Ja, wir sind tatsächlich angekommen in der ( Regions- ) Oberliga. Drei Spiele, drei Siege; das Team der WD1 kann stolz auf sich sein! Diesmal mussten wir gegen Rosdorf zur ungewohnt frühen Stunde antreten: und zwar am Sonntag in der Schuhwallhalle schon um 9 Uhr! Man könnte jetzt meinen, dass die Mädels schlaftrunken aufs Parkett getrabt kamen. Weit gefehlt: hellwach und voll motiviert fand eine konzentrierte Erwärmung statt. Dieser Schwung wurde mitgenommen, und es entwickelte sich eine muntere Partie, bei der sich beide Teams in der Anpfangsphase nichts schenkten. Bis zum 8:8 nach fünfzehn Minuten war es ein spannendes Match auf Augenhöhe. Dass wir mit 13:11 in die Halbzeitpause gehen konnten, verdankten wir einmal mehr einer glänzend aufgelegten Annika Kulze im Tor und dem unermüdlichen Tordrang der Mädels, die bis zum Ende durchzogen. Nach der Pause hielt Rosdorf dann eindrucksvoll bis zum 16:15 mit. Sowohl gekonnte Einzelleistungen, als auch das kollektive Zusammenspiel in kleinen Gruppen, ließ den NHC-Nachwuchs dann aber davonziehen. Am Ende hieß es wohlverdient 26:22 und der frühe Vogel fing somit den Wurm! Danke an alle Frühaufsteher für ihre Unterstützung. Es spielten: Anna Hengst, Aliya Brandt, Lene Borchers, Mia Schomburg, Jana Kovacevic, Lea Heiduck, Mira Berke, Merle Gebhardt und Annika Kulze im Tor.
Das Team der weiblichen C-Jugend hat die Möglichkeit bekommen, sich ein Spiel des Thüringer HC im EHF-Cup anzusehen. Diese Einladung nahmen zehn Mädels am vergangenen Sonntag gerne an. Der Gegner im fünften Spiel der Gruppenphase hieß DHK Banik Most aus Tschechien.
Die Mädels sahen ein gutes Spiel des THC, das bereits zur Halbzeit entschieden war. Mit aggressiver Abwehrarbeit und schnellem Umschaltspiel bekamen die Gegnerinnen den Frust aus dem verkorksten Ligaspiel am Freitagabend gegen Leverkusen zu spüren. Nach Spielende reihten sich die Mädels in die obligatorische „Abklatsch-Runde“ der Thüringerinnen mit den Fans ein und konnten auch noch das eine oder andere Selfie schießen.
Insgesamt war es ein gelungener Teamausflug, der pünktlich zurück in Northeim endete, um den Heimsieg der 1. Herren zu verfolgen.
Ein großes Dankeschön vom gesamten Team geht an dieser Stelle an Helmut Peter vom Autohaus Peter für die Möglichkeit, ein Spiel vom THC zu besuchen.
Erlebt man einen Sonntagmorgen so wie den gestrigen, steht wohl jeder gern früh auf. Das Spitzenspiel gegen Münden. Hatten wir zu Hause in der Vorrunde mit 2 verloren, wollten wir heute zeigen, dass dies ein Ausrutscher war. Die Trainer waren heiss und wollten das gern auf ihre Mädels übertragen. Es fing schon mit einer sehr intensiven Erwärmung an. Dann folgte eine laute, kämpferische Ansprache. Die Mädels hatten Adrenalin im Blut. Sie starteten mit einem 5:0 Lauf, eh der Gast nach fünf Minuten seine Auszeit nahm. Wir spielten druckvoll im Angriff, suchten ständig die Lücken und liefen endlich mal wieder nach. Mit Tempo in die Vorwärtsbewegung und zack weiter gespielt. TOOOR. Da hat es Spass gemacht zu zuschauen.
