Am 10.10.2021 reisten 10 Mädels zum vorhergesehenen schweren Auswärtsspiel nach Buxtehude. Dort empfing sie einer der drei Titelfavoriten auf die Meisterschaft in der Oberliga, der Bundesliganachwuchs des Buxtehuder SV. Nicht nur das Harz bereitete uns gewaltige Probleme und sorgte im Verlauf des Spiels für zig einfache und schnelle Tore der Mädels aus Buxtehude. Auch die Tatsache, dass die Gastgeberinnen vier Mal pro Woche Mannschaftstraining plus zwei Extraeinheiten im gut ausgestatteten Kraftraum hatten, führte dazu, dass sie uns in allen Belangen – ob athletisch, handballerisch oder auch was die Handlungsschnelligkeit anging – überlegen waren. So kam es dann auch zum erwarteten Spielverlauf, denn aus einer sicheren Abwehr heraus konnten sich die Gastgeberinnen schnell absetzen. Gegen die Abwehr fanden wir auch aufgrund eines ruckeligen und behäbigen Zusammenspiels und damit dem fehlenden Druckaufbau keine Mittel. Die Unsicherheiten mit dem klebrigen Ball taten dann ihr übriges, weshalb Buxtehude in diesem Spiel v.a. ihren Tempospielangriff schulen konnte. Doch auch, wenn das Ergebnis mit 43:19 sehr deutlich ist und eine klare Sprache spricht, bleiben einige positive Aspekte in Erinnerung. Da wäre zu nennen, dass sich das Angriffsspiel mit der Zeit verbesserte und die Mädels nie zu keinem Zeitpunkt den Kopf hängen ließen. Aufopferungsvoll arbeiteten sie nach hinten und verziehen sich jede misslungene Aktion. Trotz der hohen Anzahl an technischen Fehlern im Angriffsspiel und einigen guten Einwurfmöglichkeiten, die gegen die starken Torhüterinnen liegen gelassen wurden, kann man mit 19 erzielten Treffern gegen die gute kooperierende, antizipative und kompakte Defensive der Hausherrinnen zufrieden sein. Jede Feldspielerin konnte dabei mindestens einmal treffen, die beiden Torhüterinnen zeigten auch einige gute Paraden. Trotz der hohen Niederlage sind das doch wichtige positive Aspekte, die man aus dem Spiel mitnehmen kann. In den nächsten drei Spielen gegen Ehmen, Warberg und Zweidorf soll nun aber auch wieder Zählbares her. Weiter geht es am 31.10.21 in der Schuhwallhalle gegen den HSC Ehmen, den man aus der Vergangenheit gut kennt.
Endlich war es soweit, das erste Saisonspiel nach viel zu langer Pause! Zu Gast war die HSG Heidmark, die mit einem 11-Tore-Heimsieg in die Schuhwallhalle angereist kamen. Das erste Spiel der NHC-Mädels musste verlegt werden. Geheimagent und Talentscout Fabi hatte bereits am vorherigen Wochenende seine Fühler ausgestreckt, um den Spielstil der Gäste kennenzulernen. Hochmotiviert ging es aus der Kabine, die Vorgabe war klar: Vollgas-Handball, aber zunächst erstmal Sicherheit bekommen, die einfachen, klaren Sachen spielen und der Torhüterin möglichst nicht auf die Füße werfen. So dachten die Trainer. Verstanden hatten die Mädels aber offenbar: Größtmöglichstes Risiko, schneller Abschluss und hoffentlich macht die Torhüterin die Beine auf. Dementsprechend verlief die Anfangsphase sehr hektisch und Heidmark konnte bis zur 18. Minute mehrfach in Führung gehen. Danach legten die Mädels ihre Anfangshektik aber ab und konnten aus einer sicheren Deckung heraus zur Halbzeit auf 15:11 davonziehen. Die Führung brachte zunächst leider keine Sicherheit in das Spiel, die Mädels machten wieder viele unnötige technische Fehler, sodass Heidmark beim 20:18 wieder auf Tuchfühlung war. Dann platzte jedoch endlich der Knoten und die Mädels zeigten eine unglaublich starke Schlussviertelstunde. Heidmark gelangen nur noch vier Treffer, während wir noch 12 Mal trafen. Absolut überragende Akteurin auf dem Feld war Cosima mit 14 Treffern bei 15 Versuchen. Ob im Gegenstoß, im 1 gegen 1, freigespielt auf Außen, selbst aus scheinbar unmöglichen Winkeln, brachte Cosima quasi alles im Tor unter. Allerdings machte in dieser Phase auch die deutlich beweglichere Abwehr und der druckvollere Angriff einen guten Job, durch den viele dieser Treffer ermöglicht wurden. Am Ende steht ein klasse 10-Tore-Sieg, mit dem man insgesamt sehr zufrieden sein kann und der Lust auf mehr macht. Einiges lief noch nicht ganz rund, aber vieles funktionierte deutlich besser als in der Vorbereitung.
