März 25, 2026
Mit einem überzeugenden Heimsieg gegen die SG Zweidorf/Bortfeld sicherte sich die wA-Jugend vorzeitig die Meisterschaft in der Oberliga Süd – und das bereits drei Spieltage vor Saisonende.
Die Ausgangslage war klar: Ein Sieg gegen die SG Zweidorf/Bortfeld sollte reichen, um die noch laufende Saison vorzeitig zu krönen. Entsprechend konzentriert und motiviert startete das Team in die Partie und bereits nach 4. Minuten zeigte die Anzeigetafel ein 4:0. Doch die Gäste aus Zweidorf hielten dagegen, bewiesen Moral und fanden zunehmend besser in die Begegnung. Insbesondere das Zusammenspiel mit der gegnerischen Kreisläuferin bereitete unserer Abwehr in dieser Phase Probleme. Abstimmungsfehler und kleine Unachtsamkeiten wurden konsequent bestraft. So entwickelte sich Mitte der ersten Halbzeit ein ausgeglichenes Spiel. Wir verloren etwas den Zugriff in der Defensive, während Zweidorf die sich bietenden Räume effektiv nutzte. In der 15. Minute verkürzten die Gäste auf 10:9 und gestalteten die Partie zu diesem Zeitpunkt völlig offen.
In den letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit stabilisierte sich unsere Abwehr jedoch deutlich. Die Abstimmung wurde klarer, die Zweikämpfe konsequenter geführt und auch die gegenseitige Unterstützung gegen die gegnerischen Rückraumspielerinnen funktionierte nun besser. Gleichzeitig konnten wir uns durch kluge Entscheidungen, schöne Kombinationen und effektive Abschlüsse erneut absetzen. Tor um Tor wuchs der Vorsprung, sodass zur Pause eine verdiente 17:12-Führung auf der Anzeigetafel stand.
Der Start in die zweite Halbzeit sollte dann die Vorentscheidung bringen. Wir kamen mit viel Energie aus der Kabine und setzten uns früh entscheidend ab. Mit hohem Tempo, viel Bewegung und klugen Aktionen fanden wir immer wieder Lösungen gegen die defensiv agierenden Gäste. Bereits in der 36. Minute konnten wir unsere Führung auf 23:14 ausbauen.
In der Folge ließen wir nichts mehr anbrennen. Wir spielten konzentriert weiter, brachten den Vorsprung souverän über die Zeit und ließen Zweidorf nicht mehr entscheidend herankommen. Am Ende stand ein deutlicher 40:27-Erfolg auf der Anzeigetafel.
Mit diesem Erfolg krönt sich die wA-Jugend zu einer überragenden Saisonleistung und darf sich schon jetzt Oberliga-Meister Süd nennen. Jetzt gilt es, in den letzten drei Spielen weiter fokussiert zu bleiben, mit dem klaren Ziel, die Null zu halten und die Saison ohne Punktverlust abzuschließen.
Für den NHC spielten:
Annika Kulze (Tor), Ina Dörflinger (Tor), Stella Mildner (2), Emilie Hasenjäger (1), Lea Heiduck (11), Merle Gebhardt (8), Sophie Binding, Leyla Bodenstab (14), Emma-Sophie Busse (1), Julia Siebeneicher, Mia-Amelie Busse (3)
März 18, 2026
Auswärtssieg gegen Schaumburg-Nord (12.03.2026)
Die weibliche A-Jugend hat am Donnerstagabend einen souveränen Auswärtssieg gefeiert. In der Partie bei der HSG Schaumburg-Nord setzte sich das Team deutlich mit 40:18 (21:9) durch. Schon von Beginn an übernahmen wir zunehmend die Kontrolle. Mit hohem Tempo im Angriff und einer stabilen Abwehr gelang es dem Team, sich bereits in der Anfangsphase Schritt für Schritt abzusetzen. Nach rund zehn Minuten lagen wir bereits deutlich mit 3:8 vorne und baute den Vorsprung bis zur Pause konsequent weiter aus. Mit einer komfortablen 21:9-Führung ging es schließlich in die Halbzeit. Auch nach dem Seitenwechsel blieben wir insgesamt spielbestimmend. Wir nutzten Ballgewinne immer wieder zu schnellen Gegenstößen und ließen den Abstand kontinuierlich anwachsen. Schaumburg-Nord kämpfte zwar weiter, konnte dem Tempo und der Durchschlagskraft am heutigen Tag jedoch nur selten etwas entgegensetzen. Im Angriff überzeugten wir vor allem durch eine geschlossene Mannschaftsleistung.