Im Angriff waren wir 12 Minuten richtig griffig und konnten so unsere Führung auf 9:3 ausbauen. Durch das hohe Tempo und der starken Abwehrleistung, mussten nun einige Wechsel vorgenommen werden. Das brachte uns kurzzeitig aus dem Gleichgewicht. Wir fanden jedoch wieder in unser Spiel und gingen 11:7 in die Halbzeit. Nur wer bereit ist seinen inneren Schweinehund zu überwinden und einen Meter mehr kämpft und läuft wird diese 2 Punkte in seine Tasche packen. Wir hatten wieder einen Blitzstart. Aggressiv und lauffreudig gehörten uns wieder die ertsen 10 Minuten. Wir konnten unseren Vorsprung auf 19:12 ausbauen. Das Tempo war hoch und die Kräfte schwanden langsam. Respekt an den Mini-Kader für die Laufbereitschaft und den Kampfgeist. Die Konzentration musste nun hochgehalten werden, nicht konsequent am Gegner und schwupp verkürzte Münden auf 21:17. Auszeit. Durchatmen, an die Stärken erinnern und den Gegner sofort attakieren. Super, Vorsprung gehalten. Tolle Mädels, toller Einatz, mega Kampfgeist. Verdient packten wir die zwei Punkte ein und jubelten über de 25:21 Erfolg. Annika im Tor war ein unglaublichler Rückhalt. Dem gesamtem Team ein fettes Lob. Zur Belohnung dürfen sie im nächstem Training Bodenturnen, das haben sie sich gewünscht…lach
Für den NHC im erfolgreichen Einsatz: Lea Heiduck 8, Aliya Brandt 8, Mira Berke 3, Lene Borchers 3, Merle Gebhardt 2, Mia Schomburg 1, Anna Hengst, Jana Kovacevic, Annika Kulze im Tor.
Am Samstag den 25.01.2020 gewannen wir die weibliche B-Jugend gegen die Mannschaft vom HSV Warberg/Lelm. Wir zeigten ein sehr gute Abwehrleistung und im Angriff lief es auch sehr gut so das wir zur Halbzeit 13:15 führten. In der zweiten Halbzeit ließ unsere Leistung nicht nach ,die Abwehr und der Angriff liefen gut so das wir uns mit einem Sieg (28:32)wieder auf den Wege nach Northeim machten.
Es spielten : Alisa Lüer (Tor), Pauline Mönkemeyer (Tor), Elisa Müller (7), Mascha Sommer (5), Nieke Kühne (9), Emily Wehrmarker (2), Johanna Starre (4), Greta Pfotzer (2), Lena Lorenz (3)
Am Sonntagmittag trat die weibliche C-Jugend im ersten von vier aufeinanderfolgenden Heimspielen gegen das Team der JSG Weserbergland an. Im zweiten Heimspiel der Oberliga Süd sollte der erste Heimsieg eingefahren werden, um im sicheren Mittelfeld in die kleine Spielpause zu gehen. Der erste Spielabschnitt begann fahrig und es fehlte in den Angriffssituationen die gewisse Zielstrebigkeit. Erst nach knapp vier Spielminuten wurde das erste Tor erzielt. Auch in den nachfolgenden Minuten kam kein richtiger Spielfluss zustande, da sich in Einzelaktionen verstrickt wurde und das letzte Woche so starke Kleingruppenspiel nicht zünden wollte. Dennoch erarbeiteten wir uns einen kleinen 3-Tore-Vorsprung (6:3), den wir aber auch innerhalb von zwei Minuten wieder aus der Hand gaben. Nach der Auszeit in der 14. Spielminute beim Spielstand von 6:6 konnte sich keine Mannschaft zwingend absetzen. Erst kurz vor der Halbzeit nahmen unsere Aktionen an Entschlossenheit zu. So warfen uns Josi mit schönen Treffern aus dem Rückraum und Cosima durch die Lücke zwischen 1 und 2 auf der ungewohnten rechten Seite eine 14:10-Halbzeit-Führung hinaus. In die zweite Spielhälfte starteten wir gut. Hind und Josi netzten zur 16:10-Führung ein. Doch leider brachte uns der 6-Tore-Vorsprung keine Sicherheit. In der Abwehr fehlte der letzte Schritt, um den Ball abzufangen oder die Gegenspielerin festzumachen und im Positionsspiel vernachlässigten wir die Bewegung ohne Ball und das rechtzeitige Weiterpassen an die Mitspielerin – was in der Vorwoche so super funktioniert hatte. Nach 38 Minuten war das Spiel wieder ausgeglichen (18:18). Es entwickelte sich eine spannende Schlusssequenz. Die Gäste vergaben innerhalb von fünf Sekunden zwei Siebenmeter, sodass wir zu Beginn der 46. Minute mit 22:19 in Führung lagen, aber auch jetzt war das Spiel noch nicht zu unseren Gunsten entschieden. In der 48. Minute war es beim Stand von 22:22 wieder ausgeglichen. Vanessa übernahm Verantwortung vom 