerettet werden. In der Hoffnung seine trauernde Ehefrau und die beiden kleinen Kinder in dieser schweren Zeit zu unterstützen haben Freunde nun einen Spendenaufruf gestartet.

Es war der 27. Juli 2019, ein sonniger Samstag im Hochsommer. Jan (35), seine Ehefrau Jana (34), ihr gemeinsamer Sohn Linus (5) sowie die im Mai frisch geborene Lena freuten sich auf das Beachvolleyball-Turnier für Hobby- und Freizeitmannschaften im Waldschwimmbad Düderode (Landkreis Northeim/Niedersachsen), bei der Jan mit engen Verwandten und Freunden im Team antreten wollte. Die Stimmung war ausgelassen und alle waren bester Laune und in Vorfreude auf die bevorstehenden Spiele – bis zu dem Moment, der alles urplötzlich änderte.

Jan Kühn verstarb vollkommen überraschend im Alter von nur 35 Jahren durch die Folgen eines Wespenstiches, auf den er (wissend) hochallergisch reagierte. Obwohl er sich selbst noch das mitgeführte Gegenmittel injizieren konnte, kollabierte er rasch. Intensive Notfallmaßnahmen durch Ersthelfer, Rettungssanitäter und Notärzte blieben schlussendlich erfolglos. Jan starb noch vor Ort und vor den Augen seiner Angehörigen.

Bis heute können wir alle nicht begreifen, dass er nie wieder unter uns sein wird. Der Schock über den Verlust von Jan sitzt sehr tief und es ist für alle nach wie vor unwirklich. Wir sind traurig und geschockt.

Jana hat ihren geliebten Mann verloren, die Kinder ihren Vater. Jana & Jan verband seit ihrem Kennenlernen 2008 in Berlin eine tiefe Liebe und Verbundenheit füreinander. Die Geburt von Linus 2014 und von Lena im Mai 2019 machte sie zu glücklichen, stolzen Eltern. Der Umzug in ihr eigenes Haus kurz vor der Geburt von Lena war das „Sahnehäubchen“ und erfüllte vor allem Jan mit Stolz und Freude. In der Früh streifte er mit seinem Sohn gerne durch den Garten und erklärte ihm mit Begeisterung die Pflanzen und Blumen, um danach nach „seinen Mädels“ zu schauen. Er hat es genossen Freunde und Familie zum Grillen ins neue Zuhause einzuladen, zu bewirten, zuzuhören und eine schöne Zeit zu bescheren. Die zwei Monate im neuen Zuhause waren voller Leben, bis zum besagten Samstag im Juli, der leider alles auf den Kopf stellte.

Jan war ein toller Mensch, Ehemann und Familienvater, Freund, Kollege und Sportkamerad. Warmherzig, liebevoll, lustig, neugierig, offen für alles und jeden. Loyalität und Hilfsbereitschaft waren mehr als nur Worte für ihn. Er engagierte sich intensiv für seine „Sportfamilien“, unterstützte auch gerne soziale Projekte. Privat war seine Familie gerade komplett geworden und die Liebe und Unterstützung dieser, gaben ihm innere Ruhe und Zufriedenheit; beruflich wurde er erst kürzlich befördert und war zudem im Betriebsrat tätig. Jans Engagement wurde von allen Seiten sehr geschätzt. Als echter Berliner schlug sein Fußball-Herz für den 1. FC Union Berlin .

Doch seine größte Leidenschaft war der Handball. Bereits seit seiner Kindheit spielte er voller Begeisterung und ging in Berlin sogar auf eine Kinder-und Jugendsportschule. Noch parallel zur Schule absolvierte er eine Trainerausbildung und trainierte danach seine erste Handballmannschaft. Er war beim Berliner Turnsport 1911 tätig und spielte zudem selbst aktiv beim SSV Falkensee mit. Nach dem Familienumzug 2016 nach Northeim spielte er Fußball in verschiedenen Herrenmannschaften beim FC Auetal und widmete sich zusätzlich natürlich weiterhin intensiv dem Handball. So gehörte er die letzten Jahre voller Stolz dem Northeimer Handballclub (NHC) an und war als Spielertrainer der 2. Herren aktiv. Für die neue Saison sollte er zusätzlich die neu gebildete männliche A-Jugend trainieren. Der Verein war ein wichtiger Teil seines Lebens geworden und mit voller Leidenschaft übernahm er sportliche Aufgaben, brachte sich aber auch in das allgemeine Vereinsleben mit ein.

LASST UNS GEMEINSAM HELFEN!

Weitere Informationen finden Sie HIER.

Direkt spenden: HIER.

In der Hoffnung die kleine Familie in dieser sehr schweren Zeit zu unterstützen haben wir als Freunde einen Spendenaufruf gestartet. Denn neben der eh schon äußerst schwierigen Bewältigung der gesamten Situation, sind automatisch auch finanzielle Zukunftssorgen entstanden, die wir ihnen hiermit nehmen möchten.

Der Erlös der Spenden kommt in vollem Umfang (abzgl. der GoFundMe-Transaktionsgebühren) Jana, Linus und Lena zugute.

>> Ein Drittel ist für zukünftige Ausgaben vorgesehen, die unmittelbar mit den Kinder zusammenhängen (u.a. Bildung/Ausbildung/Versorgung etc.).

>> Ein Drittel für kleinere, gemeinsame Freizeitunternehmungen der Familie.

