Derbysieg in Rhumetal (wC)

Derbysieg in Rhumetal (wC)

Nach zuletzt zwei unglücklichen Niederlagen und einer langen Spielpause wollten die Spielerinnen der weiblichen C endlich wieder punkten und die positive Entwicklung weiter vorantreiben.
Da kam das Derby gegen Rhumetal gerade recht, denn im Hinspiel hat man leider nicht die Leistung gebracht und verdient die Punkte in Katlenburg gelassen. Jetzt hieß es den Spies umzudrehen. Die Spielvorbereitung im Training wurde dabei aber immer wieder durch krankheitsbedingte Ausfälle gestört, so dass geplante Abläufe immer wieder in unterschiedlichen Besetzungen eingeübt werden mussten.
Der Plan war folgender: In der Abwehr den Gegner möglichst weit vom eigenen Tor fernhalten und die Gegnerinnen frühzeitig attackieren. Besonders über die Mitte ist Rhumetal gefährlich. Im Angriffsspiel schnell in die erste und zweite Welle kommen und sofort mit Tempo die Lücken angreifen.
Zum Spiel waren zum Glück wieder fast alle Spielerinnen fit und bereit. Bis zur 13 Minute konnten wir immer mit mindestens einem Tor vorlegen. Ab diesem Zeitpunkt wurden wir immer besser. Zuerst auf 3 Tore, dann auf 4 Tore bauten wir unseren Vorsprung aus. Die Taktik ging voll auf. Bis zur Halbzeit hielten wir eine Führung von 4 Toren (16:12).
In der Pause setzte das Trainerduo Laabs / Kulze weiter das Augenmerk auf das Tempospiel und die offensive Abwehr. Die Wurfausbeute war ebenfalls ein Thema, denn zu viele Würfe gingen nicht ins Tor.
Die zweite Halbzeit begann direkt mit zwei Gegentoren, was uns aber nicht aus der Bahn warf und wir den Vorsprung bis zur 32. Minute auf 7 Tore ausbauten (22:15). Von da an hielten wir den Gegner, oft mit Toren aus der ersten und zweiten Welle, auf Abstand und brachten das Spiel am Ende sicher mit 29:20 nach Hause.
Das Trainerteam konnte im gesamten Spiel munter durchwechseln und die Spielrinnen zahlten das Vertrauen mit Toren zurück. Elf unterschiedliche Torschützinnen sprechen da eine deutliche Sprache, wie ausgeglichen dieser Kader besetzt ist. Jeder Position war dieses Mal doppelt gut besetzt, so dass auch bei Auswechselungen kein Einbruch im Spiel spürbar war.
Als nächstes folgen am Sonntag den 15.03. und am Dienstag den 17.03. zwei weitere Auswärtsspiele, wo wir unser Punktekonto auf der Habenseite weiter füllen wollen.

Derbysieger! (wA)

Derbysieger! (wA)