7m-Punkt und verwandelte zum 23:22. Der nachfolgende Angriff der Gäste blieb ohne Torerfolg, sodass uns Jette mit einem beherzten Wurf in die Maschen mit zwei Toren in Führung brachte. Bei noch knapp 45 Sekunden sollte das doch zum erhofften Heimsieg reichen. Aber die Spielerinnen aus dem Weserbergland trafen schnell zum 24:23, sodass wir noch 30 Sekunden herunterspielen mussten. Unsere Aktionen waren zwar nicht mehr zwingend, aber wir gaben den Ball auch nicht mehr her. Am Ende konnten wir den ersten Heimsieg in der Oberliga Süd feiern. Da die Gäste nur einmal – beim Stand von 0:1 führten – ist der Sieg sicherlich auch verdient. Es war bei weitem nicht unsere beste Leistung. Dennoch muss so ein Spiel mit einer teilweise hitzigen Atmosphäre auf der Gästebank erst einmal gewonnen werden. Die häufigen Spielunterbrechungen waren nicht günstig für uns. Wir haben nun drei Wochen spielfrei und können uns in aller Ruhe auf unser nächstes Heimspiel am 15.02., welches gleichbedeutend mit dem Rückrundenstart ist, vorbereiten. Wir werden dann die SG Neuenhaus/Uelzen zu Gast haben. Anwurf ist um 17:15 Uhr in der Schuhwallhölle! Es spielten: Julia Luft, Neele Pajung – Jette Richter, Cosima Schütze, Esther Sommer, Josephine Ewers, Lena Stein, Aliyah Bodenstab, Hind Turgay, Vanessa Sander, Lea Kovačević, Juliana Penner und Marie Hasenjäger
Nachdem wir zuletzt im alten Jahr 4 Auswärtsspiele in Folge verloren hatten, ist es uns gelungen in den beiden letzten Spielen wieder in die Erfolgsspur zurück zu finden.
Zur Vorbereitung auf das neue Jahr haben wir bereits zwischen den Feiertagen an einem Internationalen Handballturnier in Dänemark (Midtjysk Julecup) teilgenommen, wo wir mit dem 4. Platz abgeschlossen haben. Im neuen Jahr haben wir dann gleich mit der Verbesserung unserer Abwehr im Training begonnen.
Diese Arbeit zahlte sich in unserem ersten Spiel im neuen Jahr bereits aus. Wir sind nach unserer weitesten Anreise zum MTV Auhagen gefahren. Bis zur 16. Minute mussten wir uns zwar erstmal finden, aber nach einer Auszeit und durch unsere stark verbesserte Abwehr ist es uns danach immer wieder gelungen in Ballbesitz zu gelangen und einfache Tore zu erzielen. So konnten wir aus einem 6:7 Rückstand bis zur Halbzeit in eine 16:11 Führung umwandeln. Unser kleiner und gesundheitlich angeschlagenen Kader startete auch in der 2. Halbzeit gut, wir bauten auf die gleiche Konzentrierte Weise bis zur 46. Minute den Vorsprung sogar auf 25:18 aus. Jetzt fing es an, dass wir mit unseren Kräften haushalten mussten. Bis zur 56. Minute konnten wir den Vorsprung noch auf 6 Tore halten, aber danach gelang uns kein Tor mehr, so konnte der MTV Auhagen am Ende noch bis auf 29:26 verkürzen.
Es spielten: Anna Fegebank, Belana Plenge – Charlotte Bode 1, Chiara Meyer 11, Hannah Zill 3, Vanessa Rosenberg, Eyleen Rosenberg 1, Paula Turau 8, Melissa Weißmann 3, Sarah Klie 2
Am letzten Wochenende stand dann unser erstes Heimspiel auf dem Plan gegen DJK BW Hildesheim. Unser Kader war an diesem Wochenende wieder größer und wir konnten gut Aufspielen. In den ersten Minuten spielten wir aus einer starken Abwehr heraus und konnten schnell mit 4:1 in Führung gehen. Nach dem sich unsere Gegner auf diese Angriffe eingestellt haben, konnten wir sofort anderen Antworten aufwarten, so konnten wir uns bis zur Halbzeit bereits auf 15:8 absetzen. In der 2. Halbzeit haben wir das Tempo dann noch ein wenig verschärft, zwar schlichen sich so wieder Fehler in der Abwehr ein, wir konnten aber dennoch den Vorsprung bis zum Schluss auf 36:25 ausbauen. Wir strahlten auf jeder Position Torgefahr aus und jeder konnte, vor allen in der Abwehr überzeugen. Dazu gaben uns unsere Torfrauen den nötigen Rückhalt. Auch unser Neuzugang Miriam Otto konnte sich gleich nahtlos in unser Spiel integrieren.
Es spielten: Anna Fegebank, Belana Plenge – Charlotte Bode, Chiara Meyer 7, Hannah Zill 3, Paula Skupin, Vanessa Rosenberg, Eyleen Rosenberg, Paula Turau 7, Melissa Weißmann 4, Sarah Klie 4, Johanna Starre 8, Miriam Otto 3