Fast alle Feldspielerinnen konnten sich in die Torschützenliste eintragen und trugen insgesamt zum klaren Ergebnis bei. Am Ende stand so ein verdienter 40:18-Auswärtserfolg auf der Anzeigetafel.
Für den NHC spielten:
Ina Dörflinger (Tor), Annika Kulze (Tor), Stella Mildner (5), Hanna Deutsch (2), Emilie Hasenjäger (4), Mathilda von Roden (1), Lea Heiduck (4), Klara Schwede (1), Merle Gebhardt (2), Leyla Bodenstab (13), Emma-Sophie Busse (2), Julia Siebeneicher, Mia-Amelie Busse (6)
Auswärtssieg gegen Germania List (14.03.2026)
Die weibliche A-Jugend des Northeimer Handballclubs konnte ihr Auswärtsspiel mit einer starken Offensivleistung deutlich für sich entscheiden. Bei einem Entstand von 43:29 (14:26), zeigte die Mannschaft vor allem in der ersten Halbzeit ihre ganze Durchschlagskraft.
Der NHC erwischte einen optimalen Start in die Partie. Leyla Bodenstab und Emilie Hasenjäger sorgten früh für die ersten Treffer, sodass Northeim schnell in Führung ging. Zwar konnten die Gastgeberinnen zunächst noch Schritt halten, doch bereits in den Anfangsminuten zeichnete sich ab, dass die Gäste im Angriff deutlich konsequenter agierten. Vor allem Leyla Bodenstab war durch ihr ausgezeichnetes Tempospiel kaum zu stoppen und erzielte bereits in der Anfangsphase mehrere Tore. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit setzte sich der NHC zunehmend ab. Durch Treffer von Lea Heiduck, Julia Siebeneicher und Klara Schwede wuchs der Vorsprung kontinuierlich. Das Angriffsspiel der Northeimerinnen lief flüssig, während in der Defensive jedoch nicht immer konsequent zugepackt wurde. Dennoch konnte sich die Mannschaft bis zur Pause einen Spielstand von 14:26 Toren erzielen. Nach dem Seitenwechsel bot sich ein ähnliches Bild. Northeim blieb spielbestimmend, ließ jedoch phasenweise in der Abwehr die nötige Konsequenz vermissen, sodass auch die Gastgeberinnen zu ihren Treffern kamen. Auch im Angriff fehlte dann die bisher gewohnte Durchsetzungskraft und Überwindung. Demnach zeigte die Heimmannschaft zwischenzeitlich mehr Gegenwehr und nutzte einige Unaufmerksamkeiten des NHC, um den Rückstand etwas einzudämmen. Auch mehrere vergebene 7-Meter auf Seiten der Northeimerinnen verhinderten ein noch deutlicheres Ergebnis. Dennoch geriet der Sieg zu keinem Zeitpunkt ernsthaft in Gefahr. Positiv hervorzuheben ist die geschlossene Mannschaftsleistung im Angriff, in dem viele Spielerinnen Torgefahr ausstrahlten. Gleichzeitig zeigte das vorherige, sowie dieses Spiel aber auch, dass in der Defensive noch Verbesserungspotenzial besteht, insbesondere im Zusammenspiel und in der Absprache. Auch in der Schlussphase blieb das Spiel torreich und insgesamt konnte jede Mitspielerin mit mindestens zwei Treffern punkten. Somit kam es zu einem verdienten 43:29-Auswärtssieg.
Für den NHC spielten:
Ina Dörflinger (Tor), Annika Kulze (Tor), Klara Schwede (3), Emilie Hasenjäger (5), Mathilda von Rhoden (3), Lea Heiduck (10), Merle Gebhardt (5), Leyla Bodenstab (13), Emma-Sophie Busse (2), Julia Siebeneicher (2)
März 11, 2026
Die weibliche A-Jugend konnte ihr Heimspiel am Sonntagnachmittag trotz eines durchwachsenen Auftritts mit 27:23 (13:07) für sich entscheiden.