Im Derby gegen die HSG Rhumetal zeigte die wA-Jugend vor heimischer Kulisse eine überzeugende Leistung und sicherte sich mit einem klaren 31:20 (14:10)-Erfolg zwei wichtige Punkte. Ausschlaggebend für diesen Sieg war vor allem die geschlossene und sehr disziplinierte Abwehrarbeit, auf der das gesamte Spiel aufbaute.
Wir starteten etwas verhalten in die Partie. In den Anfangsminuten war das Spiel ausgeglichen, beide Teams tasteten sich heran. Rhumetal lief konsequent zurück und unterband zunächst unser gewohntes Tempospiel. So blieb es bis zum 5:4 in der 12. Minute ein Spiel auf Augenhöhe. Auch wenn wir vorne noch nicht jede Chance konsequent nutzten, war früh zu erkennen, dass wir in der Defensive sehr gut eingestellt waren. Wir arbeiteten im Verbund, halfen uns gegenseitig aus und verteidigten mit hoher Konzentration.
Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit bekamen wir zunehmend mehr Zugriff. Über 8:4 und 10:7 erspielten wir uns eine kleine Führung. Dennoch gelang es uns noch nicht, uns deutlich abzusetzen, da wir im Abschluss phasenweise zu ungeduldig waren, sodass Rhumetal in der 23. Minute wieder auf 10:9 verkürzen konnte. Positiv war jedoch, dass wir auch in diesen Momenten ruhig blieben und defensiv weiter stabil standen. Kurz vor der Halbzeit erhöhten wir nochmals das Tempo und nutzten Ballgewinne für einfache Tore. So erspielten wir uns bis zur Halbzeitpause eine verdiente 14:10-Führung.
Nach dem Seitenwechsel traten wir noch entschlossener auf. Unser Tempospiel kam nun deutlich besser zur Geltung. Ballgewinne in der Abwehr und nach fehlgeschlagenen Torwürfen unserer Gegnerinnen nutzten wir konsequent für schnelle Gegenstöße und einfache Tore. Während Rhumetal nicht mehr so konsequent ins Rückzugsverhalten kam wie noch in der ersten Halbzeit, erhöhten wir das Tempo und bauten unsere Führung Schritt für Schritt aus. Über 18:12 und 24:15 setzten wir uns immer weiter ab und zwangen die Gäste zu entscheidenden Fehlern.
Im Positionsangriff fanden wir gute Lösungen gegen die defensive Abwehr der Gegnerinnen. Immer wieder konnten wir im 1 gegen 1 zentral durch den Mittelblock brechen oder aus der zweiten Reihe erfolgreich abschließen und kamen auf diese Weise zu einfachen Torerfolgen. Insgesamt waren wir im zweiten Durchgang deutlich konsequenter im Abschluss und nutzten unsere Möglichkeiten besser.
Ein besonderes Lob verdient unsere Abwehr insgesamt – sie war der Grundstein für diesen Sieg. Herauszuheben ist vor allem Stella, die auf der halbrechten Abwehrposition eine starke und zugleich faire Leistung zeigte. Im direkten Duell gegen die Rückraumlinke der Gäste verteidigte sie aufmerksam, körperlich präsent und mit gutem Timing. Dass Rhumetal am Ende nur 20 Tore erzielte – über die Saison hinweg erzielt Rhumetal im Schnitt rund 35 Treffer pro Spiel – unterstreicht unsere defensive Qualität an diesem Tag. Zudem konnten wir die aktuelle Top-Torschützin der Liga durch eine starke Torhüterleistung und die angesprochene Abwehrleistung bei lediglich zwei Feldtoren halten und viele ihrer Würfe entschärfen.
Mit zunehmender Spieldauer spielten wir uns in einen kleinen Lauf und ließen keinen Zweifel mehr am Ausgang der Partie. Über 27:17 in der 53. Minute bauten wir den Vorsprung weiter aus und brachten das Spiel souverän zu Ende. Am Ende stand ein auch in der Höhe verdienter 31:20-Erfolg.
Nach einem zunächst ausgeglichenen Beginn entschieden wir das Spiel mit einer starken zweiten Halbzeit, viel Tempo, konsequenter Chancenverwertung und einer geschlossenen Mannschaftsleistung in der Abwehr klar für uns.
An diese gelungene Leistung wollen wir im nächsten Spiel anknüpfen. Anpfiff am Sonntag, den 08.03., ist um 14:30 Uhr in heimischer Halle gegen den MTV Vorsfelde.
Für den NHC spielten:
Annika Kulze (Tor), Stella Mildner (2), Hanna Deutsch (3), Sophie Binding, Emilie Hasenjäger, Mathilda von Roden, Lea Heiduck (7), Klara Schwede (1), Leyla Bodenstab (13), Emma-Sophie Busse (1), Julia Siebeneicher, Mia-Amelie Busse (4)

Disziplin legt Grundstein für Derbysieg (mA)

Disziplin legt Grundstein für Derbysieg (mA)

28.02.2026: Northeimer HC – MTV Geismar (mjA): 38:30 (18:13)

