Das Team der weiblichen C-Jugend hat die Möglichkeit bekommen, sich ein Spiel des Thüringer HC im EHF-Cup anzusehen. Diese Einladung nahmen zehn Mädels am vergangenen Sonntag gerne an. Der Gegner im fünften Spiel der Gruppenphase hieß DHK Banik Most aus Tschechien.
Die Mädels sahen ein gutes Spiel des THC, das bereits zur Halbzeit entschieden war. Mit aggressiver Abwehrarbeit und schnellem Umschaltspiel bekamen die Gegnerinnen den Frust aus dem verkorksten Ligaspiel am Freitagabend gegen Leverkusen zu spüren. Nach Spielende reihten sich die Mädels in die obligatorische “Abklatsch-Runde” der Thüringerinnen mit den Fans ein und konnten auch noch das eine oder andere Selfie schießen.
Insgesamt war es ein gelungener Teamausflug, der pünktlich zurück in Northeim endete, um den Heimsieg der 1. Herren zu verfolgen.
Ein großes Dankeschön vom gesamten Team geht an dieser Stelle an Helmut Peter vom Autohaus Peter für die Möglichkeit, ein Spiel vom THC zu besuchen.
Hallo, uns gibt es auch noch. Wir, das sind die Minis und Maxis der NHC Familie. Wir sind alle von Jahrgang 2011 bis 2016. Die jüngsten von uns sind erst 4 Jahre alt. Uns verbindet allen der Spaß am Handball spielen. Gemeinsam haben wir eine Menge Spaß beim Training und den Turnieren, die wir etwa jeden Monat einmal besuchen, um uns mit Spielerinnen und Spielern aus anderen Vereinen zu messen. Damit das alles so gut klappt haben wir ein Trainerteam, das sich um Michael Kundel-Heise gebildet hat. Unsere FSJlerin Ricarda Reinholz steht in dem Team als einzige Frau ihren Mann. Im Training wird viel mit uns geübt und neue Sachen ausprobiert. Manches ist zu Beginn echt anstrengend und schwer, aber mit der Zeit und den Hilfen der Trainer, werden wir immer besser, so dass schnell auch knifflige Aufgaben gelöst werden können. Und wenn man dann dabei noch lachen kann und hinterher total rot im Gesicht ist, dann fährt man zufrieden nach Hause und freut sich bereits auf das nächste Training. Und dann sind da ja noch die Turniere. Am letzten Wochenende waren wir in Weende auf einem großen Turnier. Insgesamt 32 Mannschaften waren am Start. Wir waren mit 4 Mannschaften vertreten. Jetzt wurde ausprobiert, was wir im Training gelernt haben. Und das hat super geklappt. Unsere Eltern und Zuschauer haben uns super unterstützt und die Trainer waren sehr angergiert. Wir ließen den Gegnern wenige Chancen und warfen viele Tore. Der Mitspieler wurde angespielt und in der Abwehr zusammen das eigene Tor verteidigt. Am Ende konnte uns kaum ein Gegner das Wasser reichen. Aber bei den Turnieren ist es egal, wer gewinnt. Das wird da eh nicht gezählt. Hauptsache alle haben sich angestrengt und am Ende gab es Medaillen, Urkunden und etwas zum Naschen für alle.
So, das reicht aber auch schon wieder. Bald ist wieder Training. Da müssen wir fit sein und weiter fleißig trainieren. Bis zum nächsten Mal! Und hier noch ein paar Fotos vom Turnier in Weende:
Erlebt man einen Sonntagmorgen so wie den gestrigen, steht wohl jeder gern früh auf. Das Spitzenspiel gegen Münden. Hatten wir zu Hause in der Vorrunde mit 2 verloren, wollten wir heute zeigen, dass dies ein Ausrutscher war. Die Trainer waren heiss und wollten das gern auf ihre Mädels übertragen. Es fing schon mit einer sehr intensiven Erwärmung an. Dann folgte eine laute, kämpferische Ansprache. Die Mädels hatten Adrenalin im Blut. Sie starteten mit einem 5:0 Lauf, eh der Gast nach fünf Minuten seine Auszeit nahm. Wir spielten druckvoll im Angriff, suchten ständig die Lücken und liefen endlich mal wieder nach. Mit Tempo in die Vorwärtsbewegung und zack weiter gespielt. TOOOR. Da hat es Spass gemacht zu zuschauen.