Bereits in der Anfangsphase konnten Mia-Amelie Busse, Lea Heiduck per 7-Meter und Leyla Bodenstab treffen und so schnell eine 3:0-Führung herausspielen. Auch im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit blieb der NHC zunächst vorne und baute den Vorsprung zwischenzeitlich auf 8:4 aus. Trotzdem zeigte sich schon früh, dass an diesem Tag weder Angriff noch Abwehr wirklich ins gewohnte Spiel fanden. Im Positionsangriff fehlte häufig die Abstimmung, sodass ein sicheres Zusammenspiel selten zustande kam und viele Würfe neben dem Tor landeten. Auch in der Defensive entstanden immer wieder Lücken, durch die die Gäste zu einfachen Abschlüssen kamen. Annika Kulze zeigte im Tor dennoch eine starke Leistung und konnte mehrere Chancen der Gäste sowie einige 7-Meter parieren. Zusätzlich entwickelte sich eine sehr strafenreiche Partie mit insgesamt neun Zeitstrafen und 16 7-Metern auf beiden Seiten, wodurch der Spielfluss immer wieder unterbrochen wurde.
Auch das eingespielte Tempogegenstoßspiel zwischen Torhüterin Annika Kulze und Kreisläuferin Leyla Bodenstab, das normalerweise viele schnelle Tore einleitet, kam an diesem Tag kaum zur Geltung.
Trotz der eigenen Schwierigkeiten profitierte Northeim davon, dass die gegnerische Mannschaft nur schwach besetzt angereist war. So konnte der Vorsprung über weite Strecken gehalten werden. Besonders Stella Mildner und Leyla Bodenstab sorgten immer wieder für wichtige Treffer und verhinderten, dass die Gäste noch einmal näher herankamen.
Ein besonderes Highlight des Spiels war das Comeback von Merle Gebhardt. Nach ihrer Fingerverletzung stand sie erstmals wieder auf der Platte, zeigte dabei vollen Einsatz und viel Ausdauer und konnte sich am Ende auch mit einem eigenen Treffer in die Torschützenliste eintragen.
In der Schlussphase verkürzten die Gäste noch einmal etwas, doch am Ende stand ein 27:23-Heimsieg für den NHC. Trotz des Erfolgs weiß die Mannschaft, dass sowohl im Angriff als auch in der Abwehr noch einiges verbessert werden kann.
Für den NHC spielten:
Annika Kulze (Tor), Ina Dörflinger (Tor), Stella Mildner (9), Klara Schwede, Hanna Deutsch, Sophie Binding, Emilie Hasenjäger, Mathilda von Roden, Lea Heiduck (1), Merle Gebhardt (1), Leyla Bodenstab (10), Emma-Sophie Busse, Julia Siebeneicher, Mia-Amelie Busse (6)
März 4, 2026
Im Derby gegen die HSG Rhumetal zeigte die wA-Jugend vor heimischer Kulisse eine überzeugende Leistung und sicherte sich mit einem klaren 31:20 (14:10)-Erfolg zwei wichtige Punkte. Ausschlaggebend für diesen Sieg war vor allem die geschlossene und sehr disziplinierte Abwehrarbeit, auf der das gesamte Spiel aufbaute.
Wir starteten etwas verhalten in die Partie. In den Anfangsminuten war das Spiel ausgeglichen, beide Teams tasteten sich heran. Rhumetal lief konsequent zurück und unterband zunächst unser gewohntes Tempospiel. So blieb es bis zum 5:4 in der 12. Minute ein Spiel auf Augenhöhe. Auch wenn wir vorne noch nicht jede Chance konsequent nutzten, war früh zu erkennen, dass wir in der Defensive sehr gut eingestellt waren. Wir arbeiteten im Verbund, halfen uns gegenseitig aus und verteidigten mit hoher Konzentration.
Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit bekamen wir zunehmend mehr Zugriff. Über 8:4 und 10:7 erspielten wir uns eine kleine Führung. Dennoch gelang es uns noch nicht, uns deutlich abzusetzen, da wir im Abschluss phasenweise zu ungeduldig waren, sodass Rhumetal in der 23. Minute wieder auf 10:9 verkürzen konnte. Positiv war jedoch, dass wir auch in diesen Momenten ruhig blieben und defensiv weiter stabil standen. Kurz vor der Halbzeit erhöhten wir nochmals das Tempo und nutzten Ballgewinne für einfache Tore. So erspielten wir uns bis zur Halbzeitpause eine verdiente 14:10-Führung.