Am letzten Februarwochenende kam es direkt zum nächsten Gipfeltreffen in der Schuhwallhalle in Northeim. Der bis dahin Zweite aus Geismar, reiste zum NHC der als Tabellendritter direkt zum Überholen lauerte. Der NHC wollte sich für das Hinspiel (36:29) revanchieren, da man sich auswärts in Geismar ohne Harz, unter den eigentlichen Möglichkeiten präsentierte und mit der offensiven Abwehr der Gäste unnötig überfordert war. Seit dem Hinspiel im November ackerten die Northeimer jedoch von Spiel zu Spiel und waren zuletzt immer wieder gut aufgelegt. Die Einstellung wie man ein Handballspiel bestreitet, war in den vergangenen Spielen vorbildlich. Dies merkt man nun aber bereits bei den umkämpften Aufwärmspielen im Training, bei denen sich die Mannschaften mittlerweile nichts mehr schenken und jedes Spiel gewinnen wollen. Das überträgt sich. Kleine Rückschläge aus vergangenen Partien oder dauerhaft über 60min schwierige Spiele, wurden konstruktiv analysiert und daraus gelernt. Dies sollte sich erneut an diesem Spieltag zeigen…
Das Spiel begann mit dem Momentum für den NHC, der sich viel vorgenommen hatte. Dies waren jedoch keine leeren Worthülsen, sondern die in schwarz gekleideten Hausherren gingen direkt mit 3:0 in Führung. Nachdem der Gegner gut fünf Minuten ohne Treffer blieb, konnte Geismars Jan Bräuer auf 3:1 verkürzen, doch die A-Jungs hatten Bock und legten zum 6:1 nach, vor allem aus einer bombastischen Abwehr, in der zu Beginn Haakon einen überragenden Job, gegen die Spielmacher Geismars um Moldenhauer und Ische, leistete. Selbst Zeitstrafen gegen den NHC, der im gesamten Spielverlauf sogar 14 Minuten in Unterzahl agierte, wurden sinnvoll überbrückt. Es wurde weiterhin von allen(!) bärenstark verteidigt und das temporäre Fehlen eines Mitspielers wurde durch die anderen überbrückt, weil diese noch eine Schippe auf ihre eigene starke Leistung legten (8:3, 10:5, 13:7). Spieltaktische Elemente werden mittlerweile viel sinnvoller aufgezogen und umgesetzt, bei überhasteten Abschlüssen holen wir uns wieder gegenseitig und konstruktiv zurück zum eigentlichen Können und setzen dort weiter an. Die offensive Abwehr der Gäste knackten wir immer wieder sehr effektiv, weil wir alle mitdachten und die notwendigen Mittel fanden. Damit gelang es uns den MTV auf einer Distanz von gut fünf Toren zu halten. Mit 18:13 ging es dann in die Pause, hier hätte der NHC bereits sogar noch eine höhere Differenz herstellen können.
Zurück aus der Pause zeigte sich weiterhin die Gefährlichkeit aller Akteure auf der Platte, aufeinanderfolgende Tore wurden immer wieder von anderen Akteuren genetzt, während Geismar weiterhin durch die beiden Hauptakteure leicht auszurechnen blieb. Auch wenn diese nicht gänzlich verteidigt werden können und dennoch ihre Treffer erzielten, zeigt sich wie sie sich auf das Spiel an sich auswirkten. Durch das notwendige Pausieren einer der MTV-Spielmacher, kam der Angriff der Gäste im Grunde gänzlich zum Erliegen. Der NHC hingegen drehte weiter auf und hatte noch nicht genug (21:17, 28:19). Erstmals ließ sich erahnen, dass sogar die notwendigen sieben Verlusttore aus dem Hinspiel geknackt werden könnten, auch wenn dies gut zwanzig Minuten vor Spielende noch nicht final abzusehen war. Während der MTV dran blieb und teils wieder verkürzte, zeigte sich Mitte der zweiten Halbzeit die volle Wucht der Northeimer: Für Links wird angesagt, alle denken und spielen mit, der Ball läuft und rechts schlägts ein. Schön anzusehen und hochgradig effektiv. Klappte es mal nicht, wurde hinten weiterhin und dauerhaft gut geackert sowie der Ball erobert. Irgendeiner lief immer und das Tempospiel ermöglichte die einfachen Tore. Insgesamt konnte das Spiel final mit 38:30 hochverdient gewonnen werden, sogar der direkte Vergleich wurde damit mit einem Tor gewonnen. Die Mannschaft holt sich damit den zweiten Tabellenplatz zurück und kann sich vom verkorksten Hinspiel rehabilitieren. Final muss der Mannschaft ein großes Lob hinsichtlich ihrer Disziplin in Angriff, Abwehr sowie beim Spielaufbau ausgesprochen werden. Alle Bausteine werden mittlerweile viel sinniger umgesetzt, vor allem werden sich vorne Chancen füreinander erspielt, anstatt den Ball einfach mal auf das Tor zu werfen.
Am 15.03.26 geht es dann für den NHC auswärts beim MTV Braunschweig II weiter. Anpfiff ist hier um 15Uhr. Bis dahin gilt es gemeinsam weiterzuarbeiten, Einheit um Einheit. Dann können wir an diese Leistung auswärts anknüpfen und erneut zwei Punkte mitbringen. Auch wenn sich die Saison langsam dem Ende entgegen neigt, haben wir noch nicht genug und die Entwicklung zeigt erneut in die richtige Richtung. Weiter so!