Am kommenden Samstag steigt auch die weibliche B-Jugend des Northeimer HCs in die Saison ein. Los geht es für das Team von Fabian Busse und Sebastian Heiler in der Oberliga Süd daheim gegen die HSG Heidmark. Der Gegner ist für die meisten Northeimerinnen noch ein ungeschriebenes Blatt. Lediglich einige Spielerinnen kennen die Mannschaft aus der Relegation in der C-Jugend von vor 2 Jahren. Seitdem kann sich vieles geändert haben – auch und vor allem personell. Die HSG Heidmark ist bereits am letzten Wochenende mit einem Achtungserfolg gegen den HV Lüneburg (25:14) in die Saison gestartet und sollte damit mit breiter Brust den Weg in die Schuhwallhalle finden. Viel wichtiger als der Blick auf den Gegner ist für das Trainerteam aber sich auf die eigenen Ziele und Aufgaben zu fokussieren. „Wir wollen auf uns schauen, gut in die Saison starten und die Vorgaben bzw. das Trainierte erfolgreich umsetzen“, ist die Devise laut Busse. Am Samstag, den 25.09.2021 wird sich zeigen, wie gut das den Northeimerinnen gelingen wird. Anwurf ist um 17:45 Uhr.
Zuschauer*innen sind erlaubt, sofern sie keine Krankheitssymptome aufweisen, keinen Kontakt zu einer infizierten Person in den letzten 14 Tagen hatten sowie einen Nachweis gemäß der 3-G-Regeln erbringen können. Das komplette Hygienekonzept ist auf der Webseite des Northeimer HC einsehbar.
Die Sommerferien trainierten wir durch – zumindest die, die anwesend waren. So fanden im Schnitt 9 bis 10 Spielerinnen (wohlgemerkt aus wB1 UND wB2) den Weg in die Halle. Der Rest weilte im Urlaub und hatte ein Kraft- sowie Laufprogramm erhalten. Dadurch lag der Fokus auf der individuellen Schulung und dem Kleingruppentraining.
Kurz nach den Sommerferien stand am 04./05.09.2021 der Vorbereitungsabschluss an. So sollte ein erster Härtetest am Samstag bei den Moringer Handballtagen gegen hessische und niedersächsische Landes- und Oberligisten die Mädels in ihren handballerischen Fähigkeiten fordern, während der Sonntag sie durch einen Jugendtriathlon athletisch herausforderte und an die Grenzen bringen sollte. Abgeschlossen wurde das Wochenende mit einem gemütlichen Grillen bei Fabi im Garten.