>> Ein Drittel für die Erhaltung des Hauses und/oder um diesbezüglich bereits angefallene Kosten decken zu können.


Helft uns bitte beim Teilen der Kampagne über eure Kanäle! Streut es via Instagram, Facebook, Twitter, WhatsApp, per E-Mail usw. und erzählt euren Familien, Freunden, Kollegen und Nachbarn davon.

wD1 zähmt Bären in Worbis

Wir fuhren am Samstag zum letzten Vorrundenspiel ins Eichsfeld nach Worbis. Leider waren Annika und Jana verhindert; so half Enna aus der WD2 aus. Dieser Umstand bedeutete aber auch, dass wir keine etatmäßige Torfrau aufbieten konnten. Kurzerhand gaben wir die Parole aus: jede muss ran und für ein paar Minuten in den Kasten!
Gesagt, getan. Daraus ergab sich zumindest bis zur Halbzeitpause ein recht knappes Ergebnis ( 11:14 ). Im zweiten Durchgang erledigten alle Mädels ihre vorgegebenen Aufgaben einwandfrei, so dass der Vorsprung immer größer wurde; am Ende hieß es verdient 19:32. So überwintert die WD1 auf dem zweiten Tabellenplatz der Vorrunde und wird die Hauptrunde im neuen Jahr in der daraus resultierenden Regionsliga bestreiten. Zum Team gehören: Anna Hengst, Aliya Brandt, Mira Berke, Lea Heiduck, Lene Borchers, Mia Schomburg, Jana Kovacevic, Merle Gebhardt und Annika Kulze im Tor. Der NHC-Nachwuchs trainiert montags und donnerstags von 15:30-17:00 Uhr zusammen mit der WD2 im Schuhwall. Sechs der neun Mädels trainieren zudem noch regelmäßig in der Auswahlmannschaft der Handballregion Südniedersachsens. Außerdem können die Corvi Schülerinnen an einer Handball AG teilnehmen. Wir sind sehr stolz und glücklich, mit welchem Eifer und welcher Freude die talentierte Meute ihrer und unserer Leidenschaft nachgeht. Es ist unheimlich schön, zu beobachten, wie die individuelle Ausbildung jeder Einzelnen voranschreitet. So auch bei den Jüngeren, unseren Süßen der WD2. Sie beenden die Vorrunde auf dem siebten Tabellenplatz und starten daher in der Regionsklasse in die Hauptrunde. Das gesamte Team hat die Umstellung von WE zur WD bravourös und mit fleißiger Trainingsarbeit gemeistert. Für die WD2 spielen: Marit Althans, Jule Haupt, Mia Amelie Busse, Emilie Hasenjäger, Lina Rohde, Emma Sophie Busse, Ina Dörflinger, Svenja Weiß, Mira Dröschler, Enna Berke, Leyla Bodenstab, Julia Sabagh und Anna Ulferts.
Wir wünschen dem gesamtem Team, den Eltern, Freunden und Fans eine schöne Weihnachtszeit und alles Gute für 2020. Am 16.12. beenden wir den Trainingsbetrieb mit einem gemütlichen, weihnachtlichem Beisammensein.
Bis bald, eure wD

Auswärtssieg der wB

Am Sonntag gewann die weibliche B-Jugend bei ihrem Auswärtsspiel gegen die Mädchen des SG Neuenhaus/Uelsen. Nach einer dreistündigen Fahrt nach Neuenhausen waren die Mädels anfangs noch sehr müde, welches sich auch deutlich in der ersten Halbzeit wieder spiegelte. Dadurch lief die erste Halbzeit nicht besonders gut (Halbzeitstand 9:8). Doch dann rissen sich die Mädchen noch einmal zusammen und zeigten was in ihnen steckt. Nach einem unfassbaren Kampf um das Siegestor, schaffte Lena Lorenz über Linksaußen das entscheidende Tor zu werfen (Endstand 16:17). Die Mädels freuten sich und schließlich ging es dann wieder in Richtung Northeim.

mB1 – Niederlage gegen Börde

Am 1. Advent traf die mB1 auf die SG Börde Handball. Trotz der nicht mehr möglichen Qualifikation für die Oberliga wollte man von Northeimer Seite dieses Spiel unbedingt gewinnen. In einer ausgeglichen Anfangsphase, in der es nach 10 min 7:6 stand, hatte man anfangs noch Zugriff in der Abwehr und spielte konzentriert im Angriff. Nach 15 min konnten sich die Gäste bis zur Halbzeit jedoch mit 8 Toren absetzen, auf Grund von mangelnder Konzentration des NHC`s. Nach der Halbzeitansprache, in der sich die Northeimer als Ziel mehr Tempospiel und Aggressivität gesetzt hatten, konnte man gegen nicht deutlich bessere Gäste von der Hildesheimer Börde mithalten, jedoch den Abstand nicht verkürzen. Lediglich 5 min vor Schluss konnte man den Abstand auf 5 Tore verkürzen. Am Ende war es eine 27:33 Niederlage.
Nun heißt es vor dem letzten Vorrundenspiel noch einmal an sich zu arbeiten um im letzten Spiel und in der Verbandsliga dann eine bessere Leistung zu bringen.

Es spielten: Brinkmann und Schuster (im Tor), Hofmann(2), Althans(2), Reiners(4), Burandt, Bohne, Schlappig(2), Zieker(1), Johannes, Bialas(6), Mandel(9), Brandt(1)

Northeimer HC
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