Für den NHC spielten: Paul Meyer (Tor), Anton Brazhnyk (Tor), Fabian Triller (Tor), Kjell-Lasse Wode (15), Mikkel Friedrichs (8), Narin Ledermann (6), Florin Henkel (4), Haakon Guittonnet (2), Till Gunkel (1), Jannik Benic (1), Linus Wode (1), Till Richter, Jan Hennecke, Paul Bode, Gavin Heinze, Luca Müller.

Revanche geglückt (wB)

Revanche geglückt (wB)

Mit einer konzentrierten Leistung und viel Durchschlagskraft und Variabilität im Angriff hat die weibliche B-Jugend des Northeimer HC ihr Auswärtsspiel in der Oberliga bei der HSG Laatzen-Rethen souverän mit 27:19 (16:10) für sich entschieden. Somit gelang es dem Team den unglücklichen Punktverlust aus dem Hinspiel (26:26), bei dem man eine zwei Tore Führung kurz vor Schluss noch verspielte.
Vor allem eine starke erste Halbzeit sowie eine geschlossene Mannschaftsleistung legten den Grundstein für den verdienten Auswärtserfolg.
Die Partie begann zunächst ausgeglichen – es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, in dem sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Über 3:3 und 4:4 blieb die Begegnung zunächst auf Augenhöhe.
Mit zunehmender Spielzeit fand unsere Defensive jedoch immer besser ins Spiel. Angetrieben von Elsa Seeger, die wie gewohnt unermüdlich ackerte agierte die Abwehr aufmerksam, verschob konsequent und zwang die HSG Laatzen-Rethen zu schwierigeren Abschlüssen. Dahinter zeigte auch Lia Steinhoff eine gute Leistung und gab der Mannschaft zusätzlichen Rückhalt. Im Angriff agierten die Mädels variabel und meist geduldig, sodass immer wieder gute Wurfchancen herausgespielt wurden. Auch mit dem Umschaltspiel – insbesondere den langen Pässen von Lia – war Trainerin Yvonne Wode sehr zufrieden.
Mitte der ersten Halbzeit setzte sich der Northeimer HC erstmals etwas deutlicher ab. Angeführt von einer treffsicheren Charlotte Helmold und der durchsetzungsstarken Klara Schwede, sowie tollen Aktionen von Lana Ziegner erspielte sich das Team eine verdiente 16:10-Führung zur Halbzeit.
Nach dem Seitenwechsel versuchte die HSG Laatzen-Rethen, noch einmal heranzukommen und erhöhte den Druck im Angriff. Kurzzeitig verkürzten die Gastgeberinnen den Rückstand, doch der Northeimer HC behielt die nötige Ruhe. Gerade in dieser Phase zeigte sich die mannschaftliche Geschlossenheit: Die Spielerinnen unterstützten sich gegenseitig, kommunizierten viel in der Abwehr, unterstützen lautstark von der Bank und fanden im Angriff immer wieder Lösungen.
Wichtig war dabei, dass das Team nicht in Hektik verfiel, sondern meist weiterhin strukturiert spielte. Im Angriff wurde der Ball geduldig laufen gelassen, bis sich klare Torchancen ergaben. So konnte vor allem Elsa Seeger nach schönen Anspielen mit Treffern vom Kreis Akzente setzen. Die Gastgeberinnen konnten nicht mehr entscheidend verkürzen, stattdessen wuchs der Vorsprung in der Schlussphase weiter an. Am Ende war es ein verdienter Auswärtserfolg der Mannschaft.
Auf dieser Leistung lässt sich für die verbleibenden drei Spiele der Oberliga aufbauen.

Für den Northeimer HC spielten:
Lia Steinhoff (TW), Elsa Seeger (7), Hannah Marlen Hegner, Tjorven Gorny (1), Nina Lazic, Mia Schwantes, Klara Schwede (6), Anna Mathilda von Roden (4), Luisa Hille, Clara Talg, Lana Ziegner, Tabea-Marie Busse (1), Charlotte Helmold (8), Hedi Seeger.