Aber von vorne: Am Samstag warteten auf uns (genau in dieser Reihenfolge) die JSG Duderstadt-Landolfshausen (Landesliga, NI), SG Zweidorf/Bortfeld (Oberliga, NI), JSG Dittershausen/Waldau/Wollrode (Qualifikationsrunde für Oberliga, HE) sowie die TSV Burgdorf (Oberliga, NI). Die Mädels begannen engagiert und motiviert gegen Duderstadt und konnten das Spiel – wieder einmal – knapp mit einem Tor für sich entscheiden, obwohl wir auch gerade in der Abwehr einiges ausprobierten. Im zweiten Spiel erhielten die NHClerinnen taktische Vorgaben, die sie vorbildlich umsetzten und somit Zweidorf/Bortfeld besiegten konnten. Gegen die JSG Di/Wa/Wo entwickelte sich wieder einmal ein ausgeglichenes Spiel, welches wir am Ende aber auch knapp für uns entscheiden konnten. Spätestens hier stellte sich beim Trainer das ein oder andere Mal Kammerflimmern ein. Das letzte Spiel bestritten wir dann gegen den TSV Burgdorf. Dieses verloren wir, die Weiterentwicklung war aber unverkennbar. Insgesamt zeigten die Mädels eine hochzufriedenstellende Leistung, v.a., wenn man bedenkt, dass 6 Spielerinnen aus unserem OL-Kader fehlten und Emi nach ihrer längeren Verletzung nur wenig eingesetzt wurde sowie Lotte angeschlagen spielte. Ein Dank an dieser Stelle an Lea, die uns aus der weiblichen C-Jugend unterstützte und wahnsinnig gute Leistungen zeigte. So schlossen wir das Turnier mit dem 2. Platz ab.
Halbwegs ausgeruht startete der Sonntag bereits um 9 Uhr für die Helferinnen, die verletzungsbedingt nicht am Triathlon teilnehmen konnten. Für alle Teilnehmerinnen ging es dann um 10 Uhr im Northeimer Freibad los. Es standen zunächst 250 m schwimmen an. Danach ging es aus dem Drahtesel 11 km von Northeim nach Moringen, bevor noch einmal 5 km gelaufen wurde, bei der noch einmal 100 Höhenmeter überwunden werden mussten. Gerade die Laufstrecke hatte es damit in sich. Abgesehen von Sid, der sich dazu entschied für das Trainerteam anzutreten, fanden auch alle Mädels die richtige Strecke. Hätte sich Sid nicht verlaufen, wäre er mit gehörig Abstand ins Ziel eingelaufen. So musste er einigen Mädels den Vortritt lassen. So belegten die ersten drei Plätze: Cosi (01:17:08), Juli (01:18:57) und Esther (01:18:57).
Abgeschlossen wurde dann das Wochenende mit einem gemütlichen Grillen bei Fabi im Garten. Hier wurden Ämter verteilt, Kapitäne für beide Mannschaften gewählt und allgemein die Ziele für die kommende Saison besprochen. Dazu haben sich die Mädels zuvor viele Gedanken gemacht, die wohlwollend vom Trainerteam aufgenommen und notiert wurden. Wir wollen alle individuellen Ziele, die größtenteils aus den Reihen der Mädels selbst kamen und deckungsgleich mit den individuellen Zielsetzungen, die sich die Trainer überlegt haben, waren, umsetzen. Die Ausbildung steht hierbei im Vordergrund: So wollen wir in der Abwehr variabler und sicherer in verschiedenen Abwehrsystemen werden. Im Angriff wollen wir durch gezielte Kooperationen das Spiel so organisieren, dass Überzahlsituationen kreiert werden. Zudem steht die Entwicklung von Handlungsschnelligkeit ganz oben auf der Prioritätenliste.
Das Wochenende hat Spaß auf mehr gemacht und alle freuen sich nun auf die bald startende Saison. Bis dahin stehen noch zwei Tests an: Am 09.09.21 gegen die HV Wernigerode aus Sachsen-Anhalt in Northeim und am 15.09.21 gegen die HSG Baunatal aus Hessen in Baunatal. Der Saisonstart beginnt dann für die Mädels am 25.09.2021 mit dem ersten Heimspiel gegen die HSG Heidmark.