Nach dem Seitenwechsel traten wir noch entschlossener auf. Unser Tempospiel kam nun deutlich besser zur Geltung. Ballgewinne in der Abwehr und nach fehlgeschlagenen Torwürfen unserer Gegnerinnen nutzten wir konsequent für schnelle Gegenstöße und einfache Tore. Während Rhumetal nicht mehr so konsequent ins Rückzugsverhalten kam wie noch in der ersten Halbzeit, erhöhten wir das Tempo und bauten unsere Führung Schritt für Schritt aus. Über 18:12 und 24:15 setzten wir uns immer weiter ab und zwangen die Gäste zu entscheidenden Fehlern.
Im Positionsangriff fanden wir gute Lösungen gegen die defensive Abwehr der Gegnerinnen. Immer wieder konnten wir im 1 gegen 1 zentral durch den Mittelblock brechen oder aus der zweiten Reihe erfolgreich abschließen und kamen auf diese Weise zu einfachen Torerfolgen. Insgesamt waren wir im zweiten Durchgang deutlich konsequenter im Abschluss und nutzten unsere Möglichkeiten besser.
Ein besonderes Lob verdient unsere Abwehr insgesamt – sie war der Grundstein für diesen Sieg. Herauszuheben ist vor allem Stella, die auf der halbrechten Abwehrposition eine starke und zugleich faire Leistung zeigte. Im direkten Duell gegen die Rückraumlinke der Gäste verteidigte sie aufmerksam, körperlich präsent und mit gutem Timing. Dass Rhumetal am Ende nur 20 Tore erzielte – über die Saison hinweg erzielt Rhumetal im Schnitt rund 35 Treffer pro Spiel – unterstreicht unsere defensive Qualität an diesem Tag. Zudem konnten wir die aktuelle Top-Torschützin der Liga durch eine starke Torhüterleistung und die angesprochene Abwehrleistung bei lediglich zwei Feldtoren halten und viele ihrer Würfe entschärfen.
Mit zunehmender Spieldauer spielten wir uns in einen kleinen Lauf und ließen keinen Zweifel mehr am Ausgang der Partie. Über 27:17 in der 53. Minute bauten wir den Vorsprung weiter aus und brachten das Spiel souverän zu Ende. Am Ende stand ein auch in der Höhe verdienter 31:20-Erfolg.
Nach einem zunächst ausgeglichenen Beginn entschieden wir das Spiel mit einer starken zweiten Halbzeit, viel Tempo, konsequenter Chancenverwertung und einer geschlossenen Mannschaftsleistung in der Abwehr klar für uns.
An diese gelungene Leistung wollen wir im nächsten Spiel anknüpfen. Anpfiff am Sonntag, den 08.03., ist um 14:30 Uhr in heimischer Halle gegen den MTV Vorsfelde.
Für den NHC spielten:
Annika Kulze (Tor), Stella Mildner (2), Hanna Deutsch (3), Sophie Binding, Emilie Hasenjäger, Mathilda von Roden, Lea Heiduck (7), Klara Schwede (1), Leyla Bodenstab (13), Emma-Sophie Busse (1), Julia Siebeneicher, Mia-Amelie Busse (4)
Feb. 25, 2026
Im späten ersten Spiel nach der Weihnachtspause konnte sich die wA-Jugend vor heimischer Kulisse deutlich mit 39:20 (21:14) gegen die HSG Schaumburg-Nord durchsetzen.