Zurück aus der Versenkung – Update zum Spielbetrieb der mB1

Zurück aus der Versenkung – Update zum Spielbetrieb der mB1

Nachdem es seit Jahresbeginn ruhig in der Berichterstattung geworden war hier nun einkleines Update. Die mB1 des NHC befand sich in den ersten acht Wochen des neuen Jahres eher auf Formsuche. In den Spielen gegen GIW Meerhandball (30:30), VfL Hameln (34:43),Eintracht Hiddestorf (30:42) und TuSpo Weende (41:43) gelang es dem Team nicht, an die zu Beginn der Serie so starke Abwehrleistung anzuknüpfen. Dem NHC gelang es in dieser Phase nicht, sich durchgehend als Einheit zu präsentieren. Matchpläne blieben wiederholt auf der Strecke.
Auf diese Wintermüdigkeit folgte dann aber ein überraschendes Frühlingserwachen: gegen den Hannoverschen SC (31:22), in Himmelsthür (34:19) und gegen den MTV Geismar (43:19) wurden beachtliche Siege herausgeworfen, denn das Team zeigte sich nun wie verwandelt: Vorbildliches Abwehrverhalten, konsequentes Zusammenspiel im Angriff und ein sehr gutes Umschaltspiel brachten die Leichtigkeit zurück und zauberten das ein oder andere Lächeln auf die Gesichter von Spielern, Trainern und Zuschauern. Maßgebliches Beispiel dafür ist die Entwicklung unserer Torhüter Ole Pajung und Florian Holler: Im Vertrauen darauf, dass sich die Vorderleute zerreissen, legten beide buchstäblich eine Leistungsexplosion hin und mauserten sich – der bescheidenen Meinung des Verfassers nach – zum besten Torhütergespann der Liga. Nicht zuletzt auch durch die vorbildliche Harmonie zwischen den beiden.
Aber auch im Angriff sind Biss und Mut, gepaart mit dem Auge für und dem Vertrauen in den Nebenmann zurück. Kurzum, das, was uns letzte Saison so stark gemacht hat. Jetzt gilt es, diese Atmosphäre zu konservieren und nach Möglichkeit noch zu steigern um die Saison zu einem zufriedenstellenden Abschluss zu bringen.

Starke Defensive sichert Heimerfolg (mC2)

Starke Defensive sichert Heimerfolg (mC2)

Northeimer HC 2 – MTV Rosdorf 33:19 (16:10)
Am Sonntagmorgen war der MTV Rosdorf zu Gast in der Schuhwallhalle. Rosdorf ging zunächst mit zwei Teams in der Regionsoberliga an den Start. Nach dem Rückzug der Zweiten Mannschaft zu Beginn der Rückrunde, sammelten sich nun alle Jungs in einem Team. Der NHC war somit vor dem aus den vergangenen Jahren bekannten starken Gästeteam gewarnt. Die Gäste kamen auch prompt gut ins Spiel, der NHC eigentlich auch, aber leider scheiterten in der Anfangsphase gut ausgespielte Angriffe am Pfosten oder am starken Gästekeeper. Nach 6 Minuten stand deshalb 1:4 Rückstand auf der Anzeigetafel. Angeführt vom bärenstarken Eike im Tor fand die NHC-Defensive aber immer besser ins Spiel. Es wurde zunehmend besser unterstützt und aktiver verteidigt, was zu einigen Ballgewinnen führte. Fünf Tore in Folge brachten beim 6:4 nach 11 Minuten eine zwei Tore Führung. Rosdorf blieb zunächst aber bis zum 8:8 nach 18 Minuten dran. Ein gehaltener Siebenmeter von Eike läutete dann aber die beste Phase der NHCler ein. Gute Verteidigung und schnelles umschalten und vor allem nun auch gute Abschlüsse führten zu einer 16:10 Halbzeitführung. Und auch nach der Pause blieben die NHCler weiter druckvoll. Sieben Minuten ohne Torerfolg der Gäste bei sechs eigenen Treffern führten zu einer vorentscheidenden 22:10 Führung nach 32 Minuten. Über 28:15 nach 41 Minuten hieß es am Ende 33:19 für den NHC. Die Trainer Michael Kundel-Heise und Fynn Meurer waren mit der gezeigten Leistung sehr zufrieden, wobei am heutigen Tag nach anfänglichen Problemen vor allem die Defensivarbeit und die geschlossene Mannschaftsleistung mit insgesamt 11 verschiedenen Torschützen hervorgehoben werden muss. Dank der breite des Kaders konnte die Intensität und das Tempo über das gesamte Spiel hochgehalten werden. Auch Henry zeigte in der Schlussphase in seinem ersten C Jugendspiel einige gute Paraden im Tor. Besonders treffsicher waren am heutigen Tag Flo, Hannes, Lennox und Jan.
Für den NHC spielten: Eike Splittgerber und Henry Koblitz (Tor) – Florian Schulze (6), Hannes Möslein (5), Lennox Rebel (5), Jan Helmold (5), Florian Rosenkranz (2), Julian Rolheiser (2), Lucas Ilsemann (2), Malo Kühn (2), Jonas Weißke (2), Eusebios Bornemann (1), Noah Lohmann (1) und Ole Micheletti.

Northeimer HC
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