So ist das Trainerleben! Wochenlang fragt man im Vorfeld ab, wie viele Mädels an einem bestimmten Wochenende können. Weil die Nachfrage groß ist, entschließt man sich, zwei Mannschaften zu melden. Und dann kommt der Spieltag und man hat kaum genug am Start. Ärgerlich und doppelt anstrengend für die Spielerinnen, die anwesend waren. Nichtsdestotrotz fuhren wir mit einem Rumpfkader nach Münden, der bedingt durch die zwei gemeldeten Mannschaften dann nochmals geteilt wurde. So kam es, dass man nur eine Auswechselspielerin zur Verfügung hatte. Im Sand eine große Herausforderung. Zu allem Überfluss zeigte sich der Sommer von einer fast zu schönen Seite, denn die Sonne knallte vom schier wolkenlosen Himmel nur so herab auf die Spielerinnenhäupter. Doch bei allem Klagen über die Umstände zeigten die anwesenden Spielerinnen durchaus gute Leistungen. Wir teilten im Vorfeld die Mannschaften so auf, dass sie einigermaßen gleichstark mit Spielerinnen aus der B1 und aus der B2 besetzt wurden. Eine Mannschaft, die sich Northeimer HC II nannte, konnte sich sogar für den HVN-Landespokal qualifizieren und gehörte damit zu den fünf besten niedersächsischen Beachhandballmannschaften ihrer Altersklasse. Ein dann doch – für diesen anstrengenden Tag (übrigens für alle Beteiligten, denn was bei aller Klage vergessen wird ist die Tatsache, dass das Trainerteam quasi ununterbrochen das gesamte Turnier über an der Seitenlinie stand) toller Erfolg. Leider liegt das HVN-Landespokalturnier in den Ferien, was bedeutet, dass wir ferien-, verletzungs- und krankheitsbedingt keine Mannschaft stellen können. Das Trainerteam kuriert nun erstmal die krebsrote Färbung sämtlicher offener Hautpartien aus und freut sich, dass es nun wieder in die Halle geht. Denn es stehen drei Testspiele gegen Mannschaften aus unserer Region an.
Spielbericht zum Testspiel TSV Burgdorf – Northeimer HC (32:18)
Das erste Testspiel nach der langen Coronapause stand an, es führte uns nach Hannover zur ortsansässigen TSV, die ebenfalls wie wir in der Oberliga Ost an den Start geht. Die Mädels hatten sich für das erste Spiel viel vorgenommen und waren dementsprechend heiß wie Frittenfett, wussten aber, dass mit Burgdorf ein echter Hochkaräter kommt. Man merkte jedoch schnell, dass die Coronapause ihre Spuren hinterlassen hatte und einige Mädels mussten erstmal wieder feststellen, dass im Hallenhandball, anders als im Hallenhalma, Körperkontakt notwendig ist. So beschränkte die Abwehr den Körperkontakt auf ein Minimum und hielt sich an den Sicherheitsabstand von 1,5m – sehr zur Freude der TSV – und wir gerieten sofort mit 4-5 Toren in Rückstand, bevor wir überhaupt wussten wie uns geschah. Nach dieser Findungsphase lief dann aber der Angriff deutlich besser, sodass wir auch zu eigenen Toren kamen. Burgdorf war uns trotzdem in vielen Belangen klar überlegen, insbesondere im schnellen Umschalten, sodass sich ein klares Ergebnis früh abzeichnete. Dennoch konzentrierten wir uns auf unsere eigene Leistung, die sich stetig verbesserte. Ein riesiges Problem stellte allerdings die Chancenverwertung dar. Trotz teilweise sehr schön herausgespielten Möglichkeiten vergaben die Mädels die freien Würfe sehr kläglich. Zwar fanden die Mädels viele Lücken in der Abwehrbewegung der Torhüterin, allerdings befanden sich diese Lücken meist über oder neben dem Tor. Zum Glück spielten wir ohne Haftmittel, sonst hätten wir wohl die Reinigung der Wand hinter dem Tor bezahlen müssen. Es soll natürlich nicht unerwähnt bleiben, dass die gegnerische Torfrau auch eine überragende Leistung auf die Platte brachte. Eine ebenfalls bärenstarke Leistung erbrachte Neele im Tor, die wie ihre Kontrahentin etliche freie Würfe und Konter zunichte machte. Trotz des frühen hohen Rückstands gaben sich die Mädels zu keinem Zeitpunkt auf und warfen sich, zumindest im Angriff, ohne zu Zögern mit vollem Einsatz in jeden Zweikampf hinein und erspielten sich so viele Torchancen. In der Abwehr besteht weiterhin Entwicklungsbedarf in der Körperlichkeit. Auch die Absprachen laufen noch nicht wirklich rund, was für die neue Abwehrformation und das erste Spiel seit langem aber auch völlig in Ordnung geht.