Im Angriff waren wir 12 Minuten richtig griffig und konnten so unsere Führung auf 9:3 ausbauen. Durch das hohe Tempo und der starken Abwehrleistung, mussten nun einige Wechsel vorgenommen werden. Das brachte uns kurzzeitig aus dem Gleichgewicht. Wir fanden jedoch wieder in unser Spiel und gingen 11:7 in die Halbzeit. Nur wer bereit ist seinen inneren Schweinehund zu überwinden und einen Meter mehr kämpft und läuft wird diese 2 Punkte in seine Tasche packen. Wir hatten wieder einen Blitzstart. Aggressiv und lauffreudig gehörten uns wieder die ertsen 10 Minuten. Wir konnten unseren Vorsprung auf 19:12 ausbauen. Das Tempo war hoch und die Kräfte schwanden langsam. Respekt an den Mini-Kader für die Laufbereitschaft und den Kampfgeist. Die Konzentration musste nun hochgehalten werden, nicht konsequent am Gegner und schwupp verkürzte Münden auf 21:17. Auszeit. Durchatmen, an die Stärken erinnern und den Gegner sofort attakieren. Super, Vorsprung gehalten. Tolle Mädels, toller Einatz, mega Kampfgeist. Verdient packten wir die zwei Punkte ein und jubelten über de 25:21 Erfolg. Annika im Tor war ein unglaublichler Rückhalt. Dem gesamtem Team ein fettes Lob. Zur Belohnung dürfen sie im nächstem Training Bodenturnen, das haben sie sich gewünscht…lach
Für den NHC im erfolgreichen Einsatz: Lea Heiduck 8, Aliya Brandt 8, Mira Berke 3, Lene Borchers 3, Merle Gebhardt 2, Mia Schomburg 1, Anna Hengst, Jana Kovacevic, Annika Kulze im Tor.
Am Samstag den 25.01.2020 gewannen wir die weibliche B-Jugend gegen die Mannschaft vom HSV Warberg/Lelm. Wir zeigten ein sehr gute Abwehrleistung und im Angriff lief es auch sehr gut so das wir zur Halbzeit 13:15 führten. In der zweiten Halbzeit ließ unsere Leistung nicht nach ,die Abwehr und der Angriff liefen gut so das wir uns mit einem Sieg (28:32)wieder auf den Wege nach Northeim machten.
Es spielten : Alisa Lüer (Tor), Pauline Mönkemeyer (Tor), Elisa Müller (7), Mascha Sommer (5), Nieke Kühne (9), Emily Wehrmarker (2), Johanna Starre (4), Greta Pfotzer (2), Lena Lorenz (3)
Am 26.01. stand das 3. Verbandsliga spiel der B-Jugend an. Gegen Verden-Aller, welche das ganze Spiel über in Führung lagen, zog man den Kürzeren. Ein sehr unkonzentrierter Anfang prägte den Großteil der ersten Halbzeit. Lediglich die letzten 8 Minuten der ersten Hälfte konnte man positiv gestalten und sowohl emotional als auch handballerisch die gewünschte Leistung zeigen. Mit dieser Leistung begann auch die 2. Halbzeit, jedoch gab es auch hier wieder einen Einbruch im Spiel, sodass man nachdem man zwischendurch auf 3 Tore angekommen war, wieder nachließ und das Spiel am Ende deutlich und verdient mit 22:31 verlor.