Der Start war noch etwas holprig. Zwar gingen wir früh mit 6:2 in Führung, doch Schaumburg blieb dran und verkürzte immer wieder. Vor allem in der Anfangsphase hatten wir Pech im Abschluss und scheiterten immer wieder an der gegnerischen Torhüterin, wodurch wir es verpassten, früh deutlich davonzuziehen. Bis zum 13:13 gestaltete sich die Partie komplett offen – wir konnten uns nicht entscheidend absetzen, obwohl wir uns gute Chancen erspielten. Erst Ende der ersten Halbzeit verschafften wir uns Schritt für Schritt mehr Luft. Über 16:13 und 19:13 setzten wir uns bis zur Pause auf 21:14 ab. Entscheidend war in dieser Phase vor allem unsere Abwehrarbeit: Die Defensive, angeführt von Mia-Amelie und Stella, stand kompakt, half sich gegenseitig und zwang die Gegnerinnen immer wieder zu schwierigen Abschlüssen. Besonders über die erste Welle mit Leyla konnten wir immer wieder direkt ins Tempospiel gehen. Nach Ballgewinnen und Paraden schalteten wir schnell um und kamen so zu einfachen Treffern. Auch im Positionsangriff wurden wir zunehmend sicherer. Hanna setzte mit Würfen aus der zweiten Reihe wichtige Akzente, während Emilie von außen mit sehenswerten Treffern überzeugte. In der zweiten Halbzeit wollten wir defensiv noch stabiler stehen – und das ist uns gelungen. Beim 27:16 in der 41. Minute war bereits eine Vorentscheidung gefallen. Zudem gelang es uns im weiteren Verlauf immer wieder, Bälle über die Außenpositionen abzufangen und wie schon in der ersten Halbzeit direkt ins Tempospiel umzuschalten. Wir ließen in der Defensive kaum noch klare Chancen für Schaumburg zu und konnten uns über 31:17 und 37:18 weiter absetzen. Insgesamt kassierten wir in der zweiten Hälfte nur sechs Gegentore. Besonders erfreulich war zudem die erneute gelungene Integration von Klara und Mathilda. Die letzten Trainingswochen ohne Spielbetrieb haben sich ausgezahlt: Beide waren sofort im Spiel, übernahmen Verantwortung und belohnten ihre starken Leistungen sogar mit eigenen Treffern. Am Ende stand ein deutliches und auch in der Höhe verdientes 39:20 auf der Anzeigetafel. Auf dieser geschlossenen Mannschaftsleistung lässt sich in den kommenden Wochen weiter aufbauen.
Bereits am kommenden Samstag, den 28.02., steht das nächste Heimspiel für die wA-Jugend an. Im Derby gegen die HSG Rhumetal um 14 Uhr soll an die gezeigte Leistung angeknüpft werden. Über zahlreiche und lautstarke Unterstützung von der Tribüne würde sich die Mannschaft sehr freuen.
Jan. 28, 2026
Die weibliche A-Jugend konnte auch das Rückrundenspiel gegen den MTV Rosdorf am Sonntagvormittag mit einem Endstand von 42:29 (26:15) für sich entscheiden.
Das Spiel startete mit einer gut positionierten Abwehr und starkem Druck nach vorne. Besonders Lea Heiduck, Mia-Amelie Busse sowie Emilie Hasenjäger auf Außen konnten sich dabei mehrfach in die Torschützenliste eintragen. Wie gewohnt präsentierte sich das eingespielte Duo aus Leyla Bodenstab am Kreis und Annika Kulze im Tor, wodurch viele Torerfolge über eine schnelle erste Welle ermöglicht wurden.
Dank des vollständig aufgestellten Kaders und Unterstützung von Klara Schwede aus der weiblich B, konnte viel durchgewechselt werden, sodass jede Spielerin ausreichend Spielzeit erhielt. Auch Verwarnungen und Zeitstrafen brachten die Mannschaft nicht aus der Ruhe und so konnte mit einer 9-Tore-Führung zufrieden in die Halbzeit gegangen werden.
In der Pause wurden einige Kleinigkeiten zur Verbesserung der Abwehr angesprochen, die zum Ende der ersten Halbzeit etwas nachgelassen hatte. Diese Punkte konnten in der zweiten Halbzeit erfolgreich umgesetzt werden. Die Mädels hielten das Tempo hoch, standen wieder kompakter in der Defensive und bauten den Vorsprung kontinuierlich aus. Am Ende stand ein verdienter 42:29-Auswärtssieg, der die geschlossene Mannschaftsleistung und den starken Teamgeist der weiblichen A-Jugend unterstrich. Das Trainerteam, bestehend aus den Barnkothe-Schwestern, zeigt sich sehr zufrieden mit dem Ergebnis.
Für den NHC spielten:
Annika Kulze (Tor), Ina Dörflinger (Tor), Stella Mildner (2), Hanna Deutsch (4), Sophie Binding, Emilie Hasenjäger (3), Lea Heiduck (9), Klara Schwede (1), Leyla Bodenstab (12), Emma-Sophie Busse (1), Julia Siebeneicher, Mia-Amelie Busse (10)