Weibliche B-Jugend in der Testspielwoche
Diese Woche stand für die beiden weiblichen B-Jugendmannschaften des NHCs Testspiele auf dem Programm. Zu Gast waren Gegner aus der Region: Dienstag Duderstadt-Landolfshausen, Mittwoch: Plesse-Hardenberg, Donnerstag: Rosdorf. Alles drei Landesligisten und somit vernünftige Tests. Zweimal war die wB1 gefordert, einmal die wB2. Das Spiel gegen die JSG Duderstadt-Landolfshausen in Moringen war geprägt von Höhen und Tiefen, wobei wir nicht gut ins Spiel kamen und aus diesem Tief auch zunächst nicht herausfanden. Zu wenig Aggressivität und Willen in der Abwehr gepaart mit wenig Durchsetzungsvermögen und Druck im Angriff sorgten recht schnell für ernüchternde Blicke auf der Bank und der Tribüne und einen Rückstand. Erst im zweiten Teil der Partie fanden wir aber wieder ins Spiel zurück und konnten in einer spannenden Schlussphase doch noch mit einem Buzzer Beater von Zappel den Siegtreffer erzielen. Überglücklich fielen sich die Mädels in die Arme, wenngleich sie genau wussten, dass das heute nicht ihre Bestleistung war. Sie gelobten Besserung gegen Rosdorf am Donnerstag. Zunächst ging es aber für die wB2 ebenfalls in Moringen gegen die HSG Plesse-Hardenberg ran. Auch Plesse ist ein Landesligist. Die wB2 wird kommende Saison in der Regionsliga in der Handballregion Hannover spielen. Somit stand der zweiten Mannschaft ein höherklassiger Gegner gegenüber. Insgesamt erspielten wir uns in einer recht zähen und langsamen Partie eine Führung, die das Spiel über anhielt. Somit konnten wir auch das zweite Spiel in dieser Woche erfolgreich gestalten. Da alle guten Dinge drei sind, stand nun am dritten Tag in Folge der zweite Gegner für die wB1 auf dem Programm. Hierfür fuhren wir nach Göttingen, um gegen den Landesligisten MTV Rosdorf anzutreten. Wir nahmen uns vor, dieses mal von Beginn an wach zu sein und Vollgas zu geben. Dies konnten die Mädels auch gut umsetzen. Schnell zeichnete sich ein deutlicher Vorsprung ab. So stand es am Ende des ersten Drittels 8:16 für uns. Danach ließ die Spannung merklich nach, was dazu führte, dass der Vorsprung nicht mehr so deutlich ausgebaut wurde wie zuvor. So endete das 2. Drittel mit 15:27 und schließlich das gesamte Spiel mit 22:34. Insgesamt zeigten uns die drei Spiele sehr deutlich, woran wir noch zu arbeiten haben. Sie zeigten aber auch viele positive Momente. Die Mädels haben nun eine trainingsfreie Woche und starten dann ab dem 02.08.21 in die Endphase der Saisonvorbereitung, bei der es um genau diese Entwicklungsfelder, die sich durch die Testspiele aufgetan haben, gehen wird.