Am Sonntagmittag trat die weibliche C-Jugend im ersten von vier aufeinanderfolgenden Heimspielen gegen das Team der JSG Weserbergland an. Im zweiten Heimspiel der Oberliga Süd sollte der erste Heimsieg eingefahren werden, um im sicheren Mittelfeld in die kleine Spielpause zu gehen. Der erste Spielabschnitt begann fahrig und es fehlte in den Angriffssituationen die gewisse Zielstrebigkeit. Erst nach knapp vier Spielminuten wurde das erste Tor erzielt. Auch in den nachfolgenden Minuten kam kein richtiger Spielfluss zustande, da sich in Einzelaktionen verstrickt wurde und das letzte Woche so starke Kleingruppenspiel nicht zünden wollte. Dennoch erarbeiteten wir uns einen kleinen 3-Tore-Vorsprung (6:3), den wir aber auch innerhalb von zwei Minuten wieder aus der Hand gaben. Nach der Auszeit in der 14. Spielminute beim Spielstand von 6:6 konnte sich keine Mannschaft zwingend absetzen. Erst kurz vor der Halbzeit nahmen unsere Aktionen an Entschlossenheit zu. So warfen uns Josi mit schönen Treffern aus dem Rückraum und Cosima durch die Lücke zwischen 1 und 2 auf der ungewohnten rechten Seite eine 14:10-Halbzeit-Führung hinaus. In die zweite Spielhälfte starteten wir gut. Hind und Josi netzten zur 16:10-Führung ein. Doch leider brachte uns der 6-Tore-Vorsprung keine Sicherheit. In der Abwehr fehlte der letzte Schritt, um den Ball abzufangen oder die Gegenspielerin festzumachen und im Positionsspiel vernachlässigten wir die Bewegung ohne Ball und das rechtzeitige Weiterpassen an die Mitspielerin – was in der Vorwoche so super funktioniert hatte. Nach 38 Minuten war das Spiel wieder ausgeglichen (18:18). Es entwickelte sich eine spannende Schlusssequenz. Die Gäste vergaben innerhalb von fünf Sekunden zwei Siebenmeter, sodass wir zu Beginn der 46. Minute mit 22:19 in Führung lagen, aber auch jetzt war das Spiel noch nicht zu unseren Gunsten entschieden. In der 48. Minute war es beim Stand von 22:22 wieder ausgeglichen. Vanessa übernahm Verantwortung vom 7m-Punkt und verwandelte zum 23:22. Der nachfolgende Angriff der Gäste blieb ohne Torerfolg, sodass uns Jette mit einem beherzten Wurf in die Maschen mit zwei Toren in Führung brachte. Bei noch knapp 45 Sekunden sollte das doch zum erhofften Heimsieg reichen. Aber die Spielerinnen aus dem Weserbergland trafen schnell zum 24:23, sodass wir noch 30 Sekunden herunterspielen mussten. Unsere Aktionen waren zwar nicht mehr zwingend, aber wir gaben den Ball auch nicht mehr her. Am Ende konnten wir den ersten Heimsieg in der Oberliga Süd feiern. Da die Gäste nur einmal – beim Stand von 0:1 führten – ist der Sieg sicherlich auch verdient. Es war bei weitem nicht unsere beste Leistung. Dennoch muss so ein Spiel mit einer teilweise hitzigen Atmosphäre auf der Gästebank erst einmal gewonnen werden. Die häufigen Spielunterbrechungen waren nicht günstig für uns. Wir haben nun drei Wochen spielfrei und können uns in aller Ruhe auf unser nächstes Heimspiel am 15.02., welches gleichbedeutend mit dem Rückrundenstart ist, vorbereiten. Wir werden dann die SG Neuenhaus/Uelzen zu Gast haben. Anwurf ist um 17:15 Uhr in der Schuhwallhölle! Es spielten: Julia Luft, Neele Pajung – Jette Richter, Cosima Schütze, Esther Sommer, Josephine Ewers, Lena Stein, Aliyah Bodenstab, Hind Turgay, Vanessa Sander, Lea Kovačević, Juliana Penner und Marie Hasenjäger